DE808243C - Unversenkte Schiebebuehne - Google Patents

Unversenkte Schiebebuehne

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DE808243C
DE808243C DE1949P0042946 DEP0042946D DE808243C DE 808243 C DE808243 C DE 808243C DE 1949P0042946 DE1949P0042946 DE 1949P0042946 DE P0042946 D DEP0042946 D DE P0042946D DE 808243 C DE808243 C DE 808243C
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DE
Germany
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rails
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frame
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rail
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Expired
Application number
DE1949P0042946
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Vogler
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  • Unversenkte Schiebebühne Bei den bekannten Anordnungen ist das den aufzuschiebenden Wogen aufnehmende, auf der Schiebebühne angeordnete Schienengleis auf der oberen Rahmenfläche der Schiebebühne aufgesetzt, und die Laufflächen bzw. die Köpfe der Fahrschienen für die Schiebebühne liegen noch unterhalb der unteren Rahmenfläche der Schiebebühne.
  • Um eine starke Steigung zwischen den ankommenden und abgehenden Schienengleisen und dem Schienengleis auf der Schiebebühne zu vermeiden, werden bei den bekannten Anordnungen die Schiebebühne und deren Fahrschienen in eine langgestreckte Grube verlegt, derart, daß das Schienengleis auf der Schiebebühne etwa in gleicher Höhe mit den ankommenden und abgehenden Schienengleisen liegt.
  • Die Anlegung dieser Gruben verursacht wesentliche Kosten. Auch haben die Gruben den Nachteil, daß sie leicht durch Schnee zuwehen, den Fahrbetrieb mit Kraft-, Pferde- oder sonstigen Fahrzeugen auf den Lager- oder Arbeitsplätzen behindern, zum Sammelbecken von Wasser werden usw.
  • Diese Nachteile werden nach der Erfindung dadurch vermieden, daß das Schienengleis auf der Schiebebühne vertieft in den Bühnenrahmen verlegt ist, die Schienen dieses Gleises sowie Querträger des Bühnenrahmens an ihrer Unterseite Ausschnitte zur Aufnahme der Fahrschienen der Schiebebühne aufweisen und die Achsen der Laufräder über dem Bühnenrahmen erhöht angeordnet sind. Hierbei sind das Maß des Tieferlegens des Schienengleises auf der Schiebebühne, die Höhe der Ausschnitte in diesen Schienen und dem Bühnenrahmen sowie das Maß des Höherlegens der Achsen der Laufräder derart, daß bei Anordnung der Schiebebühne und deren Fahrgleise auf ebener Erde das Schienengleis auf der Schiebebühne in gleicher oder nahezu gleicher Höhe wie die ankommenden und abgehenden Schienengleise liegen. Es kommen also bei der. Bühne nach der Erfindung insbesondere das Anlegen einer Grube bzw. die hierfür erforderlichen Kosten und die öbengenannten durch die Grube verursachten Nachteile in Fortfall.
  • Es ist auch schon eine unversenkt liegende Schiebebühne vorgeschlagen worden, bei welcher die Schienen für die aufzuschiebenden Wagen vertieft bis in den Raum zwischen den Fahrschienen der Schiebebühne verlegt sind. Durch diese Anordnung ist jedoch die Länge der Schienen zur Aufnahme der aufzuschiebenden Wagen und damit der Radabstand der Wagen selbst bei normaler Bühnenspur verringert. Ferner ist es erforderlich, an jeder Auf- und Abschiebestelle Ausnehmungen in den Fahrschienen zum Durchgang der Spurkränze der Räder der Wagen beim Auf- und Abschieben derselben vorzusehen. Diese Unterbrechungen verursachen Stöße und Schwierigkeiten beim Verschieben der Bühne und erfordern außerdem eine besondere Bearbeitung der Fahrschienen selbst.
  • Derartige Nachteile werden bei der Schiebebühne nach der Erfindung vermieden, da die Fahrschienen keine Unterbrechungen aufweisen und sich außerdem die Schienen auf der Schiebebühne über deren ganze Breite erstrecken.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Es zeigt Abb. i eine Seitenansicht einer Bühne nach der Erfindung, Abb. a eine Draufsicht der Schiebebühne, Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. i.
  • Die Schienen a des Gleises auf der Schiebebühne sind tief in die Längsträger b1 des Rahmens b der Schiebebühne verlegt, und zwar so, daß ihr Schienenfuß auf dem unteren Schenkel der U-förmigen Rahmenträger b1 aufliegt. Die Lauffläche der Schienen a liegt noch ein Stück unterhalb der oberen Fläche des Rahmens b. Die Träger b1 haben entsprechende Ausschnitte c, c, welche von mit den Trägern b1 verschweißten Winkelstücken eingefaßt sind. Als Winkelstücke können die durch die Bildung der Ausschnitte c, c anfallenden Winkelstücke verwendet werden. Die inneren senkrechten Kanten der inneren Ausschnitte c dienen als Führungen für die Spurkränze der Räder der aufzuschiebenden Wagen. Die Schienen a sind mit den Trägern b1 verschweißt. Die Schienen a der Schiebebühne haben im Fuß und Steg Ausschnitte e, welche sich nahezu bis zum Schienenkopf erstrecken. Die Rahmenträger b$ weisen entsprechendeAusschnitte im unteren Schenkel und Steg auf. Diese Ausschnitte e und e1 dienen zur Aufnahme der Fahrschienen f für die Bühne. Die Ausschnitte e und e1 haben eine solche Höhe, daß der Bühnenrahmen b um ein beträchtliches Maß über die Fahrschienen f nach unten greift. Um das Hineinziehen der Fahrschienen f in den Bühnenrahmen in bezug auf die Lage der Bühnenlaufräder g auszugleichen, sind diese auf der Bühne erhöht gelagert. Zu diesem Zwecke ruhen die Lager d der Laufradachsen auf Lagerklötzen h.
  • Wie aus der Zeichnung ersichtlich, liegt das Schienengleis a auf der Schiebebühne im wesentlichen in gleicher Höhe mit den ankommenden und abgehenden Gleisen (vgl. Abb. 3, in welcher i ein ankommendes bzw. abgehendes Gleis bezeichnet).
  • Im Rahmen dieser Erfindungsmerkmale kann die Schiebebühne von jeder geeigneten Ausbildung sein, und sie kann von Hand verschiebbar ausgebildet werden oder auch motorischen Antrieb haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Unversenkte Schiebebühne, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienengleis (a) auf der Schiebebühpe vertieft in den Bühnenrahmen (b) verlegt ist, die Schienen dieses Gleises (a) sowie Querträger (b2) des Bühnenrahmens (b) an ihrer Unterseite Ausschnitte (e, e1) zur Aufnahme der Fahrschienen (f) der Schiebebühne aufweisen und die Achsen der Laufräder (g) über dem Bühnenrahmen (b) erhöht angeordnet sind, wobei das Maß des Tieferlegens des Schienengleises auf der Schiebebühne, die Höhe der Ausschnitte (e, e1) in diesen Schienen (a) und dem Bühnenrahmen (b) sowie das Maß des Höherlegens der Achsen der Laufräder (g) derart sind, daß bei Anordnung der Schiebebühne und deren Fahrgleise (f) auf ebener Erde das Schienengleis (a) auf der Schiebebühne, in gleicher oder nahezu gleicher Höhe wie die ankommenden und abgehenden Schienengleise (i) liegen.
DE1949P0042946 1949-05-17 1949-05-17 Unversenkte Schiebebuehne Expired DE808243C (de)

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