DE81090C - - Google Patents

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DE81090C
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D13/00Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover
    • G05D13/08Control of linear speed; Control of angular speed; Control of acceleration or deceleration, e.g. of a prime mover without auxiliary power

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Um die von einem Flachregulator entwickelte Energie ohne Energieverlust zur Verstellung feststehender Steuerorgane, wie der Drosselschieber, Drehhebel bei Riderschiebern, Drehwellen bei Ventilsteuerungen u. s. w. zu benutzen, wird gemä'fs vorliegender Erfindung ein Winkelhebel angeordnet, welcher zur Rotationsachse parallel liegt, mit dem Regler rotirt und durch die radial schwingenden Massen desselben beeinflufst wird, so dafs das achsial ausschwingende Ende des Winkelhebels die Verschiebung des Regelungsorganes bewirkt.
Fig. ι und 2 zeigen den einfachsten Fall: Das durch Feder/ am Ausschlagen behinderte Gewichfspendel ρ hat eine Verlängerung v, welche mittelst Zugstange ^ den mit dem Achsen-Regulator fortdauernd rotirendenWinkelhebel h verstellt, wobei der freie Arm a des Winkelhebels die in der geometrischen Achse des Achsen-Regulators verschiebbare Muffe m verstellt.
In dieser Anordnung (Fig. 2) liegen die Regelungsorgane auf der, der Welle abgewendeten Seite, weshalb zweckmäfsigerweise der Endpunkt des Winkelhebels centrisch zum Achsen-Regulator angeordnet und mit den Regelungsorganen paarschlüssig verbunden ist. Fig. 2 a zeigt die Verbindung kraftschlüssig. Liegen dagegen die Regelungsorgane auf der Seite der Welie (Fig. 3 und 4), so ist die Muffe am zweckmäßigsten.
Fig. 2 und 2 a unterscheiden sich ferner dadurch, dafs in Fig. 2 die Lagerung des Winkelhebels am Reglergehäuse, in Fig. 2a auf einem mit der Welle auf Drehung verbundenen Arme erfolgt.
Fig. 3 und 4 zeigen den aus zwei Pendeln ρ und P1, Feder/ und Kuppelstange k bestehenden Regler, dessen verlängerter Pendelarm ν mittelst einer mit Doppelscharnier, Kugelzapfen oder dergleichen versehenen Zugstange ■{ den Winkelhebel h α und somit Muffe m verstellt. :
Naturgemäfs kann jedes Pendel je einen an gemeinsamer Muffe angreifenden Winkelhebel h α bethä'tigen; auch können zwei, verschiedene Regelungsorgane verstellende Muffen m durch je einen dieser Winkelhebel .verstellt werden.
In Fig. 5 und 6 wird die Uebertragung des Pendelausschlages auf den Arm h des Winkelhebels ohne Zugstange durch Anordnung eines auf dem Hebelarm h verschiebbaren Kugelzapfens bewerkstelligt; auch können Längsoder Querschlitze den dauernden Eingriff der beiden in verschiedenen Ebenen schwingenden Arme h und ν gewährleisten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH:
    Achsen-Regulator, bei welchem die radial schwingenden Massen pp1 auf einen zur Achse parallelen, mit dem Regler verbundenen Winkelhebel h einwirken, welcher seinerseits die axial gerichtete Verschiebung eines Regelungsorganes entweder direct oder, falls die Bewegung nach der Seite der den Regler tragenden Welle erfolgt, zweckmäfsig durch Muffe.m bewirkt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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