DE805137C - Tierfilgur als Behaelter fuer Suessigkeiten - Google Patents

Tierfilgur als Behaelter fuer Suessigkeiten

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DE805137C
DE805137C DEP25468A DEP0025468A DE805137C DE 805137 C DE805137 C DE 805137C DE P25468 A DEP25468 A DE P25468A DE P0025468 A DEP0025468 A DE P0025468A DE 805137 C DE805137 C DE 805137C
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DE
Germany
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animal
eggs
carcass
cellular wheel
opening
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Expired
Application number
DEP25468A
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English (en)
Inventor
Fritz Kuehne
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H7/00Toy figures led or propelled by the user
    • A63H7/02Toy figures led or propelled by the user by pushing or drawing
    • A63H7/04Toy figures led or propelled by the user by pushing or drawing moving together with a toy vehicle or together with wheels rolling on the ground, i.e. driven by vehicle or wheel movement
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/03Egg-laying toy animals

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  • Toys (AREA)

Description

  • Tierfigur als Behälter für Süßigkeiten Zur Darstellung von Osterhasen ist es bekannt, Nachbildungen eines Hasenkörpers aus Papierinache o. dgl. anzufertigen und den hohlen Tierkörper mit Süßigkeiten, vorzugsweise in Form von Ostereiern, zu füllen. Dabei ist gewöhnlich der Kopf des Osterhasen abnehmbar, um dessen Füllung vornehmen zu können. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, einen Hasen mit einem Rückentragkorb, einer Kiepe, auszurüsten, der mit Eiern usw. gefüllt werden kann.
  • Die Erfindung betrifft eine Verbesserung derartiger Tierfiguren, und zwar handelt es sich darum, die Spieleigenschafien der Figuren zu erhöhen, so daß diese besser als bisher als allgemeines Kinderspielzeug dienen können. Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, im unteren Teil des Tierkörpers für die in diesem enthaltenen Eier o. dgl. eine Auslaßöffnung vorzusehen, die absatzweise zu öffnen ist, derart, daß auf diese Weise ein Ostereier legender Hase entsteht. Die Freigabe der Auslaßöffnung ist dabei in verschiedener Art ausführbar. Es kann ein einfacher Schieber angeordnet sein, der von Hand geöffnet «-erden muß, oder es kann beispielsweise ein Zellenrad benutzt werden, das bei seiner Drehung die im Hasenkörper befindlichen Eier nach draußen fördert. Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird das Zellenrad von zwei Laufrollen des Osterhasen angetrieben. Der Osterhase oder ein anderes entsprechendes Tier kann also bei dieser Ausbildung als Spielzeug im Sinne der bekannten fahrbaren Tierfiguren aus Holz, Stoff usw. benutzt werden, wobei der Hase oder ein Huhn usw. beim Fahren von Zeit zu Zeit ein Ei fallen läßt, sofern der Tierkörper vorher mit Eiern gefüllt wurde.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von zwei Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt Abb. i einen Osterhasen in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Abb. 2 in gleicher Weise eine andere Ausführung eines Osterhasen, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb. 2.
  • Wie aus Abb..i ersichtlich, befindet sich hier der Körper i des Hasen, der aus Preßmasse beliebiger Art oder gegebenenfalls auch aus Blech o. dgl. hergestellt sein kann, auf einer Standplatte 2, die hinter dem Hasenkörper i eine Einwölbung 3 hat. Diese stellt das Nest dar, in das der Hase seine Eier legen soll. Der Hasenkörper i ist hinten mit einer Kiepe 4 versehen, die oben offen ist und mit Eiern gefüllt werden kann. Im unteren Teil der Kiepe 4 befindet sich eine Öffnung 5, die in das Innere des Hasenkörpers i führt. Hier schließt sich an die Öffnung 5 ein gewundener, schlauchartiger Kanal 6 an, der unten zu einer Auslaßöffnung führt, die unmittelbar über dem Nest 3 liegt. Diese Auslaßöffnung 7 ist normalerweise durch einen kleinen Schieber 8 verschlossen, der auf und ab beweglich ist, derart, daß er bei Aufwärtsbewegung die auslaßöffnung 7 freigibt. Zur Betätigung des Schiebers 8 ist an diesem eine Stange 9 aus Draht angelenkt, die innerhalb des Hasenkörpers i nach oben führt und in Höhe des Kanals 6 etwas ausgebogen ist.
  • Die Vorderpfoten io des Osterhasen sind auf einer durch den Hasenkörper i durchgesteckten Achse i i befestigt, so daß diese bei Herunterdrücken der Pfoten io entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Damit beide Pfoten io auch einwandfrei gemeinsam bewegt werden, sind diese durch ein Osterei 12 oder einen anderen Gegenstand verbunden, den der Osterhase also zwischen seinen Pfoten hält.
  • Die Achse i i ist ungefähr in der Mitte des Hasenkörpers i gekröpft, so daß eine Kurbel 13 entsteht, an die die Stange 9 des Schiebers 8 angelenkt ist. Auf die Kurbel 13 wirkt eine Draht-oder Blattfeder 14 ein, die in beliebiger Weise innerhalb des Hasenkörpers i befestigt ist, beispielsweise durch Einschieben in eine Lasche 15. Die Spannkraft der Feder 14 wirkt so, daß der Schieber dadurch in seiner Schließlage gehalten 'wird. In Ruhelage der Einrichtung können also infolge des geschlossenen Schiebers 8 keine Eier aus der Öffnung 7 herauskommen.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: `Die Kiepe 4 des Osterhasen wird mit Eiern oder auch mit anderen, beispielsweise kugelförmigen Süßigkeiten oder schließlich auch mit sonstigen Kugelkörpern, wie Murmeln o. dgl., gefüllt. Die eingefüllten Ostereier oder anderen Körper müssen natürlich in ihrer Größe auf die Weite des Kanals 6 abgestimmt sein, damit kein Verklemmen stattfindet. Zu große Gegenstände bleiben in der Kiepe 4 zurückgehalten. Die in der Größe richtigen Körper fallen von der Kiepe 4 in den Kanal 6 und füllen diesen vollständig an. Wird nun auf das Ei 12 gedrückt, so gehen die Vorderpfoten io nach unten, wodurch die Achse i i entsprechend verschwenkt wird. Die Kurbel 13 geht nach oben und nimmt die Stange 9 mit nach oben, wodurch diese schließlich den Schieber 8 aufzieht. Dadurch fallen je nach der Dauer des Herunterdrückens der Pfoten io ein oder mehrere Eier aus der Austrittsöffnung 7 in das Nest 3.
  • Bei der zweiten Ausführungsform nach Abb. 2 ist der Hasenkörper 16 ebenfalls mit einer nach oben offenen Kiepe 17 versehen. Von dieser führt eine Öffnung i8 in das Innere des Hasenkörpers 16, der hier keinen Kanal enthält, sondern direkt die eingefüllten Eier aufnimmt. Im unteren Teil des hohlen Hasenkörpers 16 sind Wandungen 19, 20 so vorgesehen, daß eine Art Trichter zur Führung der Eier entsteht. An der unteren Öffnung dieses Trichters liegt ein Zellenrad 2i, das sich fest auf einer Welle 22 befindet und von den hier entsprechend gewölbten Wandungen i9, 2o gehäuseartig eingeschlossen ist. Der Hasenkörper i steht, abgesehen von den Hinterpfoten, auf zwei Laufrollen 23, die fest auf einer Welle ?4 sitzen. Auf dieser Welle ist außerdem noch ein Zahnrad 25 befestigt, das in ein auf der Zellenradwelle 22 sitzendes Zahnrad 26 eingreift. Hinter dem Zellenrad 21 liegt die Auslaßöffnung 27. Ein Nest ist bei dieser Ausführung nicht vorgesehen, doch kann es gewünschtenfalls angebracht werden.
  • Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist folgende: Die Füllung geschieht wieder durch die Kiepe 17. Die Ostereier oder sonstigen kleinen Kugeln usw. gelangen durch die Öffnung 18 in den hohlen Hasenkörper 16. Die Öffnung 18 dient in diesem Falle vornehmlich als Kontrollöffnung, damit nicht zu große Eier in das Innere des Hasenkörpers 16 hineingesteckt werden können. Die eingefüllten Eier füllen dann den unteren Teil des Hasenkörpers 16 vollständig aus. Wird nun der Hase auf seinen Laufrollen 23 nach vorwärts gerollt, so dreht sich die Welle 24 nach Abb. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn, über die Zahnräder 25,:26 wird die Zellenradwelle 22 im Uhrzeigersinn gedreht, und das Zellenrad fördert, wie Abb.2 erkennen läßt, absatzweise Eier durch die AuslaßöffnUng 27 nach außen.
  • Durch eine geeignete Übersetzung der beiden Zahnräder 25, 26 wird erreicht, daß die Eier beim Rollen des Osterhasen nicht zu schnell aufeinander abgegeben werden. Es ist zusätzlich möglich, das Zellenrad 21 mit nur zwei oder auch nur einer einzigen Zelle zu versehen, wodurch derZeitabstand zwischen dem Austreten der einzelnen Eier noch mehr vergrößert werden kann.
  • Hinsichtlich der Ausführung der konstruktiven Einzelheiten sind überhaupt die verschiedensten Variationen möglich. So kann -beispielsweise der Antrieb des Schiebers 8 nach Abb. i statt durch Bewegen der Pfoten durch Neigen des Kopfes erfolgen. Der Kopf wird zu diesem Zweck durch ein einfaches Gelenk am Hasenkörper befestigt. Mit dem Gelenk ist ein Hebelarm derart verbunden, daß der Hebelarm beim Neigen des Kopfes nach vorn die an ihm angelenkte Stange 9 nach Abb. i anhebt, wodurch der Schieber 8 in gleicher Weise geöffnet wird. Auch können natürlich die federnden Mittel zum Halten des Schiebers in seiner Schließlage unten am Schieber selbst angebracht sein.
  • Der Antrieb des Zellenrades 21 nach Abb. 2 und 3 kann auch durch andere -Mittel als durch den Zahnradantrieb 25, 26 vorgenommen werden. So kann beispielsweise eine Art Schlagfinger auf der Welle 24 befestigt werden, der auf die Flügel des Zellenrades einwirkt und diese weiterdreht, etwa in der Weise, wie dies bei .@Titrieben mit Malteserkreuz der Fall ist. Auch eine Art Riemenantrieb von der Welle 24 auf die Welle 22 ist möglich, wobei etwa ein endloses kleines Gummiband um beide Wellen läuft. Schließlich kann auch die Ausstoßeinrichtung statt mit Schieber oder Zellenrad mit einem kolbenförmigen Stößel arbeiten, der in einem kleinen Röhrchen hin und her beweglich ist, wobei das Röhrchen eine nach oben gerichtete Öffnung hat, in die immer ein einzelnes Ei hineinfallen kann, das dann durch die Stößelbewegung nach draußen gefördert wird. Die Stößelbewegung kann in diesem Falle durch Drücken auf einen vorn am Hasenkörper befindlichen Knopf bewirkt werden usw.

Claims (7)

  1. PATENT ANSPItCCI1F: i. Als Behälter für Süßigkeiten o. dgl. dienende Tierfigur, insbesondere mit Eiern gefüllter Osterhase, dadurch gekennzeichnet, daß sich im unteren Teil des Tierkörpers (1, 16) für die in diesem enthaltenen Eier o. dgl. eine Auslaßöffnung (7, 27) befindet, die absatzweise zu öffnen ist.
  2. 2. Tierfigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (7) durch einen Schieber (8) geschlossen und geöffnet wird, der über eine Stange (9) und Kurbel (13) durch Bewegen der Vorderpfoten (io), gegebenenfalls auch durch Bewegen des Tierkopfes, auf und ab beweglich ist.
  3. 3. Tierfigur nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch eine Feder (14), deren Federkraft den Schieber (8) geschlossen hält.
  4. 4. Tierfigur nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in die oben offene Kiepe (4) des Tieres gefüllten Eier o. dgl. das Innere des Tierkörpers (i) in einem schlauchförmigen Kanal (6) durchlaufen.
  5. 5. Tierfigur nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ganze Tierkörper (16) bzw. mindestens der untere Teil desselben mit Eiern o. dgl. gefüllt ist, wobei eine Öffnung (i8) von der Kiepe (17) in das Innere des Tierkörpers (16) als Kontrollöffnung zum Zurückhalten zu großer Eier o. dgl. dient.
  6. 6. Tierkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabe der Eier o. dgl. mittels eines Zellenrades (21) erfolgt, wobei der Einlauf in das Zellenrad (21) durch trichterförmige Wandungen (i9, 2o) gesichert ist.
  7. 7. Tierkörper nach Anspruch i und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zellenrad (21) von den Laufrollen (23) des Tierkörpers (16) angetrieben ist.
DEP25468A 1948-12-19 1948-12-19 Tierfilgur als Behaelter fuer Suessigkeiten Expired DE805137C (de)

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DEP25468A DE805137C (de) 1948-12-19 1948-12-19 Tierfilgur als Behaelter fuer Suessigkeiten

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DE805137C true DE805137C (de) 1951-05-07

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ID=7370097

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DEP25468A Expired DE805137C (de) 1948-12-19 1948-12-19 Tierfilgur als Behaelter fuer Suessigkeiten

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DE (1) DE805137C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3112843A (en) * 1959-07-22 1963-12-03 Gavereklame As Cigarette dispensing apparatuses
FR2554360A1 (fr) * 1983-11-04 1985-05-10 Delhome Rene Figurine humaine ou animale perfectionnee
US5651475A (en) * 1995-09-18 1997-07-29 Fenton; Darryl Candy dispenser

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3112843A (en) * 1959-07-22 1963-12-03 Gavereklame As Cigarette dispensing apparatuses
FR2554360A1 (fr) * 1983-11-04 1985-05-10 Delhome Rene Figurine humaine ou animale perfectionnee
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