DE809658C - Verstellbarer Zweibackenschraubenschluessel - Google Patents

Verstellbarer Zweibackenschraubenschluessel

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DE809658C
DE809658C DEZ452A DEZ0000452A DE809658C DE 809658 C DE809658 C DE 809658C DE Z452 A DEZ452 A DE Z452A DE Z0000452 A DEZ0000452 A DE Z0000452A DE 809658 C DE809658 C DE 809658C
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DE
Germany
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jaw
wrench according
screw
wrench
handle
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DEZ452A
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DE1614663U (de
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Ignaz Dipl-Ing Zeissl
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/06Joints
    • B25B7/10Joints with adjustable fulcrum
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/10Spanners; Wrenches with adjustable jaws
    • B25B13/12Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable
    • B25B13/16Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable by screw or nut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B13/00Spanners; Wrenches
    • B25B13/10Spanners; Wrenches with adjustable jaws
    • B25B13/28Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being pivotally movable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)

Description

  • Verstellbarer Zweibackenschraubenschlüssel Es gibt bereits eine Unmenge von verstellbaren Schraubenschlüsseln, die aber alle derartige Nachteile aufweisen, daß sie nur behelfsmäßig Verwendung finden, weil sie infolge Unhandlichkeit oder Unsicherheit im Griff oder Nachgiebigkeit bei Kraftanwendung usw. zu dauernder Verwendung, insbesondere in Schlosserwerkstätten, nicht geeignet sind. Alle bekannten verstellbaren Schraubenschlüssel haben drei wesentliche Nachteile i. Man kann die Schlüssel vor der Verwendung nicht auf eine bestimmte Schlüsselweite einstellen, sondern diese Einstellung kann erst nach dem Ansetzen des Schlüssels an der zu drehenden Schraube oder Mutter vorgenommen werden.
  • 2. Man muß beim Umsetzen des Schlüssels den Handgriff sowohl beim Wegnehmen als auch beim Wiederansetzen des Schlüssels, also zweimal drehen.
  • 3. Es sind alle bekannten Schlüssel derartig nachgiebig in ihrer Bauart, daß sie vor stärkerer Kraftanwendung sehr fest an die Schraubenmutter gepreßt werden müssen, damit sie nicht über die Kanten gleiten. Diese Arbeit erfordert viel Zeit und Kraft.
  • Gegenstand der Erfindung ist, die vorstehend angeführten Nachteile dadurch zu vermeiden, daß i. jede gewünschte Schlüsselweite einfach, schnell und sicher ohne Zuhilfenahme der zu fassenden Schraubenmutter eingestellt werden kann, daß 2. beim Aufhören der Handkraft sich der auf eine bestimmte Maulweite eingestellte Schlüssel selbsttätig ein wenig öffnet, so daß er leicht von der Schraubenmutter abgezogen werden kann und umzusetzen ist, wobei er sich bei neuerlicher Kraftanwendung mit großer Kraft schließt und dabei die Mutter fest faßt, und daß 3. alle elastischen Nachgiebigkeiten dadurch unschädlich gemacht werden, daß mit zunehmender Handkraft auch die Schließkraft des Schlüssels immer größer wird.
  • Zu diesem Zweck wird der Schlüssel (Fig. i) aus zwei Backen a und b hergestellt, welche mit einer Querschraube c verbunden sind. Diese,Querschraube c ist in der Backe a um den Bolzen d leicht schwenkbar gelagert, während sie in die Backe b eingeschraubt ist. Die Schraube c wird mit der Backe a gedreht. Jede volle Umdrehung der Querschraube c vergrößert oder verkleinert die Schlüsselweite um eine Ganghöhe des Gewindes. Selbstverständlich sind nur volle Umdrehungen möglich, damit die Backen immer sich gegenüber- , liegen. Praktisch macht man die Ganghöhe der Querschraube bei kleinen Schlüsseln i mm, bei größeren Schlüsseln 2 rum, so daß sich die Maulweite bei jeder Umdrehung um genau i mm bzw. 2 mm ändert. Eine auf der Querschraube angebrachte Markierung gestattet, die Schlüsselweite abzulesen. Erfindungsgemäß wird ferner die Querschraube c so lang gemacht, daß sie mit ihrem Gewindeende bei einer bestimmten Schlüsselweite mit der Rückenfläche der Backe b gerade fluchtet. Dadurch kann man diese Schlüsselweite durch Abtasten mit der Fingerspitze auch bei Dunkelheit leicht feststellen und alle anderen Schlüsselweiten durch Zählen der Umdrehungen der Querschraube einstellen.
  • Damit sich der Schlüssel auf die zu betätigende Schraubenmutter leicht auf- und abschieben läßt, auch wenn dieselbe etwas ungleich in der Schlüsselweite oder deformiert ist, und damit der Schlüssel immer fest sitzt, ist derselbe erfindungsgemäß weiter so ausgebildet, daß er sich beim Naqhlassen der Handkraft selbsttätig ein wenig öffnet. Zu diesem Zweck ist die Backe a um den Bolzen d der Querschraube c leicht schwenkbar gelagert, wodurch sich beim Schwenken der Backe a die Maulweite des Schlüssels ändert. Das Schwenken der Backe a um die Achse d erfolgt mit dem Handgriff al, zu dem sie hebelartig nach hinten verlängert ist. Auch die Backe b ist zu einem Griff verlängert. Diese beiden Handgriffe kreuzen sich, so daß beim Zusammendrücken derselben die Maulweite des Schlüssels verkleinert wird. Das selbsttätige Öffnen des Schlüssels beim Nachlassen der Handkraft erfolgt durch eine Feder k, welche im Handgriff a1 eingebaut ist und sich auf den Anschlag cl der Querschraube c abstützt. Die Schraube e dient sowohl zur Blockierung einer bestimmten Maulweite als auch zur Fixierung der richtigen Gegenüberstellung der beiden Backen.
  • Fig. 2 zeigt eine Ausführung, bei welcher zur Erhöhung der Backenkräfte das Schließen der Backe a mit zweifacher Hebelübersetzung erfolgt. Der Hebel f ist mittels Bolzen g gelenkig mit der Backe a verbunden und stützt sich mit der Nocke f 1 oder mit dem Bolzen n auf die Stellschraube h derartig ab, daß beim Niederdrücken des Hebelgriffes die Schlüsselweite kleiner wird.
  • Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführung, bei welcher jedoch der Hebel i mit dem Bolzen j auf den Backenteil b gelagert ist. Die Bewegung des Handgriffes i wird durch den Bolzen 1 über die Stellschraube m auf die Backe a übertragen, und zwar wieder so, daß sich beim Zusammendrücken der Griffe die Maulweite verkleinert.
  • Infolge der doppelten Hebelübersetzung läßt sich in beiden Ausführungen leicht eine Übersetzung von i : 3o bis i : 4o erzielen. Bei 4o mm Weg des Handgriffes hat diese große Hebelübersetzung nur @ eine Änderung der Maulweite um etwa i mm zur Folge, was zum leichten Lösen des Schlüssels von der Schraubenmutter hinreicht. Sie überbrückt andererseits aber bei i mm Ganghöhe der Querschraube alle Schlüsselweiten, so daß tatsächlich jede Mutter fest angefaßt werden kann. Setzt man den Schlüssel dabei so an, daß die Kraft zur Erzeugung des Drehmoments am schwenkbaren Handgriff angreift, so wird die Schließkraft des Schlüssels um so größer, je stärker man die Schraube anzieht. Elastische Deformationen und Spiel in den Gelenken und Führungen bleiben ohne Einfluß auf die Maulweite.
  • Das Öffnen des Schlüssels erfolgt wieder wie in Fig. i selbsttätig durch im Handgriff eingebaute Federn k, welche sich auf das rückwärtige Ende der Backe stützen und die Handgriffe bis zu einem Anschlag anheben, und zwar in Fig. 2 bis zum Bolzen n, in Fig. 3 bis zum Bolzen 1.
  • Jede Verstellung der Maulweite mittels der Querschraube c erfordert auch eine Einstellung der Stellschraube h bzw. m. Wie insbesondere aus Fig. 3 leicht zu erkennen ist, kann die Einstellschraube m als Handhabe beim Drehen der Backe a mit Querschraube c benutzt werden, wobei beide Schrauben bei gleicher Steigung gleichzeitig und gleichmäßig verstellt werden.
  • Fig. 4 und 5 zeigen Beispiele, bei denen diese Einstellschrauben durch Keil bzw. Zahnstange ersetzt sind. In Fig. 4 stützt sich der Hebel f auf einen Stufenkeil c, der in einer Nut des Backenteiles b verschiebbar gelagert ist und der Maulweite entsprechend eingestellt wird.
  • In Fig. 5 besitzt der Hebel f eine kleine Zahnstange p, die sich auf eine Gegenverzahnung in der Backe b abstützt. ,Der jeweiligen Maulweite entsprechend erfolgt der Zahneingriff weiter oben oder unten, wobei die Zahnstange federnd drehbar gelagert ist.
  • Fig. 6 entspricht im Prinzip wieder der Ausführung nach Fig. i. Die Querschraube q ist in der Backe b wie bisher eingeschraubt, geht jedoch durch einen konischen Schlitz der Backe a hindurch und hat einen Kopf mit kugelkallotförmiger Unterseite, gegen die sich die analog geformte Backe a anlegt. Eine Feder r hält die beiden Backen auseinander, die nach hinten wiederum zu sich kreuzenden Handgriffen verlängert sind. Beim Zusammendrücken derselben schwingt die bewegliche Backe a um die Engstelle s des konischen Schlitzes. Die Schraube t dient zum Fixieren einer beliebigen Einstellung. An ihrem Durchgang sind die Griffe wegen der Parallelverstellung der Backen geschlitzt.
  • Fig. 7 und 8 zeigen Schlüssel in vereinfachter Ausführung, bei denen das Gewindespiel zu einer geringfügigen Neigung der Backen ausgenutzt wird. ' In Fig. 7 ist die Querschraube u mit der einen Backe a fest verbunden und in die zweite Backe b wie bisher eingeschraubt. Die Einstellung der Schlüsselweite erfolgt durch Ein- bzw. Ausschrauben der Querschraube in die Backe. Die Backen sind nach hinten zu Handgriffen verlängert. Durch Zusammendrücken derselben wird, soweit es das Gewindespiel erlaubt, die Maulweite etwas vergrößert, so daß der Schlüssel leicht angesetzt werden kann. Eine Verkleinerung der Maulweite kann durch die Stellschraube v erfolgen.
  • Fig. 8 zeigt die gleiche Ausführungsart, jedoch mit einer Querschraube w, die mit Gewinde in beiden Backen eingeschraubt ist. Die verschieden langen Handgriffe ermöglichen bei dieser Ausführung einerseits durch Zusammendrücken ein leichtes Aufsetzen, andererseits aber auch eine Verkleinerung der Maulweite beim Schraubenanziehen, wenn dabei nur der zu diesem Zweck längere Hebel im richtigen Drehsinn angefaßt wird.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbarer Zweibackenschraubenschlüssel, dadurch gekennzeichnet, daß die nach rückwärts zu Handgriffen ausgebildeten Backen mit einer Querschraube verbunden sind, welche senkrecht oder annähernd senkrecht zu den Backenflächen gelagert ist, so daß eine Verdrehung der Schraube eine Änderung der Schlüsselweite zur Folge hat.
  2. 2. Schraubenschlüssel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die' Querschraube in einer Backe schraubbar, in der anderen Backe aber fest, schraubbar oder schwenkbar gelagert ist.
  3. 3. Schraubenschlüssel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschraube mittels einer Backe in die andere ein- oder ausschraubbar ist.
  4. 4. Schraubenschlüssel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindesteigung der Querschraube den Abstufungen der Schlüsselweiten angepaßt ist.
  5. 5. Schraubenschlüssel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschraube an einer Schaftabflachung mit einer Maßteilung versehen ist.
  6. 6. Schraubenschlüssel nach Anspruch i und $, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschraube eine solche Länge besitzt, daß sie bei einer bestimmten Schlüsselweite mit der Rückenfläche der Schlüsselbacke fluchtet.
  7. 7. Schraubenschlüssel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Backe (a) um einen Bolzen (d) schwenkbar ist, der am Kopfende der Querschraube senkrecht zur Schlüsselebene angebracht ist. B.
  8. Schraubenschlüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die eine Backe (a) ein Griffhebel angelenkt ist, der sich gegen den anderen Handgriff so abstützt, daß er als doppelarmiger Hebel wirkt.
  9. 9. Schraubenschlüssel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe mit dem festen Handgriff das Muttergewinde für die Querschraube trägt. io.
  10. Schraubenschlüssel nach Anspruch 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der angelenkte Griffhebel auf eine Stellschraube des festen Handgriffs abstützt. ii.
  11. Schraubenschlüssel nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung der Querschraube und der Einstellschraube die gleiche ist.
  12. 12. Schraubenschlüssel nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der Stellschraube zur Fixierung der sich gegenüberliegenden Backen in eine Vertiefung des Griffhebels eingreift.
  13. 13. Schraubenschlüssel nachAnspruch 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Griffhebel auf einen längs verschieblichen Keil abstützt, der auch mit Stufen versehen sein kann.
  14. 14. Schraubenschlüssel nach Anspruch 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Griffhebel mittels einer Zahnstange abstützt.
  15. 15. Schraubenschlüssel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder, die im Handgriff eingebaut ist, das Öffnen, der Backen bewirkt.
  16. 16. Schraubenschlüs§el nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die in einer Backe eingeschraubte Querschraube durch einen Schlitz der zweiten Backe hindurchgeführt ist und sich mit der gewölbten Unterseite ihres Schraubenkopfes gegen die entsprechend gekrümmte Außenseite der letzteren Backe legt.
DEZ452A 1949-05-05 1950-04-23 Verstellbarer Zweibackenschraubenschluessel Expired DE809658C (de)

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AT809658X 1949-05-05

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ID=3681309

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DEZ452A Expired DE809658C (de) 1949-05-05 1950-04-23 Verstellbarer Zweibackenschraubenschluessel

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DE (1) DE809658C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2704476A (en) * 1955-03-22 Lisota
DE1171353B (de) * 1959-05-23 1964-05-27 Lawrence Wackett Verstellbarer Schraubenschluessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2704476A (en) * 1955-03-22 Lisota
DE1171353B (de) * 1959-05-23 1964-05-27 Lawrence Wackett Verstellbarer Schraubenschluessel

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