DE809780C - Federhammer - Google Patents

Federhammer

Info

Publication number
DE809780C
DE809780C DEP3423D DEP0003423D DE809780C DE 809780 C DE809780 C DE 809780C DE P3423 D DEP3423 D DE P3423D DE P0003423 D DEP0003423 D DE P0003423D DE 809780 C DE809780 C DE 809780C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
brake
engine
spring
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP3423D
Other languages
English (en)
Inventor
Ignaz Ing Pirkner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andritz AG
Original Assignee
Andritz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andritz AG filed Critical Andritz AG
Application granted granted Critical
Publication of DE809780C publication Critical patent/DE809780C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J7/00Hammers; Forging machines with hammers or die jaws acting by impact
    • B21J7/02Special design or construction
    • B21J7/10Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers
    • B21J7/12Special design or construction with both drive and hammer connected to a fulcrumed lever, e.g. tail hammers the lever being a spring, i.e. spring hammers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/18Mechanical movements
    • Y10T74/18056Rotary to or from reciprocating or oscillating
    • Y10T74/18176Crank, pitman, lever, and slide

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Federhammer Im Gegensatz zu anderen Hämmern konnten Federhämmer bisher im allgemeinen nur für solche Arbeiten verwendet werden, bei welchen laufend Serien von Schlägen ausgeführt wurden. Für den Antrieb eines Federhammers sind verhältnismäßig schwere Schwungmassen erforderlich, welche bei jedem Stillsetzen des Hammers abgebremst und beim Inbetriebsetzen wieder in Bewegung gebracht werden müssen. Die Ausführung einzelner Schläge war in Anbetracht dieses Energieaufwandes unwirtschaftlich, und es war auch der durch die Schwungmassen getriebene Hammer schwer steuerbar.
  • Die Erfindung zielt nun darauf ab, diese Nachteile zu beheben und einen allgemein verwendbaren Federhammer zu schaffen. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß bei einem Federhammer mit von einer Kurbel oder einem Exzenter gebildetem Triebwerk das Triebwerk mit den umlaufenden Schwungmassen über eine lösbare Kupplung verbunden ist. und vorzugsweise auch die mit dem Hammerbär in ständiger Verbindung stehenden Massen durch Ersatz der Ausgleichsgewichte für den Hammerbär durch Ausgleichsorgane von geringer Masse, wie Federn, Druckluftkolben usf., verringert sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden einem solchen Federhammer neue Eigenschaften gegeben, welche auch eine andere Wirkungsweise und Anwendung des Hammers ermöglichen. Der Hammer kann nun jederzeit stillgesetzt werden, ohne daß die Schwungmassen, welche mit dem Antrieb weiter umlaufen. können, abgebremst werden müssen, und es steht daher bei der Wiederaufnahme der Arbeit die volle Energie der Schwungmassen zur Betätigung des Hammers zur Verfügung. Die weitere Maßnahme, die üblicherweise vorgesehenen Ausgleichsgewichte für den Hammerbär durch masselose Ausgleichsorgane bzw. durch Organe, deren Masse kaum ins Gewicht fällt, zu ersetzen, ermöglicht darüber hinaus noch eine Verringerung der Massen des Hammers, welche jeweils stillzusetzen bzw. in Bewegung zu bringen sind. Durch diesen weitgehenden Ausgleich der Hammerbärmassen wird die Kupplung gleichmäßig beansprucht, und es können mit einem solchen mechanischen Federhammer auch feinste Schläge gegeben werden. Gemäß der Erfindung ist eine wirksame Bremse vorgesehen, mittels welcher der Hammerbär bei Abschaltung der Schwungmassen in jeder beliebigen Lage festgehalten werden kann.
  • Während somit bisher beim Anlaufen des Hammers große Massen beschleunigt werden mußten, so daß die volle Schlagstärke und Schlagfolge erst allmählich unter großem Energieaufwand erreicht werden konnte, ermöglicht die Erfindung ein unmittelbares Einsetzen der Schläge mit voller Geschwindigkeit und in voller Stärke. Auch das Abstellen des Hammers konnte bisher nur allmählich erfolgen, während die ErI'tndung ein plötzliches Stillsetzen des Hammers ermöglicht.' Dadurch, daß die in den Schwungmassen aufgespeicherte Energie nicht vernichtet wird, ist auch die Auswahl schwächerer und sparsamerer Antriebsmotoren ermöglicht.
  • Ein ausschlaggebender Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der Hammer durch die Möglichkeit des plötzlichen Stillsetzens in jeder beliebigen Lage zu Sitzschlägen befähigt wird. Der Hammer kann in der Schlagstellung bei gespanntem Federpaket in der Weise stillgesetzt werden, daß er das Werkstück auf den Amboß preßt und unter dem Druck des Federpakets festhält. Dies ist. gemäß der Erfindung dadurch ermöglicht, daß die Bremse, welche zur Erhöhung ihrer Wirksamkeit als Bandbremse oder Mehrbackenbremse ausgebildet sein kann, am Triebwerk bzw. an der Kurbelwelle des Hammers angeordnet ist. Diese Bremse kann gemäß der Erfindung durch ein eine rückläufige Bewegung des Triebwerks verhinderndes Organ, wie insbesondere ein Klemmgesperre, entlastet sein.
  • Die Bedienung der Kupplung und der Bremse kann willkürlich oder selbsttätig erfolgen. Zweckmäßig ist eine Steuerung vorgesehen, welche das Abschalten der Schwungmassen, d. h. das Ausrücken der Kupplung, zu einem vorbestimmten Zeitpunkt vornimmt und die Bremse in Wirksamkeiti setzt. Gemäß der Erfindung kann die Betätigung dieser Steuerung selbsttätig in Abhängigkeit von der Stellung des Hammers bzw. von der Stellung der Kurbelwelle erfolgen. In diesem Falle ist z. B. die Kurbelwelle mit einet' Nockenscheibe ausgestattet, von welcher die Steuerung abgeleitet wird.
  • Die Erfindung ermöglicht es somit, einen mechanischen Federhammer mit Kurbel- oder Exzenterantrieb sowohl in der bisher üblichen Weise für Schlagserien als auch für Einzelschläge und insbesondere Sitzschläge zu verwenden und die Steuerung des Hammers wesentlich empfindlicher als bei den bisher üblichen Ausbildungen zu gestalten. Bisher hingegen waren für Arbeiten, welche einzelne Schläge erfordern, nur Luft- oder Dampfhämmer geeignet. Es wurde bereits vorgeschlagen, Federhämmer unter Vermittlung eines am Federpaket angreifenden Preßluftkolbens anzutreiben, wobei der Antrieb durch eine Ventilsteuerung unterbrochen werden konnte. Auch Umkehrfederhämmer, bei welchen das Federpaket abwechselnd mit in verschiedenem Sinne umlaufenden Scheiben gekuppelt wird, sind bekannt Beide Konstruktionen bedingen jedoch eine komplizierte Bauart und weisen keine mit dem Hammerbär ständig verbundenen umlaufenden Teile auf, an welchen eine wirksame Bremse für das Stillsetzen des Hammers angeordnet werden kann.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Handeines Ausführungsbeispiels schematisch erläutert.
  • Fig. i zeigt eine Seitenansicht des Hammers, während Fig. 2 einen Vertikalschnitt in der Ebene der Antriebskurbelwelle darstellt; Fig. 3 und 4 zeigen .Einzelteile der Ausbildung der für eine selbsttätige Steuerung dienenden Nockenscheibe und eines Klemmgesperres; Fig.5 zeigt das Schema der Betätigung der Steuerung in Draufsicht.
  • In einem Hammerständer i mit zwei Lagern 2 läuft die Kurbel- oder Exzenterwelle 3, auf welcher antriebsseitig eine Kupplungsscheibe 4 auf einem Gleitkeil 5 verschiebbar sitzt und auf der anderen Seite eine Bremsscheibe 6 fest aufgekeilb ist. Die Kurbel 3 bewegt mittels der Antriebsstange 7 und des Stangenkopfes 8 über das in zwei Ständerlagern 9 schwenkbare Federpaket io den im Ständer i geführten Hammerbär i i auf und ab, welcher auf das auf dem Amboß 12 liegende Schmiedestück 13 schlägt. Der Antrieb des Hammers erfolgt von der am Außenende der Kurbelwelle 3 auf Kugellagern 14 frei laufenden Antriebsscheibe 15, welche als Konuskupplung ausgebildet ist. Durch Einrücken der Kupplungsscheibe 4 in die ständig laufende Antriebsschwungscheibe 15 wird der Hammer in Betrieb gesetzt, durch Zurückziehen derselben ausgeschaltet.
  • Durch diese Anordnung wird bewirkt, daß der innere, ungleichförmig laufende Antriebsteil des Federhammers von Schwungmassen gänzlich befreit ist, da sich diese nunmehr abschaltbar außerhalb des eigentlichen Hammergetriebes befinden. Im Gegensatz zu der bekannten Bauart können diese Schwungmassen in ständiger Drehung verbleiben. Auch die den Hammerbär ausgleichenden Gewichtsmassen sind ausgeschaltet und durch eine Feder 16 ersetzt, welche am Federpaket io angreift. Die Feder kann aber ebenso am Ende des Federpakets, am Drehzapfen oder an einer anderen Stelle angelenkt sein. Der Hammerbär i i ist in Sitzschlagstellung, das Federpaket io in gespannter Lage gezeichnet. In dieser Lage übt das Federpaket io während und nach dem Schlag einen zusätzlichen Druck auf das Schmiedestück aus. Für das Abfangen der Federspannung ist bei der dargestellten Ausführungsform eine Bandbremse 17 vorgesehen, an deren Bremsscheibe 6 ein Rand 18 angegossen ist, welcher zur Anbringung eines Klemmgesperres (Fig.4) oder einer anderen Sperrvorrichtung dient. Dieses Klemmgesperre, welches z. B. auch als Rollenklemmgesperre ausgebildet sein kann, verhindert ein Rückwärtsdrehen der Kurbel 7 sowohl nach dem St'illsetzen der Kurbelwelle als auch beim Öffnen der Bremse 17, wodurch die im gespannten Federpaket io und in der gespannten Ausgleichsfeder 16 vorhandenen Energien für den nächsten Schlag erhalten bleiben. Das Klemmgesperre nach Fig.4, das aus der Haltelasche i9, einem Außenbacken 2o und einem Innenbacken 21 besteht, welche Teile durch die Winkellasche 22 verbunden sind und durch eine Feder 23 an den Rand der Bremsscheibe 18 angedrückt werden, läßt eine Umdrehung der Bremsscheibe und damit der Kurbelwelle nur in der Pfeilrichtung zu.
  • Mit dem Federhammer nach der Erfindung können einzelne Sitzschläge oder Serienschläge ausgeübt werden, die außerdem auch automatisiert werden können, wie dies in Fig. 2 und 3 beispielsweise dargestellt ist. Die Kupplungsscheibe 4 ist lagerseitig als Nockenscheibe 24 ausgebildet, auf welcher die Rolle 25 an einem Ende des Winkelhebels 26 läuft. Am oberen Ende des Winkelhebels 26 ist die Rückholklinke 28 angelenkt, die auf einer Nase des Hebels 26 ruht. Wenn nun durch Herabdrücken des Fußhebels 29 über die Welle 30 (Fig. 5) und die Kegelräder 31 die Schaltwelle 32 gedreht wird, rücken die beiden Schalthebel 33 die Kupplungsscheibe 4 ein. In der Anlaufstellung befindet sich die Rolle 25 immer auf dem Kurvenberg der Nockenscheibe 24 und die Rückholklinke 28 ausgeklinkt in der Bereitschaftsstellung, so daß, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, die Verbindungsstange 34 der beiden Schalthebel 33 beim Einschalten der Kupplungsscheibe 4 unterhalb der Rückholklinke 28 vorbeibewegt werden kann.
  • Bei einer weiteren Drehung der eingekuppelten Kurbelwelle 3 und der Nockenscheibe 24 senkt sich beim ablaufenden Teil der Kurve die Rolle 25 mit dem Winkelhebel 26 nach unten und bringt durch Vorschieben der Rückholklinke 28 und Senken der Nase 27 erstere zum Eingriff mit der Verbindungsstange 34. Beim Auflaufen der Rolle 25 auf den folgenden Kurvenberg zieht der Winkelhebel 26 mittels der Rückholklinke 28 die beiden Schalthebel 33 zurück und schaltet die Kupplung und den unmittelbaren Hammerantrieb ab. Gleichzeitig wird über das Verbindungsgestänge durch das Gewicht 35 das Bremsband 17 angezogen und der Hammer beim Schlag stillgesetzt.
  • Die Rückholklinke 28 wird am Ende der Rückbewegung durch die Nase 27 des Winkelhebels 26 wieder von der Stange 34 abgehoben und in Bereitschaftsstellung gebracht. Ein Spiel in der Kraftübertragung des Kupplungsgestänges wird durch die Feder 36 ausgeschaltet. Durch diese Vorrichtung wird der Hammer nach dem Niederdrücken des Fußhebels beim nächsten Schlag selbsttätig in aufsitzender Stellung stillgesetzt, wobei das Bremsgesperre nach Fig. 4 ein Rückdrehen der Kurbel 3 unter dem Einfluß des gespannten Federpakets io verhindert. Auf diese Weise wird zur abgegebenen Energie des Hammerbären i i zusätzlich noch der Druck des gespannten Federpakets für eine erhöhte Wirkung des Sitzschlages herangezogen. Der einzelne Schlag kann aber, da jederzeit mit voller Drehzahl umlaufende Schwungmassen verfügbar sind, weit kräftiger und rascher gegeben werden als bisher. Die Beseitigung nahezu jeder Stoßbelastung des Antriebsmotors ermöglicht außerdem die Verwendung schwächerer Motoren.

Claims (6)

  1. PATENTANSPROCHS: i. Federhammer mit von einer Kurbel oder einem Exzenter gebildetem Triebwerk, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebwerk mit den umlaufenden Schwungmassen über eine lösbare Kupplung verbunden ist und vorzugsweise auch die mit dem Hammerbär in ständiger Verbindung stehenden Massen durch Ersatz der Ausgleichsgewichte für den Hammerbär durch Ausgleichsorgane von geringer Masse, wie Federn, Druckluftkolben usf., verringert sind.
  2. 2. Federhammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebwerk mit einer Bremse ausgerüstet ist, welche das Festhalten des Hammers in derjenigen Stellung, bei welcher die Schwungmassen abgeschaltet werden, gestattet.
  3. 3. Federhammer nach Anspruch i oder 2, gekennzeichnet durch ein eine rückläufige Bewegung des Triebwerkes bei abgeschalteten Schwungmassen verhinderndes Organ, wie insbesondere ein Klemmgesperre.
  4. 4. Federhammer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der das Triebwerk festhaltenden Bremse derart in Abhängigkeit von den Betätigungsorganen für die Ausrückung der die Schwungmassen mit dem Triebwerk des Hammers verbindenden Kupplung erfolgt, daß die Bremse bei Ausrückung der Kupplung in Wirkung tritt.
  5. 5. Federhammer nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigung der Kupplung und/oder der Bremse selbsttätig in Abhängigkeit von der Arbeitsstellung des Hammers erfolgt, zweckmäßig die Steuerung des Hammers von der Stellung des Triebwerks abgeleitet ist.
  6. 6. Federhammer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur selbsttätigen Betätigung der Kupplung und!oder der Bremse ein Winkelhebel (26) vorgesehen ist, dessen eines Ende durch eine mit der Kurbelwelle (3) umlaufende Nockenscheibe (24) gesteuert ist, während an dem anderen Ende eine Rückholklinke (28) angelenkt ist, die mit.dem Schaltgestänge (34) der Kupplung zusammenwirkt (Fig. 2). . Federhammer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Winkelhebel (26) ein Anschlag, z. B. eine Nase (27), vorgesehen ist, der die Rückholklinke (28) kurz vor Erreichen der Ruhestellung außer Eingriff mit dem Schaltgestänge (34) der Kupplung bringt. B. Federhammer nach einem der Ansprüche t bis 7, dadurch gekennzeichnet, daB ein Spiel in . der Kraftübertragung der Steuerorgane zur Betätigung der Kupplung und Bremse mittels Federn, Gewichten o. dgl. ausgeschaltet ist.
DEP3423D 1948-07-10 1949-07-05 Federhammer Expired DE809780C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT2665600X 1948-07-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE809780C true DE809780C (de) 1951-08-02

Family

ID=3690335

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP3423D Expired DE809780C (de) 1948-07-10 1949-07-05 Federhammer

Country Status (3)

Country Link
US (1) US2665600A (de)
DE (1) DE809780C (de)
FR (1) FR1003899A (de)

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US816291A (en) * 1904-08-08 1906-03-27 Fred H Knapp Power-hammer.
US941093A (en) * 1905-08-05 1909-11-23 John L Painter Power-hammer.
US837519A (en) * 1906-05-03 1906-12-04 George H Tolley Power-hammer.
US953768A (en) * 1908-06-23 1910-04-05 Radial Power Hammer Company Power-hammer.
AT39943B (de) * 1908-11-25 1909-12-10 Rudolf Schmidt & Co Einrichtung an Blattfederhämmern zum Hochhalten des Hammerbärs.
US977082A (en) * 1909-01-04 1910-11-29 Clarence R Embry Power-hammer.
US1646932A (en) * 1925-01-27 1927-10-25 American Cable Co Inc Wheel brake

Also Published As

Publication number Publication date
US2665600A (en) 1954-01-12
FR1003899A (fr) 1952-03-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2165066A1 (de) Schlagbohrmaschine
CH671729A5 (de)
DE2717755C3 (de) Stanze bzw. Presse für kleine Schneid- bzw. Preßwege
DE809780C (de) Federhammer
DE2549866B2 (de) Schlaghammer mit einem als freikolben arbeitenden schlagkolben
DE1627430A1 (de) Schnellschlaghammer
DE561059C (de) Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer Pressen, Stanzen und aehnliche Werkzeugmaschinen
DE584074C (de) Heft- oder Nagelmaschine
DE530915C (de) Handstampfer
DE514226C (de) Nagelvorrichtung fuer Schuhmaschinen, insbesondere fuer Fersenzwickmaschinen
DE199126C (de)
DE4446664C1 (de) Federspeicherantrieb für einen elektrischen Leistungsschalter
DE382158C (de) Stoesselhobelmaschine
DE2606646A1 (de) Presse mit umlaufender antriebswelle
DE914463C (de) Spindelpresse mit gegenlaeufigen Schwungmassen
AT100677B (de) Transmissionsfallhammer.
DE141886C (de)
AT141585B (de) Selbsttätige Ausrückvorrichtung für Spindelpressen.
AT100893B (de) Unrundscheibengetriebe.
DE811088C (de) Schlagdaempfer fuer Schuhmaschinen
DE1295256B (de) Ein- und ausrueckbare Sperrvorrichtung zum Anhalten einer getriebenen Welle
AT39943B (de) Einrichtung an Blattfederhämmern zum Hochhalten des Hammerbärs.
AT231478B (de) Vorrichtung zur Erzeugung einer periodischen Geschwindigkeitsänderung
DE854750C (de) Drehkeilkupplung
DE301863C (de)