DE809073C - Reiberwaschmaschine - Google Patents

Reiberwaschmaschine

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Publication number
DE809073C
DE809073C DEP55449A DEP0055449A DE809073C DE 809073 C DE809073 C DE 809073C DE P55449 A DEP55449 A DE P55449A DE P0055449 A DEP0055449 A DE P0055449A DE 809073 C DE809073 C DE 809073C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loop
washing machine
swivel
crank
blades
Prior art date
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Expired
Application number
DEP55449A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Woerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST WOERNER
Original Assignee
ERNST WOERNER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST WOERNER filed Critical ERNST WOERNER
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Application granted granted Critical
Publication of DE809073C publication Critical patent/DE809073C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F13/00Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed 
    • D06F13/02Washing machines having receptacles, stationary for washing purposes, with agitators therein contacting the articles being washed  wherein the agitator has an oscillatory rotary motion only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • Es sind Waschmaschiien bekannt, bei denen in einen Kessel eingebaute Schwenkflügel die zu waschenden Stoffe hin und her bewegen. Im Boden des Kessels eingebaute Zahnradgetriebe steuern die Bewegung dieser Schwenkflügel, die nur um eine Mittelachse schwenkbar sind und somit ihren Abstand von dieser Mittelachse nicht ändern.
  • Der Erfindungsgegenstand dagegen braucht kein Zahnradgetriebe zur Steuerung des Hinundhergehens der Schwenkflügel. Bei ihm werden erfindungsgemäß die Schwenkflügel von einem Kurbelschleifenantrieb gesteuert. Die Kurbel des Antriebes ist an eine Schleife angelenkt, die die Schwenkflügel trägt.
  • Die Führung der Schleife wird einerseits von der Kurbel und andererseits von einem Schwenkbewegungen der Schleife zulassenden Gleitzapfen bewirkt.
  • Diese neuartige Steuerung hat gegenüber den als bekannt geschilderten Konstruktionen außerdem den Vorteil, daß die Schwenkflügel neben den Schwenkbewegungen noch radiale Verstellungen erfahren, unterschiedlichen und unsymmetrischen Kurvenbahnen folgen und unterschiedliche Beschleunigungen erhalten. Wie die Praxis bei Läufen von Probemustern gezeigt hat, besteht keine Gefahr, daß irgendwelche Klemmungen den Lauf nachteilig beeinflussen.
  • Ferner zentriert man zweckmäßigerweise sowohl die Kurbel als auch den Gleitzapfen fest im Deckel des Kessels, so daß die Waschmaschine mit dem Abnehmen des Deckels vom Kessel getrennt wird. Der Kessel ist dann für andere Zwecke verwendbar, z. B. nach Einsetzen von besonderen Vorrichtungen als Entsafter, Sterilisiergerät usw.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist der Einbau eines Wälzlagers oder eines gehärteten Laufringes zwischen Schleife und Gleitzapfen.
  • Ein Merkmal der Erfindung ist auch die kreuzweise Anordnung der Schwenkflügel in der Weise, daß zwei der Schwenkflügel auf der Schleife befestigt sind, die außerhalb des Bereiches der Führungen des Gleitzapfens an die Schleife heranreichen. Schließlich sei noch empfohlen, die im Querschnitt als längliche Rechtecke geformten Schwenkflügel vorzugsweise paarweise zueinander derart verdreht anzuordnen, daß sich die Fluchtrichtungen bzw. Symmetrielinien der Querschnitte spitz- bzw. stumpfwinklig kreuzen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Axialschnitt, Abb. 2 eine im Querschnitt dargestellte Variation der Schwenkflügelanordnung gegenüber den Abb. 3 und 4, die Schnitte nach Linie A-A der Abb. i veranschaulichen.
  • Auf den Kessel i ist der Deckel 2 aufgesteckt, der die eigentliche Waschmaschine trägt. Diese besteht hauptsächlich aus der Handkurbel 3, der Kegelradwelle 4 mit Kegelrad 4ü, dem Drehzapfen 5 mit Kegelrad 5°, der Kurbel 6, dem Kurbelzapfen 7, der Schleife 8 mit Längsschlitz 8° und dem zentrisch im Deckel 2 gelagerten Gleitzapfen 9. Zur Schleife 8 gehören die Arme 8b. An den vier Ecken des. von der Schleife gebildeten Schwenkflügelträgers sind die Schwenkflügel io befestigt.
  • In der Abb. 3 sind mit F die Fluchtrichtungen angedeutet, nach denen die Schwenkflügel bezüglich ihrer größten Querschnittsausdehnung folgen. Die punktierten Linien gemäß A11.,4 deuten ungefähr die Kurvenbahnen an, die die Schwenkflügel io beschreiben.
  • Für die Erfindung ist es ferner belanglos, ob ein Hand- oder ein Motorantriel) vorgesehen ist. Auch Abwandlungen von oben auf dem Deckel montierten Getrieben berühren den Kern der Erfindung nicht. Schließlich kann auch der Kessel i, der normalerweise für eine Kohlenheizung konstruiert werden wird, auch in nahehegender U'eise elektrisch, z. B. durch angebaute elektrisch beheizte Heizelemente, erwärmt werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Reiberwaschtnaschine mit in einen Kessel eingebauten Schwenkflügeln, gekennzeichnet durch einen Kurvenschleifenantrieb der Schwenkflügel (io), wobei die Kurbel (6) des Antriebs an einen Schieber, an eine Schleife (8) o. dgl. angelenkt ist, der bzw. die die Schwenkflügel (io) trägt, derart, daß die Führung der Schleife (8) einerseits von der Kurbel (6) und andererseits von einem Schwenkbewegungen der Schleife (8) zulassenden Gleitzapfen (9) bewirkt wird.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (6) und der Gleitzapfen (9) im Deckel (2) des Kessels (i) zentriert und gehalten sind.
  3. 3. Waschmaschine nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch zwischen Gleitzapfen (9) und Schleife (8) eingebaute Wälzlagerringe bzw. Wälzlager.
  4. Waschmaschine nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch kreuzweise angeordnete Schwenkflügel (io), wobei zwei der Schwenkflügel auf der Schleife (8) befestigt sind, während die anderen Schwenkflügel (io) auf mit der Schleife verbundenen Armen (8b) außerhalb des Bereiches der Führungen des Gleitzapfens (9) sitzen.
  5. 5. Waschmaschine nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die im Querschnitt als längliche Rechtecke geformten Schwenkflügel vorzugsweise paarweise derart zueinander verdreht angeordnet sind, daß sich die Fluchtrichtungen (F) bzw. Symmetrielinien der Querschnitte kreuzen.
DEP55449A 1949-09-21 1949-09-21 Reiberwaschmaschine Expired DE809073C (de)

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Family

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DE (1) DE809073C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5775137A (en) * 1995-04-14 1998-07-07 Yugen Kaisha Sozoan Agitator
US5850750A (en) * 1996-06-29 1998-12-22 Daewoo Electronics Co., Ltd. Clothes washer having a pulsator apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5775137A (en) * 1995-04-14 1998-07-07 Yugen Kaisha Sozoan Agitator
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