DE283380C - - Google Patents
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- DE283380C DE283380C DENDAT283380D DE283380DA DE283380C DE 283380 C DE283380 C DE 283380C DE NDAT283380 D DENDAT283380 D DE NDAT283380D DE 283380D A DE283380D A DE 283380DA DE 283380 C DE283380 C DE 283380C
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- bottle
- bottles
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/36—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 283380 KLASSE 64 b. GRUPPE
HUGO BERGNER in HAMBURG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Februar 1912 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Flaschenspülmaschinen,
bei welchen die Flaschen in wagerechter Lage von Haltern getragen werden, die auf Gleitbahnen derartig verschiebbar
angeordnet sind, daß die Flaschen durch die Verschiebung den Reinigungsbürsten zugeführt
und nachher aus deren Bereich entfernt werden. Bei solchen Maschinen sind auch Einrichtungen üblich, durch welche die Flaschen halter
mit den darauf befindlichen Flaschen nach deren Reinigung zwangläufig gekippt werden, so daß das Wasser auslaufen kann,
bzw. die Drehung der Flaschen wird oberhalb eines zum Nachspülen der Flaschen dienenden
Spritzventils veranlaßt, welches sich bei der Kippstelle der Flasche befindet und an der
fortschreitenden Bewegung des Systems teilnimmt. ■ .
Die Erfindung betrifft nun eine Einrichtung zur Erzielung dieser Kippbewegung, die in
ihren Mitteln einfach ist und die erforderlichen Kippbewegungen der Flaschenträger schnell bewirkt.
Die Zeichnung stellt eine Ausführung der Erfindung dar; Fig. 1 ist ein senkrechter Längsschnitt,
Fig. 2 ein Querschnitt nach A-B, Fig. 3 eine Endansicht,' Fig. 4 ein Grundriß.
Auf zwei parallelen Armen 1, 1 ist der
Bock 2, 3 geführt; dieser trägt eine in den Seitenteilen 4 drehbar gelagerte Welle 5, auf
welcher der Flaschenträger 6 mit Augenansätzen durch Keile befestigt ist. Der Flaschenträger,
welcher in der Zeichnung zur gleichzeitigen Aufnahme von zwei symmetrisch zur Mitte
zu lagernden Flaschen eingerichtet ist, hat vorn einen einstellbaren Träger 7 für die trichterartigen
Lager 8 der Flaschenmündungen, hinten zwei Rollenpaare 9 zur Stütze der Flaschenenden.
Auf der Welle 5 sitzt ein Kegelrad 10, dessen Gegenrad 11 auf der senkrechten, im
Bock 2, 3 gelagerten Welle 12 befestigt ist;
unten hat die Welle 12 einen Hebel 13.
Die unten am Bockteil 2 befestigten Rollen 14 werden derartig von geeigneten Mitteln
beeinflußt, daß der Bock 2, 3 auf den Schienen 1 hin und her gleitet und die auf dem Flaschenträger
befindlichen Flaschen gegen die Bürsten geführt und nachher wieder von diesen entfernt
werden. Alsdann trifft der Arm 13 gegen einen in seiner Bahn befindlichen festen Widerstand,
so daß sich die Welle 12 dreht, die Kegelräder 11,10 eine Schwenkung des Flaschenträgers
6 veranlassen und die Flasche, wie in Fig. ι punktiert angegeben, senkrecht zu stehen
kommt. Damit der Flaschenträger ' namentlieh in der wagerechten Stellung verbleibt,
können geeignete Mittel vorgesehen werden, die eine unzeitige Drehung der Welle 12 verhindern
; in der Zeichnung ist z. B. der Hebel 13 als Winkelhebel gestaltet, und trägt der eine
Arm 13' desselben eine Sperrklinke 15, die in eine Kerbe des an 2 befindlichen Nebenansatzes
greift und vor dem Anschlag des Armes 13 an den festen Widerstand durch einen Ansatz
desselben zunächst ausgelöst wird; ebenso könnte auch eine Feder oder ein zwischengeschalteter,
genügend großer Reibungswiderstand die unbeabsichtigte Kippbewegung des Fla-
schenträgers verhindern. Bringt man noch einen zweiten, entgegengesetzt wie 13 gerichteten
Hebel an der Welle 12 an, ebenso einen zweiten festen Anschlag an geeigneter Stelle
der Bahn des Armsystems, so können die Flaschen nach erfolgter Reinigung und Ausspritzung
in die entgegengesetzte Kipplage gebracht werden, wie diese in Fig. 1 links punktiert
angegeben ist.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Flaschenspülmaschine mit Einrichtung zum zwangläufigen Kippen der Flaschen in die Spülstellung nach erfolgter Reinigung der Flaschen in wagerechter Lage, dadurch gekennzeichnet, daß die wagerecht liegende Schwingungsachse (5) des Flaschenträgers (6) durch Kegelräder (io, 11) mit einer senkrechten, mit Anschlagansatz (13) versehenen Welle (12) verbunden ist, so daß bei.Verschiebung der ganzen Vorrichtung der Wellenansatz (13) gegen einen festen Widerstand trifft und die Kegelräder eine Neigung der Flaschentragfläche (6) veranlassen.
- 2. Flaschenspülmaschine mit Einrichtung zum zwangläufigen Kippen der Flaschen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Welle (12) mit zwei Ansätzen (13) versehen ist, welche ein Kippen des Flaschenträgers nach der einen oder der anderen Seite hin ermöglichen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE283380C true DE283380C (de) |
Family
ID=538949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT283380D Active DE283380C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE283380C (de) |
-
0
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