DE807890C - Als Reklameartikel ausgebildetes Geraet - Google Patents
Als Reklameartikel ausgebildetes GeraetInfo
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Description
- Als Reklameartikel ausgebildetes Gerät
führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist.Die v(>rliegende Erfindung betrifft ein als Reklame- artikel ausgebildetes Gerät, welches im wesentlichen durch Mittel gekennzeichnet ist, um dasselbe mit auf einer Unterlage ruhenden in lösbare Verbindung zu bringen, ohne an letzteren irgendwelche Veränderungen vornehmen zu müssen, ferner gekennzeichnet durch ein mit dem betreffenden Gebrauchsgegenstand in Beziehung stehendes Register. Das Gerät läßt sich zum Beispiel in Verbindung mit einer Kartothek als Register benutzen, welches den Inhalt der Kartothek in übersichtlicher Weise festhält. Das Gerät kann ferner z. B. auch mit Vorteil in Ver- bindung mit Telefonapparaten verwendet werden, in- dem im Register Adressen und Telefonnummern in alphabetischer Reihenfolge aufgeschrieben werden können. Die Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in welcher rein beispielsweise eine bevorzugte Aus- - Fig. i zeigt das Gerät in schaubildlicher Ansicht in Verbindung mit einem Registerkasten oder Telefonapparat; Fig. 2 ist ein vertikaler Querschnitt durch das Gerät gemäß der Linie I I-I I in Fig. 3 ; Fig. 3 ist ein horizontaler Schnitt durch das Gerät gemäß der Linie I I I-II I in Fig. 2 ; Fig. .4 ist eine Ansicht einer Einzelheit des Geräts und eines Teils des Registers.
- An einem Gehäuse i sind an der Innenseite der beiden Seitenwandungen vertikale Kuten 2 von rechteckigem Querschnitt vorhanden, in welche die beidseitig abgeflachten Enden einer Achse 3 genau passend eingesetzt sind, so daß die Achse unverdrehbar ist und durch paralleles Verschieben in den Nuten 2 herausgenommen werden kann. Zwei Hülsen 4 und S bilden zusammen einen Zylinder, der konzentrisch und drehbar auf der Achse 3 lagert. Die beiden Hülsen sind je an einem Ende offen und in axialer Richtung zusammengesteckt, indem die eine Hülse 5 eine Absetzung 6 aufweist, die teilweise in die andere Hülse 4 hineinragt. Die geschlossenen Enden der Hülsen besitzen je eine runde zentrale Öffnung, durch welche das eine bzw. das andere Ende der Achse 3 herausragt. Eine Schraubenfeder 7 ist um die Achse 3 gewickelt und mit dem einen Ende an derselben befestigt, indem das betreffende Endstück durch einen Längsschlitz 8 der Achse hindurchgesteckt ist. Das andere Ende der Feder 7 trägt ein in axialer Richtung gebogenes Endstück g, welches zwischen die - ineinandergesteckten Teile der beiden Hülsen 4 und 5 hineingeschoben ist. Die Innenfläche der Hülse 4 und die Außenfläche der Absetzung der Hülse 5 besitzen zu diesem Zweck je eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Längsnut io bzw. ii, um das Endstück der Feder 7 aufnehmen zu können.
- Das Zusammensetzen der beschriebenen Teile geschieht derart, daß bei aus dem Gehäuse i herausgenommener Achse 3 zunächst die Feder 7 auf dieselbe aufgeschoben und mit dem einen Ende im Längsschlitz 8 eingehängt wird, worauf von den beiden Enden d-2r Achse her die zwei Hülsen 4 und 5 aufgeschoben und ineinandergesteckt werden unter gleichzeitiger Berücksichtigung, daß das Endstück g der Feder 7 in die beiden Längsnuten io und 1i der Hülsen hinein muß. Nachher schiebt man die Achse 3 mitsamt dem aufmontierten Zylinder in die Nuten 2 des Gehäuses i hinein, wo sie durch Haftsitz der abgeflachten Enden verbleibt. Das teilweise in die beiden halbkreisförmigen Nuten io und ii hineinragende Endstück g der Feder 7 verhindert ein Drehen der beiden Hülsen 4 und 5 gegeneinander.
- Jede der Hülsen 4 und 5 weist an ihrer Mantelfläche eine Durchbrechung 12 bzw. 13 auf, die derart geformt ist, daß je ein Lappen 14 bzw. 15 übrigbleibt, an welchen Lappen ein flexibler Streifen 16 von der Breite der Zylinderlänge mittels passender Ausschnitte 17 eingehängt werden kann. Vor dem Einhängen des Streifens 16 wird jedoch der Zylinder 4, 5 zum Spannen der Feder einige Male um die Achse 3 gedreht, so daß der durch einen Längsschlitz 18 des Gehäuses i gesteckte und- am Zylinder eingehängte Streifen unter der Wirkung der Feder auf den Zylinder aufgewickelt wird.
- Das andere Ende des Streifens 16 ist zweckmäßigerweise lösbar an einer als Handgriff ausgebildeten Zunge ig angehängt, welche erstens den Streifen hindert, vollständig in das Gehäuse i zu verschwinden, und zweitens. zum Herausziehen des Streifens dient. Die Zunge ig und der Streifen 16 greifen abwechslungsweise nach der Art eines Scharniers ineinander, und ein durchgesteckter Stift iga hält die Teile zusammen. Der Streifen selbst kann aus Papier oder aus Schreibleinwand bestehen und irgendeine zweckmäßige Lineatur zum Aufnotieren von Kartothekinhalten, Adressen und Telefonnummern usw. aufweisen. Mit Vorteil ist der Streifen in gewisse Felder eingeteilt, welche in alphabetischer Reihenfolge mit den Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind. Eine durchgehende Mittellängslinie kann den Streifen in
Hälften unterteilen, welche beide die Registerangaben aufnehmen können. Dadurch muß der Streifen für eine bestimmte Anzahl von Registerangabcn nur die halbe Länge aufweisen, so daß seine Benutzung ein- facher ist. Die Beschriftung des Streifens kann von Hand oder auch mit der Schreibmaschine erfolgen, wobei der Streifen von dem Zylinder 4, 5 und durch Herausziehen des Stiftes iga leicht vc,n der Zunge ig getrennt werden kann, um bequem in die Maschine eingespannt werden zu können. Da beim Herausziehen und wicd-r Loslassen d-s Streifens die Schraubenfeder 7 stets mehr cd,2r weniger stark aufgewickelt wird, so erfährt dieselbe gleich- zeitig jeweils auch eine 1_ängenänderung, welche sich dadurch, ohne einen axialen Zug auf den Zylinder 4, 5 auszuüben, ausgleichen kann, daß des eine Ende der Feder in einem I.ängsschiitz 8 der Achse 3 verschieb- bar gehalten ist. Ein Boden 2o dient zum Verschließen des Gehäuses i gegen unten. Um das Gerät am Gebrauchsort, beispielsweise an einem Telefonapparat, fixieren zu kömien, weist das- selbe zwei federnde Klammern 21 auf, die je mit einem rechtwinklig abgewinkelten Teil 22 von der Unterseite des Geräts abnehmbar in schlitzartige Ausnehmungen 23 gesteckt sind. Jede der Ausnehmungen 23 ist in regelmäßigen Abständen mit mehreren vertikalen Innenrippen 24 versehen, zwischen welche die etwas aufgebogenen Längsränder der Klammerteile 22 wahl- weise eingeschoben werden können. Auf diese Weise sind die Klammern 21 in ihrem gegenseitigen Abstand verstellbar, so daß das Gerät zum Befestigen an ver- schiedenen Telefonapparaten geeignet ist, indem die federnden Klammern einfach unter den betreffenden Apparat geschoben werden können, wobei die zurück- gebogene Zunge Zia der Klammern den unteren Rand des Apparats federnd hintergreifen. Mit Vorteil bestehen die Klammern aus einem deformierbaren Material, damit sie jeweils zur Be- festigung des Geräts zweckentsprechend geformt werden können. Will man das Gerät auf einer Unterlage befestigen, so kann dies mit Hilfe von kleinen Nägeln oder Schrauben geschehen, welche durch Löcher 25 der Klammern 21 hindurchsteckbar sind. Die Klammern 21 dienen zweckmäßigerweise auch dazu, den in irgendeine Position herausgezogenen Streifen 16 zu arretieren, besonders dann, wenn der Streifen jeweils von Hand beschrieben werden soll. Hierzu werden die eine oder auch beide Klammern mit ihrem spitzen Ende an der Stelle 18 über dem Streifen 16 in das Gehäuse geschoben, wobei sie den Streifen 16 einklemmen und fixieren. An Stelle der dargestellten Klammern können am Gerät auch andere Befestigungs- elemente mittels eines nach oben abgebogenen Teils von der Unterseite in Ausnehmungen des Gehäuses hineinsteckbar sein. Derartige Befestigungselemente besitzen vorzugsweise einen von der Unterkante des Gerätegehäuses horizontal nach außen abstehenden, als Gummiplatte ausgebildeten Teil, der zur lösbaren Verbindung des Geräts mit einem auf einer Unterlage ruhenden Gebrauchsgegenstand, beispielsweise einem Kartothekkasten, oder Telefonapparat teilweise unter densell'-en geschoben w, t(1 ii kann und durch das auf der Unterlage fest- geklemmt wird, w()bei die Verwendung von Gummi als Werkstoff ein ungewolltes Hervorgleiten des Be- festigiingselenients unmöglich macht. Die Oberflächen des plattenförmigen Teils der Befestigungselemente können zii dieseln Zweck noch geraubt oder geriffelt sein. Da das beschriebene Gerät in erster Linie als Reklameartikel ausgebildet sein soll, so können auf d=m R:@gisterstreifen, an d^r als Handriff dienenden Zunge und am Gehäuse oder auch nur an einzelnen dieser Bestandteile Reklameaufschriften vorhanden sein. Eine auf dem Streifen angebrachte Reklame befindet sich zweckmäßigerweise in unmittelbarer Nähe d"r als Handriff dienenden Zunge, damit diese Reklame bei jeder Benutzung des Registers sichtbar wird, auch wenn der Streifen mir ein kleines Stück herausgezogen werden muß. Das (@ehänse des Geräts kann auch aus einem mindesten: stellenweise durchsichtigen Kunststoff ge- preßt :ein, derart, daß eine am Registerstreifen auf- gebrachte Reklame auch bei nicht herausgezogenem Streifen sichtbar ist. Dies hat den Vorteil, daß am Gehäuse selbst keine Reklame vorhanden sein muß, so daß dieser Preßteil für alle Fälle gleich hergestellt werden kann und die verschiedenen Firmen dienende Reklame nur auf dem leicht auswechselbaren und bedruckbaren Registerstreifen angeordnet werden mu ß. Das erfindungsgemäß als Reklameartikel aus- gebildete Gerät ist in seiner Ausführung und in seiner Verwendun ,- nicht an die beschriebenen Beispiele ge- bunden. Der Hauptvorteil des Geräts ist, daß dasselbe einen einfachen Aufbau besitzt und daher wirtschaftlich vorteilhaft hergestellt und montiert werden kann und <laß die aufgebrachte Reklame sehr oft gesehen wird, chi der Inhaber des Geräts dasselbe als praktisches Register sicher viel benutzen wird, sei es in Ver- bindung mit einem Telefonapparat, einer Kartothek oder einer anderen Sammlung usw. Ein weiterer wichtiger Vorteil des Geräts ist der, claß dasselbe leicht und lösbar mit einem Telefon- apparat, liartotlickkasten usw. verbunden werden kann, ohne daß an diesen Gegenständen Veränderun- gen vorgenommen werden müßten oder irgendwelche Befestigungsspuren entstünden.
Claims (1)
-
gungselement trägt, das zur lösbaren Verbindung des Geräts mit dem Gebrauchsgegenstand teilweise unter denselben schiebbar und durch dessen Gewicht auf der Unterlage festklemmbar ist. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Befestigungselement mit einem nach oben abgewinkelten Teil von der Unterseite des Geräts abnehmbar in eine passende Ausnehmung dessen Gehäuses gesteckt ist. :f. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Befestigungselemente mit je einem nach oben abgewinkelten Teil von der Unterseite des Geräts abnehmbar und in ihrer gegenseitigen Distanz verstellbar in passende Ausnehmungen des Gehäuses gesteckt sind. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewinkelte Teil der Befestigungselemente aufgebogene Längsränder besitzt und daß am Gehäuse für jedes Befestigungselement eine einzige schlitzartige Ausnehmung vorhanden ist, welche mehrere in regelmäßigen Abständen verteilte Innenrippen aufweist, zwischen welche die aufgebogenen Längsränder der abgewinkelten Teile der Befestigungselemente wahlweise hineinsteckbar sind. 6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen als Gummiplatte ausgebildeten Teil zum Unterschieben unter den Gebrauchsgegenstand aufweist. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen als federnde Klammer ausgebildeten Teil zum Unterschieben unter den Gebrauchsgegenstand aufweist. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer aus deformierbarem Material besteht, damit sie jeweils zweckentsprechend geformt werden kann. g. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Befestigungselement mit einem nach oben abgewinkelten Teil von der Unterseite des Geräts abnehmbar in eine passende Ausnehmung dessen Gehäuses gesteckt ist, welches Befestigungselement ein Loch zum Durchstecken eines Nagels oder einer Schraube aufweist, um das Gerät an einer Unterlage befestigen zu können. io. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Register ein biegsamer Streifen ist, der auf einem drehbaren Zvlinder aufgewickelt und einerends lösbar mit demselben verbunden ist, wobei der Zvlinder innerhalb eines mit einem Schlitz zum Durchstecken des Streifens versehenen Gehäuses um eine Achse drehbar ist und unter dem Einfluß einer Feder steht, die beim Abwickeln des Streifens gespannt wird. ii. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Zvlinder aus zwei in axialer Richtung zusammensteckbaren Hülsen besteht, welche von beiden Enden über die genannte Achs schiebbar sind, die unverdrehbar und lösbar im Gehäuse befestigt werden kann, und .daß die genannte Feder eine um die Achse gewickelte Schraubenfeder ist, deren eines Ende durch einen Längsschlitz der Achse gesteckt ist, während das andere Ende mit dem Zylinder in Verbindung steht. 12. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Achse je beidseitig abgeflacht sind und unverdrehbar in an den Seitenwänden des Gehäuses vorhandene Nuten einschiebbar sind. 13. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Zylinder bildenden Hülsen an den zusammensteckbaren Enden offen und an den anderen Enden geschlossen sind, wobei die geschlossenen Enden je eine zentrale, runde Bohrung besitzen, durch welche das eine bzw. das andere Ende der Achse hindurchgesteckt ist. il. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Zylinderhülsen mit einer Absetzung teilweise in die andere Hülse hineinsteckbar ist und daß das mit dem Zvlinder in Verbindung stehende Ende der Schraubenfeder ein in axialer Richtung abgebogenes Endstück aufweist, welches zwischen die ineinandergesteckten Teile der beiden Hülsen hineinschiebbar ist, indem mindestens einer dieser Teile eine entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme des Endstücks der Feder besitzt. 15. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Zylinderhülsen an ihrer Mantelfläche mindestens eine Durchbrechung aufweist, die derart geformt ist, daß ein Lappen übrigbleibt, der zum Befestigen des biegsamen StreifensPATENTANSPRÜCHE: i. Als Reklameartikel ausgebildetes Gerät, ge- kennzeichnet durch Mittel, um dasselbe mit auf einer Unterlage ruhenden Gebrauchsgegenständen in lösbare Verbindung zu bringen, ohne an letzteren irgendwelche Veränderungen vornehmen zii müs- sen, ferner gekennzeichnet durch ein mit dem betreuenden Gebrauchsgegenstand in Beziehung stehendes Register. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß dasselbe ein auf einer Unterlage auf- stellbares Gehäuse aufweist, welches an einer Unterkante mindestens ein vorstehendes Befesti- durch einen entsprechenden Ausschnitt desselben gesteckt werden kann. 16. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekenn- zeichnet, daß das durch den Schlitz des Gehäuses nach außen ragende Ende des Streifens lösbar mit einer als Handgriff dienenden Zunge verbunden ist, die den Streifen daran hindert, vollständig in das Gehäuse zu verschwinden und sich dem Zugriff des Benutzers zu entziehen. i;. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Streifen durch eine Längsmittel- linie in Hälften unterteilt ist, damit er zur Auf- nahme einer bestimmten Anzahl Registerangaben nur die halbe Länge haben muß. 18. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Streifen mindestens eine Re- klameaufschrift tränt. io. Gerät nach .lnspruch ig, dadurch gekenn- zeichnet, daß das Gehäuse desselben mindestens zum Teil aus durchsichtigem Material besteht, derart, daß eine auf dem Streifen angebrachte Reklameaufschrift auch olinBenutzung des Re- gisters sichtbar ist. 2o. Gerät nach Anspruch io, dldurch gekenn- zeichnet. daß das Gehäuse dess,-lben wenigstens eine Reklameaufschrift trä-t. 21. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß es bzw. der Registerstreifen eine Reklameaufschritt trägt, die mindestens bei jeder Benutzung des Re-i;ters sichtbar wird.
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