DE804257C - Ab- und Aussteifung von Schalungen, insbesondere fuer Massivdecken - Google Patents

Ab- und Aussteifung von Schalungen, insbesondere fuer Massivdecken

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DE804257C
DE804257C DEP30213A DEP0030213A DE804257C DE 804257 C DE804257 C DE 804257C DE P30213 A DEP30213 A DE P30213A DE P0030213 A DEP0030213 A DE P0030213A DE 804257 C DE804257 C DE 804257C
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DE
Germany
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Expired
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DEP30213A
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English (en)
Inventor
Rudolf Boehme
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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Ab- und Aussteifung von Schalungen, insbesondere für Massivdecken Bei der Herstellung der meisten Massivdecken war es bisher üblich und erforderlich, daß die dazugehörige Schalung auf Holzriegel, «-elche auf Holzsteifen ruhten, gelegt wurde. Da die Räume nie oder doch nur äußerst selten gleich sind, ist mit dieser Abstützung ein sehr großer Holzverschnitt und damit Holzverlust unvermeidlich. Dieser Verlust vergrößert sich außerdem noch durch Entwendung zii Heizzwecken. Die Holzsteifen müssen aus Konstruktionsgründen sehr eng gestellt werden. Daher ist es unmöglich, während der 14 bis 18 Tage dauernden Abbindezeit der Massivdecken die Barunterliegenden Räume zu benutzen. Weiter erfordert die bisherige Abstützungsart Fachkräfte, was von der Berufsgenossenschaft auch vorgeschrieben ist.
  • Es ist auch bereits ein Baugerüst bekannt, bei welchem die einzelnen Elemente aus vorzugsweise metallischen Hohlbalken von eckigem, insbesondere rechteckigem Querschnitt bestehen und jeder Hohlbalken über seine ganze Länge oder einen Teil seiner Länge mindestens auf zwei Gegenflächen mit einander gegenüberliegenden Reihen von Bohrungen versehen ist. Die hierfür verwendeten Hohleisenprofile sind von verschiedenen Längen und müssen besonders angefertigt werden, wodurch sie sich recht teuer stellen.
  • Da sie nur durch Ziehen lierstellbar sind, fallen sie dünnwandig aus, besitzen relativ geringe Tragfähigkeit und sind leicht Beschädigungen ausgesetzt. Ferner können die bei ihrem Zusammenbau verwendeten Krampen sich leicht lockern und Unfälle veranlassen. Montage und Demontage sind umständlich und zeitraubend.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung überwunden. Nach der Erfindung erfolgt die Abstützung der Schalbretter ganz oder zum Teil durch eine Vielzahl einander gleicher, starr miteinander verbundener gewalzter Eisenprofile, vorzugsweise von U-Querschnitt. In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird für den gesamten Aufbau der Abstützung nur ein einziges Einheitselement verwendet, obwohl selbstverständlich auch zwei oder noch mehr Tvpen benutzt «-erden können. `licht nur die Querriegel, sondern auch Unterzüge und Steifen bestehen aus dem Einheitselement. Das verwendete Einheitselement aus Profileisenstücken besitzt einen für statische Beanspruchungen günstigen Querschnitt. Wenn auch vorzugsweise U-Eisenstücke benutzt werden, so können doch auch Profile mit anderen Querschnitten verwendet werden. Wesentlich ist, daß die ganze Abstützungskonstruktion aus einem gleichen Stück aufgebaut ist.
  • Das Einheitselement ist mit einer Mehrzahl von gleich weit voneinander entfernten Bohrungen versehen. Die Verbindung der einzelnen Stücke miteinander erfolgt mittels Schrauben, kann also leicht hergestellt und wieder gelöst werden. Selbstverständlich sind auch andere Befestigungsarten denkbar.
  • In der bevorzugten Ausführungsform besteht demnach die ganze Abstützung einer Decke oder auch sonstiger Ab- und Aussteifung aus der erforderlichen Zahl von den statischen Erfordernissen entsprechenden gleichen Profileisenstücken, welche eine Vielzahl runder oder geschlitzter Bohrungen in gleichen Abständen besitzen. Sie sind mit einer den statischen Erfordernissen entsprechenden Verbindung, z. B. Maschinenschrauben mit Kopf und Mutter, miteinander verbunden. Durch die Verwendung eines oder mehrerer solcher Profileisen können Räume bis zu einer Spannweite, welche den statischen Eigenschaften des Eisenstücks entspricht, eingeschalt werden. Hierzu werden die Profileisen der Raumweite entsprechend nebeneinandergeschoben und durch eine ausreichende Zahl von Schrauben miteinander . verbunden. Durch Legen von Unterzügen aus denselben Profileisen nud Aufstellen von Steifen, ebenfalls aus denselben Profileisen, können Spannweiten von jeder Größe erfaßt werden. Um bei größeren Spannweiten das Kippen der Profileisen zu verhindern, kommt je Schalfeld zu zwei Profileisen ein Bolzen mit Langgewinde bzw. mehrere, auf dem je zwei Muttern sitzen, welche den Steg des Profileisens fassen. Durch Anziehen der Muttern wird ein Kippen der Eisen verhindert und gleichzeitig eine Längsversteifung der Unterkonstruktion erreicht.
  • Es ist also zur Herstellung der Abstützung einer Deckenschalung oder einer anderen Ab- bzw. Aussteifung nur das Vielfache eines und desselben Profileisenstücks, welche untereinander in geeigneter Weise, vorzugsweise durch Schrauben, verbunden sind, erforderlich, um jede Spannweite einschalen zu können.
  • Durch die Erfindung werden viele Vorteile erzielt. Durch den Wegfall der hölzernen Steifen und Querriegel ist jede Holzverwendung für die Abstützung vermieden. Dieser Wegfall bedeutet aber außer der erheblichen Holzersparung auch noch eine etwa 8o0/@ge Arbeitsersparnis. Bei der Holzersparung ist noch zu berücksichtigen, daß erfahrungsgemäß das für die Abstützung der Schalung verwendete Holz nach dreimaliger Benutzung als völlig verbraucht anzusehen ist. Von großem Vorteil ist ferner der Umstand, daß bei Anwendung der neuen Abstützung in jedem zu überdeckenden Raum weitergearbeitet werden kann, da ja keine Behinderung durch zahlreiche Holzsteifen besteht. Auch bei großen Spannweiten kommen nämlich nur wenige Eisensteifen in größeren Abständen in Frage. Daher können Räume sogar bei voller Aufrechterhaltung des Betriebs überdeckt werden. Wie schon erwähnt, kommen für Riegel, Unterzug und Steifen immer nur die gleichen Profileisenstücke zur Anwendung. Daher sind auch keine Fachkräfte für das Einschalen erforderlich, sondern diese Arbeit kann bei Anwendung der Abstützung nach der Erfindung von ungelernten Arbeitern ausgeführt werden.
  • Im Gegensatz zu den bekannten metallischen Hohlbalken sind die gewalzten Eisenprofile, insbesondere aus U-Eisen, preiswerte handelsübliche Artikel. Sie besitzen eine sehr hohe Tragfähigkeit und sind ungemein robust. Montage und Demontage mit Schrauben als Verbindungsmittel geht schnell und einfach vonstatten, und die mittels Schrauben bewirkten Verbindungen sind unbedingt zuverlässig.
  • An den Zeichnungen soll die Erfindung noch beispielsweise näher erläutert werden. Es stellt dar Fig. i die bisherige Abstützung mit Holz, Fig.2 Ansicht eines Einheitselements in Form eines U-Eisenstücks sowie Schnitt und vergrößerte Befestigungsschraube, Fig. 3 Grundriß und Querschnitt durch zwei mit Schrauben verbundene Einheitselemente, Fig. 4 schematische Ansicht der gleichzeitigen Verwendung des neuen Einheitselements als Riegel, Unterzug und Steife, Fig. 5 Verankerung zweier Riegel miteinander durch Bolzen mit Langgewinde, Fig. 6 Anordnung mehrerer Riegel nebeneinander, Fig. 7 Abstützung einer Decke mit Riegeln aus dem Einheitselement.
  • Fig. i zeigt die alte Ausführung einer Deckenabstützung mit Steifen a und Riegeln b aus Holz. An deren Stelle wird das in Fig. 2 in Ansicht wiedergegebene Einheitselement verwendet, welches in der hier dargestellten bevorzugten Ausführungsform aus einem U-Eisenstück besteht, dessen Quersteg mit in gleichmäßigen Abständen angebrachten Bohrungen versehen ist. Fig. 2 rechts, c, zeigt den Schnitt durch das Element an einer mit Verbindungsschraube versehenen Bohrung. Die Schraube selbst ist vergrößert darunter dargestellt. Fig. 3 gibt den Grundriß von zwei durch zwei Schrauben miteinander verbundenen Elementen wieder, und rechts ist bei d der senkrechte Schnitt durch eine Verbindungsstelle mit Schraube gezeigt. Aus Fig. 4 ist zu ersehen, wie alle für eine Abstützung erforderlichen Teile, nämlich Querriegel, Unterzug und Strebe f, aus dem gleichen Element aufgebaut werden können. In Fig. 5 sind die Stege i der Querriegel durch mit Langgewinde versehene Bolzen h miteinander verankert, um ein Kippen der Elemente auszuschließen. Fig. 6 zeigt schematisch die Anordnung mehrerer Querriegel nebeneinander. Fig. 7 ist die Ansicht einer mit Querriegeln aus dem Einheitselement abgestützten Decke.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ab- oder Aussteifung von Schalungen, insbesondere für Massivdecken, dadurch gekennzeichnet, daß sie ganz oder zum Teil aus einer Vielzahl einander gleicher, starr miteinander verbundener gewalzter Eisenprofilteile mit für statische Beanspruchungen günstigem Querschnitt, insbesondere U-Eisenteilen, zusammengesetzt ist.
  2. 2. Gerüst nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für seinen Aufbau nur ein Einheitselement verwendet ist.
  3. 3. Gerüst nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß das gleiche Einheitselement bei weitgespannten Räumen gleichzeitig als Riegel, Unterzug und Steife entsprechend den statischen Erfordernissen verwendet ist.
  4. 4. Gerüst nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheitselemente von gleicher Größe und mit einer Mehrzahl von gleich weit voneinander entfernten Bohrungen versehen sind.
  5. 5. Gerüst nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheitselemente durch Schrauben miteinander verbunden sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 651562.
DEP30213A 1949-01-01 1949-01-01 Ab- und Aussteifung von Schalungen, insbesondere fuer Massivdecken Expired DE804257C (de)

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DEP30213A DE804257C (de) 1949-01-01 1949-01-01 Ab- und Aussteifung von Schalungen, insbesondere fuer Massivdecken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2320003A1 (de) * 2009-11-05 2011-05-11 IPEG - Privatwirtschaftliches Institut für preis- Optimierte energetische Gebäudenmodernisierung GmbH Arbeitsverfahren zum Erstellen einer begehbaren Dämmung für die obere Geschossdecke sowie ein damit erstellter Dämmungsaufbau
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