AT202817B - Spritzversteller für Brennstoffeinspritzpumpe - Google Patents

Spritzversteller für Brennstoffeinspritzpumpe

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AT202817B
AT202817B AT337857A AT337857A AT202817B AT 202817 B AT202817 B AT 202817B AT 337857 A AT337857 A AT 337857A AT 337857 A AT337857 A AT 337857A AT 202817 B AT202817 B AT 202817B
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AT
Austria
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injection adjuster
adjuster according
flyweights
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AT337857A
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Karl Ing Uccusic
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Karl Ing Uccusic
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  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Spritzversteller für Brennstoffeinspritzpumpen 
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 sogenannte Spritzverstellertreibenden Teil, das ist die vom Motor ausgehende Antriebswelle, verändern. Bekannte Spritzversteller dieser Art, sind in ähnlicher Weise wie Flieh-   lcraftregler   mit schwenkbaren Fliehgewichten aus- 
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 stellt wird. Derartige bekannte Spritzversteller weisen einen komplizierten Aufbau auf und müssen verhältnismässig schwer ausgebildet sein, da ja über die Pliehgewichte die Antriebskräfte von der Brennkraftmaschine auf die Einspritzpumpen übertragen werden müssen. Abgesehen davon, dass solche Einspritzversteller kostspielig sind, stellt auch 
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 dar, da sich gegebenenfalls vorhandene Unwuchten bei grösserem Gewicht der rotierenden Teile nachteiliger auswirken als bei kleinerem Gewicht.

   Es wurde nun bereits vorgeschlagen, bei derartigen Spritzverstellem die Fliehgewichte ohne Schwenklagerung, lediglich zwischen Führungsflächen anzuordnen, zwischen welchen sie unter der Wirkung der Fliehkraft im wesentlichen radial verlagerbar sind, wobei eine dieser Führungsflächen mit dem treibenden Teil und die andere mit dem getriebenen Teil verbunden ist. Es wurde auch bereits vorgeschlagen, die Fliehgewichte als Walzen auszubilden, wodurch sich eine einfache   Herstellung der Fliebgewiehte   ergibt. Bei diesen 
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 ken diese auseinander, wodurch der getriebene Teil gegenüber dem treibenden Teil verdreht wird.

   Hier sind die Körper der Fliehgewichte unmittelbar in die Kraftübertragung vom treibenden Teil zum getriebenen Teil eingeschaltet, so dass   Übertragungs-   hebel, die den getriebenen Teil gegenüber dem   treibenjen Teil verdrehen,   entfallen. Es wird hiebei das gesamte Gewicht der zwischen treibendem Teil und getriebene Teil angeordneten Massen als Fliehgewicht nutzbar gemacht und eine solche 
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    Fliehgewichten und Hebelüber-tragung von   den Fliehgewichten auf treibenden und getriebenen Teil die Vorteile eines geringeren Gewichtes, eines einfacheren Aufbaues und einer robusteren Ausbildung. 



   Die Erfindung zielt nun auf eine Verbesserung 
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 kraftmaschinen   ab,   bei dem in den Antrieb der Einspritzpumpe, insbesondere von Wälzkörpern, wie beispielsweise Walzen, gebildete Fliehgewichte zwischengeschaltet sind, die im wesentlichen radial verlagerbar zwischen   Führungsflächen   des treibenden Teiles und des getriebenen Teiles liegen, die durch eine zwischen treibendem Teil und ge-   triebenem Teil   eingeschaltete   Rückstellfederung   in Anlage an den Fliehgewichten gehalten sind. Die Erfindung besteht hiebei im wesentlichen darin, 
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 stellbar ist und die   Führungsflächen an   allen Fliehgewichten in   kraftschlüssiger   Anlage gehalten sind. 



  Auf diese Weise ermöglicht die Erfindung die Vorteile eines Spritzverstellers, bei dem die Fliehgewichte nicht schwenkbar gelagert sondern unmittelbar in den Antrieb zwischengeschaltet sind, in bezug auf das geringe Gewicht, die robuste Ausbildung und die einfache und betriebssichere Konstruktion auszunützen und diese Vorteile mit dem Vorteil der Einstellbarkeit der einen bestimmten   Fliehgewichtsauschlag zugeordneten Winkelverdre-    hung des getriebenen Teiles zum treibenden Teil zu vereinen. Es ist auf diese Weise die Möglichkeit geboten, für verschiedene Motorentypen, die ein verschiedenes Ausmass der Spritzverstellung verlangen, die gleiche Type eines Spritzverstellers zu verwenden, wobei lediglich die   Führungsflächen   entsprechend den Erfordernissen eingestellt werden.

   Es wird dadurch nicht nur die Herstellung des Spritzverstellers infolge der Vergrösserung der Serie vereinfacht und   verbi'ligt,   sondern es wird auch, was von ausschlaggebender Bedeutung ist, die   Lagerhaltung der Ersatzteile einfacher.   Um nun einen Spritzversteller an die betreffende Mo-   torentype'anzupassen,   ist es lediglich erforderlich, die Führungsflächen desselben entsprechend einer Betriebsanleitung oder unter Vermittlung einer Lehre einzustellen. Es kann gegebenenfalls auch bei jedem Motor individuell der Spritzversteller auf 

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 optimale Leistung eingestellt werden.

   Je nach dem, welche Charakteristik der Verstellung gefordert wird, können die   Führungsflächen   eben oder nach 
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 der in der Ruhestellung befindlichen, als Wälzkörper ausgebildeten Fliehgewichte. Dies hat den 
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 Verstellung der   Führungsflächen   bzw. Klötze, die   Veränderung   der Charakteristik des Spritzverstel-   lers   nur auf den Arbeitsbereich desselben, nicht aber auf die Grundeinstellung erstreckt. Diese Be-   dingung   kann dann präzise eingehalten werden, wenn die Schwenkachsen der Klötze im Mittel der in der Ruhestellung befindlichen Fliehgewichte liegen. 



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen die Klötze einen   winkelförmigen   Querschnitt auf, von dem ein Schenkel die Führungsfläche und ein Schenkel die Spannfläche bildet, wobei die Klötze des treibenden Teiles mit den Klötzen des getriebenen Teiles Hohlräume einschliessen, in denen die   Rückstellfedern   untergebracht sind. Auf diese Weise bilden die Klötze selbst die Widerlager für die Rückstellfederung und es wird auch bei kleinem Durchmesser des Spritzverstellers die Möglichkeit geschaffen, vier Fliehgewichte bzw. Walzen oder gegebenenfalls auch mehr, unterzubringen. 



   Für die Erfindung ist es in allen Fällen wesentlich, dass   die, Führungsflächen. an   allen Fliehgewichten in kraftschlüssiger Anlage gehalten sind, Es wurde bereits eine Anordnung vorgeschlagen, bei 
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 daherBei dieser Anordnung sind die   Fliehgewichte zwi-   schen Klötzen geführt, von denen jeder im entgegengesetztenSinngenigteFührungsflächenaufweist. Es werden auf diese Weise zwei Gruppen 
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 durchwährleistet sein soll. Eine solche spielfreie Führung ist aber für die Funktion eines Spritzverstel-   lers unbedingte Voraussetzung.    



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von   AusführungsbeiSpielen   schematisch erläutert. 



   Fig. 1 und 2 zeigen einen Spritzversteller im Querschnitt und im Axialschnitt. Fig. 2 stellt einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 und Fig. 1 einen Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2 
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 Ansicht in Richtung des Pfeiles IV der Fig. 5 zeigt. Fig. 6 und 7 zeigen in der gleichen Darstel- 
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 wobei Fig. 7 wieder eine Draufsicht in der gleichen Darstellung wie in Fig. 1 und Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI darstellt. 



   Der   Spritzversteller   nach Fig. 1 und 2 besteht 
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 die Einspritzpumpenwelle 2 aufgekeilt ist und dem treibenden   Teil 3,   der durch Klauen 4 mit der treibenden Welle der Brennkraftmaschine gekuppelt ist. Der getriebene Teil 1 ist durch eine Mutter   5.   am   1\ : onus   der Einspritzpumpenwelle 2 festgeklemmt. Durch eine   überwurfhaube   6, die auf den getriebenen Teil 1 aufgeschraubt sein kann, ist der treibende Teil 3 mit dem getriebenen Teil 1 verbunden. 



   Am getriebenen Teil 1 sind vier Klötze 7 mit Zapfen 8 schwenkbar angelenkt und durch Schrauben 9 in der entsprechenden Schwenklage festgespannt. Die Klötze 7 weisen einen winkelförmigen Querschnitt auf, dessen einer Schenkel 10 die SpannHäche 12 bildet, die, wie Fig. 5 zeigt, durch bogenförmige Schlitze 11 durchbrochen ist, die konzentrisch mit dem Zapfen 8 verlaufen   undl d) ie Schrauben   9 aufnehmen. Der andere Schenkel 13 weist eine   FührungsHäche   14 auf. Am treibenden Teil 3 sind spiegelbildlich gleiche Klötzen 7a durch Zapfen 8 abgelenkt, die wieder durch in Bogenschlitze 11 eingreifende Schrauben 9 in ihrer Schwenklage festgespannt sind und   FührungsSäehen   14a aufweisen. Zwischen diesen Führungflächen 14 und 14a sind Walzen 15 angeordnet.

   Durch Druckfedern 16, die zwischen den   Klötzen   7 und 7a an Federwiderlagern 17 angreifen, wird der getriebene Teil 1 relativ zum treibenden Teil 3 so verdreht, 

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14sentlich bei der Formung der   Führungsflächen   und bei der Anordnung derselben ist nur, dass zwischen 
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Fliehgewichtswalzen 15nenfalls könnte aber auch eine Unterschreitung des Selbsthemmungswinkels zwischen den Füh-   rungsf1ächen   14 und Ma durch radial von aussen nach innen auf die Fliehgewichtswalzen 15 wir-   kende Rückstellfedern   unschädlich gemacht werden. 
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 8 im Bereich des inneren Endes der Klötze 7 angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass bei einer Verstellung der Klötze, die in Fig. 1 dargestellte Ausgangslage nur unwesentlich verändert wird.

   Wie Fig. 6 und 7 zeigen, kann nun aber auch die Anordnung so getroffen sein, dass der die Spannfläche 12   auf weisende Schenkel 20 durch   eine Platte 18 verlängert wird, die nun den Schwenkzapfen 8 
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AufSchwenkzapfens 8 genau in das Mittel des zugeordneten Fliehgewichtes bzw. in die Achse der zugeordneten Walze 15 in der Ruhestellung derselben gebracht werden. Eine solche Anordnung er-   möglicht   die Verstellung der Klötze 7 und 7a unter präziser Beibehaltung der Einstellung in der 
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 nung hat aber den Nachteil, dass die Baulänge des Spritzverstellers vergrössert wird, sofern nicht die Länge und damit das Gewicht der Walzen 15 verkleinert werden sollen. Es kann daher günstiger sein, die Anordnung nach Fig. 4 und 5 zu wählen und die geringfügige Veränderung der Ausgangslage bzw.

   Ruhelage bei der Verstellung der Klötze in Kauf zu nehmen. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Spritzverstellen für Brennstoffeinspritzpumpen für   Einspritibrennlkraftmaschinen,   mit in den Antrieb der Einspritzpumpe zwischengeschalteten, insbesondere von   Wälzkörpern,   wie beispielsweise Walzen, gebildeten Fliehgewichten, die im wesentlichen radial verlagerbar zwischen Führungsflächen des treibenden Teiles und des getriebenen Teiles liegen, die durch eine zwischen treibendem 
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 und/oder des getriebenen Teiles verstellbar ist und die   FührungsSächen   an allen Fliehgewichten in   kralftschlüssiger   Anlage gehalten sind.

Claims (1)

  1. 2. Spritzversteller nach Anspruch I, gekennr EMI3.7 3. Spritzversteller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze in an sich bekann- <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 festspannbar sind.
    4. Spritzversteller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachsen der Klötze im Mittel oder nahe dem Mittel der in der Ruhestellung befindlichen, als Wälzkörper ausgebildeten Fliehgewichte liegen.
    5. Spritzversteller nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze wenigstens einen zur Schwenkachse konzentrischen Bogenschlitz für die Aufnahme einer Spannschraube aufweisen.
    6. Spritzversteller nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze selbst die Widerlager für die Rückstellfederung bilden.
    7. Spritzversteller nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klötze EMI4.2 dem ein Schenkel die Führungssachen und ein Schenkel die Spannssächen bildet, wobei die Klötze des treibenden Teiles mit den Klötzen des getriebenen Teiles Hohlräume einschliessen, in denen die Rückstellfedern untergebracht sind.
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