DE81052C - - Google Patents
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- DE81052C DE81052C DENDAT81052D DE81052DA DE81052C DE 81052 C DE81052 C DE 81052C DE NDAT81052 D DENDAT81052 D DE NDAT81052D DE 81052D A DE81052D A DE 81052DA DE 81052 C DE81052 C DE 81052C
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- DE
- Germany
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- hook
- chair
- rung
- locking hook
- locking
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- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47D—FURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
- A47D1/00—Children's chairs
- A47D1/04—Children's chairs convertible from a high chair to a low one, e.g. by reversing
Landscapes
- Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Neuerung bezieht sich auf hohe Kinderstühle derjenigen Art, bei denen der
Untertheil nach vorn herausgeklappt werden und dann als Tisch dienen kann. Derartige
Kinderstühle werden gewöhnlich an den Hinterbeinen oberhalb und unterhalb der Theilungsstelle
mit Rädern versehen, so dafs der Stuhl auch nach dem Umklappen gefahren werden kann.
Vorliegende Neuerung hat den Zweck, umklapp- und fahrbare hohe Kinderstühle an
ihrer Schnittfläche so zu verbinden, dafs der an einem Theile des Stuhles angebrachte selbstthätige
Verschlufshaken den anderen Theil weit umfafst, so dafs ein vollständig sicherer Verschlufs
hergestellt wird, anderntheils soll es durch die angebrachte Zugstange vermieden
werden, dafs, wenn der Stuhl umgeklappt ist, der drehbare Verschlufshaken am Boden schleift,
wie das bei weit umgreifenden Verschlüssen immer der Fall ist, wenn nicht zu gleicher
Zeit die Räder des oberen Stuhltheiles an diesem Verschlufs angebracht sind.
In der Zeichnung bezeichnet a1 die oberen
Hälften und a2 die unteren Hälften der beiden
hinteren Stuhlbeine. Die oberen Hälften sind durch die Sprosse b\ die unteren Hälften durch
die Sprosse b~ verbunden. Auf der Sprosse bl
sitzt der Verschlufshaken c\ Fig. ι bis 3, welcher
mit seinem unteren Theil c2 die Sprosse b%
übergreift und dadurch die beiden Stuhlhälften zusammenhält. Dieser Verschlufshaken ist aus
den Fig. 1 und 2 erkennbar.
Wird nun der Stuhl aus seiner Hochlage (Fig. 1) in die Tief lage (Fig. 2) übergeführt,
so kommt eine Zugstange d zur Wirkung, welche einerseits mit dem Verschlufshaken,
andererseits mit der vorderen Quersprosse b3 in Verbindung steht. Da sich diese Quersprosse
bei dem Aufklappen des Stuhles von der die Drehachse des Verschlufshakens bildenden
Sprosse b1 entfernt, so tritt eine Drehung des Hakens c1 ein. Es wird also erstens der Verschlufs
aufgehoben. und zweitens der Haken noch um so viel weiter gedreht, dafs nach vollendetem
Aufklappen des Stuhles, also bei Berührung der Räder mit dem Boden ein Aufstofsen
des Hakens auf den Boden nicht eintritt (Fig. 2). Der Stuhl kann jetzt frei gefahren
werden.
Bei der Zurückführung des Stuhles in die Hochlage tritt die entgegengesetzte Drehung
des Verschlufshakens ein. Da die Stange d hierbei als Druckstange wirkt, unter Umständen
also verbogen werden könnte, ist es zweckmäfsig, zwischen die Sprosse b1 und den Haken
c1 eine Feder e, Fig. 1, einzuschalten, welche bestrebt ist, den Haken in die Verschlufsrichtung
zurückzuführen. Bei der gezeigten Ausführungsform hat diese Feder in einer Aussparung des Verschlufshakens Aufnahme
gefunden.
In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform dargestellt, bei welcher an Stelle nur eines
Hakens C1C2 deren zwei Verwendung finden.
Beide sind ebenfalls auf der oberen hinteren Sprosse b1 drehbar angeordnet und sind an
beiden Enden durch Stäbe c3c4 verbunden.
An den oberen Stab greift die Lenkerstange d an, an den unteren Stab die Spiralfeder e,
deren anderes Ende ebenso wie bei der ersten Ausführungsform an der Sprosse b1 befestigt
ist. Die Arbeitsweise ist genau so, wie sie oben beschrieben wurde.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sich selbstthätig lösende Verriegelung für zweitheilige, auseinanderklappbare Kinderstühle, dadurch gekennzeichnet, dafs der an dem Obertheil a1 angeordnete einfache bezw. doppelte, unter dem Einflufs einer Feder stehende Verschlufshaken (c1 C2J mittels einer Zugstange (d) mit der Querspreize (bB) des aufklappbaren Untertheiles (a2) derart verbunden ist, dafs erstere beim Aufklappen des Untertheiles den Haken aus der Schlufslage herausdreht, wodurch das Aufschleifen des letzteren auf dem Boden verhindert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE81052C true DE81052C (de) |
Family
ID=353558
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT81052D Active DE81052C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE81052C (de) |
-
0
- DE DENDAT81052D patent/DE81052C/de active Active
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