DE808770C - Heizkoerper fuer Dampf- und Wasserheizungen - Google Patents

Heizkoerper fuer Dampf- und Wasserheizungen

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DE808770C
DE808770C DE1948P0003646 DEP0003646D DE808770C DE 808770 C DE808770 C DE 808770C DE 1948P0003646 DE1948P0003646 DE 1948P0003646 DE P0003646 D DEP0003646 D DE P0003646D DE 808770 C DE808770 C DE 808770C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F21/00Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials
    • F28F21/08Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal
    • F28F21/088Constructions of heat-exchange apparatus characterised by the selection of particular materials of metal for domestic or space-heating systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • F28F9/266Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators by screw-type connections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Domestic Hot-Water Supply Systems And Details Of Heating Systems (AREA)

Description

  • Heizkörper für Dampf- und Wasserheizungen Die Erfindung betrifft Heizkörper für Dampf- oder Wasserheizungen, deren Glieder aus miteinander verschweißten Blechen, vorzugsweise aus Stahl, bestehen.
  • 13ei den bekannten Heizkörpern dieser Art besitzen die einzelnen Glieder eine längliche, rechteckige Gestalt, wobei je nach der verlangten Heizleistung der Heizkörper aus einer Vielzahl von io bis 2o oder mehr Einzelgliedern besteht, die 'in bekannter Weise mittels eines Zugankers unter Verwendung von Distanzringen miteinander verbunden sind.
  • Im Gegensatz zu dieser üblichen Ausbildung von Heizkörpern aus Blechen wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die einzelnen Glieder nicht aus schmalen, rechteckigen, miteinander verschweißfen Heizplatten aufzubauen, sondern diese Heizplatten großformatig auszubilden, so daß sie in Höhen- und Breitenrichtung etwa gleiche Abmessungen besitzen. Es kann auch jedes Heizkörperglied aus einer völlig ebenen Vorderplatte und einem mit Sicken versehenen, das Ausmaß des Hohlraumes bestimmenden zweiten Blech gebildet werden' Es ergibt sich ohne weiteres; daß bei dem Aufbau der Einzelglieder aus großformatigen Platten der ganze Heizkörper nur aus wenigen miteinander verbundenen Einzelgliedern besteht. Die neuen Heizkörper werden im Gegensatz zu den bekannten Heizkörpern derart aufgestellt und eingebaut, daß die einzelnen Glieder nicht nebeneinander, sondern hintereinander angeordnet sind.
  • Die neuen Heizkörper sind wesentlich billiger in der Herstellung, infolge der erheblich geringeren Schneid- und Schweißvorgänge. Durch die insgesamt kürzere Schweißnaht verringert sich außerdem die Gefahr der Undichtigkeit. Da eine der beiden Gliederplatten völlig eben ausgeführt werden kann, braucht auch nur eine Platte jedes Gliedes geprägt zu werden, woraus sich eine weitere Ersparnis bei der Herstellung ergibt.
  • Ferner ergibt sich bei dem Aufbau der Glieder aus großformatigen Platten eine wesentlich geringere Anzahl von Verbindungsteilen der Platten miteinander.
  • Bei völlig ebener Herstellung der Vorderplatte des vorn liegenden Heizkörpergliedes läßt sich der neue Heizkörper bei versenkter Anordnung in einer Wandnische ,so aufstellen, daß die ebene Vorderplatte des vorn liegenden Gliedes mit der Zimmerwand bündig abschließt. Auf diese Weise wird der Heizkörper so gut wie unsichtbar, und es erübrigt sich die übliche Heizkörperverkleidung, die bei den bekannten Heizkörpern nur aus Schönheitsrücksichten benötigt wird.
  • Bei versenkter Anordnung des neuen Heizkörpers in einer Wandnische oder einem Wanddurchbruch ist selbstverständlich unterhalb und oberhalb des Heizkörpers ein ausreichender -Raum für den Luftzu- und -austritt anzuordnen.
  • Bei freier Aufstellung im Raum wird der Heizkörper zur Erhaltung der Kaminwirkung mit seitlichen Abdeckblechen ausgerüstet.
  • Erfindungsgemäß werden in den Luftzufuhrraum unterhalb des Heizkörpers zwecks Entstaubung der Zimmerluft herausnehmbareLuftfilter eingebaut, die eine ständige kostenlose Entstaubung der Zimmerluft bewirken. Zum Zwecke der Säuberung und Neubenetzung mit staubbindender, desinfizierender und luftverbessernder Flüssigkeit empfiehlt sich die herausnehmbare Anordnung, z. B. in Schubladenform. Wesentlich ist weiterhin, daß an sich bekannte Filter geringsten Luftwiderstandes benutzt werden.
  • Die in der Ebene der Heizkörpervorderwand liegende Luftaustrittsöffnung wird zurRegelungder Luftdurchtrittsmenge mit jalousieklappen ausgerüstet. Auf diese Weise kann die Heizwirkung des Heizkörpers bis auf die für Frosttemperierung notwendige Heizfläche ohne Verwendung eines Ventils abgeschaltet werden.
  • Bei Aufstellung des Heizkörpers in einem Wanddurchbruch kann die Beheizung wahhveise eines oder auch beider Räume durch Betätigung der Jalousieklappen geregelt werden.
  • Die Glieder des Heizkörpers werden in der Nähe des oberen und unteren Endes durch mehrere über die Breite des Heizkörpers verteilt angeordnete Schraubverbindungen mit Distanzringen innerhalb und zwischen den Gliedern und einem Abschlußring am hinteren Ende jeder Verbindung zusammengehalten. Dabei kann der die Verbindung der Glieder bewirkende Zuganker an der Frontplatte mittels eines Bordringes fliegend befestigt werden, er kann aber auch mit einer innen auf die Frontplatte aufgeschweißten Halteplatte mit Gewindeauge verschraubt sein. In jedem Fall- ist die Verbindung so ausgebildet, daß der freie Durchfluß des Heizmittels gewährleistet ist. Der Anschluß des Heizkörpers an die Rohrleitung erfolgt durch Ausbildung der Anschlußringe als T-Stücke, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, den Anschluß nach allen Richtungen um 36o° in der Hauptebene der Heizplatten zu schwenken. Auf diese Weise kann das T-Stück jeweils in die die beste Anschlußmöglichkeit bietende Lage eingestellt werden.
  • In der Zeichnung ist ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Heizkörper aus Stahlblech beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Abb. i den gesamten Heizkörper in Vorderansicht, Abb.2 den in einer @-lauernische angeordneten Heizkörper im senkrechten Schnitt nach Linie II-Il der Abb. i, Abb. 3 den Heizkörper im waagerechten Schnitt nach Linie III-111 der Abb. i.
  • Der neue Heizkprper besteht aus drei hintereinander angeordneten Gliedern i, 2, 3, von denen jedes Glied aus einer völlig ebenen Vorderplatte 4 und einer ebenfalls ebenen I-linterplatte S besteht, deren Enden 6 nach vorn zu abgekantet und mit der Vorderplatte 5 verschweißt sind, so daß zwischen den Platten 4, 5 ein Hohlraum 7 zum Durchfluß des Heizmittels entsteht. .
  • Wie Abb. i erkennen läßt, sind die Platten 4, 5 großformatig ausgebildet, so daß ihre Breitenabmessung etwa mit der Höhenabmessung übereinstimmt, im Gegensatz zu den bekannten Heizkörpern, bei denen die Höhe einer Gliederplatte ein Vielfaches der Breitenabmessung beträgt.
  • Beider Anordnung des neuen Heizkörpers in einer Mauernische 8, wie es das Ausführungsbeispiel zeigt, ist in dem unterhalb des Heizkörpers befindlichen Luftzutrittsraum in einer herausziehbaren Schublade 9 ein Spezialfilter io geringsten Luftwiderstandes angeordnet, das eine kostenlose ständige Entstaubung der Zimmerluft bewirkt. Der Luftzufuhrraum unterhalb des Filters io ist durch eingebaute Leitwände 9a unterteilt, die die einströmende Luft in getrennten Kanälen den unterhalb der Zwischenräume der Einzelglieder des Heizkörpers liegenden Filterteilen zuführen. .
  • In dem oberhalb des Heizkörpers befindlichen Luftaustrittsraum sind in der Ebene der Wandaußenfläche, mit der auch die Frontplatte des vorn liegenden Heizkörpergliedes bündig liegt, Jalousieklappen i i angeordnet, die unter Erübrigung eines besonderen Heizkörperventils eine Regelung der Raumheizung in einfacher Weise ermöglichen.
  • Die Rückwand 5 jedes Heizkörpergliedes ist durch Prägung mit in Höhenrichtung der Platte verlaufenden Sicken 12 versehen, die sich bis an die Rückwand der Vorderplatte 4 erstrecken und deren Stege mit der Vorderwand z. h. durch Punktschweißung verbunden sind. Auf diese Weise wird eine zuverlässige, gleichmäßige Strömung des Heizmittels durch jedes Heizkörperglied und gleichzeitig eine Versteifung gegen den Innendruck erreicht.
  • Die einzelnen Heizkörperglieder sind am unteren und oberen Ende durch mehrere über die Breite des Heizkörpers verteilt angeordnete Schraubverbindungen 13 zusammengehalten, wobei innerhalb und zwischen den Gliedern Distanzringe 14 und am hinteren Ende jeder Verbindung ein Abschlußring 15 angeordnet ist. Der die Verbindung der Glieder bewirkende Zuganker 16 ist, wie Abb. 3 erkennen läßt, mit einer innen auf die Frontplatte aufgeschweißten Halteplatte 1 7 mit Gewindeauge verschraubbar.
  • Zum Anschluß des Heizkörpers an die Rohrleitung sind an diametral gegenüberliegenden Stellen des Heizkörpers zwei Distanzringe zwischen den Gliedern als T-Stücke 18 ausgebildet, die je nach ihrer Einstellung einen Anschluß an die Rohrleitung nach allen Richtungen ermöglichen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heizkörper für Dampf- und Wasserheizungen mit aus verschweißten Blechen, vorzugsweise aus Stahl, bestehenden Einzelgliedern, gekennzeichnet durch seinen Aufbau aus wenigen großformatigen Gliedern etwa gleicher Breiten-und Höhenabmessung.
  2. 2. Heizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Glied aus einer völlig ebenen Vorderplatte und einem mit Sicken versehenen, das Ausmaß des Hohlraumes bestimmenden zweiten Blech besteht.
  3. 3. Heizkörper nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei versenkter Anordnung des Heizkörpers in einer Wandnische oder einem Wanddurchbruch die völlig ebene Vorderplatte des vorn liegenden Gliedes mit der Wandfläche bündig liegt und unterhalb und oberhalb des Heizkörpers Lufträume für den Luftzu- und -austritt angeordnet sind.
  4. 4. Heizkörper nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei freier Aufstellung im Raum der Heizkörper zur Erhaltung der Kamin-Nv irkung mit seitlichen Abdeckblechen ausgerüstet ist.
  5. 5. Heizkörper nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Luftzufuhrraum unterhalb des Heizkörpers zwecks ständiger Entstaubung der Zimmerluft herausnehmbare Luftfilter eingebaut sind.
  6. 6. Heizkörper nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftzufuhrraum unterhalb des Luftfilters durch eingebaute Leitbleche in getrennte Luftzufuhrkanäle unterteilt 'ist.
  7. 7. Heizkörper nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfilter und die Leitbleche in eine Schublade eingebaut sind. B.
  8. Heizkörper nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ebene der Heizkörpervorderwand die Luftaustrittsöffnung zur Regelung der Luftdurchtrittsmenge mit einem Luftschieber, jalousieklappen o. dgl. versehen ist.
  9. 9. Heizkörper nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß seine Glieder in der Nähe des oberen und unteren Endes durch mehrere über die Breite des Heizkörpers verteilt angeordnete Schraubverbindungen mit Distanzringen innerhalb und zwischen den Gliedern und einem Abschlußring am hinteren Ende jeder Verbindung zusammengehalten werden. io.
  10. Heizkörper nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der die Verbindung der Glieder bewirkende Zuganker an der Frontplatte des vordersten Gliedes mittels eines Bordringes fliegend befestigt ist. i i.
  11. Heizkörper nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuganker mit einer innen auf die Frontplatte aufgeschweißten Halteplatte mit Gewindeauge verschraubbar ist:
  12. 12. Heizkörper nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Anschluß an die Rohrleitung dienenden Distanzringe zwischen den Gliedern als T-Stücke ausgebildet sind, die je nach ihrer Einstellung einen Anschluß an die Rohrleitung nach allen Richtungen ermöglichen.
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