DE923055C - Mechanisches Spielzeug mit Laufwerk - Google Patents

Mechanisches Spielzeug mit Laufwerk

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DE923055C
DE923055C DEB21857A DEB0021857A DE923055C DE 923055 C DE923055 C DE 923055C DE B21857 A DEB21857 A DE B21857A DE B0021857 A DEB0021857 A DE B0021857A DE 923055 C DE923055 C DE 923055C
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Germany
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toys
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Expired
Application number
DEB21857A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Biller
Original Assignee
Hans Biller
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/005Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole with self-moving head or facial features

Description

  • Mechanisches Spielzeug mit Laufwerk Die Erfindung betrifft ein mechanisches Spielzeug mit Laufwerk. Sie bezweckt die Schaffung eines Spielzeugs mit neuartigem Spielreiz und mit besonderer Überraschungswirkung. Sie besteht darin, daß das Laufwerk in einem eiförmigen Gehäuse untergebracht ist, welches Öffnungen mit und/oder ohne Klappen besitzt, durch welcheKörperteile eines Kückens nachahmende, vom Laufwerk angetriebene Glieder aus- und einbewegbar sind. Das Spielzeug ruft infolgedessen den Eindruck eines aus dem Ei ausschlüpfenden Kückens hervor. Infolge der wiederholten hin und her gehenden Bewegungen der betreffenden Körperteile (Kopf, Flügel, Füße usw.) ergibt sich der zusätzliche Eindruck, als ob das Kücken sich schüttelnd bemühe, die Eischalen los zu werden. Dieser Erfindungsvorschlag kann derart verwirklicht werden, daß dem Laufwerk ein hin und her bewegbarer Schieber zugeordnet ist, welcher einerseits das Aus- und Einschwenken der Flügel, anderseits aber auch das Aus- und Einschwenken des Kopfes übernimmt. Zusätzlich können zwei schwenkbare, parallele Traghebel für die Füße vorgesehen sein, welche zweckvoll in eine Mulde der Gehäuseaufstellfläche einziehbar und aus ihr herausbewegbar sind.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sitzen die beiden Traghebel an den Sehenkeln eines Bügels, dessen Quersteg unter Wirkung einer Rückholfeder steht und mit einem Druckfinger in den Bewegungsbereich eines kronenradartigen Nockenrades eingreift, das auf einer Laufradwelle sitzt. Es erfahren daher die beiden Traghebel, mithin die beiden Füße des Kückens, bei ablaufendem Laufwerk eine strampelartige Schwingbewegung.
  • Nach einem anderen Kennzeichen der Erfindung ist der Schieber mit einer Zahnstange versehen, mit welcher ein Laufwerkritzel kämmt. Dabei ist die Ausbildung vorzugsweise so gewählt, daß der Schieber in seiner Endlage zugleich die eingezogene Stellung der beweglichen Kückenkörperteile sichert und nach Bewegung in seine Wirkungslage, in welcher diese Körperteile ausgeschwenkt sind, derart hin und her beweglich ist, daß diese Körperteile die erwähnten Schwenkbewegungen ausführen. Diese Hinund'herbewegungen des Schiebers spielen sich in seiner Wirkungslage ab, während seine Ausgangsstellung nur dann wieder herbeigeführt wird, wenn das Spielzeug für den nächsten Spielvorgang vorbereitet, z. B. aufgezogen, wird.
  • Es ist deshalb der unter Wirkung einer Rückholfeder stehende Schieber so verzahnt, daß -bei ablaufendem Laufwerk ein wiederholter teilweiser Schiebervorschub stets nur durch den letzten Zahnstangenzähn und ein wiederholter teilweiser- Schieberrücklauf durch die Feder erfolgt, dagegen bei Laufwerkaufzug unter Wirkung des dabei rückwärts sich drehenden Antriebsritzels der Schieber in seine Ausgangslage zurückführbar ist.
  • An diesem Schieber, und zwar zweckvoll. an angewinkelten Wangen, sind dabei Schrägführungen vorgesehen, welche bei ablaufendem Laufwerk die Gelenkzapfen der Füßetraghebel in Wirkungslage, bei Laufwerkaufzug dagegen in Bremslage_führen. Es sind somit alle Körperteile des Kückens durch ein Organ, nämlich den Schieber, bei dessen Endlage in eingezogener Stellung gesichert.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel zeigt. Es ist Fig. i eine schaubildliche Darstellung des Eies, Fig. 2 die gleiche Darstellung bei ausgeschwenkten Kückenkörperteilen, -Fig. 3 ein Schnitt-nach A-B der Fig. i, Fig. 4 ein Schnitt nach C-D der Fig. 3, Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung des Schiebers und der von ihm beeinflußten Teile des Mechanismus. Fig. 6 ein Teilschnitt durch die Kopfluke des Gehäuses.
  • Das-aus den beiden Halbteilen i und 2 bestehende Gehäuse !hat die Form eines Eies. Dort, wo Öffnungen und Klappen für das Ein-. und Ausschwenken der Kückenkörperteile vorgesehen sind, ist das Gehäuse zweckvoll mit irgendwelchen Musterungen versehen, so daß diese Öffnungen und Klappen .kaum auffallen.
  • Das obere Halbteil: i weist eine Luke 3 für den Kückenkopf 4 auf. Sie ist. durch die Klappe 5 verschließbar, wel'c'he um die Achse 6 hin und her geschwenkt werden kann. An der Trennfuge der beiden Halbteile i und 2 sind zwei gegenüberliegende schlitzförmige Öffnungen 7 vorgesehen, durch welche die Flügel 8 aus- und einschwenkbar sind'. Außerdem besitzt das Halbteil e in seiner Bodenplatte 9 Öffnungen für die Kückenbeine io. Für die Füße ii ist in der Bodenplatte 9 eine entsprechende muldenförmige Vertiefung 12 vorgesehen. In diese legen sich die Füße i i bei eingezogenen Beinen io ein.
  • Im unteren Gehäuseteil 2 ist das Laufwerk 13 untergebracht, auf dessen Aufzugachse 14 der Aufzugschlüssel durch eine Bodenöffnung hindurch aufgesteckt werden kann. Das Laufwerk kann zum Stillsetzen und Freigeben mit einer an sich bekannten Bremseinrichtung versehen sein, zu deren Betätigung .der seitlich herausragende Handhebel 15 dient.
  • Auf der oberen, zweckvoll entsprechend verlängerten Laufwerkplatine 16 ist der Schieber 17 in Richtung der Eilängachse hin und her beweglich. Er besitzt -vorn "zwei Druckfinger 18, welche, wie namentlich Fig. 3 und 6 zeigen, das Ausschwenken des Kückenkopfes 4 veranlassen, der ebenfalls um die Gelenkachse 6 schwenkbar ist. Der Kopf fällt infolge seines Eigengewichtes jeweils wieder indieAusgangslage zurück. Das gleiche gilt für die Deckklappe 5.
  • Die Flügel 8 sind um den in der Platine 16 befestigten Bolzen i9 hin und her schwenkbar. Sie werden durch den Schieber 17 betätigt, welcher zu diesem Zweck mittels der Zäpfchen 2o in die Längsschlitze 2i der Flügel 8 eingreift. Die Flügel werden daher entsprechend der Hinundherbewegung des Schiebers 17 aus- und eingeschwenkt.
  • Die Bewegung des Schiebers 17 erfolgt durch die -Zahnstange 22_ über-- das Ritzel 23, das auf einer Laufwerkachse, beim gezeichneten Ausführungsbeispiel auf der Aufzugsachse 14, sitzt. Während dieses. Zahnstangengetriebe den Vorschub des Schiebers bewerkstelligt, erfolgt sein Rücklauf durch die Feder 24.
  • ' Die Kückenfüße io sitzen an zwei parallelen Traghebeln 25, die ihrerseits an den beiden Enden des Bügels 26 befestigt sind, der um die beiden sich gegenüberliegenden Gelenkzapfen 27 auf und ab schwingen kann. Seine Aufwärtsbewegung wird dadurch veranlaßt, daß die Nase 28 durch die Höcker 29 des kronenradartig ausgebildeten Nockenrades 30 angehoben und durch die Feder 31 immer wieder zurückbewegt wird.
  • Die beiden Gelenkzapfen 27 durchgreifen je einen Längsschlitz 32- des Tragarmes 33, welcher an der oberen Laufwerkplatine 16 befestigt ist. Außerdem ragen diese Zapfen in die schräge Schlitzführung 34 der Wangen 35 ein, welche an den Schieber 17 angewinkelt sind, also dessen Hinundherbewegung mitmachen.
  • Wenn das Ei gemäß Fig. i in Betrieb genommen und zu diesem Zweck der Bremshebel 15 betätigt wird, so wird die Drehbewegung des Ritzels 23 durch die Zahnstange22 in eine Vorschubbewegung des Schiebers 17 übertragen. Dabei stoßen die Druckfinger 18 gegen den Kopf 4, welcher unter Anheben -der Klappe 5 herausgeschwenkt wird. Gleichzeitig werden die bisher eingezogenen Flügel 8 in die Lage gemäß Fig. 5 ausgeschwenkt. Außerdem werden, da die Wangen 35 mit dem Schieber 17 nach vorn wandern, die Gelenkzapfen 27 in ihre tiefste Lage gebracht, die Füße i i mithin -nach unten aus der Mulde 12 herausbewegt.
  • Wenn der Schieber die Lage gemäß Fig. 5 erreicht hat, so wird er durch die Feder 24 ein Stück weit zurückgeholt, und zwar so weit, bis sein letzter Zahn 36 gegen den nächsten wirksam werdenden Zahn des Ritzels 23 stößt und dadurch der Schieber wieder ein entsprechendes Stück vorgeschoben wird. Diese Hinund'herbewegung des Schiebers wiederholt sich während des ganzen Werkablaufs. Infolgedessen schwingt der Kopf q. wiederholt ein bißchen zurück und dann wieder ganz heraus, während gleichzeitig die Flügel 8 etwas eingeschwenkt und dann wieder ganz ausgeschwenkt werden. Währenddessen wird, da das Nockenrad 30 sieh dreht, auch der Bügel 26 wiederholt angehoben und durch die Feder 31 niedergeschwenkt mit der Wirkung, daß die ausgefahrenen Füße i i des Kückens hin und her gehende Schwenkbewegungen ausführen, das Spielzeug mithin auf der Lauffläche watschelnde Bewegungen vollzieht.
  • Um die Ausgangslage aller Teile herbeizuführen, braucht nur mittels des auf die Aufzugsachse 14 aufgesteckten Schlüssels das Werk aufgezogen zu werden. Dabei wird das Ritzel 23 rückwärts bewegt mit der Folge, daß es infolge seines Eingriffs in die Zahnstange 22 den Schieber in seine Ausgangslage zurückbewegt. Da dabei auch die Druckfinger 18 zurückbewegt werden, schwenkt der Kopf nach unten ein und schließt die Klappe 5 die Luke 3. Gleichzeitig werden die Flügel 8 angezogen. Beim Rücklauf des Schiebers 17 ,gleiten die Gelenkzapfen 27 in den Schrägführungen 34 der Wangen 35, werden mithin nach oben gezogen, so daß sich die Füße i i in die Mulde 12 des Gehäusebodens 9 einlegen. In der angehobenen Stellung der Zapfen 27 befindet sich der Bügel 26 so hoch über der Laufwerkplatine 16, daß seine Nase 28 nicht mehr in den Bereich der Höcker 29 des Nockenrades 30 einragt, also der weitere Werkaufzug ungehemmt vollzogen werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mechanisches Spielzeug mit Laufwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk in einem eiförmigen Gehäuse untergebracht ist, welches Öffnungen mit und/oder ohne Klappen besitzt, durch welche Körperteile des Kückens nac'ha'hmende, vom Laufwerk angetriebene Glieder aus- und einbewegbar sind.
  2. 2. Spielzeug nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen hin und her beweglichen Schieber zum Aus- und Einschwenken von Flügeln und zum Aus- und Einschwenken des Kopfes.
  3. 3. Spielzeug nach Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch zwei schwenkbare, parallele Traghebel für die Füße, welche in eine Mulde der Gehäuseaufstellflächeeinziehbar und aus ihr herausbewegbar sind. q..
  4. Spielzeug nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Traghebel an den Schenkeln eines schwingbaren Bügels sitzen, dessen Quersteg unter Wirkung einer Rückholfeder steht.
  5. 5. Spielzeug nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel mit einer Nase in den Bewegungsbereich eines kronenradartigen Nockenrades eingreift, das auf einer Laufwerkweile sitzt.
  6. 6. Spielzeug nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber eine Zahnstange aufweist, mit welcher ein Laufwerkritzel kämmt.
  7. 7. Spielzeug nach Ansprüchen i, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber unter Wirkung einer Rückholfeder steht und die Zahnstangenverzahnung so vorgesehen ist, daß bei ablaufendem Laufwerk ein wiederholter teilweiser Schiebervorschub stets nur durch den letzten Za'hnstangenzahn und ein wiederholter teilweiser Schieberrücklauf durch die Feder erfolgt, dagegen beim Laufwerkaufzug unter Wirkung des dabei rückwärts sich drehenden Antriebsritzels der Schieber in seine Ausgangslage zurückführbar ist. B. Spielzeug nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber an angewinkelten Wangen schräge Führungen aufweist, welche bei ablaufendem LaufwerkGelenkzapfen der Füßetraghebel in Wirkungslage, bei Laufwerkaufzug in Bremslage führen.
DEB21857A 1952-09-03 1952-09-03 Mechanisches Spielzeug mit Laufwerk Expired DE923055C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3041328A1 (de) * 1980-02-09 1981-08-20 Tomy Kogyo Co., Inc., Tokyo Spielzeug
US4696656A (en) * 1986-01-14 1987-09-29 Mattel, Inc. Reconfigurable toy
US4698043A (en) * 1986-05-09 1987-10-06 May-Curran Associates Rolling egg toy

Cited By (3)

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