DE81452C - - Google Patents

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DE81452C
DE81452C DENDAT81452D DE81452DA DE81452C DE 81452 C DE81452 C DE 81452C DE NDAT81452 D DENDAT81452 D DE NDAT81452D DE 81452D A DE81452D A DE 81452DA DE 81452 C DE81452 C DE 81452C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F79/00Accessories for hand irons
    • D06F79/04Stoves or other heating means specially adapted for heating irons externally

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

KAISERLICHES A
PATENTAMT.
Der vorliegende Heizofen für Bügeleisen bezweckt, die Bügel- und Plä'tteisen der schädlichen Einwirkung des derartigen Heizöfen entlang aufsteigenden Luftstromes zu entziehen und diese Eisen bei einem mäfsigen Verbrauch von Brennmaterial genügend zu erwärmen.
In beiliegender Zeichnung veranschaulicht
Fig. ι eine Ansicht,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt und
Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach A-B in Fig. 2 eines Ofens zum Heizen von fünf Eisen;
Fig. 4 und 5 veranschaulichen die Eisen für Schneider bezw. für Hutmacher in Ansicht;
Fig. 6 und 7 zeigen verticale und horizontale Schnitte einer an dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Ofen angebrachten Abänderung.
Der untere Theil oder Brennraum des Ofens kann beliebig eingerichtet sein und wird am besten vom oberen Theile getrennt angefertigt. Der obere Theil besteht aus einem mittleren Rohr α zur Abführung der Verbrennungsgase. Das Rohr α ist von Zellen b umgeben, welche durch. Räume c getrennt sind, deren untere Enden allein (Fig. 1 und 3) offen sind und, wenn erwünscht, oben noch eine Oeffnung m für die Verbindung mit dem Rohr a (Fig. 6 und 7) besitzen. Die Räume c bilden Heizkammern an beiden Seiten der Eisen d. Um ein mehr oder minder grofses Quantum von Heizgasen durch die mit Oefmungm versehenen Kammern c (Fig. 6 und 7) zu leiten, oder um die Verbrennungsgase in vollkommener Berührung mit der Wandung des Rohres a (Fig. 2 und 6) zu bringen, kann man in dem Rohr α in passender Höhe ein Gitter η (Fig. 6 und 7) anordnen, durch welches der Durchgang der Heizgase mehr oder minder gehemmt wird. Die Zellen b bestehen mit dem Rohr α aus einem Stück und sind auf allen Seiten, mit Ausnahme der Aufsenseiten, geschlossen. Hier ist ein cylindrischer Schieber oder eine Thür/ vorgesehen, welche den Eingang abschliefst, die Einführung der Eisen gestattet, und verhindert, dafs die äufsere Luft in die Kammern eintreten kann. Wird ein Schieber angewendet, so ist letzterer nur mit einer einzigen Oeffhung versehen, die nach der Reihenfolge vor jede Zelle gebracht wird, um ein warmes Eisen herauszunehmen und ein abgekühltes einzulegen; statt dessen lassen sich aber auch Schieber verwenden, welche ebenso viele Oeffhungen besitzen, wie Zellen vorhanden sind, wobei dann durch Verschieben des Schiebers sämmtliche Oeffnungen gleichzeitig geöffnet bezw. geschlossen werden.
Wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, sind die Zellen b derartig eingerichtet, dafs stets zwei Seiten der Eisen d in Berührung mit den Scheidewänden der Zellen sind. Da die Eisen nicht mehr durch einen kälteren Luftstrom abgekühlt werden, so sind sie stets stark erwärmt, selbst bei einem verhältnifsmäfsig schwachen
Feuer. Die Heizkammern tragen ebenfalls zur Erwärmung der Eisen bei. Wenn die Eisen d mit festem Handgriflf ausgerüstet sind (Fig. 5), so- erhält der Schieber oder die Thür zwei kleine Oeffnungen i, durch weiche die Stutzen des Handgriffs hindurchreichen.
Der vorliegende Ofen für die Erwärmung von Bügel- oder Plätteisen kann natürlich mit
jeder beliebigen Zahl von Zellen eingerichtet werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: ,
    An Oefen zum Erwärmen von Bügeleisen mit geschlossenen, zur Aufnahme der Eisen bestimmten Zellen die Anordnung von zwischen diesen Zellen b liegenden Heizkammern c.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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