DE810368C - Spielzeugfigur mit durch ein Laufwerk bewegbaren Teilen - Google Patents

Spielzeugfigur mit durch ein Laufwerk bewegbaren Teilen

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DE810368C
DE810368C DEP37977A DEP0037977A DE810368C DE 810368 C DE810368 C DE 810368C DE P37977 A DEP37977 A DE P37977A DE P0037977 A DEP0037977 A DE P0037977A DE 810368 C DE810368 C DE 810368C
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DEP37977A
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Johann Distler K G
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Johann Distler K G
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H11/00Self-movable toy figures
    • A63H11/02Self-movable toy figures moved by vibrations produced by rotating eccentric weights
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/48Mounting of parts within dolls, e.g. automatic eyes or parts for animation

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  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugfigur mit durch ein Laufwerk bewegbaren Teilen Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugfigur mit durcheinLaufwerkbewegbarenTeilen. Sie bezweckt die Schaffung einer Spielzeugfigur, welche eine verbüffende und belustigende Spielwirkung ausübt und dadurch einen erhöhten Spielreiz hat.
  • Erfindungsgemäß besitzt die Spielzeugfigur -ein als gestaltliche Nachbildung des Vorbildes, z. B. eines Clowns, ausgebildetes Figurengehäuse, das aus wenigstens zwei Teilen besteht, die .zur wechselweisen Vergrößerung (Hochrecken) und Verkleinerung (Zusammenducken) der Figur auseinander-und ineinanderschiebbar sind. Dieser Erfindungsvorschlag kann derart verwirklicht werden, daB das den Rumpf darstellende Gehäuseteil gegenüber dem die Beine wiedergebenden Gehäuseteil und/oder gegenüber dem den Kopf und den Hals nachahmenden Gehäuseteil verschieblich ist. Bei dieser Ausbildung wird die Figur also einerseits immer größer, während sie andererseits in sich zusammenschrumpft. Dadurch entsteht ein außerordentlich spaßhafter Eindruck, der, namentlich wenn es sich um eine Clow nfigur handelt, darin begründet liegt, daB' der sich aufreckende Clown drohend oder übermütig wirkt, um im unmittelbaren Anschluß, wenn er sich zusanunenduckt, den Eindruck des .Ängstlichen bzw. Scheuen hervorzurufen. Diese Wirkung wird natürlich durch die möglicherweise ins Groteske gezogene Gestalt und Bemalung des Figurengehäuses unterstrichen.
  • In Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens sind in Abhängigkeit von der Verschiebung der Gehäuseteile andere Körperteile, z. B. die Augen, die Zunge, die Arme o. dgl., bewegbar, so daß also beispielsweise die hochgereckte Figur mit strahlend geöffneten Augen dreinschaut, während die zusammengeduckte Figur die Augen ängstlich geschlossen hält. Ähnliche zusätzliche Wirkungen sind durch Bewegung anderer Körperteile erzielbar. Die Ausbildung der Spielzeugfigur ist vorzugsweise derart getroffen, daß im Rumpfgehäuseteil ein Federlaufwerk befestigt ist, welches über eine Kurvenscheibe auf einen Anschlag des Beingehäuseteils wirkt. Sinngemäß wird vom Laufwerk über eine Kurvenscheibe ein Anschlag des Kopf-und Halsgehäuseteils beeinflußt. Zweckvoll dient ein und dieselbe Kurvenscheibe, die als zweiarmiger Knebel ausgebildet sein kann, sowohl für die Verschiebung des Rumpfgehäuses gegenüber dem Beingehäuse als auch für die Verschiebung des Rumpfgehäuses gegenüber dem Kopf- und Halsgehäuse. Die Anschläge, gegen welche sich die Kurvenscheibe anlegt, sind von in das Rumpfgehäuse einragenden Verlängerungen des Bein- und des Halsgehäuses gebildet. Vorzugsweise sind Führungsglieder vorgesehen, welche die Teile führen, wenn sie ineinander- und auseinandergleiten.
  • Wenn als zusätzliche bewegbare Körperteile die Augen benutzt sind, so ist hinter den die Augenhöhlen nachahmenden Öffnungen des Kopfgehäuses eine Platte auf und ab bewegbar, die unten mit Augendarstellungen und oben mit Darstellungen geschlossener Augenlider versehen ist. Diese Augenplatte kann am vorderen Arm einer Wippe sitzen, deren hinterer Arm mittels eines Fingers auf einer hochragenden Leitbahn des Rumpfgehäuses bzw. des Laufwerks gleitet. Damit die Wippe nur in einer Schwenkrichtung gesteuert bzw. angetrieben zu werden braucht, ist sie für die Bewegung in Gegenrichtung durch ein Gewicht oder eine Feder belastet.
  • Die Spielwirkung der Figur kann dadurch eine Erhöhung erfahren,daßdieFigur sich auch auf ihrer Standfläche bewegt, z. B. um ihre eigene Achse dreht. Gemäß der Erfindung ist dieser Erfolg erzielbar, obwohl die Figur keine Laufglieder besitzt, sondern eine gegenüber dem Gehäuse unbewegliche Bodenplatte aufweist. Die Bewegung der Spielzeugfigur auf der Standfläche geschieht erfindungsgemäß durch Vibration, die vom Laufwerk dadurch veranlaßt ist, daß die Reglerachse senkrecht gerichtet und mit einen stark exzentrischen Regler versehen ist. Auf diese Weise werden durch den Schwung des exzentrischen Reglers auf das Figurengehäuse außermittige ruckweise Stöße ausgeübt, welche eine allmähliche seitliche Bewegung und Drehung des Gehäuses zur Folge haben. In Verbindung mit, dem Hochrecken und Zusammenducken der Figur entsteht dadurch der Eindruck, als ob die Figur trippelnd hin und her trete, um ihre Unruhe zu meistern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer Darstellung veranschaulicht. Es zeigt Fig. i eine Ansicht einer Clownfigur in hochgereckter Stellung, Fig. 2 eine Ansicht dieser Figur in zusammengeduckter Stellung, Fig. 3 die hochgereckte Figur mit aufgeschnittenem Gehäuse von vorn gesehen, Fig. 4 die hochgereckte Figur mit aufgeschnittenem Gehäuse von der Seite gesehen, Fig. 5 die hochgereckte Figur mit aufgeschnittenem Gehäuse von hinten gesehen, Fig.6 die zusammengeduckte Figur mit aufgeschnittenem Gehäuse von hinten gesehen, Fig. 7 Schnitt nach A-B der Fig. 4.
  • Die dem gezeichneten Ausführungsbeispiel zugrunde liegende Clownfigur hat ein Gehäuse, das aus den drei Teilen i, 2 und 3 besteht. Das Teil i ist die Nachbildung des Rumpfes und der Arme, mit einem Clownkittel bekleidet. Das Teil 2 gibt diemitschlotternden und faltigen Hosen versehenen Beine des Clowns wieder. Das Gehäuseteil 3 ist eine Nachahmung des Clownkopfes und des Halses. Wie schon die Zeichnung erkennen läßt, sind die Gehäuseteile der Gestaltung und der Bemalung nach so ausgebildet, daß sie das groteske Aussehen eines Clowns möglichst naturgetreu widerspiegeln. Dies gilt namentlich für das Clowngesicht.
  • Im Innern des Rumpfgehäuses i ist ein Federlaufwerk angebracht, dessen Feder 4, die mittels der Steckachse 5 aufgezogen werden kann, das auf dieser Achse sitzende Zahnrad 6 in Drehung versetzt. Dieses kämmt mit dem Ritzel 7, das auf der Achse 8 sitzt, welche auch das Zahnrad 9 trägt, das mit dem Ritzel io der Achse i i im Eingriff steht, auf welcher das Zahnrad 12 sitzt, das das Ritzel 13 der Achse 14 antreibt. Auf dieser sitzt das Kronenrad 15, welches mit dem die Reglerachse 16 in Drehung versetzenden Ritzel 17 kämmt. Unten an der Reglerachse ist der Regler 18 angebracht, der als stark außermittiges Schwungglied ausgebildet ist und z. B. den Grundriß eines Kreissektors besitzt.
  • Die Befestigung des Laufwerks an dem Rumpfgehäuse erfolgt mit Hilfe der Lappen i9, welche an die hintere Platine 2o des Lauf«-erks angewinkelt und mittels umgebogener Zapfen 21 am Rumpfgehäuse festgelegt sind.
  • An die Vorderplatine 22 des Laufwerks sind Laschen 23 angebogen, deren waagerechtes Endteil 24 als Öse ausgebildet ist, durch welche die Führungsstäbe 25 hindurchgreifen,welche in dem Beingehäuse, und zwar an dessen Bodenplatte 26, mittels eines abgewinkelten Halteteils 27 befestigt, z. B. angelötet sind. Am oberen Ende besitzen die Führungsstäbe 25 ein knopfartiges Begrenzungsglied 28.
  • Das Kopf- und Halsgehäuse sitzt auf der Platte 29, welche an den Schieber 3o angebogen ist, der als Führungsglied für das Kopfgehäuse bei dessen Verschiebung dient. Der Schieber gleitet an der Rückplatine 2o des Laufwerks auf und ab. Er hat eine Ausnehmung 31, durch welche die Aufzugsachse 5 hindurchragt. Außerdem weist er einen Längsschlitz 32 auf, durch welchen der Befestigungslappen i9 hindurchgreift. Es ist daher der Schieber bei seiner Aufundabbewegung geführt. Zu dieser Führung tragen auch die an die Rückplatine 2o angebogenen Nasen 33 bei, welche sich mit ihren eingewinkelten Enden lose auf den Schieber 30 auflegen.
  • Am Laufwerk ist oben mittels des Steges 34 die Leitwand 35 befestigt, auf welcher gleitend der Tastfinger 36 aufsitzt. Dieser ist an den einen Arm 37 einer zweischenkeligen Wippe angebogen, die um die Achse 38 schwenkbar ist. Die Achse ist in Gestalt von Blechspitzen in geeignete Eindrückungen 39 des Kopfgehäuses drehbar eingesetzt. Am anderen Arm 40 der `Tippe ist eine Platte 41 angebracht, welche unten mit Augendarstellungen 42 versehen ist. Oberhalb dieser Augen befinden sich Darstellungen geschlossener Lider. Gegebenenfalls genügt es sogar, oberhalb der Augen einen fleischfarbenen Streifen aufzumalen. Der Wippenarm 37 ist durch ein Gewicht 43 belastet. DieAugendarstellungen*befinden sich bei der in Fig. 4 dargestellten Lage der Wippe hinter den Öffnungen 44 des Kopfgehäuses. Diese Üffnungen stellen Augenhöhlungen dar. Wird die «Tippe in Richtung des Pfeiles X geschwenkt, so gelangen die Liderdarstellungen bzw. der fleischfarbene Streifen hinter die Augenhöhlungen, so daß gemäß Fig. 2 der Eindruck geschlossener Augen entsteht.
  • Wenn (las Laufwerk, nachdem die Feder mittels der Steckachse 5 und eines Schlüssels aufgezogen worden ist, in Tätigkeit tritt, so wird die auf der Achse 8 sitzende Kurvenscheibe 45, welche beim gezeichneten Ausführungsbeispiel als zweiarmiger Knebel gestaltet ist, in Drehung versetzt. Sie stützt sich dabei mittels ihres einen Endstücks 46 gegen die Anschlagleiste 47 ab, welche an die Verlängerung 48 des Beingehäuses 2 angewinkelt ist. Außer-(lern drückt sie mittels ihres anderen Endstückes 49 gegen die Querleiste 5o, die unten an der als Schieber 3o ausgebildeten Verlängerung des Halsgehäuses sitzt. Infolgedessen werden das Beingehäuse gegenüber dem Rumpfgehäuse nach unten und das Kopfgehäuse gegenüber dem Rumpfgehäuse nach oben gedrückt, bis der Knebel die Stellung gemäß Fig. 3, 4 und 5 einnimmt. Da aber die Spielzeugfigur mit ihrer Bodenplatte 26 auf der Standfläche aufsteht, so ist es tatsächlich derart, daß das Rumpfgehäuse sich gegenüber dem Beingehäuse hebt und das Kopfgehäuse sich aus dem Rumpfgehäuse herausschiebt. Es entsteht daher der überraschende Eindruck des Immer-größer-Werdens. Diese Erscheinung wirkt besonders stark, weil das Größerwerden sich an zwei Stellen der Figur vollzieht. Umgekehrt sinken, wenn der Knebel 25 sich weiterdreht, bis er allmählich die Stellung gemäß Fig. 6 einnimmt, die Teile in sich zusammen. Es senkt sich das Rumpfgehäuse nach unten und schiebt sich dabei über das Beingehäuse. Zugleich schiebt das Kopfteil sich in das Rumpfteil hinein. Dieser Vorgang führt zu dem Eindruck, die Figur ziehe das Genick ein und gehe ängstlich in die Knie. Das geschilderte Größerwerden und Kleinerwerden der Figur wiederholt sich dauernd, solange das Federwerk läuft.
  • Wenn das Kopfgehäuse sich nach unten in das Rumpfgehäuse hineinschiebt, so drückt der Finger 36 auf die Leitbahn 35 mit der Wirkung, daß der Wippenarm 37 angehoben, die Wippe somit in Richtung des Pfeiles X verschwenkt wird. Infolgedessen bewegt sich die Augenplatte 41 nach unten. Dabei schieben sich die Augendarstellungen 42 von den Augenöffnungen nach unten weg, während die darüherhefindlichen Liderdarstellungen bzw. der diese ersetzende Farbstreifen hinter die Augenhöhlen 44 gelangen. Der Clown schließt also bei seinem Zusammenducken die Augen. Beim Hochrecken öffnet er die Augen, da dabei der Druck zwischen dem Finger 36 und der Leitbahn 35 aufhört und das Gewicht 43 die Wippe in Gegenrichtung des Pfeiles X ausschwingt.
  • Während sich die oben erläuterten Vorgänge abspielen, dreht sich die Achse 16 mit dem Regler 18. Infolge dessen Exzentrizität schiebt sich die Figur vibrierend auf der Standfläche hin und her und dreht sich dabei um sich selbst. Wie bereits erwähnt, wird durch dieses scheinbare Hinundhertrippeln der Eindruck des verängstigten Clowns gesteigert.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte und erläuterte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es sind im Rahmen des Erfindungsgedankens mannigfaltige bauliche Abweichungen möglich. So sind z. B. Varianten erreichbar, indem der Kurvenscheibe 45 ein entsprechender Kurvenverlauf gegeben wird. Außerdem können an Stelle der Augen oder zusätzlich zu diesen andere Körperteile bewegt werden, z. B. derart, daß die Figur die Zunge herausstreckt und einzieht, daß der Clown mit den Ohren wackelt, daß er beim Hochrecken die Arme hebt und beim Zusammenducken herabhängen läßt u. dgl. Es braucht für den Antrieb der zusätzlich bewegten Körperteile nicht unbedingt eine gesonderte Antriebsvorrichtung, z. B. eine Wippe mit Gleitfinger, vorgesehen zu werden. Es kann gegebenenfalls der Antrieb von der Kurvenscheibe. abgeleitet werden.
  • Die Erfindung ist insbesondere nicht auf eine Clownfigur oder eine sonstige Scherzfigur beschränkt. Es sind auch andere Menschen- und Tierfiguren im Sinne der Erfindung ausbildbar. So kann z. B. die Erfindung für ein sich wechselweise hochschnellendes und niederkauerndes Tier, Hund, Katze o. dgl., benutzt werden, wobei möglicherweise als zusätzlich bewegbare Körperteile die Kiefer zum Offnen und Schließen des Maules schwenkbar sein mögen. Auch kann, namentlich bei Tierfiguren, ein akustisches Glied, z. B. eine Quietschstimme, in Tätigkeit gesetzt werden, die im Rhythmus der Verschiebung der Gehäuseteile anspricht.

Claims (13)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Spielzeugfigur mit durch ein Laufwerk bewegbaren Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß das als gestaltliche Nachbildung des Vorbildes, z. B. eines Clowns, ausgebildete Figurengehäuse aus wenigstens zwei Teilen besteht, die zur wechselweisen Vergrößerung (Hochrecken) und Verkleinerung (Zusammenducken) der Figur auseinander- und ineinanderschiebbar sind.
  2. 2. Spielzeugfigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das den Rumpf darstellende Gehäuseteil gegenüber dem die Beine wiedergebenden Gehäuseteil und/oder gegenüber dem den Kopf und den Hals nachahmenden Gehäuseteil verschieblich ist.
  3. 3. Spielzeugfigur nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Verschiebung der Gehäuseteile andere Körperteile, z. B. die Augen, die Zunge, die Arme, eine Quietschstimme o.dgl., bewegbar sind.
  4. 4. Spielzeugfigur nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Rumpfgehäuseteil ein Federlaufwerk befestigt ist, welches über eine Kurvenscheibe auf einen Anschlag des Beingehäuseteiles wirkt.
  5. 5. Spielzeugfigur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag die abgewinkelte Oberkante einer Verlängerung des Beingehäuseteiles dient.
  6. 6. Spielzeugfigur nach Ansprüchen 1, 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rumpfgehäuseteil bei seiner Verschiebung mittels zweier vorzugsweise stabförmiger Glieder des Beingehäuseteils geführt ist, an denen Ösen des Laufwerks entlanggleiten.
  7. 7. Spielzeugfigur nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Rumpfgehäuseteil ein Federlaufwerk befestigt ist, welches über eine Kurvenscheibe auf einen Anschlag des Kopf- und I3aLgehäuseteils wirkt. B.
  8. Spielzeugfigur nach * Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag die abgewinkelte Unterkante einer Verlängerung des Halsgehäuseteiles dient. g.
  9. Spielzeugfigur nach Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung des Halsgehäuseteiles als an einer Laufwerkplatine geführter Schieber gestaltet ist. io.
  10. Spielzeugfigur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß hinter Augenhöhlen nachahmenden Öffnungen des Kopfgehäuseteiles eine Platte auf und ab bewegbar ist, die unten mit Augendarstellungen und oben mit Darstellungen geschlossener Lider bzw. mit einem solche ersetzenden Farbstreifen versehen ist. i i.
  11. Spielzeugfigur nach Ansprüchen 3 und i o, dadurch gekennzeichnet, daß die Augenplatte am vorderen Arm einer Wippe sitzt, deren hinterer Arm mittels eines Fingers auf einer hochragenden Leitbahn des Rumpfgehäuseteiles bzw. des Laufwerks gleitet.
  12. 12. Spielzeugfigur nach Ansprüchen io u- d i i, dadurch gekennzeichnet, daß der Fingerarm der Wippe gewichts- oder federbelastet ist.
  13. 13. Spielzeugfigur nach Ansprüchen i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer gegenüber dem Gehäuse unbeweglichen Bodenplatte versehene Figur durch Vibration auf der Standfläche bewegbar ist, indem das Laufwerk mit senkrechter Reglerachse und diese mit einem stark exzentrischen Regler versehen ist.
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DE (1) DE810368C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3828467A (en) * 1973-07-16 1974-08-13 Marvin Glass & Associates Doll
US4526552A (en) * 1983-12-29 1985-07-02 Mattel, Inc. Animated figure toy having a telescoping appendage
US4530671A (en) * 1983-01-28 1985-07-23 L.J.N. Toys, Ltd. Toy figure with extending neck
US5162012A (en) * 1992-01-07 1992-11-10 Bantam Collections Inc. Musical pull string toy

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