DE814040C - Bauform fuer Hohlwaende und Hohldecken - Google Patents

Bauform fuer Hohlwaende und Hohldecken

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DE814040C
DE814040C DEP51290A DEP0051290A DE814040C DE 814040 C DE814040 C DE 814040C DE P51290 A DEP51290 A DE P51290A DE P0051290 A DEP0051290 A DE P0051290A DE 814040 C DE814040 C DE 814040C
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Germany
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hollow
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Expired
Application number
DEP51290A
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English (en)
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BAUWERK MILSPE GmbH
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BAUWERK MILSPE GmbH
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members
    • E04B2/58Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal
    • E04B2/60Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members
    • E04B2/62Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members with elongated members of metal characterised by special cross-section of the elongated members the members being formed of two or more elements in side-by-side relationship
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/17Floor structures partly formed in situ
    • E04B5/23Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated
    • E04B5/29Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated the prefabricated parts of the beams consisting wholly of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

  • Bauform für Hohlwände und Hohldecken Es ist an sich bekannt, Häuser in fachwerkartiger Bauweise in der Form aufzurichten, daß man zunächst ein aus Stahlprofilstäben oder Stahlrohren bestehendes Gerüst errichtet, die Zwischenräume dieses Gerüstes entweder ausfüllt oder das Gerüst unter Belassung von Hohlräumen lediglich mit einer Außen- und Innenhaut verkleidet.
  • Man hat auch schon vorgeschlagen, die Stahlstützen bzw. -träger aus zwei U-förmigen Blechprofilen zu einer hohlen Säule zusammenzusetzen und hierbei an der Stoßfuge durch Abbiegen der Schenkelränder zur Befestigung der Bauplatten durchgehende M'inkelleisten auszubilden, um mit Hilfe dieser Bauplatten die Hohlwände herzustellen.
  • Hierdurch kann die Errichtung eines Baues in kürzester Zeit erfolgen, da man in der Lage ist, die einzelnen Teile zu vereinheitlichen und man an der Baustelle nur den Zusammenbau vorzunehmen braucht.
  • Die' Erfindung erstreckt sich auf die besondere Ausbildung der für den Aufbau der Wände und Decken wichtigen Verbindungsstoßfugen einerseits der Außenhaut, andererseits der Innenhaut. Es ist notwendig, eine innige und einfache Verbindung zwischen den die Außenhaut bildenden Bauplatten und dem Stahlgerüst herzustellen, und es muß Sorge getragen werden, daß eine gute Wärmeisolierung vorhanden ist.
  • Erfindungsgemäß wird dieses dadurch erreicht, daß die an ihren Kanten abgeschrägten Außenhautplatten beiderseits vor die Säulenvorderfläche gesetzt sind, und zwar unter Freilassung vön an der Säule angebrachten Ankern, wobei der Raum zwischen den Platten mit Gußbeton ausgefüllt ist, während die Innenhautplatten, die ebenfalls gegen. die Säulenrückfläche gesetzt sind, dicht an die Anker anstoßen, die am vorderen Ende eine sich vor die anstoßenden Platten legende überwurfartige Verriegelung tragen. Durch die Abschrägung der Außenhautplatten entsteht eine Überlappung der Außenhautplatten durch den Gußbeton, der selbst durch die Anker fest mit der Stütze verbunden ist. Hierdurch entsteht eine innigeVerbindungzwischen Außenhaut und Stütze.
  • Die Außenhaut wird einschließlich des Gußbetonstreifens nach Abnehmen der zur Herstellung dienenden Schalung mit Außenputz versehen, während der Innenputz durch gegen die Innenhautplatten gesetzte Gipsplatten erzielt wird. Diese Gipsplatten reichen jedoch vorerst nicht bis zum Rand der einzelnen Innenhautplatten. Der hierdurch entstehende Zwischenraum wird erst mach Verriegelung der Innenhautplatten mit einem Gipsplattenstreifen verdeckt. Auf diese Weise liegen die Stoßkanten der Gipsplatten in der Lotrechtebene versetzt zu den Ankern. Dieses ist für eine einwandfreie Wärmeisolierung wesentlich.
  • Die Verriegelung der Anker mit der Innenhaut geschieht nun in einfachster Weise erfindungsgemäß dadurch, daß die Anker mit einem langgestreckten Kopf durch den passenden Längsschlitz einer aufgesteckten Platte hindurchtreten und daß die Platte um 9o° gedreht wird.
  • Durch diese einfache und handliche Einrichtung ist eine bajonettartige Befestigung zwischen Anker und Innenhautplatten erzielt.
  • An den Profilstützen lassen sich nun.auch in einfachster Weise die Blendrahmen für Türen, Fenster o. dgl. befestigen. Zu diesem Zweck brauchen erfindungsgemäß lediglich seitlich än die Stützen Winkelstahl-Profilstäbe gesetzt zu werden, deren freie Schenkel mit einer Anlagefläche für die Wandhaut fluchten, und an denen der Blendrahmen für Tür oder Fenster befestigt ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel in verschiedenen Schnitten dargestellt. Es zeigt Fig. i einen waagerechten Schnitt durch eine Wand, Fig.2 einen Schnitt nach derLinieA-B derFig. i, Fig. 3 einen Schnitt durch eine Decke, Fig.4 einen waagerechten Schnitt durch eine Fensterleibung.
  • Die Stütze bzw. der Träger i hat Kastenprofil und besteht aus den beiden verhältnismäßig leichten Blechprofilstäben 2 und 3. Die Blechprofile 2 und 3 besitzen U-förmig nach innen abgebogene Schenkelenden .4 und 5.
  • Mit diesen Schenkelenden sind die Profile gegeneinandergesetzt und an den Stoßkanten stellenweise miteinander verschweißt.
  • Gegen diese Stoßkanten werden auch die Anker 6 für die Außenhaut oder Deckenplatte und die Anker 7 für die Innenhaut oder untere Deckenverkleidung gesetzt, . und zwar in Abständen voneinander, so daß also längs einer jeden Stütze oder eines jeden Trägers mehrere solcher Anker sitzen. Die Außenhautplatten 8 legen sich gegen die Schenkel g der Stützenprofile an. Sie sind an ihren Außenkanten abgeschrägt und stoßen nicht aneinander; vielmehr befindet sich zwischen ihnen ein Zwischenraum zum Durchtritt der Anker 6. Dieser Zwischenraum wird mit Gußbeton io ausgefüllt, und zwar dadurch, daß man zunächst vor diesen Raum eine Schalung i i setzt (strichpunktiert Fig. i).
  • Nach Erhärtung des Gußbetons wird diese Schalung abgenommen, dann wird auf die Außenhaut 8 und den Gußbeton io der Putz 12 aufgebracht.
  • Während die Außenhautplatten 8 aus bewehrten Bimsdielen bestehen, besteht die Innenhaut 13 aus Leichtbauplatten.
  • Diese Leichtbauplatten liegen in gleicher Weise gegen die Schenkel 14 der Stützenprofile an. Zwischen ihnen befindet sich aber kein Zwischenraum; sie sind vielmehr dicht aneinandergesetzt. Durch ihre Fuge treten die Anker 7 hindurch. Diese Anker besitzen am freien Ende einen langgestreckten Kopf 15, der durch einen passenden Längsschlitz 16 einer drehbaren Verriegelungsplatte 17 hindurchtritt.
  • Nach Ansetzen der Innenhautplatten 13 wird die Platte 17 über den Kopf des Ankers 7 gesteckt und dann um 9o° gedreht, so daß eine bajonettartige Verriegelung stattfindet.
  • Die Leichtbauplatten 13 sind nun mit Gipsplatten 18 verkleidet.
  • Diese Gipsplatten reichen jedoch nicht bis zu den Stoßkanten der Leichtbauplatten 13, sondern nur bis zu den Linien i9. In den Zwischenraum wird zur Abdeckung der Verriegelung nachträglich ein Gipsplattenstreifen 2o eingesetzt.
  • Das aus zwei U-Profilen gebildete Kastenprofil läßt sich auch als Träger für die Deckenherstellung benutzen. Durch die Anker 6 werden in gleicher Weise bewehrte Betonplatten 21 mit dem Träger i verbunden, und zwar ebenfalls wieder durch Vergießen des Zwischenraumes mit Gußbeton io. Auf diese Betonplatte 21 wird dann der Fußboden 22 aufgelegt. Mit denAnkern7 wird die untere Deckenverkleidung gehalten; auch' hier werden Leichtbauplatten 13 verwendet, unter die dann der Deckenputz 23 gebracht wird. Der Zwischenraum zwischen Betonplatte 21 und Leichtbauplatte 13 wird zweckmäßigerweise durch Schlackenwolle ausgefüllt.
  • Zum Einbau von Türen oder Fenstern werden seitlich gegen den Steg 24 eines Stützenprofils Winkelstahl-Profilstäbe gesetzt, und zwar mit ihrem Schenkel 25. Die freien Schenkel dieser Winkeleisen fluchten mit der Anlagefläche 9 für die Außenhautplatten B. An diesen freien Schenkeln werden die Blendrahmen 26 für das Fenster 27 angeschraubt.
  • Das Futter 28 kann aus den verschiedensten Werkstoffen bestehen und mit, einer Deckleiste 29 versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Bauform für Hohlwände und Hohldecken unter Verwendung von mit den inneren und äußeren Wandplatten verankerten Säulen, dadurch gekennzeichnet, daß die an ihren Kanten abgeschrägten Außenhautplatten (8) beiderseits vor die Säulenvorderfläche (9) gesetzt sind, und zwar unter Freilassung der Anker (6), wobei der Raum zwischen den Platten mit Gußbeton (io) ausgefüllt ist, während die Innenhautplatten (13), die andererseits vor die Säuleninnenfläche (14) gesetzt sind, dicht an die Anker (7) anstoßen, -die am vorderen Ende eine sich vor die anstoßenden Platten legende, überwurfartige Verriegelung (17) tragen. z. Bauwerkteil für eine Bauform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhautanker (7) einen langgestreckten Kopf (15) besitzen, der durch den gleichdimensionierten Längsschlitz (16) einer aufsteckbaren und um 9o° drehbaren Platte (17) hindurchtritt. 3. Bauwerkteil für eine Bauform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß vor die Säulenseitenfläche (24) Winkeleisen (25) gesetzt sind, deren freie Schenkel mit der Auflagefläche für die Außenhaut fluchten, und an denen der Futterrahmen (26) für die Tür oder das Fenster befestigt ist.
DEP51290A 1949-08-07 1949-08-07 Bauform fuer Hohlwaende und Hohldecken Expired DE814040C (de)

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