DE8128564U1 - Farbbandkassette - Google Patents

Farbbandkassette

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DE8128564U1
DE8128564U1 DE19818128564 DE8128564U DE8128564U1 DE 8128564 U1 DE8128564 U1 DE 8128564U1 DE 19818128564 DE19818128564 DE 19818128564 DE 8128564 U DE8128564 U DE 8128564U DE 8128564 U1 DE8128564 U1 DE 8128564U1
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DE
Germany
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cassette
ribbon
ribbon cassette
drive
elongated hole
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DE19818128564
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English (en)
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Geha Werke GmbH
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Geha Werke GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J32/00Ink-ribbon cartridges

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

■# a
Geha-Werke
GmbH
Hannover 67 ρ
Farbbandkassette '; j.
*® le Erfindung betrifft eine Farbbandkassette, deren Bandan- · j; ' trieb aus zwei Antriebsrollen mit einer ineinander greifenden K Verzahnung besteht und die ein Kassettenunterteil und ein Kassettenoberteil aufweist.
Es sind bereits Farbbandkassetten der genannten Gattung be- : kannt, deren Antriebsrollen mittels der Bandabweiser im |
Kassettengehäuse gehalten werden (IBM 5256). Nachteilig ist Γ:
es, daß diese Farbbandkassetten nur dann funktionsfähig sind, '■ .■
wenn beide Antriebsrollen durch im Drucker angeordnete Füh- ;:
rungsstifte arretiert sind, d.h. in ihrer Arbeitsposition , i,
gehalten werden, in der die Verzahnungen ineinander greifen. ;|
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu ;=
beseitigen und eine Farbbandkassette zu schaffen, die, obgleich '
sie sehr einfach aufgebaut ist, dennoch im Drucker keinerlei ι
Arretierungsmittel für die Antriebsrollen erfordert. !'■
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem ] Kassettenunterteil und/oder dem Kassettenoberteil der Farbbandkassette Mittel zur Arretierung der Antriebsrollen in deren Arbeitsposition, in der deren Verzahnungen ineinander greifen, vorgesehen sind. Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ist den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Drucker, in dem die Farbbandkassette eingesetzt werden soll, keinerlei Arretierungsmittel für deren
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2 -
Antriebsrollen aufweisen muß. Andererseits weist die Farbbandkassette selbst einen denkbar einfachen Aufbau auf, da der Bandantrieb lediglich aus zwei Antriebsrollen besteht. Die Erfindung ermöglicht es, derart einfach aufgebaute Farbbandkassetten auch in Druckern einzusetzen, die an sich für aufwendiger gestaltete Farbbandkassetten konzipiert sind. Beispielsweise ist es möglich, die für textile Farbbänder geschaffene Farbbandkassette in Druckern einzusetzen, deren Farbbandantriebssystem ursprünglich für Filmcarbon- bzw. Plasticcarbon- Bänder eingerichtet ist. Es können also in diesen Druckern auch textile Bänder verwendet werden.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine Draufsicht auf den Bandantrieb einer erfindungsgemäßen Farbbandkassette vor dem Einfädeln des Farbbandes bei noch nicht aufgesetztem Gehäuseoberteil.
Figur 2 Bandantrieb gemäß Figur 1 in Pfeilrichtung betrachtet. Figur 3 eine Draufsicht auf den Bandantrieb gemäß Figur 1 nach dem Einfädeln des Farbbandes.
Figur 4 den Bandantrieb gemäß Figur 3 in Pfeilrichtung betrachtet mit aufgesetztem Gehäuseoberteil.
Figur 5 eine Draufsicht auf einen anders gestalteten Bandantrieb vor dem Einfädeln des Farbbandes und bei noch nicht aufgesetztem Gehäuseoberteil.
Figur 6 den Bandantrieb gemäß Figur 5 in Pfeilrichtung betrachtet.
Figur 7 eine Draufsicht auf den Bandantrieb gemäß Figur 5 nach dem Einfädeln des Farbbandes.
Figur 8 den Bandantrieb gemäß Figur 7 in Pfeilrichtung betrachtet.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Kassettenunterteil einer Farbbandkassette bezeichnet, das einen Vorratsraum 2 für ein textiles Farbband 3 aufweist. Das Farbband 3 ist, da es sich um
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eine sogenannte gestopfte Farbbandkassette handelt, im Vorratsraum 2 in Schlaufen angeordnet, was jedoch in der Zeichnung nicht dargestellt wurde. Die den Vorratsraum 2 begrenzenden Wandungen 4 und 5 laufen in Bandabweiser 6 und 7 aus. Der Bandabweiser' 6 greift in eine Antriebsrolle 8 ein, die mit ihrem Lagerzapfen 9 im Kassettenunterteil 1 gelagert ist. Ein Lagerzapfen 10 der Antriebsrolle 8, der gleichzeitig als Drehknopf für eine manuelle Betätigung ausgebildet ist, greift in das in der Figur 4 dargestellte Kassettenoberteil 11 ein und ist dort gelagert.
Wie in den Figuren 1 und 2 der Zeichnung dargestellt, ist eine Antriebsrolle 12 in einem Langloch 13 des Kassettenunterteils 1 angeordnet, wobei zwei Noppen 14 die Antreibsrolle 12 in der dargestellten Position klemmend festhalten. Die Antriebsrolle kann von außen in das Langloch 13 eingedrückt werden, so daß die Farbbandkassette, mit dem kompletten Bandantrieb bestückt, in die Farbbandstopfmaschine eingegeben werden kann. Hier wird das Farbband 3 zwischen den Antriebsrollen 8 und 12 eingefädelt und dann die Antriebsrolle 12 in die in den Figuren 3 und 4 dargestellte'Position gedrückt. Die Antriebsrolle 12 rastet hier mit ihrem Lagerzapfen 15 in den hinter den Noppen 14 befindlichen als Lager 16 ausgebildeten Abschnitt des Langlochs ein und ist dort arretiert. Die Antriebsrollen 8 und. 12 befinden sich jetzt in einer Position, in der ihre Verzahnung*ftl7 in Eingriff sind. Sobald das Kassettenoberteil 11 aufgesetzt wird, ist die Antriebsrolle 12 mit ihrem Lagerzapfen 18 auch dort gelagert. Die Antriebsrollen 8 und 12 sind also in der Kassette arretiert, so daß weder die Stopfmaschine noch der Drucker Mittel zur Positionierung aufweisen müssen. Sobald eine der Antriebsrollen 8 bzw. 12 angetrieben wird, beginnt, da die Verzahnungen 17 das Farbband 3 mitnehmen, der Farbbandtransport. Die in die Antriebsrollen 8 und 12 eingreifenden Bandabweiser 6 und 7 trennen das Farbband 3 von den Verzahnungen 17 ab.
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In den Figuren 5-8 der Zeichnung ist ein anderen Ausführungs- J beispiel der Erfindung dargestellt. Hier ist die Antriebsrolle 12'; wie die Figuren 5 und 6 zeigen, in das Kassettenunterteil 1' Ie- ■ diglich eingelegt. Die Antriebsrolle 12' ist dabei jedoch von ■■ dem Bandabweiser 7' derart geführt, daß, sofern sie nach dem j
Einfädeln des Farbbandes 3 gegen die Antriebsrolle 8' geschoben ' wird, sie eine Position einnimmt, in dar in eine zentrische
Ausnehmung 18 ein Lagerzapfen 19 des aufgesetzten Gehäuseoberteils 11' eingreifen kann. Der Lagerzapfen 19 ist außerdem im '. Gehäuseunterteil 1' geführt, so daß die Antriebsrolle 12' in i der Position, in der die Verzahnungen 17' im Eingriff sind, ; arretiert ist. Die Antriebsrolle 8' ist in gleicher Weise, wie
im ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, in der Farbbandkassette gelagert. Auch bei dieser Farbbandkassette ist weder
in der Stopfmaschine noch im Drucker eine Arretierung der Antriebsrollen 8' und 12' erforderlich.
22.09.1981

Claims (7)

Geha-Werke GmbH Hannover 28. Februar 1983 /67 ρ Schutzansprüche
1. Farbbandkassette, deren Bandantrieb aus zwei Antriebsrollen, deren Verzahnung ineinandergreift, besteht und die ein Kassettenunterteil und ein Kassettenoberteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kassettenunterteil (1 bzw/. 1') und/oder dem Kassettenoberteil (11 bzw. 11') der Farbbandkassette ein Langloch (13) mit Noppen (14) bzw. Zapfen (19) zur Arretierung der Antriebsrollen (8 und 12 bzw. 8' und 12') in der Arbeitsposition, in der deren Verzahnungen (17 bzw. 17') ineinandergreifen, vorgesehen sind.
2. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettenunterteil (11) ein Langloch (13) aufweist, in dem die Antriebsrolle (12) geführt ist.
3. Farbbandkassette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Gehäuseunterteil (1) angeordnete Langloch (13) an dessen Außenkante geführt und geöffnet ist.
4. Farbbandkassette nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das im Kassettenunterteil (1) angeordnete Langloch (13) zwei Noppen (14) aufweist.
5. Farbbandkassette nach den Ansprüchenl, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (14) einen als Lager (16) ausgebildeten Abschnitt des Langlochs (13) begrenzen.
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6. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettenoberteil (11) eine Ausnehmung aufweist, in die ein Lagerzapfen (18) der Antriebsrolle (12) zur Lagerung und Arretierung eingreifen kann.
7. Farbbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kassettenoberteil (II1) als Mittel zur Arretierung einen Zapfen (19) aufweist, der in die Antriebsrolle (121) eingreift.
DE19818128564 1981-09-30 1981-09-30 Farbbandkassette Expired DE8128564U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE19813138828 DE3138828C2 (de) 1981-09-30 1981-09-30 Farbbandkassette

Publications (1)

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DE8128564U1 true DE8128564U1 (de) 1983-05-19

Family

ID=6142991

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DE19813138828 Expired DE3138828C2 (de) 1981-09-30 1981-09-30 Farbbandkassette
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Also Published As

Publication number Publication date
DE3138828C2 (de) 1987-04-23
DE3138828A1 (de) 1983-05-19

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