DE815673C - Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer eine Zahnstange - Google Patents

Hydraulische Antriebsvorrichtung fuer eine Zahnstange

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DE815673C
DE815673C DEH3967A DEH0003967A DE815673C DE 815673 C DE815673 C DE 815673C DE H3967 A DEH3967 A DE H3967A DE H0003967 A DEH0003967 A DE H0003967A DE 815673 C DE815673 C DE 815673C
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drive
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hydraulic
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cylinder
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Humphreys and Glasgow Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/02Fixed-bed gasification of lump fuel
    • C10J3/20Apparatus; Plants
    • C10J3/34Grates; Mechanical ash-removing devices

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Hydraulische Antriebsvorrichtung für eine Zahnstange
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvor-
    riclittuig zurr schrittweisen Antrieb von Zahn-
    stangen, itishesondere gekrümmter Zahnstangen
    oder von Zahnkränzen, wie sie am umlaufenden Teil
    der Rosteinrichtung von Gaserzeugern befestigt
    sind.
    Die I:rfindting sieht einen schrittweisen Antrieb
    vor, welcher sicherstellt, daß vor Wirksamwerden
    der :ltitrieliskraft ein voller Eingriff mit der Zahn-
    stange hergestellt wird, ohne daß hierzu ein Zwi-
    schengetriebe erforderlich würde. Die Anordnung
    ist dabei so getroffen, daß das Triebglied in die
    Zahnstange eingeruckt und aus dieser ausgerückt
    wird ohne daß dies während eines wesentlichen
    Teiles des :lritrieltslitilres erfolgt.
    Weiter ist erfindungsgemäß ein schrittweiser An-
    trieb der vorstehend beschriebenen Art vorgesehen,
    der sich erstens leicht tinistetiern läßt, ohne daß hier-
    zu das Triebwerk selbst zugänglich sein müßte, bei welchem zweitens der Rücklauf zwischen den Antriebshüben im Eilgang erfolgt und mit einem Mindestmaß an Leistung bewirkt werden kann, und der drittens unempfindlich ist, sich leicht einkapseln läßt und an jeder gewünschten Stelle in Eingriff mit der Zahnstange eingebaut werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist die hydraulische Antriebsvorrichtung für eine gerade oder gekrümmte Zahnstange oder einen Zahnkranz, z. B. für den drehbaren Teil der Rostvorrichtung eines Gaserzeugers, bei welchem ein verzahntes Antriebsglied mit den Zähnen der Zahnstange in und außer Eingriff gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hinundherbewegung des Triebgliedes zwei gleichachsige hydraulische Hauptkolben vorgesehen sind und ein hydraulischer Hilfsantrieb dazu dient, das Triebglied in und außer Eingriff mit der anzutreibenden Verzahnung zu bringen, wobei die Eingriffs- und Ausrückbewegungen des Triebgliedes nicht mit irgendeinem wesentlichen, Teil der Hauptkolbenhübe zusammenfallen.
  • Weiter werden erfindungsgemäß bei dem hydraulischen Antrieb der eben erläuterten Bauart die Steuerorgane für die Hauptkolben und für den hydraulischen Hilfsantrieb derartigbetätigt, daßder Vorwärtshub der Verzahnung erfolgt, nachdem das Triebglied voll in Eingriff mit der Verzahnung gebracht ist, und der Rückhub des Triebgliedes stattfindet, nachdem das Triebglied außer Berührung mit,der Verzahnung gelangt ist.
  • Bei dem Antrieb nach der vorliegenden Erfindung bilden vorzugsweise die Zylinder der Hauptkolben, deren gemeinsame Achse parallel zur Zahnstange bzw. tangential zur gekrümmten Zahnstange oder dem Zahnkranz verläuft, mit einem Gehäuse für das Triebglied einen Träger, der die Querkomponente des Schubes quer zum wirksamen Hub aufnimmt, wobei das Triebglied in dem Gehäuse für seine Ein- und Ausrückbewegung gegenüber der Zahnstange geführt ist.
  • Die Ein- und Ausrückbewegung des Triebgliedes gegenüber der Zahnstange 'kann eine waagerechte Bewegung sein, welche senkrecht zur Zahnstange oder radial zum Zahnkranz verläuft. Statt dessen kann aber das Triebglied mit der Zahnstange auch durch senkrechte Bewegungen in und außer Eingriff gebracht werden.
  • Es ist auch eine weitere Ausführungsform möglich, bei der die Ein- und Ausrückbewegung des Triebgliedes gegenüber der Zahnstange in einem Schwenken des Triebgliedes um die Achse des Trägers oder eine dazu parallele Achse besteht, wobei die Zähne der Zahnstange des Triebgliedes in senkrechten Ebenen entsprechend gekrümmt verlaufen.
  • Die hydraulisch angetriebenen Einrichtungen zum Ein- und Ausrücken des Triebgliedes können auf einem ortsfesten Teil des Gerätes angebracht sein. Wenn aber,das Triebglied seine Ein- und Ausrückbewegung innerhalb eines Gehäuses ausführt, wird zweckmäßig der hydraulische Antrieb auf einem beweglichen Teil, z. B. auf dem Gehäuse, angeordnet.
  • Bei der bevorzugten Anordnung ist das verzahnte Organ ein Zahnkranz, der waagerecht angeordnet ist. Dann erfolgen der Vorwärts- und Rückhub des verzahnten Triebgliedes in tangentialer Richtung, während die Bewegung zum Ein- und Ausrücken des Triebgliedes innerhalb des Gehäuses in radialer Richtung stattfindet. Die Zylinder für die Hauptkolben sind dann gleichachsig tangential zum Zahnkranz angebracht, wobei die beiden Hauptkolben mit dem das Triebglied aufnehmenden Gehäuse einen Träger bilden, der die auf das Triebglied ausgeübte Querkomponente des Zahndruckes aufnimmt.
  • Die Erfindung besteht weiter in einem hydraulischen Antrieb für eine Zahnstange, z. B. eine gekrümmte Zahnstange oder einen Zahnkranz für den Drehrost eines Generators, bei welchem die Zahnstange und das ein- und ausrückbare Triebglied mit zwei gleichachsigen hydraulischen Hauptzylindern vereinigt ist, die dem Triebglied eine Hinundherbewegung erteilen, wobei durch einen hydraulischen Hilfsantrieb das Triebglied in Eingriff mit der Zahnstange gebracht wird und Steuerorgane für die Hauptzylinder und den hydraulischen Hilfsantrieb nacheinander derart geschaltet werden, daß der Vorw ärts- und Rückhub des Triebgliedes bei vollem Eingriff oder bei völlig ausgerücktem Triebglied erfolgt und die Aus- und Einrückbewegung des Triebgliedes stattfindet, während kein Vorwärts- oder Rückhub erfolgt.
  • Der Vorwärtshub des Triebgliedes wird durch einen an eine unter hohem Druck stehende Quelle eines hydraulischen Druckmittels angeschlossenen ersten Zylinder bewirkt während der zweite Zylinder sich in einen \ iederdruckspeicher entleert, und der Rückhub des Triebgliedes wird durch den zweiten, durch den niedrigen Flüssigkeitsdruck des Speichers ,betriebenen Zylinder herbeigeführt, während der erstgenannte Hauptzylinder auf freien Abfluß geschaltet ist.
  • Bei einer anderen Anordnung gelangen zwei Hauptzylinder verschiedenen Durchmessers zur Verwendung, und der Vorwärtshub des Triebgliedes wird durch Anschluß des kleineren Hauptzylinders an die Hochdruckquelle herbeigeführt, während der größere Zylinder auf freien Abfluß geschaltet ist. Der Rückhub wird dadurch herbeigeführt, daß der größere Hauptzylinder an die Hochdruckquelle geschaltet wird, während der kleinere Hauptzylinder sich in den größeren entleert. Wird die Zahnstange in der entgegengesetzten Richtung angetrieben, so werden beide Zylinder auf freien Abflüß geschaltet. Diese Anordnung eignet sich besonders für den Fall, daß der Antrieb der Zahnstange in der entgegengesetzten Richtung nur selten und für kurze Zeit erfolgt.
  • Eine Ausführungsform dieser bevorzugten Anordnung besteht aus einem hydraulischen Antrieb für eine Zahnstange, z. B. eine gekrümmte Zahnstange oder einen Zahnkranz eines Drehrostes eines Gaserzeugers, mit einem verzahnten Triebglied, das innerhalb eines Gehäuses beweglich geführt ist, um in die Zahnstange eingerückt oder aus dieser ausgerückt werden zu können, und bei welcher zwei gleichachsig angeordnete hydraulische Hauptzylinder den Vor- und Rücklauf des Triel)gliedes herbeiführen, zwei hydraulische Hilfszylinder oder ein doppelt wirkender hydraulischer Hilfszylinder aber vorgesehen sind, um absatzweise eine Exzenterwelle und ein Exzenter o. dgl. zu drehen und dadurch das verzahnte Triebglied in und außer Eingriff mit der Zahnstange zu bringen. Dabei werden Steuerorgane für die Hauptzylinder und die Hilfszylinder nacheinander derart geschaltet, daß die Vorlauf- und Rücklaufbewegungen des Triebgliedes entweder bei voll eingreifendem Triebglied oder bei voll ausgerücktem Triebglied erfolgen und andererseits die Einrück- und Ausrückbewegung des Triebgliedes herbeigeführt wird, während kein Vorlauf oder Rücklauf stattfindet.
  • Am besten verläuft die Exzenterwelle o. dgl. parallel zur Achse der Hauptzylinder, und der Exzenter o. dgl. ist unmittelbar mit dem Triebglied bewegungsschlüssig verbunden, um dessen in radialer Richtung verlaufende Verstellungen herbeizuführen.
  • Litte andere Konstruktionsmöglichkeit besteht darin, dal3 die hydraulischen Antriebsmittel zum Ein- tilid Ausrücken des Triebgliedes auf dem Gehäuse angeordnet sind und durch ein Steuerorgan "(steuert werden, das durch die Kolben der Hauptzylinder geschaltet wird, um sicher zu stellen, daß der livdratilische Hilfsantrieb erst eingeschaltet wird, wenn ein Vorlauf oder ein Rücklauf des Triebgliedes beendigt ist.
  • Die Lrtindung besteht weiter in einem hydraulischen Antrieb für eine Zahnstange :der bereits beschriellenen Art, bei der die Steuerorgane für die hydraulischen Hauptzylinder und für den hydraulischen Hilfsantrieb derart geschaltet werden, dali die Eingriff- und Rückzugbewegungen des Triebgliedes gleichzeitig mit dem Beginn des Vorlaufs und Rücklaufs erfolgen, und zwar schnell im Verhältnis zur anfänglichen Geschwindigkeit des Vorlaufs und l\"iicklaufs. Bei einer abgewandelten Ausgestaltung der Erfindung ist dementsprechend der hvdratilische Antrieb für eine Zahnstange der oben beschriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß ein atn Ende des Vorlaufs und am Ende des Rücklaufs der Hauptkolben geschaltetes Umsteuerventil dazu dient, gleichzeitig das hydraulische Druckmittel sowohl einem Hauptzylinder als auch eineue die Ein- und Ausrückbewegung des Triebgliedes bewirkenden Hilfszylinder zuzuführen.
  • Zu (lein Zweck die Einrück- und Ausrückbewegung des Triebgliedes im Vergleich zu der anfänglichen Hubbewegung der Hauptkolben in beiden Richtungen mit hoher Geschwindigkeit zu bewirken, gelangt eine Drosseleinrichtung zur Verwendung, die nach der Umsteuerung des Umsteuerorgans zunächst atifänglicli den Druckmittelstrom im Hauptzylindersystem über einen kurzen Abschnitt des Vorwärts- und Rückhubes drosselt, ohne ihn jedoch Tiber den größten Teil des Hubes hin zu beschränken.
  • Bei dieser Anordnung können sowohl -die Vorlauf- als auch die Rücklaufbewegungen durch ein unter hohem Druck stehendes hydraulisches Treibmittel herbeigeführt werden. Vorzugsweise haben die Haupttriebzylinder verschiedene Durchmesser. Die Anordnung würde nur zur Verwendung gelangen, weih das Triebglied in einem Gehäuse beweglich ist und vorzugsweise dann, wenn die Ein-und Ausrückbeivegungen des Triebgliedes in einer Richtung verlaufen, die zu der Zahnstangenverzahnung senkrecht verläuft bzw. radial.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung können auch zwei getrennte hydraulische Hilfszylinder benutzt werden um die Einrück- und Ausrückliewegurigen des Triebgliedes zu erzeugen. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, für die Ein-und Ausrückbewegungen des Triebgliedes einen doppelt wirkenden hydraulischen Hilfszylinder zu verwenden.
  • In der vorstehenden Beschreibung sowie in der nachstehenden Erläuterung ist mit vollem Eingriff und finit vollem Ausrücken diejenige relative Lage von Triebglied und Verzahnung gemeint, welche das Triebglied einnimmt, wenn es die Einrückbewegung bzw. die Ausrückbewegung beendigt hat.
  • Handelt es sich bei der Verzahnung um eine gebogene Zahnstange oder einen Zahnkranz und hat das Triebglied eine Stirnradverzahnung mit Evolventenprofil, was am besten ist, dann ist das Triebglied bekanntlich voll eingerückt in die Verzahnung, wenn der Teilkreis dieser Verzahnung den Teilkreis der anzutreibenden Stangenverzahnung oder Kranzverzahnung berührt.
  • Das Wesentliche der Erfindung und deren Merkmale sind aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen ersichtlich, die nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen erläutert sind. In diesen zeigen die Fig. i und 2 eine bevorzugte Ausführungsform des Triebwerks, Fig. 3 bis io die aufeinanderfolgenden Stellungen der Teile beim Vorwärts- und Rückwärtsantrieb, Fig. i i zeigt eine andere Ausführungsform mit einem hydraulischen Hauptzylinder und einem hydraulischen Hilfszylinder.
  • Fig. 12 eine schematische Darstellung der hydraulischen Hauptzylinder und eines Umsteuerorgans bei gleichzeitiger Beaufschlagung des hydraulischen Hauptzylinders und der Hilfszylinder mit dem hydraulischen Hochdruckmittel, Fig. 13 die schematische Darstellung einer anderen Anordnung und Fig. 14, 15 und 16 zeigen schematische Darstellungen der Bewegungen, durch welche die Zähne des Triebgliedes in und außer Eingriff mit den Zähnen der Zahnstange treten, und zwar bei einer Ausführungsform, bei der diese Eingriff- und Ausrückbewegungen des Triebgliedes mit den ersten Phasen ihres Antriebshubes in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung zusammenfallen.
  • Auf einer Grundplatte sind einander gegenüberliegend und miteinander ausgerüstet zwei Hauptdruckzylinder 12 und 13 angeordnet, deren Kolben mit dem Gehäuse 1,4 eines verzahnten Triebgliedes 15 einen starren Träger bilden.
  • Die Zähne einer gekrümmten Zahnstange 16 und diejenigen des Antriebsgliedes 15 sind Stirnradverzahnungen mit Evolventenprofil, so daß während des Triebhubes im wesentlichen nur eine Abwälzbewegung ohne eine mit Reibung verbundene Schlüpfung erfolgt.
  • Der Träger hat zwischen den beiden Zylindern 12 und 13 beiderseits eines Exzenters 17 nicht näher dargestellte Lager für dessen Welle 18. Die Exzenterstange greift unmittelbar an dem Triebglied 15 an, das im Gehäuse 14 in Richtung auf die Zahnstange 16 geführt ist und daher vorwärts und von dieser fort wieder zurück gleiten kann. Treibt die Welle 1S das Exzenter 17 an, so wird dadurch das Triebglied 15 in und außer Eingriff gebracht.
  • Der aus den beiden hydraulischen Kolben und dem Gehäuse 14 bestehende Träger sowie das hin und her gleitende Triebglied 15 mit dem Exzenter i7 der Welle 18 und deren Lager sind die einzigen Teile, die eine waagerechte Bewegung ausführen. Die Welle 18 ist mit einer Welle i9 durch eine Kupp-JungsmUffe 20 mittels Nut und Feder gekuppelt. Beide Wellen 18 und i9 und das Exzenter 1,7 werden nun durch zwei einfach wirkende hydraulische Kolben 21 und 22 in Drehung versetzt, die an einem auf der Welle i9 befestigten Hebel 23 angreifen. Durch diese Kolben wird daher das Triebglied 15 in die Zahnstange 16 eingerückt, indem der Exzenter 17 in die innere Totpunktlage gemäß Fig. i gebracht wird, aber wieder ausgerückt, wenn der Exzenter 17 diese Stellung verläßt.
  • Die Welle i9, die in einem am Zylinder 13 angebrachten Lagerbock ruht, ist über den Hebel 23 aus verlängert und trägt an ihrem Ende einen Winkelhebel 24, der bei entsprechender Einstellung ein Umsteuerorgan 25 verstellt, sobald das Triebglied 15 voll eingerückt ist, aber auf ein Umsteuerorgan 26 einwirkt, wenn das Triebglied ganz ausgerückt ist.
  • Die Einrichtung wirkt folgendermaßen: Wenn ein hydraulisches Druckmittel, das von einer entsprechenden Quelle, z. B. einer Pumpe o. dgl., geliefert wird, in den Zylinder 22 eintritt, so wird dadurch der Exzenter in die innere Totpunktlage der Fig. i gedreht und das Triebglied 15 in die Zahnstange 16 eingerückt. Ist diese Einrückbewegung beendigt, so schaltet der Winkelhebel 24 das Umstenerorgan 25 um, so daß nunmehr das aus derselben Quelle stammende hydraulische Druckmittel, das den Zylinder 22 beaufschlagt, dem Zylinder 13 zugeleitet wird. Es geschieht dies, wenn das Triebglied 15 voll eingerückt ist. Infolge der Beschickung des Zylinders 13 mit dem Druckmittel wird das Triebglied 15 in der Haupthubrichtung angetrieben, wodurch die Zahnstange ihrerseits bis zu der eingestellten Grenzlage angetrieben wird. Bei diesem Vorwärtshub fließt das Druckmittel vom Zvlitider 12 über ein Steuerventil 26 in einen Speichertank. Mittels eines gewöhnlichen Umsteuerschiebers werden am Ende des Vorwärtshubes der Zylinder 22 und das Umsteuerorgan 25 auf Abfluß geschaltet, während das Druckmittel dem Zylinder 21 zugeleitet wird. Dadurch wird der Exzenter 17 in die in Fig.2 gezeigte Lage gedreht und dementsprechend das Triebglied 15 aus der Zahnstange 16 völlig ausgerückt. Der Winkelhebel 24 öffnet dann das Steuerventil 26 und gestattet daher dem Druckmittel aus dem Speichertank, in den Zylinder 12 zurückzufließen. Der vorwärts gerichtete Antriebshub wird also unter hohem Druck bewirkt, der Rückhub hingegen unter niedrigem Druck von einem Speicherbehälter aus, in welchem das Drucknrittel während des Antriebshubes von dem Rückhttbzylinder aus eingeleitet und dort gespeichert wird.
  • Die Umsteuerung der Triebrichtung erfolgt mittels gekuppelter Handventile, mit deren Hilfe i. die Quelle des hydraulischen Hochdruckmittels an den Zylinder 12, der Speicherbehälter aber an denZylinder 13 angeschlossen wird und 2. das Umsteuerorgan für die Zylinder 21 und 22 derart Umgesteuert wird, daß das Triebglied 15 in die Zahnstange 16 beim Hubende des Zylinders 12 eingerückt wird.
  • Die Hublänge der FTTauptkolben wird so bemessen, daß sie der Teilung der Verzahnung der Zahnstange 16 und des Triebgliedes 15 oder einem Vielfachen dieser Teilung gleicht. Der Fortfall eines Überhubes, der etwa 2o% der normalen Teilung beträgt, führt zu wesentlichen Ersparnissen an Kraft, Zeit und baulichem Aufwand.
  • Falls der hydraulische Hauptkolben 13 kleiner und .der hydraulische Hauptkolben 12 größer bemessen ist und der Rücklauf nicht durch Niederdruck aus einem Speicherbehälter bewirkt werden soll, kann die in Fig. i i gezeigte Anordnung verwendet werden. In diesem Falle wird der die Hauptkolben 12 und 13 steuernde Umsteuerschieber 27 von den Hilfskolben 21 und 22 geschaltet. Das die Hilfskolben 21 und 22 wiederum steuernde, nicht näher gezeigte Umsteuerorgan wird von den Hauptkolben betätigt. Beim Vorwärtshub wird der Eimaß zum hydraulischen Zylinder 13 geöffnet. Beim Rückhub wird das Einlaßventil zum größeren 1i- v drattlischen Zylinder 12 geöffnet und die beulen Zylinder 12 und 13 werden durch eine besondere Steueröffnung des Umsteuerschiebers 27 in Verbindung miteinander gebracht. Diese Steueröffnung wird durch die Wirkung des Gestänges 28 freigegeben. Infolgedessen entleert sich der Zylinder 13 in den Zylinder 12, was zu einer Kraftersparnis führt.
  • Wie oben beschrieben, gibt es noch andere Verfahren zum Ein- und Ausrücken des Triebgliedes 15. So kann z. B. das Triebglied 15 unmittelbar mit dem Kolben eines doppelt wirkenden Zylinders gekuppelt werden, der auf dem Gehäuse 14 angeordnet wird und mit einer Hochdruckmittelquelle durch Schläuche o. dgl- verbunden ist und durch ein entsprechendes Steuerorgan gesteuert wird.
  • Der Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung liegt im Fortfall des Überhubes und der dadurch bedingten Verschwendung von Antriebskraft sowie im Fortfall der Rückhübe zum Ein- und Außereingriffbringen,wie es bei jedem Schaltwerk der Fall ist, das mit Klinken arbeitet, die durch Federn in Eingriff gebracht werden, oder das an Stelle der Klinken verzahnte Segmente aufweist.
  • Weitere Vorteile bestehen in folgendem: a) Verwendet man einen Speicherbehälter und niedrigen hydraulischen Druck fürdenRückhubdes Geräts, so erspart man die Kosten von zwei Hochdrucksteuerorganen zutn Betrieb der beiden Hauptzylinder. Denn ein solches Steuerorgan und ein einfaches, durch einen Steuerkolben betätigtes Absperrventil genügen. Die Kraftersparnis ist gleichfalls beachtlich, da der 1\ iederdrttck sich auf nur etwa 2'/2% des Hochdrucks beläuft. Eine entsprechende Wirtschaftlichkeit ergibt sich bei Verwendung von Kolben verschiedener Durchmesser, wobei zum Betrieb nur ein llvdraulisches Hochdruckmittel dient, und sich der 7vlinder des kleineren Kolbens in den 7_vlinder des größeren beim Rückhub entleert. b) Der Eingriff des Triebgliedes hängt nicht von der Wirkung einer Feder ab, die versagen kann. Im Gegenteil erfolgt der Antrieb des Triebgliedes r 5 zwangsläufig, und zwar jeweils dann, wenn die Antriebskolben stillstehen. Die Antriebskolben können in keiner Richtung vorgehen, ohne daß die Verzahnungen voll eingerückt oder gänzlich ausgerückt sind.
  • c) Kein Teil des Triebwerks selbst braucht betätigt zu werden, um das Triebwerk umzusteuern, (i. h. keine Segmente oder Schaltklinken brauchen außer Eingriff gebracht oder freigegeben zu werden, damit sie unter Federkraft in Eingriff gelangen. Dies ist von Wichtigkeit für eingebaute oder mit Schutzgehäusen versehene Antriebe.
  • (1) Die bei älteren Anordnungen verwendeten zahlreichen Gestänge und Gelenke fallen fort, welche einen seitlichen Schub auf die Antriebskolben vermeiden sollten. Denn im vorliegenden Fall wird ,dieser seitliche Schub durch die Ausgestaltung der beiden Hauptkolben und des Gehäuses 14 als Träger aufgenommen, der mit seinen beiden Enden in dem Hauptzylinder 12 und 13 zuverlässig abgestützt ist.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 12, 14, 15 und 16 laufen die Kolben 12 und 13 in Zylindern 17 und 18. In <lern mit den Kolben 12 und 13 aus einem Stück bestehenden Gehäuse 15 ist das Triebglied 14 geführt. Dabei bilden die Kolben 12 und 13 mit dem Gehäuse 15 einen Träger, der die Querkomponente des Schubes quer zur Hubrichtung aufnimmt. Innen springt von jedem der beiden Kolben 12 und 13 ein kleiner in der Achsenrichtung angebrachter Kolbenschieber 19a bzw. 19b vor, der eine im Deckel des Zylinders 17 bzw. 18 angebrachte Steheröffnung 20a bzw. tob zu steuern vermag. Ein hydraulisches Umsteuerorgan 21 wird selbsttätig umgesteuert, wenn die Kolben am Hubende anlangen. Von dem Umsteuerorgan 21 aus verlaufen Leitungen 22 und 23 zu zwei Hilfssteuerkolben oder zti den Enden eines einzigen doppelt @virkciiden hydraulischen Hilfskolbens. Das dem Umsteuerorgan 21 zugeführte hydraulische Drticl;niittel stellt zweckmäßig unter hohem Druck.
  • Am Ende des Rückhubes wird das hydraulische Druckmittel durch (las Umsteuerorgan 21 gleichzeitig sowohl der Steueröffnung 2oa als auch der zum Hilfskolben führenden Leitung 22 zugeführt. Der Steuerkolben 1()a drosselt den Strom des Druckmittels zum "Zylinder 17 nur während des kurzen Abschnitts des Kolbenhubes, der durch die Länge des Steuerkolbens iga gegeben ist. Das Triebglied 14 kommt daher während der anfänglich langsamen Bowegung des Trägers 12, 13, 15 in Eingriff. leim Rückhub findet in entsprechender Weise ein schnelles Zurückziehen des Triebgliedes 14 aus dem Eingriff mit der Zalitistange statt, während das holl)eilsvsten1 12, 13, 1; seine anfängliche langsame Itücklaufbe"vegung unter dem Drosseleinfluß des Steuerkolbens 19b in der Öffnung tob beginnt.
  • Wie Fig. 13 zeigt ist bei der dort veranschaulichten Ausführungsforti der Erfindung ein besonderes Drosselaggregat vorgesehen, das zwei Kolbenschieber 31 und 32 aufweist, die über Nockenhebel 25 und 26 von geneigten Anlaufflächen 33 und 34 eines Ansatzes 24 des Gehäuses 15 gesteuert werden. :Mittels eines im Aggregat 30 vorgesehenen, durch ein Rückschlagventil gesteuerten Kurzschlußkanals drosselt die Verstellung des einen Kolbenschiebers 31 den Ausfluß des Druckmittels aus dem Auslaß tob des hydraulischen Zylinders 18, während die Verstellung des anderen Kolbenschiebers 32 den Zufluß des Druckmittels zur Öffnung tob drosselt. Das Aggregat 30 liegt nur in der einen Leitung, die vom Umsteuerorgan 21 zum Zylinder 18 führt. Durch Änderungen in der Ausgestaltung des Drosselaggregats 30 oder durch eine andere Form der Anlaufflächen 33, 34 kann gewünschtenfalls die Strömung des Druckmittels zum Zylinder 18 und von diesem fort so gesteuert werden, daß sie sowohl gegen Ende des Vorwärts- oder Rückhubes der Hauptkolben als auch bei Beginn dieser Hübe gedrosselt wird.
  • Ebenso wie bei der Ausführungsform der Fig. 12 sind dieHilfskolben unmittelbar mit -demUmsteuerventil 21 durch die Leitungen 28 und 29 verbunden.
  • Wie die Fig. 14, 15 und 16 zeigen, sind die Verzahnungen so profiliert, daß sie einen Spielraum haben, der ein stoßfreies Arbeiten beim Ineingriffbringen und beim Ausrücken der Verzahnungen gestattet. Fig. 14 veranschaulicht das Triebglied 14 in vollem Eingriff mit der Zahnstange 16. Die Fig. 15 und 16 zeigen zwei Stellungen des Triebgliedes 14, die dieses beim Ausrücken durchläuft. Dabei deutet der Pfeil X die Bewegung des Kolbensystems während der .Drosselphase an. Mit Y ist das Maß bezeichnet, um das sich das Triebglied 14 während desselben Zeitabschnitts ungehindert einwärts oder auswärts bewegt. Die Einwärts- oder Auswärtsbewegung ist deshalb schneller, weil der Hilfskolben unmittelbar mit dem Umsteuerorgan 21 verbunden ist. Da also das Triebglied etwa dreimal so schnell einwärts oder auswärts verstellt wird, wie sich anfänglich die Hauptkolben bewegen, wird der Spielraum zwischen den Verzahnungen aufrechterhalten. Die wirkliche Bewegungsbahn der Zähne ist bei Z gezeigt. Beläuft sich die Geschwindigkeit des Ein-und Ausrückens auf mehr als das Dreifache der Geschwindigkeit der Hauptkolben während der Drosselphase, so wird der Spielraum vergrößert.
  • Ein Vorteil der in den Fig. 12 und 13 beschriebenen Ausführungsformen liegt außer in der Vereinfachung der hydraulischen Steuerung darin, daß durch die abgedrosselte Kolbengeschwindigkeit Stöße erheblich gedämpft werden, wenn die Zähne der Zahnstange und des Triebgliedes sich berühren. Das Drosselaggregat ist dabei so ausgestaltet, daß es eine freie ungedrosselte Beaufschlagung der Hauptkolben erst gestattet, nachdem die Verzahnungen aneinander anliegen. Haben die beiden Hauptkolben gleichen Durchmesser, so entleeren sich die beiden Hauptzylinder ins Freie.
  • Haben die beiden Hauptkolben verschiedene Durchmesser, so entleert sich der Zylinder des kleineren Kolbens beim Rückhub in denjenigen des größeren Kolbens, wenn der Antrieb der Zahnstange in Vorwärtsrichtung unter normalen Betriebsbedingungen stattfindet. Für den Rückhub der Zahnstange sind beide Zylinder auf freien Abfluß geschaltet.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hydraulische Antriebsvorrichtung für eine gerade oder gekrümmte Zahnstange oder einen Zahnkranz, z. B. für den drehbaren Teil der RostvorrichtungeinesGaserzeugers, bei welchem ein verzahntes Antriebsglied mit den Zähnen der Zahnstange in und außer Eingriff gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Hinundherhewegung des Triebgliedes zwei gleichachsige Hydraulische Hauptkolben vorgesehen sind und ein hydraulischer Hilfsantrieb dazu dient, das Triebglied in und außer Eingriff mit der anzutreibenden Verzahnung zu bringen, wobei die Eingriffs- und Ausrückbewegungen des Triebgliedes nicht mit irgendeinem wesentlichen Teil der Hauptkolbenhübe zusammenfallen.
  2. 2. Hydraulischer Antrieb nach Anspruch i,dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane für die Hauptkolben und für den hydraulischen flilfsantrieb derart betätigt werden, daß der Vorwärtshub der Verzahnung erfolgt, nachdem das Triebglied voll in Eingriff mit der Verzahnung gebracht ist, und der Rückhub des Triebgliedes stattfindet, nachdem das Triebglied außer Berührung mit der Verzahnung gelangt ist.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder der Hauptkolben, deren gemeinsame Achse parallel zur Zahnstange bzw. tangential zur gekrümmten Zahnstange oder dem Zahnkranz verläuft, mit einem Gehäuse für das Triebglied einen Träger bilden, der die Querkomponente des Schubes quer zum wirksamen Hub aufnimmt, wobei das Triebglied in dem Gehäuse für seine Ein- und Ausrückbewegung gegenüber der Zahnstange geführt ist. .l.
  4. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange bogenförmig gestaltet und waagerecht angeordnet ist, während der Vorschub- und Rücklauf des verzahnten Antriebsgliedes in tangentialer Richtung, die Ein- und Ausrückbewegungen des Antriebsgliedes gegenüber der Zahnstange aber in radialer Richtung verläuft, und daß die gleichachsig tangential zur Zahnstange gelegenen Hauptzylinder ihre Kolben, die mit dem Gehäuse für das Triebglied einen Träger bilden, gegen die Querkomponente des Schubes abstützen.
  5. 5. Antrieb nach jedem einzelnen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwärtshub des Triebgliedes durch einen an eine unter hohem Druck stehende Quelle eines hydraulischen Druckmittels angeschlossenen ersten Zylinder bewirkt wird, während der zweite Zylinder sich in einen Niederdruckspeicher entleert, und der Rückhub des Triebgliedes durch den zweiten, durch den niedrigen Flüssigkeitsdruck des Speichers betriebenen Zylinder herbeigeführt wird, -,nährend der erstgenannte Hauptzylinder auf freien Albfluß geschaltet ist.
  6. 6. Antrieb nach Anspruch i bis .f. dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Hauptzylinder einen verschiedenen Durchmesser aufweisen und derart durch entsprechende hydraulische Steuerorgane gesteuert werden, daß sich der Zvlinder von kleinerem Durcliniesser in denjenigen größeren Durchmessers entleeren kann.
  7. 7. Antrieb nach jedem einzelnen der Ansprüche i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen des Triebgliedes durch die es in und außer Eingriff gelangt, schnell verlaufen im Verhältnis zu der anfänglichen Geschwindigkeit der im Anspruch i erwähnten Hinundherbewegung des Triebgliedes. B. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umsteuerorgan, das am Ende des Vorwärtshubes und am Ende des Rückhubes der Hauptkolben geschaltet wird, dazu dient, das hydraulische Druckmittel gleichzeitig einem Hauptzylinder sowie einem die Einrückend Ausrückbewegung des Triebgliedes herbeiführenden hydraulischen Hilfszylinder zuzuführen. g. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Zweck. die Einrück- und Ausrückbewegung des Triebgliedes im Vergleich zu der anfänglichen Hubbewegung der Hauptkolben in beiden Richtungen mit hoher Geschwindigkeit zu bewirken, eine Drosseleinrichtung zur Verwendung gelangt, die nach der Umsteuerung des Umsteuerorgans zunächst anfänglich den Druckmittelstrom im Hauptzylindersystem über einen kurzen Abschnitt des Vorwärts-und Rückhubes drosselt, ohne ihn jedoch über den größten Teil des 1lubes hin zu beschränken. io. Antrieb nach jedem einzelnen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei hydraulische Hilfszylinder oder ein doppelt wirkender hydraulischer Hilfszylinder vorgesehen sind, um das verzahnte Antriebsglied in die Zahnstange einzurücken und aus dieser auszurücken, wobei Steuerorgane für den Hauptzylinder und die Hilfszylinder nacheinander so geschaltet werden, daß der Vorwärts- und Rückhub des Triebgliedes entweder bei vollem Eingriff des Triebgliedes oder bei voll ausgerücktem Triebglied erfolgt, und daß die Bewegungen des Triebgliedes zum Ein- und Ausrücken während einer Phase des Vorganges stattfinden, bei welcher keine Hubbewegung in Vorwärts- oder Rückwärtsriclitung vor sich L#elit.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223107B (de) * 1961-05-08 1966-08-18 Polygram Casting Co Ltd Antrieb zum schrittweisen Drehen eines Arbeitstisches, insbesondere von Drehtischformmaschinen

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DE1223107B (de) * 1961-05-08 1966-08-18 Polygram Casting Co Ltd Antrieb zum schrittweisen Drehen eines Arbeitstisches, insbesondere von Drehtischformmaschinen

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