DE806826C - Einachshandkarren, insbesondere fuer Bauzwecke - Google Patents
Einachshandkarren, insbesondere fuer BauzweckeInfo
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Description
- Einachshandkarren, insbesondere für Bauzwecke . Die Erfindung bezieht sich auf einen Handkarren o. dgl. mit Rädern versehene, zur Fortbewegung von Hand bestimmte Transportmittel, insbesondere für die Beförderung von Bausteinen o. dgl. auf Baustellen, der ein Laufradpaar hat und zwei über die Ladefläche vorstehende Klemmglieder, die von Hand zum Einklemmen der Last verstellbar sind, so daß also die Last bei etwa senkrechter Ladefläche von den Klemmgliedern erfaßt und nach dem Zurückschwenken der Ladefläche auf die Räder mit dem Karren verfahren werden kann.
- Erfindungsgemäß bestehen die Klemmglieder aus an der Unterseite der Ladefläche nahe deren Vorderkante angelenkten Armen mit zur Bildung von Klauen aufgebogenen Schenkeln, die zur gegensinnigen Bewegung durch Lenker miteinander gekuppelt sind, wobei einer dieser Arme sich der Länge nach über die Unterseite der Ladefläche erstreckt und an dem freien Ende einen Handgriff trägt, der mit selbsttätig wirkenden Riegelgliedern zur Sicherung in der erteilten Klemmstellung zusammen arbeitet. Die aufgebogenen Klemmschenkel sind dabei so ausgebildet, daß sie federnd nachgeben können, um eine feste und gute Klemmwirkung auch bei kleinen Unterschieden in der Klemmweite zu erzielen. Durch die unterschiedlichen Hebellängen zwischen dem die Klaue tragenden einen Arm und dem mit dem Griff versehenen anderen Arm des Stellhebels wird eine übersetzung erreicht, die mit geringem Kraftaufwand eine gute Klemmwirkung erzielen läßt.
- Zur Aufnahme der Last, beispielsweise eines Stapels von Mauersteinen, wird der Karren mit etwa senkrechter Ladefläche an den Stapel herangefahren, worauf die Klauen durch Umlegen des Randhebels geschlossen werden und dabei die unterste Steinlage zwischen sich festklemmen. Die Ladefläche wird dann wieder zurückgeschwungen, und der Karren kann mit der aufgenommenen Last verfahren werden, die durch Lösen der Klauen wieder abgesetzt wird.
- Die Erfindung ist nachstehend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. i im Schaubild eine Rückansicht des mit Backsteinen beladenen Handkarrens, Fig. 2 eine Seitenansicht des Karrens, Fig. 3 eine Unteransicht und F ig. .1 eine Rückansicht.
- Den Wagenkörper bildet ein offener Metallrahmen i mit Seitenwänden 2, die für den Transport von Mauersteinen zweckmäßig im Abstand einer oder mehrerer Längen der Steine gehalten sind. Das besagt, daß der Hauptrahmen von zwei parallelen Winkeleisen gebildet ist, die in einem solchen :M>stand voneinander angeordnet sind, daß zwischen ihnen eine bestimmte Anzahl von Steinreihen untergebracht werden kann, also etwa zwei Reihen von quer gelegten Backsteinen, wie in der Zeichnung dargestellt. Der Rahmen ist durch eine Bodenplatte 3 abgedeckt und durch Querstäbe 5 ausgesteift, so daß also die Steine auf dem Wagen, der mit Rädern .1 versehen ist, verfahren werden können. Die Länge der Bodenplatte und des Rahmens richtet sich ebenfalls nach der Menge der zu transportierenden Steine und ist zweckmäßig so gewählt, daß wenigstens acht Steine hintereinander gelegt werden können. .
- Nahe dem rückwärtigen Ende der in der gleichen Ebene liegenden winkelförmigen Rahmenleisten ist, zweckmäßig durch Schweißen, eine leicht schräggestellte (etwa im Winkel von io°) Zahnleiste 6 befestigt, deren nach unten gerichteten Zähne 7 von einem Bügel 8 abgedeckt sind, der als Führung für einen Handhebel g dient. Der Hebel g ist nahe seinem Ende, für eine gegebene Karrengröße etwa 2o cm vom Ende, um einen Bolzen io schwenkbar und dicht an dem Ende des Rahmens i mit einem nach oben abgebogenen Fortsatz i i versehen. Der Fortsatz 11 ist etwas nach innen über die Senkrechte gebogen und leicht gegen seine Längsachse verdreht, um eine griffige Anlage für den untersten Backstein zu bilden. Dieser Fortsatz i i bildet die eine von zwei Klammern, wobei die zweite Klammer 12 symmetrisch zu der Klammer i i an der anderen Ecke des Rahmens i angeordnet ist. Auch diese Klammer 12 ist etwas über die Senkrechte nach innen gebogen, so daß also die Klammern griffige Anlagen für die Steine bilden. Diese Griffigkeit wird durch das den Klammern eigene Federungsvermögen unter dem Gewicht der Steine noch vermehrt. Auch können die Klammern 11, 12 an den Enden mit schmalen Griffstücken 13 zur Anlage all den Steinen versehen sein.
- Der Handhebel g erstreckt sich etwa diagonal über die Unterseite des Rahmens i und ist mit drei in Z-Form angeordneten Lenkern 14, 15, 16 gekuppelt, von denen der Lenker 16 mit der Klammer 12 durch Angriff an deren auf der Unterseite des Rahmens liegenden Schenkel 12' gekuppelt ist. Der Schenkel 12' ist um den Bolzen 17 schwenkbar und hat die gleichen Abmessungen wie die Gegenklammer 1i. Der Mittellenker 15 ist um den Bolzen 18 schwenkbar und an jedem Ende mit einem der Lenker 14, 16 gekuppelt, während (las andere Ende des Lenkers 14 durch einen Bolzen 1g mit dem Handhebel g gekuppelt ist.
- Die Länge des Handhebels g ist veränderlich, um eine größere Hebelkraft ansetzen zu können, wenn die Klammern 11, 12 an Elen Steinen angesetzt werden sollen. Hierzu ist der Hebel g mit einer Führungsschelle 20 für eine Mange 21 versehen, die ihrerseits mit einer Schelle 22 an dem Hebel g geführt ist. Der Verlängerungshebel 21 trägt am Ende einen Handgriff 23 und hat in dessen Nähe eine nach unten gerichtete Verdickung 21', die beim Aufschieben der Verlängerung 21 auf den Hebel g sich gegen den Bügel 8 legt und hierbei den Hebel g derart anhebt, daß der all diesem angeordnete Zahn g' sicher und fest in der Zahnleiste 7 verriegelt ist und ein unbeabsichtigtes Lösen der Klammern 11, 12 ausgeschlossen ist. Durch diese Ausbildung kann somit eine bestimmte Menge an Steinen sicher auf dem Karren befördert werden, unter Verklammerung lediglich der untersten Steine der verschiedenen Reihen. Die Auszugsstellung der Verlängerung 21 ist in Fig. 4 punktiert eingezeichnet, die auch die Arbeitsstellung des Klammersystems andeutet.
- y Um den Karren leicht verfahren zu können und um seine Handhabung auch auf beschränktem Raum, etwa auf Baugerüsten, zu ermöglichen, sind an Lagerarmen 25 zwei Rollen oder Laufräder 24 von geringem Durchmesser gelagert. Die Arme 25 sind an eine Aussteifung 26 des Rahmens i angeschweißt, die auch die Lager 27 für die Achse 4 der Laufräder 4 trägt. Die Anordnung ist derart getroffen, daß der beladene oder unbeladene Karren auf den beiden Räderpaaren 4, 24 (Fig. i), auf dem Rollenpaar 24 (Fig. 2) oder auf dem Räderpaar verfahren werden kann, so daß also durch entsprechende Neigung je nach dem zur Verfügung stehenden Platz von der einen Stellung auf die andere übergegangen werden kann.
- Mit dem neuen Karren kann eine Menge von Steinen in kurzer Zeit auf der Baustelle verfahren werden, da eine Reihe von Steinstapel fertig zur Aufnahme durch den Karren aufgestellt werden kann, worauf der Karren nur möglichst dicht an einen Stapel herangefahren wird, daß sich seine Ladefläche gegen diesen legt. Durch Umlegen des Hebels 21, g werden dann die Klammern 11, 12 geschlossen, so daß sie die untersten Steine zwischen sich einschließen, worauf der Hebel 21 an dem Bügel 8 verriegelt wird. Der Karren wird dann gekippt und kann in jeder Stellung mit den Steinen zu der Abgabestelle verfahren werden, an welcher die Steine durch Lösen des Hebels 21, g bei etwa senkrechter Stellung der Ladefläche für den Maurer griffbereit abgesetzt werden. Der Karren kann auch so bemessen sein, daß er nur eine Steinreihe oder mehr als zwei Steinreihen aufnehmen kann. Im praktischen Gebrauch wird die unterste Steinlage so ausgerichtet, daß die Steine der Länge nach parallel zu den Klammern liegen, so daß eine große Anzahl von Steinen in einem Stapel untergebracht werden kann.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einachshandkarren, insbesondere für Bauzwecke, mit über die Ladefläche vorstehenden Klemmgliedern zum Einspannen der von der Ladefläche aufgenommenen Last, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmglieder aus an der Unterseite der Ladefläche nahe deren Vorderkante angelenkten Armen (9, 12') mit zur Bildung der Klauen aufgebogenen Schenkeln (i i, 12) bestehen, die durch Lenker (1q. bis 16) zur gegensinnigen Bewegung miteinander gekuppelt sind, einer dieser Klauenarme (9) sich über die ganze Unterseite der Ladefläche erstreckt, an dem freien Ende einen Handgriff (23) trägt und mit selbsttätig wirkenden Riegelgliedern zur Sicherung in der Klemmstellung zusammen arbeitet.
- 2. Handkarren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Handhebel (9) über einer Zahnleiste (7) verschwenkbar ist und einen mit dieser zusammen arbeitenden Rastzahn (9') trägt.
- 3. Handkarren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnleiste (7) durch einen Bügel (8) abgedeckt ist, der Handhebel (9) eine ausziehbare Griffstange (21) trägt und diese an der Unterseite mit einer in der Einschubstellung sich auf dem Bügel abstützenden Nase (21') versehen ist, durch die der Zahn (9') des Handhebels in der Zahnleiste verriegelt wird. ,4. Handkarren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die aufgebogenen Klauen (i i, 12) leicht über die Senkrechte nach innen eingewinkelt und an den Enden mit Griffklötzchen (13) besetzt sind. 5. fIandkarren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (4') der Laufräder (4) nahe der Vorderkante der Ladefläche angeordnet ist und dieser ein Rollenpaar (24) vorgeschaltet ist, das über die Vorderkante der Ladefläche vorsteht.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE896604C (de) * | 1952-08-28 | 1953-11-12 | Johann Spoeckmaier | Karre zum Transport von Dachplatten und Ziegelsteinen |
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1949
- 1949-07-19 DE DEP49221A patent/DE806826C/de not_active Expired
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