DE804159C - Fahrzeugaufbau - Google Patents

Fahrzeugaufbau

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Publication number
DE804159C
DE804159C DEP21563A DEP0021563A DE804159C DE 804159 C DE804159 C DE 804159C DE P21563 A DEP21563 A DE P21563A DE P0021563 A DEP0021563 A DE P0021563A DE 804159 C DE804159 C DE 804159C
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DE
Germany
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vehicle body
legs
strip
outer skin
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Expired
Application number
DEP21563A
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English (en)
Inventor
Bernd Thiele
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Individual
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/04Enclosed load compartments ; Frameworks for movable panels, tarpaulins or side curtains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/06Connections between superstructure or understructure sub-units readily releasable
    • B62D27/065Connections between superstructure or understructure sub-units readily releasable using screwthread

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Bei den bekannten Fahrzeugaufbauten wurde bisher ein Gerippe errichtet, auf dem dann die Außenhaut, gegebenenfalls in einzelne Felder unterteilt, befestigt wurde.
  • Durch die Erfindung wird eine Bauart angegeben, durch die erstmalig der Gedanke verwirklicht wird, diese vorherige Errichtung des Gerippes einzusparen. Hierdurch wird nicht allein die Montage des gesamten Aufbaues wesentlich vereinfacht, sondern es sind auch etwaige Reparaturen bedeutend leichter durchzuführen, ferner wird das Gewicht des Aufbaues wesentlich verringert, und die Lagerlialtung wird bedeutend vereinfacht. Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß die aneinanderstoßenden abgewinkelten Kanten eines jeden Außenhautfeldes zu einer Versteifungsrippe miteinander verbunden sind.
  • Ganz abgesehen von der einfacheren :Montage, die durch das ledigliche Aneinandersetzen der Felder geschieht, ferner von der leichten Reparaturmöglichkeit, die durch das ledigliche Auswechseln der Felder erfolgt, ist man auch weitgehendst unabhängig von der L@rlge des jeweiligen Aufbaues.
  • Zwischen den abgekanteten Schenkeln der Außenhautfelder wird vorteilhafterweise noch eine Holz-oder Fiberleiste gelegt, die im Wageninnern von den Schenkeln umfaßt wird und von außen durch eine Metalleiste abgedeckt ist. Diese Zwischenleiste dient nicht allein zur Erhöhung des Widerstandsmoment:, sondern auch zur Befestigung der Deckleiste.
  • Sodann ist es vorteilhaft, die Querverbindung zwischen den abgekanteten Schenkeln und der Zwischenleiste durch Schrauben mit beiderseitig unterlegten kantigen, federnden Scheiben herzustellen. Diese kantigen Scheiben legen sich mit ihrer einen Kante scharf in die Abwinkelung, so daß beim Anziehen der Schrauben ein unmittelbarer Zug auf die Außenhaut ausgeübt wird. Man ist daher in der Lage, nicht allein die Außenhautfelder stramm gegeneinanderzuziehen, sondern sie auch zu richten und etwaige Spannungen, die ein Verbeulen der Außenhaut herbeiführen, durch Anziehen oder Lösen der Muttern auszugleichen. Außerdem kann ein Einschrumpfen der Zwischenleiste ebenfalls durch das Anziehen der Muttern ausgeglichen werden, ferner bewirken die federnden Scheiben eine Muttersicherung. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht des Aufbaues im teilweisen Schnitt, Abb. 2 einen Querschnitt durch die Versteifung. Die Außenhaut besteht aus einzelnen Feldern i und 2. Diese Felder sind auf ihrer Längskante abgewinkelt, so daß die Schenkel 3 und 4 entstehen. Zwischen diesen Schenkeln liegt die Holzleiste 5. Sie wird von den Schenkelenden 6 und 7 im Innern des Wagens umfaßt. Von außen werden diese Holzleiste und die Stoßstelle der beiden Felder i und 2 durch die Metalleiste 8 abgedeckt, die mit Hilfe der Schrauben 9 an der Holzleiste 5 befestigt ist.
  • Die Querverbindung zwischen den Schenkeln 3 und 4 und der Zwischenleiste 5 geschieht mit Hilfe der Schraubenbolzen io. Unter die Köpfe und die Muttern dieser Schraubenbolzen sind die federnden Scheiben i i gelegt. Diese Scheiben sind kantig ausgebildet, und zwar derart, daß sich die Kante 12 in den Winkel zwischen den Schenkeln 3 bzw. 4 und der Außenhaut i bzw. 2 einlegt.
  • Auf diese Weise können nicht allein die Seitenwände des Fahrzeuges zusammengesetzt sein, sondern auch das Dach.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRCCIIE: i. Fahrzeugaufbau, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinanderstoßenden abgewinkelten Kanten eines jeden Außenhautfeldes (i, 2) zu einer Versteifungsrippe miteinander verbunden sind.
  2. 2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den abgekanteten Schenkeln (3, 4) eine Holz- oder Fiberleiste (5) liegt, die im Wageninnern von den Schenkeln (6, 7) umfaßt und von außen durch eine Metallleiste (8) abgedeckt ist.
  3. 3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die abgekanteten Schenkel (3, 4) und die Zwischenleiste (5) durch Schrauben (io) mit beiderseitig unterlegten kantigen, federnden Scheiben (i i) quer verbunden sind.
DEP21563A 1948-11-13 1948-11-13 Fahrzeugaufbau Expired DE804159C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP21563A DE804159C (de) 1948-11-13 1948-11-13 Fahrzeugaufbau
CH273280D CH273280A (de) 1948-11-13 1949-04-29 Fahrzeugaufbau.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP21563A DE804159C (de) 1948-11-13 1948-11-13 Fahrzeugaufbau

Publications (1)

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DE804159C true DE804159C (de) 1951-04-16

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ID=7368321

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DEP21563A Expired DE804159C (de) 1948-11-13 1948-11-13 Fahrzeugaufbau

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CH (1) CH273280A (de)
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CH273280A (de) 1951-01-31

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