DE806526C - Schraubenschluessel mit durch Schnecke verstellbarem Maul - Google Patents
Schraubenschluessel mit durch Schnecke verstellbarem MaulInfo
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- DE806526C DE806526C DEP49714A DEP0049714A DE806526C DE 806526 C DE806526 C DE 806526C DE P49714 A DEP49714 A DE P49714A DE P0049714 A DEP0049714 A DE P0049714A DE 806526 C DE806526 C DE 806526C
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- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 2
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/10—Spanners; Wrenches with adjustable jaws
- B25B13/12—Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable
- B25B13/14—Spanners; Wrenches with adjustable jaws the jaws being slidable by rack and pinion, worm or gear
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Description
- Schraubenschlüssel mit durch Schnecke verstellbarem Maul
Die Erfindung bezieht sich auf eine `'erbesserung_ an Schraubenschlüsseln, die eine feste und eile bewegliche mit Zähnen versehene Backe besitzen, die mittels einer Schnecke verstellbar ist. Die Erfin- dung besteht im wesentlichen darin, daß entweder das Schneckengewinde oder die damit zusammen arbeitenden Zähne der verstellbaren Backe ein Profil aufweisen, das an seinem äußeren Teil recht- eckig ist, an seinem inneren Teil jedoch in eine auf einer Seite kontinuierlich verdickte Fußpartie übergeht, während die Zähne der verstellbaren Backe bzw. das Schneckengewinde ein entsprechen- des Gegenprofil besitzen. Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Fig. i zeigt in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einen Schraubenschlüssel der bekannten üblichen Ausführung; Fig. 2 und 3 l)zw, 4 und 3 veranschaulichen im Schnitt in gröfIerein -Maßstab bekannte 1'rohle von Zähnen der verstellbaren Backe sowie der dazu- gehörigen Sclilieckengewinde; Fig. < und 7 zeigen im Schnitt und im gleichen Maßstab wie zig. z bis 3 eine Ausfiihrtingsforrn eines unter Anwendung der Erfindung ausgeführ- ten Profils der Zähne der verstellbaren Backe mit dein dazugehörigen Schneckengewinde; Fig. 8 und 9 zeigen im Schnitt und iin gleichen Maßstab wie Fig. a bis 7 eitle Ausführungsform eines unter Anwendung der Erfindung ausgeführ- ten Profils eines Schneckengewindes mit den dazu- gehörigen Zähnen der verstellbaren Backe. Bei Schraubenschlüsseln der in Fig. i dargestell- ten Art, die eilte mit einem Griff i verbundene feste Backe ?, eine finit Zähnen 3 versehene verstellbare Backe 4 tlnd eine damit zusammen arbeitende Schnecke 6 aufweisen, die auf einem am einen Ende mit Gewinde versehenen Zapfen 5 angebracht ist, wurde früher das Gewinde 7 der Schnecke 6 mit im wesentlichen rechtwinkligen Profil ausgeführt, d. h. mit dem Profil eines normalen flachgängigen oder gegebenenfalls sehr schwach trapezförmigen Gewindes, wie es in Fig.2 und 3 dargestellt ist, während die Zähne der verstellbaren Backe eine entsprechende Form besaßen. Die Zähne 3 griffen dabei so in das Gewinde ein, daß ein geringes Spiel 8 zwischen dem Zahnkopf und dem Gewinde- grund bzw. zwischen dem Gewindekopf und dem Zahngrund vorhanden war (Fig.2). Dieses Profil ist nicht das stärkste, das mit einer gewissen Steigung zu erreichen ist, es hat jedoch den Vorteil, daß das axiale Spiel 9 zwischen.dem Gewinde und den Zähnen auch dann sehr gering ist, wenn der Eingriff geringer, d. h. das Spiel 8 größer werden sollte (Fig. 3). Es ist vorgeschlagen worden, die Stärke des zu verwendenden Profils durch eine solche Ausbildung zu erhöhen, daß es sich vom Kopf nach dem Fuß der Zähne bzw. des Gewindes zu verbreitert (Fig.4). Auf diese Weise erhält man zwar ein größeres Widerstandsmoment und damit eine grö- ßere Gewinde- und Zahnstärke, es tritt jedoch hier- bei der Nachteil auf, daß bei vermindertem Zahn- eingriff (Fig.5) das Spiel 9 in axialer Richtung im Verhältnis zu dem, was für die Profile gemäß Fig. 2 und 3 gilt, sehr groß wird. Bei Massenfabrikation ist es auch nicht zu ver- meiden, daß der Zahneingriff bei den einzelnen gefertigten Werkzeugen unterschiedlich ist, und zwar z. B. infolge einer gewissen Verschiebung des Bohrloches für den Zapfen 5 der Schnecke 6. Aus diesem Grund ist auch die Konstruktion gemäß Fig.4 und 5 aufgegeben worden, da die erzielte Verstärkung von dem Nachteil des vergrößerten axialen Spieles bei vermindertem Zahneingriff auf- gehoben wird. Da indessen die Gewinde- bzw. Zahnstärke für die Werkzeugqualität von ausschlaggebender Be- deutung ist, bezweckt die Erfindung, einen Schrau- benschlüssel zu schaffen, bei dem eine Verstärkung ohne Erhöhung des axialen Spiels bei vermindertem Zahneingriff erzielt wird. Wie dies erfindungsgemäß erreicht wird, ergibt sich beispielsweise aus Fig.6 bis 9, gemäß denen das Profil der Zähne der ver- stellbaren Backe oder des Schneckengewindes einen äußeren rechtwinkligen Teil aufweist, der in eine auf einer Seite kontinuierlich verdickte Fußpartie übergeht, wobei das dazugehörige Schnecken- gewinde bzw. die Zähne der verstellbaren Backe ein entsprechendes Gegenprofil besitzen. Bei dieser Ausbildung des Zahn- bzw. Gewinde- profils gewinnt man die Vorteile, daß einerseits kein erhebliches axiales Spiel zwischen den Zähnen und dem Schneckengewinde auftritt, andererseits mit der bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 bis 5 angewandten Teilung das Widerstandsmoment ungefähr den gleichen Wert aufweist wie in Fig. 4 und 5. Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungs- form kann die Verdickung des Gewinde- bzw. Zahnprofils ungefähr in '/s der Gewinde- bzw. Zahnhöhe, vom Fuß aus gerechnet, beginnen. Die Erfindung ist nicht auf die in Fig.6 bis 9 gezeigten Ausführungsformen beschränkt; vielmehr können diese in mannigfacher Weise verändert werden. So kann z. B. das Profil des verdickten Gewindeteiles auch von einer Kurvenlinie anstatt von einer geraden Linie wie bei den Ausführungs- formen gemäß Fig. 6 bis 9 bestimmt werden.
Claims (1)
-
PATENTANSPRUCHE: i. Schraubenschlüssel mit einer festen und einer beweglichen, mittels einer Schnecke ver- stellbaren Backe, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckengewinde oder die Zähne der ver- stellbaren Backe ein Profil aufweisen, das an seinem äußeren Teil rechteckig ist, an seinem inneren Teil jedoch in eine auf einer Seite kon- tinuierlich verdickte Fußpartie übergeht, wäh- rend die Zähne der verstellbaren Backe bzw. das Schneckengewinde ein entsprechendes Gegenprofil aufweisen. 2. Schraubenschlüssel nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß die Verdickung des Profils des Schneckengewindes bzw. der Zähne der verstellbaren Backe etwa in 1/a der Gewinde- bzw. Zahnhöhe, vom Fuß aus gerechnet, beginnt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE806526X | 1948-08-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE806526C true DE806526C (de) | 1951-06-14 |
Family
ID=20342722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP49714A Expired DE806526C (de) | 1948-08-27 | 1949-07-23 | Schraubenschluessel mit durch Schnecke verstellbarem Maul |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE806526C (de) |
-
1949
- 1949-07-23 DE DEP49714A patent/DE806526C/de not_active Expired
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