DEP0055449DA - Reiberwaschmaschine. - Google Patents
Reiberwaschmaschine.Info
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Links
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Description
-iknmelders "Ernst Xfoxnex
Berkheini "bei SIsslingen'
Simauerstr» 3 ■
Simauerstr» 3 ■
Iteil) er-ß'as chinas chine »
Ss sind Was elms schinen !begannt, "bei -denen, in einen Kessel eingebaute Schwenkflügel die au waschenden Stoffe hin- und
herbe we gen *. Im. Boden des Sessels eingebaute Sahnrsidgetriebe" "steuern die Bewegung dieser üohwenkflügel t die nur um. eine
Kittelachse schwenkbar sind und somit ihren ,Abstand von dieser Mittelachse.nicht andern»
Der Erfindungsgegenstand dagegen braucht kein Saimradgetriebe sur Steuerung des Ein- und Eergehens der ;SGhwenkflügel* Bei ihm
werden erfindungsgemäß die £ehwenkflügel ~von einem. EurToelsehleifenan:fcri.ei)
gesteuert. Βίε· ICuirbel des ^oitriebes ist bxi eine Schleife angelenkte die die Schwenkflügel trägt.
Die führung der ,Schleife >jircl -einerseits von der Surbel und andererseits von einem, wchv^enkbewegungen der iichleife au~
lassenden Gleitaapfen. "bewirkt.* . '
Diese neuartige ,Steuerung hat gegenüber den als "bekannt geschilderten Eonstruktionen außerdem den Vorteil,, daß die
Schwenkflügel neben den .SchsOnkbewegungen noch radiale Yerstellungen erfahren,, unterschiedlichen und unsymbietrischerL Kurven- ■
bahnen folgen und iinterschiedliche Beschleunigungen erhaltene ule die irasis bei Laufen von Prob eraus tern, geneigt hat, bestehtkeine
Grefahrs. daß irgendwelche Elemmungen den Ltcaf nachteilig beeinflussen·
Ferner sentriert insii sYjeckmiißigerweise sowohl die ICurbel als auch den Grleitsapfen fest im Deckel des Ilessels,. sodaß die
yaschciaschine mit dem „abnehmen-, des Deckels vom Kessel getrennt viird« Der Sessel ist dann für andere Stecke verwendbar ζ·»Β.
nach. Ξ ins et sen von besonderen Vorrichtungen als IHntsafter, . Sterilisiergerdt uss»
Sine weitere Ausgestaltung der lirfindung ist der ülinbau, eines WalHlagers oder eines gehärteten Laufringes sBisclien
Üchleife und. G-leit&apf en*
iiiin Msrkrasl der Erfindung ist- auch die kreusweise .iaordnung der Schwenkflügel, faif&er seises daß ssei der ioknenkflügel auf
der -äekleife "befestigt sinds die außerhalb des Bereiches der Führungen des G-leitaapf ans an die Schleife heranreichen«
,Schließlich sei nocli. empfohlen^ die im. querschnitt als länglldfcLe rLecht^ecke geformten Schwenkflügel vQriaugswei.se paarweise aueinander
derart verdreht ansuoxdnen, daß sich die *luchtrich~ tun.geia bzxnr* asiimietrielinien der .üiuersclmitte' spitz- bzw.« stumpfi^iiiklig
kreusen.» .'·''·
In der Seicimxmg ist- ein. ^oxDfiilirtmgsbeispiel der Erfindung dargestellt*
iJjb» 1 seigt einen iUcials&hnittj
Äb"b« 2 eine im Queraclmitt dargestellte Variation der 3ob,venkfliigelan.ordmmg gegen/lTber den
„ibD. 3 "uiicL 4s- die -Schnitte .nacli linie i - A der Jl. "1 veranschaulichen*
Auf den IZe ss el 1 ist der Deckel. 2 aufge-rt eckt /der die eigentliche· ^aschnioschine trägt* Diese "besteht hauptsächlich
aus der Handlm.r"bel 3S der Hegelradwelle 4 mit kegelrad 4a, · dem . Drehsapfen 5 Hii.t Kegelrad 5sx7 der Sairljel S5 dem Sur"belaapfen 7,- ■
der Schleife 8 mit ItÄngsachlita 3a und deni aentrisch .im Deckel £ gelagerten; Gleitaapfen 9· 2ur Schleife S gehören die ,Arme STo■>
.&n.. den vier Ecken, des von der Schleife gebildeten Schwenkflügeltrugers sind die Schwenkflügel 10 "befestigt»
■ In-der ^dTj. 2 sind mit F^dIe■ ^luchtrlchtungen angedeutet, nach denen die ueherenkflüge 1 "beailglich ihrer größten., ^uerschn.ittsausdehnung
folgen* Die punktierten Linien gemäß AJdIj .. 4' deuten ungefähr- die öirvenl·ahnen an? die die Schwenkflügel 10
"be schreiten« .
Für' die Erfindung ist es ferner "belanglos? oTo ein Hand- oder ein'l'lotorantrieTa. vorgesehen ist» iiuch ^»bv/aD.dlungen von o"ben auf
dem Declcel montierten G-etrieben "berühren den Eern der Erfindung nicht» .SchlieSllch kann auch der Eessel 1S der normalerv-'eise fü
eine ICohlenheisung. konstruiert werden wird? auch in naheliegender ieise elektrisch Si.3. durch angebaute elektrisch "beheiste .
H eis elemente ersarmt werden.»
Claims (2)
- Patentanspruches1») Eeiber-^aschmaschine mit. in. einen, Kessel eingebauten Schwenkflügeln, gekennzeichnet durch einen Eurvenschleifenantrieb der Schwenkflügel (10), wobei die Eurbel (G) des «Antriebs an einen Schieber., an eine Schleife (8) oder "dgl* angelenkt ist, der baw«. die die Schwenkflügel (.1C-) trägt, derart-, daß die Führung der Schleife (8) einerseits von der Kurbel (6) und. andererseits von einem Schwenkbewegungen der" Schleife (8) anlassenden Sleltsapfen"(9) bewirkt wird»
- 2.) «ascMiaBckäne nach. SUispruck 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel (S) und. der G-leitsapfen (9) im Deckel (2) des Kessels (1,) 'sentriert und gehalten3·) '«aschraaschine nach den **nspriichen 1 "bis. 25 gekeruiaeichnet durch arischen G-leitsapfen (9) und Schleife (-8) eingebaute iälzlagerringe "bavx. 'Sälslager»4») I?aschmaschine nach den 421 sjprliehen 1 "bis 3? gekennzeichnet durch kreuzweise angeordnete Schwenkflügel (ίθ), wobei iawei der Schwenkflügel auf der Schleife (8) befestigt sind, wahrend die anderen Schwenkflügel (10) auf mit der Schleife verbundenen Firmen (8b) außerhalb des■Bereiches der führungen des Gleit3api*ens (9). sitsen»5») i<a8chma8chine nach den Ansprüchen 1. bis 4S dadurch gekennzeichnet,, daß die int ^uerschnitt als längliche Rechtecke geformten Schwenkflügel vorzugsweise paarweise derart zueinander verdreht angeordnet sind.,, daß sich die Fluchtrichtungen (j) bzw» .^yianietrielinien der querschnitte kreusen.
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