DE815696C - Laengenmessvorrichtung - Google Patents

Laengenmessvorrichtung

Info

Publication number
DE815696C
DE815696C DEP27611D DEP0027611D DE815696C DE 815696 C DE815696 C DE 815696C DE P27611 D DEP27611 D DE P27611D DE P0027611 D DEP0027611 D DE P0027611D DE 815696 C DE815696 C DE 815696C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dial
measuring device
length measuring
disc
measuring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP27611D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schuetze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP27611D priority Critical patent/DE815696C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815696C publication Critical patent/DE815696C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/12Measuring wheels

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • LängenmeßvOrrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Längenmeßvorrichtung, bei welcher eine drehbare Scheibe auf einer zu messenden geraden Strecke oder einer Kurve abgewickelt und d-ts Ergebnis der Abwicklung, d. h. die Anzahl der Umdrehungen der Scheibe multipliziert mit ihrem Umfang auf einer Skala in einem Längenmaßstab angezeigt wird.
  • Es gibt Vorrichtungen dieser Art, bei welchen die Anzahl der Umdrehungen der auf der zu messenden Wegstrecke abgewickelten Scheibe auf einen Zeiger übertragen wird, der über einer mit Längenmaßeinheiten versehenen feststehenden Skala drehbar ist.
  • Von diesen bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich die Erfindung in technisch fortschrittlicher Weise dadurch daß die auf einer abzumessenden Strecke abwickelh.lre bzw. abrollbare Scheibe (Meßscheibe) als Skalenscheibe ausgebildet ist, deren volle Umdrehungen durch die Meßscheibe selbst unmittelbar auf eine zweite ebenfalls drehbare Skalenscheibe untersetzt übertragen und die jeweiligen Stellungen der Meß- und Skalenscileibe mit Hilfe von am Vorrichtungsgehäuse angeordneten Markierungen abgelesen werden. Diese Maßnahme bietet den besonderen Vorteil, daß die zu messenden Wegstrecken in Bruchteilen an der auf der zu messenden Strecke abwickelbaren Meßscheibe unmittelbar abgelesen werden können, so daß die Einheit der Maßeinteilung der Skalenscheibe jeweils dem Umfang der Meßscheibe entspricht, wodurch kleine Unterteilungen, die zu Ablesefehlern führen können, mit Sicherheit vermieden werden.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der neuen Längenmeßvorrichtung ist darin zu sehen, daß die Skalenscheibe bei jeder vollen Umdrehung des Meßrades von diesem um eine Einheit der Teilung gedreht wird, welche dem Umfang der Meßscheibe entspricht. Da die Meßscheibe selbst in Maßeinheiten unterteilt ist, genügt es der Skalenscheibe als kleinste ablesbare Maßeinheit, die der vollen Umdrehung der Meßscheibe entsprechende Maßeinheit zu geben, di alle unter einer vollen Umdrehung der Meßscheibe liegenden Maßeinheiten auf dieser selbst abgelesen werden können.
  • Bei Längenmeßvorrichtungen der vorliegendenArt ist die Länge der zu messenden Strecke begrenzt, d. h. die Skalenscheibe muß nach Messen einer Wegstrecke bestimmter Länge, die durch eine volle Umdrehung der Skalenscheibe angezeigt wird, zunächst wieder in ihre Anfangslage zurückgebracht werden, um die Messung fortsetzen zu können. Außerdem muß Vorsorge getroffen sein, daß die Skalenscheibe während des Messens sich nicht unbeabsichtigt selbsttätig verstellen kann, um falsche Anzeigeergebnisse mit Sicherheit zu vermeiden. Damit diese Bedingungen erfüllt werden, ist die Skalenscheibe an ihrem Umfang mit Zähnen versehen, die nacheinander bei jeder Umdrehung der Meßscheibe von einem an dieser angeordneten Ansatz hinterfaßt und dadurch um ein entsprechendes Stück weitergedreht und durch eine von Hand auszulösende federbeeinflußte Sperrklinke in ihrer jeweiligen Stellung gesichert wird. Nach Auslösen dieser Sperrklinke wird die Skalenscheibe durch eine sie beeinflussende Spiralfeder in ihre Anfangslage zurückgebracht.
  • Eine besonders vorteilhafte Gestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin begründet, daß die Meßscheibe, die Skalenscheibe und die diese beeinflussende Feder sowie die Sperrklinke und deren Feder mit einer Grund- und Deckplatte ein in sich geschlossenes Aggregat bilden, das herausnehmbar in ein Gehäuse eingestzt ist, welch letzteres die Markierungen zum Ablesen der Skalen auf der Meß- und auf der Skalenscheibe trägt. Sofern das das Aggregat aufnehmende Gehäuse aus undurchsichtigem Werkstoff, beispielsweise Blech, besteht, ist die Skala der Skalenscheibe durch eine im Gehäusedeckel angeordnete Durchbrechung sichtbar gemacht, damit die jeweilige Einstellung der drehbaren Skalenscheibe mit Hilfe der am Gehäusedeckel angebrachten Markierung abgelesen werden kann. Sofern der Gehäusedeckel aus durchsichtigem Werkstoff, beispielsweise aus Kunstharz, Glas o.dgl. besteht, erübrigt sich die vorerwähnte Ausnehmung bzw. Durchbrechung in ihm.
  • In der Zeichnung ist eine Längenmeßvorrichtung gemäß der Erfindung beispielsweise näher erläutert.
  • Fig. I zeigt eine Vorderansicht in vergrößertem Maßstab mit strichpunktiert angedeutetem Gehäuse.
  • Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Fig. I in teilweisem -Schnitt.
  • Die Fig. 3 bis II zeigen Einzelheiten der Erfindung etwa in natürlicher Größe, von denen Fig. 3 eine Ansicht der Grundplatte erkennen läßt, auf welcher der Gesamtmechanismus angeordnet wird.
  • Fig. 4 ist ein Seitenriß der Fig. 3 im Schnitt.
  • Fig. 5 zeigt die Deckplatte zu der Grundplatte gemäß Fig. 3 in der Ansicht und Fig. 6 eine Seitenansicht der Fig. 5 im Schnitt. Aus Fig. 7 erkennt man die Skalenscheibe mit Feder in Seitenansicht.
  • Fig. 8 zeigt die Skalenscheibe gemäß Fig. 7 in Vorderansicht, während Fig. 9 eine Rückansicht der Skalen scheibe nach Fig. 8 darstellt.
  • Fig. 10 zeigt die Innenansicht des Gehäusedeckels und Fig. II eine Seitenansicht der Fig. 10 im Schnitt.
  • Die Meßvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 12 und einer Deckplatte I3. An der Deckplatte I3 sind mit Ansätzen 14 versehene Abstandstücke I5 starr befestigt, deren Ansätze 14 in entsprechende Bohrungen I6 der Grundplatte 12 eindringen. Zwischen der Grundplatte I2 und der Deckplatte 13 ist ein mit Skala I7 versehenes Meßrad I8 auf einem Zapfenansatz 19 eines an der Grundplatte 12 starr befestigten Zapfens 20 drehbar gelagert. Der Zapfen 20 besitzt einen Ansatz 21, der in einer Bohrung 22 der Deckplatte 13 ruht. Die Meßscheibe 18 besitzt einen Ansatz 23, der mit Zähnen 24 einer Skalenscheibe 25 zusammen arbeitet. Die Skalenscheibe 25 ist vermittels eines Zapfens 26 in einer Bohrung 27 der Deckplatte I3 und vermittels eines Zapfens 28 in einer Bohrung 29 der Grundplatte I2 drehbar gelagert. Die die Zapfen 26, 28 tragende Achse ist bei 30 abgeflacht und dient zum Festlegen des einen Endes einer Spiralfeder 3I, deren anderes Ende an einem an der Grundplatte 12 angeordneten Zapfen 32 festgelegt ist. Die Skalenscheibe 25 trägt einen Ansatz 33, der mit einem Ansatz 34 der Grundplatte 12 zusammen arbeiten kann. Durch diese Anschläge wird die Drehbewegung der Skalenscheibe 25 nach beiden Richtungen hin in ihren Endstellungen begrenzt. In einer Bohrung 35 der Grundplatte 12 und einer Bohrung 36 der Deckplatte 13 ist eine Achse 37 gelagert, die zur Aufnahme einer mit Handhabe 38 versehenen Sperrklinke 39 dient. Diese Sperrklinke wird von einer, ebenfalls auf der Achse 37 angeordneten Feder gegen die Zähne 24 gepreßt. Dabei wirkt das Ende 40 der Feder auf die Sperrklinke, während das Federende 41 sich an dem Rand 42 eines Gehäusedeckels 43 abstützt. Der Gehäusedeckel 43 ist mit einer Ausnehmung oder Durchbrechung 44 versehen, die im Bereich der Skala 45 der Skalenscheibe 25 liegt. Während des Gebrauchs der Vorrichtung spielt die Skala 45 unter einer Ausnehmung 46 der Deckplatte I3. Die Ausnehmung 46 wird von der Ausnehmung 44 des Gehäusedeckels 43 überdeckt, so daß die Skala 45 durch beide Ausnehmungen 44, 46 hindurch sichtbar ist und ihre jeweilige Einstellung vermittels eines an dem Gehäusedeckel 43 angeordneten Markierungszeigers 47 abgelesen werden kann. Der Rand 42 des Gehäusedeckels 43 wird bei 49 von dem Meßrad I8 durchdrungen. Außerdem ist an dem Gehäusedeckel 43 ein zweiter Markierungszeiger 50 angeordnet, durch den die jeweilige Stellung bzw. der jeweils von dem Meßrad I8 zurückgelegte und noch nicht auf der Skala 45 der Scheibe 25 angezeigte Weg abgelesen werden kann. Der Gehäusedeckel 43 wird vermittels zeichnerisch nicht dargestellter Schrauben, die Bohrungen 51 des Deckels 43 durchdringen und in Bohrungen 52 der Abstandstücke 15 eingeschraubt werden, an diesen festgelegt. Ein Gehäuseboden 53 (Fig. 2) ist der Profilierung des Gehäuserandes 42 angepaßt und in diesen eingelegt. Befestigt wird der Boden 53 durch ebenfalls zeichnerisch nicht dargestellte Schrauben, die in das Ende 52' der Bohrung 52 eingeschraubt werden.
  • Soll eine beliebige gerade oder krumme bzw. bogenförmig verlaufende Strecke gemessen werden, dann müssen beide Skalen I7 und 45 sich zunächst als Ausgangstellung in ihrer Nullstellung befinden. jetzt wird das Meßrad auf den Anfangspunkt der zu messen- den Strecke senkrecht aufgesetzt und die gesamte Vorrichtung mit leichtem Druck gegen ihre Unterlage auf der zu messenden Strecke entlang geführt, so daß sich das Meßrad I8 dreht. Bei jeder Umdrehung des Meßrades I8 wird die Skalenscheibe 25 durch den Ansatz 23 der Meßscheibe I8 um eine Zahnteilung vorwärts gedreht. Der durch eine Umdrehung der Meßscheibe zurückgelegte Weg entspricht der Zahnteilung 24.
  • Dieser Weg ist die kleinste Teilung der Skala 45.
  • Bruchteile der Bewegung der Meßscheibe werden unmittelbar an dieser in Verbindung mit dem Markierungszeiger 50 abgelesen. Beim Messen, also beim Drehen der Meßscheibe und der Skalenscheibe wird die auf sie einwirkende Spiralfeder 3I gespannt und die dadurch angestrebte Zurückbewegung der Skalenscheibe durch die Sperrklinke 39 verhindert, so daß das Meßrad I8 so viel Umdrehungen machen kann, bis die Skalenscheibe 25 nahezu eine volle Umdrehung gemacht hat. In ihrer Endstellung wird die Skalenscheibe 25 in ihrer Anfangs- und Endstellung durch ihren Ansatz 33 begrenzt, der seinen Anschlag an dem Ansatz 34 der Grundplatte I2 findet. Sofern die Skalenscheibe 25 ihre Endstellung erreicht hat, wird die Sperrklinke 39 durch Drücken auf ihre Handhabe 38 ausgelöst, so daß die Skalenscheibe infolge der Spannung der Feder 3I in ihre Anfangslage zurückschnellen kann. Jetzt kann das Messen von neuem beginnen.
  • Es ist zweckmäßig, die Spiralfeder 31 mit einer gewissen Vorspannung einzusetzen. Bemerkt sei noch, daß für das anzuwendende Längenmaß jede beliebige Maßeinheit gewählt werden kann.
  • PATENTANSPROCHE: I. Längenmeßvorrichtung mit einer auf einer zu messenden Strecke abrollbaren Scheibe, deren Umdrehungen in einem Längenmaßstab auf einer Skalenscheibe angezeigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die abrollbare Scheibe (Meßscheibe) als vor einem am Gerätegehäuse angebrachten Index (50) abrollende Skalenscheibe (I8) ausgebildet ist, deren volle Umdrehungen untersetzt auf eine zweite, ebenfalls drehbare Skalenscheibe (25) übertragen werden, deren Stellung an einem zweiten gehäusefesten Index (47) ablesbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Längenmeßvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit der Skaleneinteilung auf der Skalenscheibe (25) je einer Umdrehung der Meßscheibe entspricht.
    3. Längenmeßvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenscheibe (25) an ihrem Umfang Zähne hat, in die eine Sperrklinke (39) einrastet und die mit einem auf der Meßscheibe (I8) angeordneten Anschlag (23) zusammen arbeiten.
    4. Längenmeßvorrichtung nach Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Skalenscheibe (25) angreifende Spiralfeder (3I) der durch die Meßscheibe (I8) bewirkten Drehung der Skalenscheibe (25) entgegenwirkt.
    5. Längenmeßvorrichtung nach Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (39) von Hand auslösbar ist.
    6. Längenmeßvorrichtung nach Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der Skalenscheibe (25) durch einen Anschlag (33, 34) begrenzt ist.
    7. Längenmeßvorrichtung nach Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßscheibe (I8), die Skalenscheibe (25) und die diese beeinflussende Feder (3I) zwischen einer Grund- und Deckplatte (12, 13) angeordnet sind und mit diesen Platten ein in sich geschlossenes Aggregat bilden, das in ein Gehäuse eingesetzt und mit diesem lösbar verbunden ist.
    8. Längenmeßvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Skalenscheibe (25) durch eine Ausnehmung (46) in der Deckplatte des Aggregats und eine Ausnehmung (44) in dem das Aggregat umgebenden Gehäuse sichtbar ist und der Gehäuserand von der Meßscheibe (I8) teilweise durchdrungen wird.
DEP27611D 1948-12-29 1948-12-29 Laengenmessvorrichtung Expired DE815696C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP27611D DE815696C (de) 1948-12-29 1948-12-29 Laengenmessvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP27611D DE815696C (de) 1948-12-29 1948-12-29 Laengenmessvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815696C true DE815696C (de) 1951-10-04

Family

ID=7370911

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP27611D Expired DE815696C (de) 1948-12-29 1948-12-29 Laengenmessvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE815696C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE815696C (de) Laengenmessvorrichtung
DE2336058C3 (de) Vorrichtung zum genauen Einstellen und Messen von Winkeln an Zeichenmaschinen
DE598911C (de) Pruefgeraet fuer Briefmarken
US2324041A (en) Geometrical instrument
DE344256C (de) Raeumliches Messgeraet
DE849308C (de) Messgeraet fuer Hoehenmessungen an Planflaechen
DE3779C (de) Decimal-Mikrometer
DE1089562B (de) Vorrichtung zur Anzeige von Messwerten in Verbindung mit einem in dem gleichen Gehaeuse angeordneten Zeigermesswerk, vorzugsweise fuer Kernstrahlungs-messgeraete
DE94716C (de)
AT149318B (de) Meßzirkel, insbesondere zum Auftragen von Längen.
DE2258026C3 (de) Bewegungszählgerät
DE906551C (de) Zeichenkopf
DE938807C (de) Mikrometer zum Messen von Bohrungen u. dgl.
DE1062016B (de) Laengenmessgeraet mit einem Gehaeuse und einem in diesem aufgewickelten und auf beiden Seiten mit einer Messteilung versehenen Metallband
DE536586C (de) Anzeigevorrichtung fuer Arbeits- und Verlustzeiten
DE340494C (de) Schublehre mit auf dem Schieber des verstellbaren Schenkels angeordnetem Kamm, dessen Zaehne in Kerben der Stange eingreifen und der zwecks Verstellung des Schiebers entgegen der Wirkung einer Feder abgehoben werden kann
DE393007C (de) Rollstempel mit Zaehlwerk fuer Kontrollzwecke aller Art
DE875314C (de) Lineal
DE3013885A1 (de) Schrittzaehler
DE2362179C2 (de) Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels
DE693200C (de) Winkelmessgeraet, insbesondere Sextant
DE612733C (de) Steigungsmesser fuer Luftschrauben mit einer Skalenscheibe
DE487028C (de) Addierstechzirkel
DE1899593U (de) Messmaschine.
DE1499324C3 (de) Gerät zur Mittelwertbildung