DE805982C - Wende- und Untersetzungsgetriebe fuer Kraftuebertragung, insbesondere fuer den Antrieb von Schiffspropellern - Google Patents

Wende- und Untersetzungsgetriebe fuer Kraftuebertragung, insbesondere fuer den Antrieb von Schiffspropellern

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Publication number
DE805982C
DE805982C DEP34280D DEP0034280D DE805982C DE 805982 C DE805982 C DE 805982C DE P34280 D DEP34280 D DE P34280D DE P0034280 D DEP0034280 D DE P0034280D DE 805982 C DE805982 C DE 805982C
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DE
Germany
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shaft
reversing
reduction gear
gear
cone
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Expired
Application number
DEP34280D
Other languages
English (en)
Inventor
Arsene Marie Parnet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MECANIQUE NAVALE ET OUTIL DE P
Original Assignee
MECANIQUE NAVALE ET OUTIL DE P
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/14Gearings for reversal only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Wende- und Untersetzungsgetriebe für Kraftübertragung, insbesondere für den Antrieb von Schiffspropellern Die betrifft ein Wende- und Übersetzungsgetriebe, das hauptsächlich für Schifts-1»-opellerantrieb gedacht ist, bei dein der Antriebsmotor eine Umdrehungszahl hat, die höher ist als die der günstigsten Schraubenumdrehungszahl.
  • Der besondere Zweck der Erfindung ist, eine einfache Linrichtung von geringen räumlichen Al>-inessungen zu schaffen, bei welcher auch der Abstand zwischen Motorachse und getriebener Achse möglichst gering ist.
  • Zu diesem Zweck ist die Einrichtung gemäß der Erfindung in erster Linie aufgebaut auf zwei koaxialen Zahnrädern, von denen das eine finit einem auf der getriebenen Welle festgekeilten Gegenzahnrad znsammcnwirla, @@-;ilrren@l das andere auf ciiien Innenzahnradkranz kämmt, der konzentrisch mit dein vorerwähnten Gegenzahnrad angeordnet und ebenfalls fest finit der getriebenen Welle verbunden ist, wobei der wahlweise Eingriff der einen oder anderen Verzahnung durch eine Doppelkupplung an sich bekannter Art herbeigeführt wird.
  • Auf Grund dieser prinzipiellen Anordnung kann die Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt werden, insbesondere nach den im folgenden dargelegten grundsätzlichen Anordnungen, die jede für sich oder in Kombination miteinander zur Anwendung gelangen können: a) Die Chersetzung ins Langsame und die Umkehrung des Drehsinnes an der getriebenen Welk Iciinnell 1>ewirla werden mit Hilfe eines doppelten Außenkonus, der auf der Motorwelle befestigt ist und mit je einem Innenkonus in Eingrifft gebracht werden kann, von denen jeder mit einem der vorerwähnten beiden koaxialen Zahnräder verbunden ist, die ihrerseits mit den auf der getriebenen Welle sitzenden Verzahnungen im Eingriff stehen.
  • b) Der auf das Rückwärtszahnrad wirkendei'lchsdruck kann durch ein entsprechendes Widerlager aufgenommen werden, wobei die Verzahnung gerade oder mit für den Zweck besonders geeigneter Schraubenverzahnung ausgebildet sein kann.
  • c) Es können besondere Mittel angewendet werden, um den Anpressungsdruck in den Kupplungsreibflächen sicherzustellen.
  • d) Der auf der treibenden Motorwelle sitzende Kupplungsteil kann mit Hilfe eines Gabelhebels in axialer Richtung betätigt werden, wobei Regelvorrichtungen vorgesehen sind, die einen ausreichenden Tangentialdruck ausüben, um den gleitfreien 1Zeibungseingriff in jedem Drehsinn sicherzustellen.
  • Andere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und den Zeichnungen. Hier zeigt Fig. r die schematische Darstellung eines Wende-und Reduktionsgetriebes gemäß der Erfindung, Fig. 2 in Teilansicht und Axialschnitt die praktische Ausführungsform eines Getriebes nach Fig. i, Fig.3 einen Teilschnitt aus Fig.2 nach Linie 111-1I1 dieser Figur, der eine Einrichtung zur Sicherstellung des Reibeingriffs zeigt, Fig. ,4 einen senkrechten Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform mit Teilansicht.
  • Gemäß Fig. i ist mit der Motorwelle i ein doppelter Kupplungskonus 2 an sich bekannter Art verbanden, der in axialer Richtung mit Hilfe eines in einem Festpunkt .4 gelagerten Hebels 3 und einer finit dieser verbundenen Kupplungsgabel, die in eine Nut 5 der Welle i eingreift, axial hin und her verschoben werden kann.
  • Die Gegenkonusflächen 6 und 7 sind mit Gehäuseteilen 8 und 9 verbunden, die in den Lagern io, ii und 12 koaxial mit der Motorwelle gelagert sind. Gemäß dem Prinzip der Erfindung wird die Umkehrung des Drehsinnes bzw. die Geschwindigkeitsherabsetzung im Getriebe, beispielsweise auf eine Schiffsschraubenwelle, mit Hilfe eines Paares konzentrischer Kitzel 14, 15 herbeigeführt, voll denen das eine, i4, mit einem auf der getriebenen Welle festen Außenzahnrad 16 und das andere, 15, mit einem ebenfalls auf der getriebenen Welle 13 festen Innenzahnkranz 17 im Eingriff steht. Die Rück--,värtsbewegung der getriebenen Welle wird dadurch erreicht, daß die miteinander im Eingriff stehenden Zahnräder 14 und 16 durch Rechtsverschiebung des Kupplungskegels 2 an die treibende Welle i gekuppelt werden, während die Geschwindigkeitsheral>-setzung bei Vorwärtsgang mit Hilfe der Zahnräder i 5 und 17 durch Ankupplung des Kupplungskegels 2 an die Gegenhälfte 6 durch Verschiebung des Kupplungsteiles 2 nach links erfolgt.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 und 3 sei die treibende Welle i durch eine nicht dargestellte Kupplung mit der Motorwelle verbunden. Sie ist in einer Büchse 18 angeordnet, die ihrerseits durch beliebige Mittel in axialer Richtung hin und her verschoben werden kann.
  • Die Büchse 18 weist an ihrem rechten, innerhalb des Getriebegehäuses i9 angeordneten Ende einen Flansch 2o auf, an welchem der Kupplungskegel 21 angeflanscht ist.
  • Der Kupplungskegel 21 ist am Umfang als Doppelkonus mit Reibbelägen 22 ausgestattet und den entsprechenden lnnenkonusfliichen der Kupplungshälften 23 und 26 angepaßt. Die Teile 23, 24, 25 i-n<i 26 bilden zusaininen ein L mlaufsgehätise inner-1-1alli des Getriebegehäuses i9. Per linke Gehäusedeckel 23 rollt in eineue geeigneten Wälzlager 27, das in einer Wand 28 des Getriebegehäuses angeordnet ist, während die Halsbuchse 25 in einem in der Gehäusewand 3o angeordneten Wälzlager 29 gelagert ist. Die Koitushranzsclieil>e 26 ist auf einer abziehbaren Zcntrierl>üchse 31 zentrisch befestigt, innerhalb welcher ein Wälzlager 32 das äußere rechte Ende der treibenden Welle i abstützt.
  • Die Zentrierbüchse 31 ist auf einer die axiale Verlängerung der 'Motorwelle bildenden Zwischenwelle 33 aufgekeilt und auf dieser mittels Schraube 34 und Schraube 35 gesichert.
  • Es ist zu vermerken, daß die Befestigung der auf den Wellen i und 33 undrehbar zti sichernden Teile mit Hilfe von Längsriffelung von Welle und Nabe erfolgt, um den wechselnden Beanspruchungen genügen zu können, und daß anderseits dieTeile2o-21, 23-24-25 und 26-31 durch Verschraubungen miteinander verbunden sind, uni sie gegebenenfalls lösen und auswechseln zu können.
  • Überdies sind in jedem Fall, wo das möglich ist. die koaxialen Elemente eingekapselt, um die Baulänge zu vermeiden.
  • Die Halsbüchse 25 trägt auf ihrem rechten freien Ende ein Kitzel 15, das mittels Keils 36 und Keilsicherung 37 befestigt ist.
  • Dieses Untersetzungsritzel kämmt auf einem mit der getriebenen Achse 13 koaxialen Innenzahnkranz 17, der am Umfang an einer Topfscheibe 38 befestigt ist, die ihrerseits an einen Bund 4o der getriebenen Welle mittels Schrauben 39 angeflanscht ist.
  • Die Zwischenwelle 33 läuft in Wälzlagern .I1 und 42, in Lagerplatten 43, 44 einer Stiitzplatte 45, die durch geeignete :Mittel mit der senkrechten Gehäusezwischenwand 30 verbunden ist. Auf der Zwischenwelle ist die Verzahnung des Umkehrritzels 14 eingeschnitten, welches im ständigen Eingriff mit dem ebenfalls auf der getriebenen Welle 13 direkt eingeschnittenen Gegenzahnrad 16 steht. Diese getriebene Welle ist am linken Ende mittels eines Wälzlagers 46 in der Stützplatte 45 und auf der entgegengesetzten Seite mittels eines LVälzlagers :18 in einer Gehäuseendbiichse 49 gelagert.
  • Die Axialkräfte, die an der getriebenen Welle auftreten, werden durch ein Stirnkugellager 5o aufgenommen, das zwischen einem Grundring 51 und einem Deckel 52 in der Gehäuseendbüchse 49 gehalten wird.
  • Der Durchmesser der "Zahnräder richtet sich nach den Übersetzungsanforderungen. Um einen konstanten Kontakt des Kupplungslxgels2i an den liupplungshälden23 und 26 sicherzustellen, kann die Einrichtung geniä@@ Fig. 3 Allwendung finden. Sie hvstelit im wesentlichen aus einer Gabel 53, die 11111 eine im Getriebegehäuse i9 feste Achse 5d schwingt und an zwei einander gegenüberliegenden holzen 55 cles Auflenringes 57 eines Wälzlagers 56> angreift. <las seinerseits gegen einen Bund auf der linken S;,ite der Kupplungshülse 1N' versliannt ist.
  • 1)1e Kupplungsliewefung und damit Schaltung des Kupplungskegels 23 wird mit Hilfe eines llc bels 58 herbeigeführt, der die l-Itnundlierhewegmif der Gabel 53 bewirkt.
  • l"ni eine gleitfreie \Virkung der Kupplung herlwizuführen, ist in einer finit dem Gehäuse ic aus einem Stück bestehenden Büchse unter Belastung einer Feder 29 ein Kolben 6o vorgesehen, in (1c111 eine Rolle 6i befestigt ist. 1>iese arbeitet finit zwei am llebel 38 angeordneten Keilflächen 5W und .,. 50 sowie einer Mittelrast 51 so zusammen, claß diese letztere zusammen mit der Rille 61 den Kupplungsliehel 58 in der Leerlaufstelltuig sichert, während die Rolle 61 nach Umlegung des Kupplungshebels 5` nach rechts auf die hcilfläche 58' und nach U inlegnng des Kupplungslicbels 58 nach links auf die Keilfläche 50 drückt. Dadurch wird der Kupplungshebel 58 in den drei iniiglichen Betriebslagen gesichert und ein gleitfreier Eingriff der lkeibkupplungshälften in beiden Hndlagen gesichert. Die Spannung der Feder 59 ],:zum durch die Endmutter 59' verändert averden.
  • Die abgewandelte Ausführungsform nach Fig. 1 entspricht in ihren wesentlichen Konstruktionsteilen (lein :\tlsfiilll-tlllgsl)eisliiel nach Fig. 2, wobei für die in beiden Konstruktionen iilicreinstimmenden Teile gleiche Bezugszeichen ge\\ ülilt sind.
  • Der einzige wesentliche Unterschied besteht in der Art und Weise, wie (las Umkehrritzel 1 4 ausgebildet ist und wie dementsprechend die Wälzlager li, :42 für die Zwischenwelle 33 angeordnet sind.
  • Das in Fig. 2 vorgesehene Abstützlager 62 ist in der Fig. d fortgelassen und an dessen Stelle eine entsprechend ausfiel» ldete Schraubenverzahnung der Zahnräder 1.I und 16 vorgesehen, welche die gleiche Wirkung haben.
  • Die Erfindung ist an die dargestellten und lwschtdwnei .-\usführungsbeisliiele in den Ein-r_elheiten nicht gelnm(lelr So kann z. 13. die Konum klipphing durch eine 1_ailiellciiktipplung und dergleichen ersetzt werden. Die wesentlichen I:rfindungsmerkinale sind in der Einleitwig dieser Beschreibung niedergelegt.

Claims (1)

  1. JA TI?NTANIPRÜCHE: i. Wende- und Untersetzungsgetriebe für Kraftübertragung, insbesondere für motorischen Antrieb von Schiffspropellern, gekennzeichnet durch ein Paar koaxialer Ritzel (14, 1 ,5), von denen das eine (1.I) mit einem auf der getriebelien Welle (13) festen Gegenzahnrad (i6) und (las andere (15) mit einem ebenfalls auf der fetriellenen Welle (13) festen Innenzahnkranz (i;) im ständigen Eingriff steht, und die wahlweise mittels einer doppelt wirkenden Kuppltmg (21, 23, 26) an die treibende Welle (i) angekuppelt «-erden kö11nen. Wende- und Untersetzungsgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die l"utersetzung der Drehzahl der 11Iotorwelle (t) 11w. L'mluhr der b'lotordrehrichtung durch Linschaltting einer Doppelkonuskupplung (2>, 23, 26) erfolgt, deren verschiel>harer Doppelkonus (2t) lnit der Alotorwelle (i) und deren Beide Innenkonushälften (23, 26) mit je einem der l:oaMlen ROM (i4, 15) verbunden sind. 3. Wende- und Untersetzungsgetriebe nach Ansliruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der beim IZiickwä rtsgang auf das IZiickw,irtsritzel ( 1-l) wirkeilde Axialdruck bei l\tisfülirung der Verzahnung (T4, 16) mit geraden Zähnen durch eilt Endlager (62) aufgenommen -,wird. d. \\'ende- und Untersetzungsgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der beim lZückwä rtsgang auf das Rückwärtsritzel (14) wirkende Axialdruck durch Schräg- oder Schraubenverzahnung der im Eingriff stehenden Zahnräder (1d, 16) aufgenommen tvird. 5. Wende- und Untersetzungsgetriebe nach einem der Ansprüche i bis d, gekennzeichnet durch die Anordnung von Mitteln (59, 6o, 61), die einen konstanten Druck in der Reibungskupl>lung (2T, 23, 26) sicherstellen. 6. Mrende- und Untersetzungsgetriebe nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch Bekennzeielmet, daß die Längsverschiebung des mit der Motorwelle verbundenen Kupplungselemelits UM Hilfe einer Gabel (53) erfolgt, auf welche Spannmittel (59, 6o, 6i) einwirken, die den gleith-eien Reibeingriff in jeder Kulildmnfsstellung sichern.
DEP34280D 1945-11-26 1949-02-16 Wende- und Untersetzungsgetriebe fuer Kraftuebertragung, insbesondere fuer den Antrieb von Schiffspropellern Expired DE805982C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286857B (de) * 1963-06-26 1969-01-09 Normann Cato Wendegetriebe, insbesondere fuer Schiffsantrieb

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1286857B (de) * 1963-06-26 1969-01-09 Normann Cato Wendegetriebe, insbesondere fuer Schiffsantrieb

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