DE807890C - Als Reklameartikel ausgebildetes Geraet - Google Patents

Als Reklameartikel ausgebildetes Geraet

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Publication number
DE807890C
DE807890C DEA746A DEA0000746A DE807890C DE 807890 C DE807890 C DE 807890C DE A746 A DEA746 A DE A746A DE A0000746 A DEA0000746 A DE A0000746A DE 807890 C DE807890 C DE 807890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
strip
cylinder
axis
sleeves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA746A
Other languages
English (en)
Inventor
Pavel Adler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF JONCZYK
Original Assignee
JOSEF JONCZYK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF JONCZYK filed Critical JOSEF JONCZYK
Application granted granted Critical
Publication of DE807890C publication Critical patent/DE807890C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F23/00Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes
    • G09F23/02Advertising on or in specific articles, e.g. ashtrays, letter-boxes the advertising matter being displayed by the operation of the article

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Labeling Devices (AREA)

Description

  • Als Reklameartikel ausgebildetes Gerät
    Die v(>rliegende Erfindung betrifft ein als Reklame-
    artikel ausgebildetes Gerät, welches im wesentlichen
    durch Mittel gekennzeichnet ist, um dasselbe mit auf
    einer Unterlage ruhenden
    in
    lösbare Verbindung zu bringen, ohne an letzteren
    irgendwelche Veränderungen vornehmen zu müssen,
    ferner gekennzeichnet durch ein mit dem betreffenden
    Gebrauchsgegenstand in Beziehung stehendes Register.
    Das Gerät läßt sich zum Beispiel in Verbindung mit
    einer Kartothek als Register benutzen, welches den
    Inhalt der Kartothek in übersichtlicher Weise festhält.
    Das Gerät kann ferner z. B. auch mit Vorteil in Ver-
    bindung mit Telefonapparaten verwendet werden, in-
    dem im Register Adressen und Telefonnummern in
    alphabetischer Reihenfolge aufgeschrieben werden
    können.
    Die Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
    Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in
    welcher rein beispielsweise eine bevorzugte Aus-
    führungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist.
  • Fig. i zeigt das Gerät in schaubildlicher Ansicht in Verbindung mit einem Registerkasten oder Telefonapparat; Fig. 2 ist ein vertikaler Querschnitt durch das Gerät gemäß der Linie I I-I I in Fig. 3 ; Fig. 3 ist ein horizontaler Schnitt durch das Gerät gemäß der Linie I I I-II I in Fig. 2 ; Fig. .4 ist eine Ansicht einer Einzelheit des Geräts und eines Teils des Registers.
  • An einem Gehäuse i sind an der Innenseite der beiden Seitenwandungen vertikale Kuten 2 von rechteckigem Querschnitt vorhanden, in welche die beidseitig abgeflachten Enden einer Achse 3 genau passend eingesetzt sind, so daß die Achse unverdrehbar ist und durch paralleles Verschieben in den Nuten 2 herausgenommen werden kann. Zwei Hülsen 4 und S bilden zusammen einen Zylinder, der konzentrisch und drehbar auf der Achse 3 lagert. Die beiden Hülsen sind je an einem Ende offen und in axialer Richtung zusammengesteckt, indem die eine Hülse 5 eine Absetzung 6 aufweist, die teilweise in die andere Hülse 4 hineinragt. Die geschlossenen Enden der Hülsen besitzen je eine runde zentrale Öffnung, durch welche das eine bzw. das andere Ende der Achse 3 herausragt. Eine Schraubenfeder 7 ist um die Achse 3 gewickelt und mit dem einen Ende an derselben befestigt, indem das betreffende Endstück durch einen Längsschlitz 8 der Achse hindurchgesteckt ist. Das andere Ende der Feder 7 trägt ein in axialer Richtung gebogenes Endstück g, welches zwischen die - ineinandergesteckten Teile der beiden Hülsen 4 und 5 hineingeschoben ist. Die Innenfläche der Hülse 4 und die Außenfläche der Absetzung der Hülse 5 besitzen zu diesem Zweck je eine im Querschnitt etwa halbkreisförmige Längsnut io bzw. ii, um das Endstück der Feder 7 aufnehmen zu können.
  • Das Zusammensetzen der beschriebenen Teile geschieht derart, daß bei aus dem Gehäuse i herausgenommener Achse 3 zunächst die Feder 7 auf dieselbe aufgeschoben und mit dem einen Ende im Längsschlitz 8 eingehängt wird, worauf von den beiden Enden d-2r Achse her die zwei Hülsen 4 und 5 aufgeschoben und ineinandergesteckt werden unter gleichzeitiger Berücksichtigung, daß das Endstück g der Feder 7 in die beiden Längsnuten io und 1i der Hülsen hinein muß. Nachher schiebt man die Achse 3 mitsamt dem aufmontierten Zylinder in die Nuten 2 des Gehäuses i hinein, wo sie durch Haftsitz der abgeflachten Enden verbleibt. Das teilweise in die beiden halbkreisförmigen Nuten io und ii hineinragende Endstück g der Feder 7 verhindert ein Drehen der beiden Hülsen 4 und 5 gegeneinander.
  • Jede der Hülsen 4 und 5 weist an ihrer Mantelfläche eine Durchbrechung 12 bzw. 13 auf, die derart geformt ist, daß je ein Lappen 14 bzw. 15 übrigbleibt, an welchen Lappen ein flexibler Streifen 16 von der Breite der Zylinderlänge mittels passender Ausschnitte 17 eingehängt werden kann. Vor dem Einhängen des Streifens 16 wird jedoch der Zylinder 4, 5 zum Spannen der Feder einige Male um die Achse 3 gedreht, so daß der durch einen Längsschlitz 18 des Gehäuses i gesteckte und- am Zylinder eingehängte Streifen unter der Wirkung der Feder auf den Zylinder aufgewickelt wird.
  • Das andere Ende des Streifens 16 ist zweckmäßigerweise lösbar an einer als Handgriff ausgebildeten Zunge ig angehängt, welche erstens den Streifen hindert, vollständig in das Gehäuse i zu verschwinden, und zweitens. zum Herausziehen des Streifens dient. Die Zunge ig und der Streifen 16 greifen abwechslungsweise nach der Art eines Scharniers ineinander, und ein durchgesteckter Stift iga hält die Teile zusammen. Der Streifen selbst kann aus Papier oder aus Schreibleinwand bestehen und irgendeine zweckmäßige Lineatur zum Aufnotieren von Kartothekinhalten, Adressen und Telefonnummern usw. aufweisen. Mit Vorteil ist der Streifen in gewisse Felder eingeteilt, welche in alphabetischer Reihenfolge mit den Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind. Eine durchgehende Mittellängslinie kann den Streifen in
    Hälften unterteilen, welche beide die Registerangaben
    aufnehmen können. Dadurch muß der Streifen für
    eine bestimmte Anzahl von Registerangabcn nur die
    halbe Länge aufweisen, so daß seine Benutzung ein-
    facher ist. Die Beschriftung des Streifens kann von
    Hand oder auch mit der Schreibmaschine erfolgen,
    wobei der Streifen von dem Zylinder 4, 5 und durch
    Herausziehen des Stiftes iga leicht vc,n der Zunge ig
    getrennt werden kann, um bequem in die Maschine
    eingespannt werden zu können.
    Da beim Herausziehen und wicd-r Loslassen d-s
    Streifens die Schraubenfeder 7 stets mehr cd,2r weniger
    stark aufgewickelt wird, so erfährt dieselbe gleich-
    zeitig jeweils auch eine 1_ängenänderung, welche sich
    dadurch, ohne einen axialen Zug auf den Zylinder 4, 5
    auszuüben, ausgleichen kann, daß des eine Ende der
    Feder in einem I.ängsschiitz 8 der Achse 3 verschieb-
    bar gehalten ist.
    Ein Boden 2o dient zum Verschließen des Gehäuses i
    gegen unten.
    Um das Gerät am Gebrauchsort, beispielsweise an
    einem Telefonapparat, fixieren zu kömien, weist das-
    selbe zwei federnde Klammern 21 auf, die je mit einem
    rechtwinklig abgewinkelten Teil 22 von der Unterseite
    des Geräts abnehmbar in schlitzartige Ausnehmungen
    23 gesteckt sind. Jede der Ausnehmungen 23 ist in
    regelmäßigen Abständen mit mehreren vertikalen
    Innenrippen 24 versehen, zwischen welche die etwas
    aufgebogenen Längsränder der Klammerteile 22 wahl-
    weise eingeschoben werden können. Auf diese Weise
    sind die Klammern 21 in ihrem gegenseitigen Abstand
    verstellbar, so daß das Gerät zum Befestigen an ver-
    schiedenen Telefonapparaten geeignet ist, indem die
    federnden Klammern einfach unter den betreffenden
    Apparat geschoben werden können, wobei die zurück-
    gebogene Zunge Zia der Klammern den unteren Rand
    des Apparats federnd hintergreifen.
    Mit Vorteil bestehen die Klammern aus einem
    deformierbaren Material, damit sie jeweils zur Be-
    festigung des Geräts zweckentsprechend geformt
    werden können.
    Will man das Gerät auf einer Unterlage befestigen,
    so kann dies mit Hilfe von kleinen Nägeln oder
    Schrauben geschehen, welche durch Löcher 25 der
    Klammern 21 hindurchsteckbar sind.
    Die Klammern 21 dienen zweckmäßigerweise auch
    dazu, den in irgendeine Position herausgezogenen
    Streifen 16 zu arretieren, besonders dann, wenn der
    Streifen jeweils von Hand beschrieben werden soll.
    Hierzu werden die eine oder auch beide Klammern mit
    ihrem spitzen Ende an der Stelle 18 über dem Streifen
    16 in das Gehäuse geschoben, wobei sie den Streifen 16
    einklemmen und fixieren. An Stelle der dargestellten
    Klammern können am Gerät auch andere Befestigungs-
    elemente mittels eines nach oben abgebogenen Teils
    von der Unterseite in Ausnehmungen des Gehäuses
    hineinsteckbar sein. Derartige Befestigungselemente
    besitzen vorzugsweise einen von der Unterkante des
    Gerätegehäuses horizontal nach außen abstehenden,
    als Gummiplatte ausgebildeten Teil, der zur lösbaren
    Verbindung des Geräts mit einem auf einer Unterlage
    ruhenden Gebrauchsgegenstand, beispielsweise einem
    Kartothekkasten, oder Telefonapparat teilweise unter
    densell'-en geschoben w, t(1 ii kann und durch das
    auf der Unterlage fest-
    geklemmt wird, w()bei die Verwendung von Gummi
    als Werkstoff ein ungewolltes Hervorgleiten des Be-
    festigiingselenients unmöglich macht. Die Oberflächen
    des plattenförmigen Teils der Befestigungselemente
    können zii dieseln Zweck noch geraubt oder geriffelt
    sein.
    Da das beschriebene Gerät in erster Linie als
    Reklameartikel ausgebildet sein soll, so können auf
    d=m R:@gisterstreifen, an d^r als Handriff dienenden
    Zunge und am Gehäuse oder auch nur an einzelnen
    dieser Bestandteile Reklameaufschriften vorhanden
    sein. Eine auf dem Streifen angebrachte Reklame
    befindet sich zweckmäßigerweise in unmittelbarer
    Nähe d"r als Handriff dienenden Zunge, damit diese
    Reklame bei jeder Benutzung des Registers sichtbar
    wird, auch wenn der Streifen mir ein kleines Stück
    herausgezogen werden muß.
    Das (@ehänse des Geräts kann auch aus einem
    mindesten: stellenweise durchsichtigen Kunststoff ge-
    preßt :ein, derart, daß eine am Registerstreifen auf-
    gebrachte Reklame auch bei nicht herausgezogenem
    Streifen sichtbar ist. Dies hat den Vorteil, daß am
    Gehäuse selbst keine Reklame vorhanden sein muß,
    so daß dieser Preßteil für alle Fälle gleich hergestellt
    werden kann und die verschiedenen Firmen dienende
    Reklame nur auf dem leicht auswechselbaren und
    bedruckbaren Registerstreifen angeordnet werden
    mu ß.
    Das erfindungsgemäß als Reklameartikel aus-
    gebildete Gerät ist in seiner Ausführung und in seiner
    Verwendun ,- nicht an die beschriebenen Beispiele ge-
    bunden.
    Der Hauptvorteil des Geräts ist, daß dasselbe einen
    einfachen Aufbau besitzt und daher wirtschaftlich
    vorteilhaft hergestellt und montiert werden kann und
    <laß die aufgebrachte Reklame sehr oft gesehen wird,
    chi der Inhaber des Geräts dasselbe als praktisches
    Register sicher viel benutzen wird, sei es in Ver-
    bindung mit einem Telefonapparat, einer Kartothek
    oder einer anderen Sammlung usw.
    Ein weiterer wichtiger Vorteil des Geräts ist der,
    claß dasselbe leicht und lösbar mit einem Telefon-
    apparat, liartotlickkasten usw. verbunden werden
    kann, ohne daß an diesen Gegenständen Veränderun-
    gen vorgenommen werden müßten oder irgendwelche
    Befestigungsspuren entstünden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Reklameartikel ausgebildetes Gerät, ge- kennzeichnet durch Mittel, um dasselbe mit auf einer Unterlage ruhenden Gebrauchsgegenständen in lösbare Verbindung zu bringen, ohne an letzteren irgendwelche Veränderungen vornehmen zii müs- sen, ferner gekennzeichnet durch ein mit dem betreuenden Gebrauchsgegenstand in Beziehung stehendes Register. 2. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß dasselbe ein auf einer Unterlage auf- stellbares Gehäuse aufweist, welches an einer Unterkante mindestens ein vorstehendes Befesti-
    gungselement trägt, das zur lösbaren Verbindung des Geräts mit dem Gebrauchsgegenstand teilweise unter denselben schiebbar und durch dessen Gewicht auf der Unterlage festklemmbar ist. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Befestigungselement mit einem nach oben abgewinkelten Teil von der Unterseite des Geräts abnehmbar in eine passende Ausnehmung dessen Gehäuses gesteckt ist. :f. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Befestigungselemente mit je einem nach oben abgewinkelten Teil von der Unterseite des Geräts abnehmbar und in ihrer gegenseitigen Distanz verstellbar in passende Ausnehmungen des Gehäuses gesteckt sind. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der abgewinkelte Teil der Befestigungselemente aufgebogene Längsränder besitzt und daß am Gehäuse für jedes Befestigungselement eine einzige schlitzartige Ausnehmung vorhanden ist, welche mehrere in regelmäßigen Abständen verteilte Innenrippen aufweist, zwischen welche die aufgebogenen Längsränder der abgewinkelten Teile der Befestigungselemente wahlweise hineinsteckbar sind. 6. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen als Gummiplatte ausgebildeten Teil zum Unterschieben unter den Gebrauchsgegenstand aufweist. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen als federnde Klammer ausgebildeten Teil zum Unterschieben unter den Gebrauchsgegenstand aufweist. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer aus deformierbarem Material besteht, damit sie jeweils zweckentsprechend geformt werden kann. g. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Befestigungselement mit einem nach oben abgewinkelten Teil von der Unterseite des Geräts abnehmbar in eine passende Ausnehmung dessen Gehäuses gesteckt ist, welches Befestigungselement ein Loch zum Durchstecken eines Nagels oder einer Schraube aufweist, um das Gerät an einer Unterlage befestigen zu können. io. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Register ein biegsamer Streifen ist, der auf einem drehbaren Zvlinder aufgewickelt und einerends lösbar mit demselben verbunden ist, wobei der Zvlinder innerhalb eines mit einem Schlitz zum Durchstecken des Streifens versehenen Gehäuses um eine Achse drehbar ist und unter dem Einfluß einer Feder steht, die beim Abwickeln des Streifens gespannt wird. ii. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Zvlinder aus zwei in axialer Richtung zusammensteckbaren Hülsen besteht, welche von beiden Enden über die genannte Achs schiebbar sind, die unverdrehbar und lösbar im Gehäuse befestigt werden kann, und .daß die genannte Feder eine um die Achse gewickelte Schraubenfeder ist, deren eines Ende durch einen Längsschlitz der Achse gesteckt ist, während das andere Ende mit dem Zylinder in Verbindung steht. 12. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Achse je beidseitig abgeflacht sind und unverdrehbar in an den Seitenwänden des Gehäuses vorhandene Nuten einschiebbar sind. 13. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Zylinder bildenden Hülsen an den zusammensteckbaren Enden offen und an den anderen Enden geschlossen sind, wobei die geschlossenen Enden je eine zentrale, runde Bohrung besitzen, durch welche das eine bzw. das andere Ende der Achse hindurchgesteckt ist. il. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Zylinderhülsen mit einer Absetzung teilweise in die andere Hülse hineinsteckbar ist und daß das mit dem Zvlinder in Verbindung stehende Ende der Schraubenfeder ein in axialer Richtung abgebogenes Endstück aufweist, welches zwischen die ineinandergesteckten Teile der beiden Hülsen hineinschiebbar ist, indem mindestens einer dieser Teile eine entsprechende Ausnehmung zur Aufnahme des Endstücks der Feder besitzt. 15. Gerät nach Anspruch ii, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Zylinderhülsen an ihrer Mantelfläche mindestens eine Durchbrechung aufweist, die derart geformt ist, daß ein Lappen übrigbleibt, der zum Befestigen des biegsamen Streifens durch einen entsprechenden Ausschnitt desselben gesteckt werden kann. 16. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekenn- zeichnet, daß das durch den Schlitz des Gehäuses nach außen ragende Ende des Streifens lösbar mit einer als Handgriff dienenden Zunge verbunden ist, die den Streifen daran hindert, vollständig in das Gehäuse zu verschwinden und sich dem Zugriff des Benutzers zu entziehen. i;. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Streifen durch eine Längsmittel- linie in Hälften unterteilt ist, damit er zur Auf- nahme einer bestimmten Anzahl Registerangaben nur die halbe Länge haben muß. 18. Gerät nach Anspruch io, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Streifen mindestens eine Re- klameaufschrift tränt. io. Gerät nach .lnspruch ig, dadurch gekenn- zeichnet, daß das Gehäuse desselben mindestens zum Teil aus durchsichtigem Material besteht, derart, daß eine auf dem Streifen angebrachte Reklameaufschrift auch olinBenutzung des Re- gisters sichtbar ist. 2o. Gerät nach Anspruch io, dldurch gekenn- zeichnet. daß das Gehäuse dess,-lben wenigstens eine Reklameaufschrift trä-t. 21. Gerät nach Anspruch i, dadurch gekenn- zeichnet, daß es bzw. der Registerstreifen eine Reklameaufschritt trägt, die mindestens bei jeder Benutzung des Re-i;ters sichtbar wird.
DEA746A 1949-08-19 1950-02-05 Als Reklameartikel ausgebildetes Geraet Expired DE807890C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US807890XA 1949-08-19 1949-08-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE807890C true DE807890C (de) 1951-07-09

Family

ID=22159616

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA746A Expired DE807890C (de) 1949-08-19 1950-02-05 Als Reklameartikel ausgebildetes Geraet

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