DE809308C - Vorrichtung zum Begradigen von unregelmaessig verformten Koksofenwaenden - Google Patents

Vorrichtung zum Begradigen von unregelmaessig verformten Koksofenwaenden

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DE809308C
DE809308C DEP46796A DEP0046796A DE809308C DE 809308 C DE809308 C DE 809308C DE P46796 A DEP46796 A DE P46796A DE P0046796 A DEP0046796 A DE P0046796A DE 809308 C DE809308 C DE 809308C
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Germany
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machine
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furnace
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DEP46796A
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Wilhelm Puschmann
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B29/00Other details of coke ovens
    • C10B29/06Preventing or repairing leakages of the brickwork

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Begradigen von unregelmäßig verformten Koksofenwänden B.ei Industrieöfen mit regelmäßig geformten, aus feuerfesten Steinen aufgebauten Ofenwänden tritt im Laufe der betriebsmäßigen Benutzung mitunter der Fall ein, daß diese Ofenwände unter der Einwirkung von hoben Temperaturen oder mechanischen Beanspruchungen unregelmäßig verformt werden, z. B. durch Verziehen oder Ausbeulen der Wandflächen oder durch Ansätze irgendwelcher Art, und, daß diese Verformungen irgendwie den regelmäßigen Betrieb stören, so daß das Bedürfnis nach geeigneter Abhilfe entsteht. Durchgreifende Reparaturen machen in der Regel den mindestens teilweisen Neuaufbau der Wände erforderlich, was vielfach zu kostspielig und zeitraubend, außerdem natürlich für den Betrieb störend ist.
  • Die Erfindung setzt sich zum Ziel, diesem Bedürfnis nach Wiederinstandsetzung auf einfachem, schnellem und billigem Wege zu entsprechen und hat zum leitenden Gedanken, die unregelmäßig verformten feuerfesten Ofenwände durch Abschleifen an Ort urrd Stede zu begradigen und dadurch wieder in regelmäßige und ordnungsgemäße Form zu bringen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zu diesem Begradigen ist in ihrer Grundform durch eine Schleifmaschine gekennzeichnet, deren Schleifscheibe durch zwangsläufige Führung der Maschine an der Ofenwand entlang die unregelmäßig vorragenden Wandteile durch Abschleifen entfernt.
  • Besondere Bedeutung besitzt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die zum Begradigen von uneben gewordenen Koksofenwänden, und zwar der die Ofenkammern begrenzenden Seitenwände bestimmt ist. Bekanntlich haben solche Koksofenkammern die Aufgabe, eine durch Einschütten eingebrachte Kohlefüllung oder einen durch Stampfen hergestellten und eingeschobenen Kohlekuchen in Koks zu überführen, der zum Schluß aus der Kammer entweder bei waagerechten und schrägliegenden Ofenkammern durch Herausdrücken, oder bei senkrechten'Ofenkamtnern durch Absenken nach unten zu entfernen ist. Da man bekanntlich zur glatten Ermöglichung dieses Entleerungsvorgangs der Ofenkammer von etwa 12 bis 13 m waagerechter Länge eine gewisse, aber verhältnismäßig kleine Konizität, d. h. eine Erweiterung der lichten, meist zwischen 350 und' 450 mm liegenden Kammerbreite, nach der Ausstoßseite hin von höchstens 6o mm erteilt, so ist erkennbar, daß schon eine geringfügige, vielleicht nur wenige Millimeter ausmachende unregelmäßige Verformung von Teilstücken der Kammerwände für das Entleeren hinderlich und betriebsstörend . sein kann, so daß gerade in einem solchen Fall das Bedürfnis nach dem Instandsetzen unregelmäßig verformter Ofenwände besonders nachhaltig ist. Die für diese spezielle Aufgabe geeignete Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Begradigen von uneben gewordenen Koksofenwänden ist gekennzeichnet durch ein die Schleifmaschine höhenverstellbar tragendes Gestell, welches innerhalb der Ofenkammer längs einer unteren und oberen Leitschiene parallel zu der abzuschleifenden Ofenwand verfahren werden kann. Eine derart ausgebildete Vorrichtung bewirkt das Abschleifen von einzelnen, durch die Schleifscheibe bestrichenen Streifenabschnitten der uneben gewordenen Wände und wegen der Höhenverstellbarkeit der Schleifmaschine das Aneinanderfügen derartiger Abschleifstreifen im Flächenumfange der vorzunehmenden Begradigung. Eine auf diese Weise behandelte, uneben gewesene Koksofenwand ist nach der Schleifbearbeitung wieder vollkommen eben und ermöglicht wieder das ungehinderte Ausstoßen des Kokskuchens nach der Seite oder sein Absenken nach uhten. .
  • Die besagte erfindungsgemäße Vorrichtung zum Begradigen von uneben gewordenen Koksofenwänden kann verschiedene erfindungsgemäße Ausführungen der wesentlichen Bestandteile und Einzelheiten erfahren, um das zum Wesen der Erfindung gehörende räumliche Verfahren bzw. Transportieren und Verstellen der Schleifmaschine parallel zu der abzuschleifenden Ofenwand zu ermöglichen. Zur Lösung dieser Aufgabe kann beispielsweise, nach einer erfindungsgemäßen Ausführungsform, die untere Leitschiene an der Ofenkammersohle mit Seitenverstellbarkeit zwischen den beiden Seitenwänden und die obere Leitschiene, welcher zweckmäßig ebenfalls eine Seitenverstellbarkeit gegeben wird, durch die oberen Deckenöffnungen der Ofenkammer gegen die innere Deckenwölbung festgespannt werden. Eine weitere Ausführung, welche die senkrechte Verstellbarkeit der Schleifmaschine betrifft, kann erfindungsgemäß darin bestehen, daß das die Schleifmaschine haltende Gestell zwei senkrechte Säulen besitzt, an denen entlang ein die Maschine tragendes Querhaupt in der Höhenrichtung verschiebbar und einstellbar gleiten kann.
  • Weitere erfindungsgemäße Ausführungseinzelheiten ergeben sich aus der Zeichnung ünd der nachstehenden Beschreibung. Die Zeichnung betrifft eine gemäß der Erfindung ausgebildete Vorrichtung für die Anwendung bei Koksofenkammern. Abb. i ist, als eine Aufrißdarstellung, eine Gesamtansicht der Vorrichtung, zugleich teilweise ein senkrechter Längsschnitt der Koksofenkammer, innerhalb welcher die Vorrichtung eingebaut und betrieben wird. Abb. 2 ist ein senkrechter Querschnitt durch die Ofenkammer und durch Teile der Vorrichtung, die hier in Seitenansicht erscheint, nach der Schnittlinie a-a der Abb..i. Abb. 3 zeigt, als ein waagerechter Schnitt durch die Ofenkammer gemäß der Linie b-b der Abb. i, eine Grundrißaufsicht der Vorrichtung selbst, und Abb.4 ist eine weitere Grundrißaufsicht nach dem waagerechten Schnitt c-c der Abb. i für ein Teilstück.
  • Die liegende Koksofenkammer i wird von den beiden Seitenwänden 2 und 3, der Ofensohle 4 und der Deckenwölbung 5 begrenzt; die aufgebaute Ofendecke 6 enthält die Füllöffnungen 7. Vor dem in den Abb. 1, 3 und 4 mit enthaltenen Ofenkopf sind die Ankerständer 8 in schematischer Weise dargestellt, die Ofentür an dieser Seite nebst Zubehör ist weggelassen. Die Hauptbestandteile der Vorrichtung sind ein innerhalb der Ofenkammer verfahrbares Gestell 9, welches die Schleifmaschine io in der Höhe verstellbar trägt und längs einer unteren Leitschiene i i und oberen Leitschiene 12 mittels geeignet angeordneter und ausgebildeter Fahrrollen 13 bzw. 14 verfahren werden kann. Die untere Leitschiene i i besteht aus einem flach mit dem Rücken nach oben in ein waagerecht gelegtes U-Eisen 15 eingesetztes Winkeleisen; die obere Fahrschiene 12 ist ein mit dem Mittelschenkel nach unten ragendes T-Eisen, welches ebenfalls in ein flach gelegtes U-Eisen 16 eingesetzt ist. Das untere U-Eisen 15 ist mit den Haltern 17 durch Schrauben 18 gegen die Kammerseitenwände 2 und 3 an der Kammersohle 5 so festgespannt, daß eine gewisse Seitenverstellbarkeit zum Ausrichten der Leitschiene i i parallel zu der abzuschleifenden Kammerwand 2 geboten wird. Das obere, die Leitschiene 12 tragende U-Eisen 16 besitzt (vgl. Abb. 4) ebenfalls eine Seitenverstellbarkeit durch die beiden Schraubenbolzen i9, welche durch die Haltewangen 2o durchgesteckt sind und mit ihren Bolzenenden sich gegen die Ankerständer 8 abstützen. Das besagte obere U-Eisen ist zu seiner Befestigung mittels angenieteter Querstücke 21 in den Füllöffnungen 7 durch Hängestangen 22 und Querhäupter 23 gegen die Deckenwölbung 5 festgespannt. Durch die geschilderte Anordnung sind innerhalb der Ofenkammer i oben und unten je eine Leitschiene i i bzw. #. 12 geschaffen, welche außer ihrer Befestigung nach unten und oben auch noch eine solche Verstellbarkeit in der waagerechten Seitenrichtung besitzen, daß die Schleifmaschine parallel zu der abzuschleifenden Ofenwand 2 bewegt werden kann.
  • Die wesentlichen Bestandteile des Gestells 9 sind zwei senkrechte, etwa aus starken und glatten Stahlrohren gebildete Säulen 25 und ein in der Höhe verstellbares plattenförmiges Querhaupt 26, das mit Gleitbuchsen 27 an den beiden Säulen 25 entlang auf und nieder verschoben «-erden kann und die Schleifmaschine io trägt, welche aus dem Elektromotor 28 und der Schleifscheibe 29 besteht. Der Motor 28 ist (vgl. Abb. 3) auf dem Querhaupt 26 als Bodenplatte mittels Schrauben3o ebenfalls in geringem Maße seitenverstellbar angeordnet, um die genaue Stellung der ebenen Schleifscheibe 29 zu der abzuschleifenden Wand 2 festzulegen. Die Schleifmaschine 28, 29 und das Querhaupt 26 sind an der Halteöse 31 des Motors mittels der Kette 32 aufgehängt, welche von eitlem geeigneten Windhubwerk 33 mit Handhaspelkette 34 gehalten wird. Mit Hilfe des Hubwindwerks wird die Maschine mit dem Querhaupt 26 in die jeweils geeignete Höhenstellung an den Säulen 25 entlang verschoben und in dieser Stellung durch die Steckstifte 35 abgestützt, welche in den über die ganze Säulenhöhe verteilten Stecklöchern 36 gehalten werden.
  • Die Einrichtung zum Transport des Maschinengestells in Richtung seiner Verfahrbarkeit besitzt die beiden unten und oben angeordneten waagerechten Zugseile 38, die mit ihren Enden in Klemmvorrichtungen 39 des Gestells festgespannt und auf den beiden Windtrommeln 4o aufzuwickeln sind. Diese Windtrommeln sind beide auf der gemeinsamen Achse 41 befestigt, welche sich in den oberen, an dem U-Eisen 16 sitzenden Zapfenlager 42 und in dem unteren, an dem U-Eisen 15 sitzenden Zapfenlager 43 dreht. Zum Drehen der Achse 41 dienen das an ihr befestigte Schneckenrad 44 und die Schnecke 45, welche über ein Stirnrad 46 von dem Ritze] 47 eines ]:leinen Motors 48 langsam angetrieben wird.
  • Beim Betrieb der beschriebenen Vorrichtung zum Begradigen einer Koksofenwand kommt im allgemeinen das Abschleifen von beispielsweise ausgebeulten Teilpartien einer Koksofenwand, die sich sowohl in der waagerechten als auch in der Höhenrichtung erstrecken, gegebenenfalls wenn auch seltener das Abschleifen der ganzen Wand in Betracht. Man bringt zunächst die obere und untere Leitschiene 11, 12 durch die geschilderten Einrichtungen in solche Stellung, daß sowohl der waagerechte Fahrweg des Gestells als auch die Höhenverschiebung des Querhauptes 26 längs der Säulen 25 parallel zu der abzuschleifenden bzw. durch das Schleifen zu erhaltenden ebenen Kammerwandfläche stehen. Es wird dann die Schleifmaschine in Betrieb gesetzt, zuerst beispielsweise der unterste wegzuschleifende Wandstreifen behandelt, dann das Gestell durch geeignete Mittel in die Ausgangsstellung zurückgefahren, das Querhaupt 26 mit der Schleifmaschine durch das Hubwindwerk 32, 33, 34 von Hand um eine Streifenbreite höher verschoben, in dieser Stellung das Abschleifen eines zweiten Wandstreifens bewirkt und die Behandlung in dieser Weise wiederholt, bis die ganze eben zu schleifende Teilfläche erledigt ist. womit die Begradigungsaufgabe vollendet ist. Man kann dann selbstverständlich entweder andere Teile derselben Wand oder eine andere Wand in gleicher Weise vornehmen, bis überall die gewünschte Wandbegradigung herbeigeführt ist. Damit man bei dieser Betriebsweise das Abschleifen einer Seitenwand bis praktisch zu ihrer untersten, der Kammersohle benachbarten Partie zustande bringen kann, ist, wie Ab,b. i zeigt, das Querhaupt 26 in seinem mittleren Teil um ein Stück nach unten abgebogen, um die Schleifmaschine bzw. die Schleifscheibe 29 genügend tief arbeiten lassen zu können. Wenn man, wie es in diesem Beispiel dargestellt ist, die Schleifscheibe 29 mit ihrer ebenen Vorderfläche arbeiten läßt, empfiehlt es sich gegebenenfalls, im Grundriß den Motor 28 mittels der Stellschrauben 30 ein wenig schräg zu der Fahrrichtung zu stellen, derart, daß dadurch die ganze Schleifscheibenfläche und nicht nur ihr Rand abschleifend für die Wand wirkt.
  • Man kann die Vorrichtung alternativ auch so ausbilden und betreiben, daß durch Transportieren der Maschine in senkrechter Richtung senkrechte Abschleifwege und -streifen vorgesehen werden und daß in waagerechter Richtung das Weiterschalten erfolgt; in diesem Falle müßte das Hubwerk einen maschinellen Antrieb erhalten.
  • Es steht in jedem Falle grundsätzlich nichts im Wege, die Schleifmaschine auch mit senkrechter Achse des Motors und der Schleifscheibe auf dem Querhaupt 26 anzuordnen, damit das Abschleifen der Wand mittels der zylindrischen Außenfläche der Schleifscheibe bewirkt werden kann.
  • Die Erfindung ist ihrem Wesen nach nicht auf das Begradigen von ebenen feuerfesten Ofenwänden beschränkt. Man könnte beispielsweise ihre Anwendung auch für zylindrisch oder kegelförmig gestaltete innere Wände von Industrieöfen-in Betracht ziehen, wie solche z. B. als Schachtöfen, Vertikalretorten, Drelitrommelöfen u. dgl. denkbar sind. In diesem Falle müßte man natürlich die zwangsläufige Führung der Schleifmaschine der kreisrunden Form der abzuschleifenden Ofenwände anpassen, etwa durch Drehung der Maschine um .eine feststehende oder rotierende, mit der geometrischen Ofenachse zusammenfallende Drehachse, also ähnlich, wie es bei der bekannten Schablonenformerei von Drehkörper-Gußstücken geschieht.

Claims (5)

  1. PATENT ANSFRUCIIE: i. Vorrichtung zum Begradigen von unregelmäßig verformten feuerfesten Ofenwänden, gekennzeichnet durch eine Schleifmaschine, deren Schleifscheibe durch zwangsläufige Führung der Maschine an der Ofenwand entlang die unregelmäßig vorragenden Wandteile mittels Abschleifen entfernt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i zum Begradigen von uneben gewordenen Koksofenwänden, gekennzeichnet durch ein die Schleifmaschine höhenverstellbar tragendes Gestell, welches innerhalb der Ofenkammer längs einer unteren und oberen Leitschiene parallel zu der abzuschleifenden Ofemvand verfahren werden kann.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Leitschiene an der Kammersohle mit Seitenverstellbarkeit zwischen den beiden Seitenwänden und die obere Leitschiene, zweckmäßig auch mit Seitenverstellbarkeit, durch die oberen Deckenöffnungen gegen die innere Deckenwölbung festgespannt werden kann. ,¢.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schleifmaschine haltende Gestell zwei senkrechte Säulen (25) besitzt, an denen entlang ein die Maschine tragendes Querhaupt in der Höhenrichtung verschiebbar und einstellbar gleiten kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, 3 oder q., dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell in Richtung seiner Verfahrbarkeit durch waagerechte Zugseile (38) verschiebbar ist, welche auf Windtrommeln (q.0) mit angetriebener gemeinsamer Achse aufzuwickeln sind.
DEP46796A 1949-06-24 1949-06-24 Vorrichtung zum Begradigen von unregelmaessig verformten Koksofenwaenden Expired DE809308C (de)

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DE (1) DE809308C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1101356B (de) * 1953-12-23 1961-03-09 Still Fa Carl Vorrichtung zur Durchfuehrung von Arbeiten in Kammern von Horizontal-kammerkoksoefen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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