DE804142C - Vorrichtung zur Entgasung eines fluessigen Brennstoffs, der einem Vergaser o. dgl. mit einem durch UEberlauf konstant gehaltenen Niveau geliefert wird - Google Patents

Vorrichtung zur Entgasung eines fluessigen Brennstoffs, der einem Vergaser o. dgl. mit einem durch UEberlauf konstant gehaltenen Niveau geliefert wird

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DE804142C
DE804142C DEP31586A DEP0031586A DE804142C DE 804142 C DE804142 C DE 804142C DE P31586 A DEP31586 A DE P31586A DE P0031586 A DEP0031586 A DE P0031586A DE 804142 C DE804142 C DE 804142C
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DE
Germany
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chamber
fuel
overflow
inlet
degassing
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Expired
Application number
DEP31586A
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English (en)
Inventor
Andre Louis Mennesson
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Solex SA
Original Assignee
Solex SA
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M17/00Carburettors having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of preceding main groups F02M1/00 - F02M15/00
    • F02M17/02Floatless carburettors
    • F02M17/06Floatless carburettors having overflow chamber determining constant fuel level

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Entgasung eines flüssigen Brennstoffs, der einem Vergaser o. dgl. mit einem durch Überlauf konstant gehaltenen Niveau geliefert wird Die Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zur Entgasung eines flüssigen Brennstoffs, d. h. zu seiner Befreiung von den in ihm eingeschlossenen Gasteilchen, welcher unter Druck einem Vergaser oder einer beliebigen anderen Vergasungsvorrichtung zugeführt wird, welche ein durch Überfall oder Überlauf konstant gehaltenes Niveau besitzt und bei welcher der dein Behälter mit konstantem Niveau zugeführte Breiinstoffüberschuß von einer Leitung aufgenommen wird, durch welche er aus dem Vergaser abgeführt wird.
  • Der Hauptvorteil eines konstanten Niveaus durch Überlauf ist, außer dem Fortfall des Schwimmers und des Nadelventils, die Tatsache, daß man einen Behälter mit konstantem Niveau sehr klein ausführen kann. plan kann ihm nämlich den kleinsten Querschnitt geben, der noch ausreichend ist, um unabhängig von der Förderleistung der Quelle des Brennstoffs unter Druck und von der dem Motor gelieferten Brennstoffmenge eine merklich konstante Spiegelhöhe aufrechtzuerhalten.
  • Wenn man diesem Behälter einen verhältnismäßig kleinen Querschnitt gibt, kann es vorkommen, daß der Zufluß und der Entnahmepunkt des Brennstoffs sehr nahe beieinanderliegen. Es ist dann zu befürchten, daß die Gasteilchen, welche durch Luft oder noch häufiger durch Brennstoffteilchen in gasförmigem Zustand gebildet werden und in dem Brennstoff enthalten sind, von diesem zu den Zerstäubungsmitteln (Spritzdüsen, kalibrierte Öffnungen, Zerstäuber o. dgl.) mitgerissen werden und so eine Verminderung der tatsächlichen Brennstofförderung und infolgedessen ein schlechtes Arbeiten des Vergasers und des Motors bewirken.
  • Es ist daher notwendig, den dem Behälter mit konstantem Niveau zugeführten Brennstoff vorher zzi entgasen, und die Erfindung hat die Herstellung eines einfachen und wenig Platz erfordernden Entgasers, der hierfür geeignet ist, zum Zweck.
  • Gemäß einem Kennzeichen der Erfindung weist diese Entgasungsvorrichtung eine Kammer auf, welche an ihrem Oberteil frei mit der Atmosphäre oder mit dem Lufteinlaß der Vergasungseinrichtung in Verbindung steht und einen Brennstoffeinlaß an einer Seite, einen Überlauf an der entgegengesetzten Seite und einen Auslaß für die Speiseleitung dieser Vergasungseinrichtung in ihrem Boden besitzt, wobei der Querschnitt dieser Kammer genügend groß ist, um die Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in der Kammer von dem Einlaß zu dem Auslaß so weit zu verringern, daß die in dem flüssigen Brennstoff eingeschlossenen Gasteilchen zu der freien Oberfläche des Brennstoffs in dieser Kammer aufsteigen können.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird der flüssige Brennstoff in dieser Kammer verhindert, unmittelbar von dem Einlaß zu dem Auslaß zu strömen.
  • Gemäß einem weiteren Kennzeichen der Erfindung wird die unmittelbare Strömung des Brennstoffs zwischen dem Einlaß und dem Auslaß durch eine lotrechte, von dem Boden der Kammer zwischen dem Einlaß und dem Auslaß getragene Zwischenwand verhindert.
  • Weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung werden übrigens aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen, welche auf die anliegende Zeichnung Bezug nimmt, deren Abbildungen verschiedene Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Entgasungsvorrichtung zeigen.
  • Fig. i zeigt in einem schematischen, lotrechten Schnitt einen Vergaser, der durch einen Behälter mit einem durch Überlauf konstant gehaltenen Niveau gespeist wird, sowie eine Entgasungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung; Fig. 2 zeigt in gleicher Weise eine Abwandlung dieser Entgasungsvorrichtung; Fig. 3 zeigt in gleicher Weise eine Entgasungsvorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Der eigentliche Vergaser kann in jeder beliebigen Weise, z. B. wie üblich ausgebildet sein. Auf Fig. i ist daher nur als Beispiel und sehr schematisch einfach ein Vergaser der hängenden Bauart dargestellt, der u. a. eine Haupteinlaßleitung i, ein Venturirohr 2, eine Drosselklappe 3 und eine Zerstäubungsvorrichtung 4, die durch eine kalibrierte Öffnung oder eine Spritzdüse 5 mit Brennstoff gespeist wird, aufweist.
  • Die Vorrichtung mit konstantem Niveau enthält einen Behälter 6, der mit der Spritzdüse 5 durch einen Kanal? verbunden ist und mit Brennstoff durch eine Leitung 8 gespeist wird, welche an eine Quelle von Brennstoff unter Druck, z. B. eine Pumpe 9, angeschlossen ist, die den Brennstoff in einem Vorratsbehälter io ansaugt. Zwischen der Pumpe 9 und dem Behälter 6 ist in der Leitung 8 eine kalibrierte Öffnung i i eingeschaltet, die fest oder regelbar sein kann und die Förderleistung der Pumpe -9 begrenzt.
  • Die Höhe des konstanten Niveaus ist durch eine lotrechte Wand 12 bestimmt, die einen Überlauf bildet und in dem Behälter 6 eine Kammer 13 abteilt, die zur Aufnahme des von dem Motor nicht verbrauchten Brennstoffs bestimmt ist, der als Überschuß über den Überlauf 12 abfließt. Die Kammer 13 steht mit einem Kanal 14 in Verbindung, über welchen dieser Brennstoffüberschuß aus dem Vergaser abgeführt wird, z. B. zu dem Vorratsbehälter io oder einer beliebigen anderen geeigneten Vorrichtung.
  • Erfindungsgemäß wird der Behälter mit konstantem Niveau so ausgebildet, daß er selbst die Entgasungsvorrichtung bildet, indem man ihn mit Wänden versieht, die eine lotrechte Kammer bilden, die mit der Außenluft oder mit dem Lufteinlaß des Vergasers in Verbindung steht und auf dem Wege angeordnet ist, der von dem flüssigen Brennstoff zwischen der Druckquelle (Pumpe 9) und dem Teil des Behälters mit konstantem Niveau, der den Eintritt 15 der den Brennstoff zu der Spritzdüse 5 führenden Leitung 7 speist, durchlaufen wird, wobei der Querschnitt dieser Kammer nicht kapillar und hinreichend groß ist, daß die in dem flüssigen Brennstoff enthaltenen und von ihm mitgerissenen Gasteilchen Zeit haben, sich infolge ihrer natürlichen Neigung, in der Flüssigkeit an deren freie Oberfläche zu steigen, auszuscheiden. Hierfür genügt es, daß die Geschwindigkeit des Flüssigkeitsstromes bei seinem Durchtritt durch die Kammer 16, d. h. der Querschnitt dieser Kammer, so bemessen ist, daß die Gasteilchen in dieser Kammer aufsteigen können.
  • In dem auf Fig. i gezeigten Beispiel ist die Entgasungskammer in der die Pumpe 9 mit dem Behälter 6 verbindenden Leitung 8 in der Form einer lotrechten Kammer 16 angeordnet, deren oberer Teil mit dem Behälter 6 gemeinsam ist, wobei der Brennstoff unter Druck in diese Kammer unten eintritt, während der Brennstoffauslaß vorzugsweise ebenfalls unten liegt. Man gibt dem unteren Teil der Kammer 16 vorzugsweise einen hinreichenden Querschnitt, so daß die Geschwindigkeit des Brennstoffs an dieser Stelle nicht zu groß ist und die Gasteilchen sich ausscheiden können, indem sie an die Oberfläche der in der Kammer 16 enthaltenen Flüssigkeit aufsteigen.
  • Bei dem auf Fig.2 gezeigten Beispiel wird die Kammer 161 in dem Behälter 6 dadurch geschaffen, daß man zwischen dem Einlaß 17 und dem Auslaß 15 des Behälters eine Zwischenwand 18 anordnet, die niedriger als die den Überlauf bildende Wand 12 ist. Auf diese Weise wird der durch die Leitung 8 zugeführte Brennstoffstrom gezwungen, bei seinem
    Eintritt in die dem Behälter 6 angehörende Kammer
    161 zunächst von unten nach oben zu fließen.
    Bei dein auf Fig. 3 gezeigten Beispiel läßt man
    die Zuflußleitung 8 in den Behälter 6 durch eine
    Öffrtun' 17 münden, die sich auf einer Höhe H
    über dem Auslaß i 5 dieses Behälters befindet, wo-
    bei diese flöhe so <"roll ist. daß die durch den Ein-
    tritt des Brennstoffs hervorgerufenen Wirbel be-
    reits auf der Höhe des Auslasses 15 abgeklungen
    sind, so daß die am Ausgang 17 der Leitung 8 in
    den verschiedensten Richtungen in den Behälter 6
    geschleuderten Gasteilchen nicht Gefahr laufen, vor
    den Auslaß i_3 zu kommen und so durch die Wir-
    kung des in (lern Venturirohr 2 herrschenden Unter-
    drucks angesaugt zu werden. Die -Minimalhöhe H
    zwischen den Öffnungen i; und 15 kann etperinnen-
    tell bestimmt werden und hängt natürlich von den
    Kenngrößen des Vergasers (verlangte Förder-
    menge, Querschnitte der verschiedenen Öffnungen
    oder Spritzdüsen usw.) ab.
    -Man erhält so eine Entgasungsvorrichtung, die
    den angestrebten Zweck gut erfüllt und sich von
    den bekannten I:ntgastuigsvorrichttingen ins-
    besondere dadurch unterscheidet, daß sie einen Be-
    standteil des Vergasers und seines Behälters mit
    konstantem Niveau bildet, so daß die Bildung von
    Gasblasen durch Sieden zwischen der Entgasungs-
    vorrichtung und dem Behälter mit konstantem
    \iveati vermieden wird.
    Es ist wohlverstanden, (Maß. @vie es übrigens be-
    reits aus obigem hervorgeht, die Erfindung keines-
    wegs-auf die beschriebenen und dargestellten Aus-
    führungsformen beschränkt ist, sondern auch alle
    Abwandlungen umfaßt.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRVCHE: i. Ein- asungsvorrichtung zur Entgasung eines flüssigen Brennstoffs, welcher einer - er- gasungseinrichtung von einer Kammer geliefert wird, in welcher ein konstantes 'Niveau durch Überlauf aufrechterhalten wird, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Kammer an ihrem Ober- teil frei mit der Atmosphäre oder mit dem Luft-
    einlaß der Vergasungseinrichtung in Verbindung steht und einen Brennstoffeinlaß an einer Seite, einen Überlauf an der entgegengesetzten Seite und einen Auslaß für die Speiseleitung der Vergasungseinrichtung in ihrem Boden besitzt, wobei der Querschnitt dieser Kammer genügend groß ist. um die Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in der Kammer von dem 1?inlaß zu dem Auslaß so weit zu verringern, daß die in dein flüssigen Brennstoff enthaltenen Gasteilchen zu der freien Oberfläche des Brennstoffs in dieser Kammer aufsteigen können.
  2. 2. Entgasungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der flüssige Brennstoff in dieser Kammer verhindert wird, unmittelbar von dem Einlaß zu dem Auslaß zu strömen.
  3. 3. Engasungsvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine lotrechte Zwischen-Nvand, welche von dem Boden der Kammer zwischen dem Brennstoffeinlaß und dem Auslaß für die Speiseleitung des Vergasers getragen wird. .
  4. 4. Entgasungsv orrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Z"vischenwand (i8) höher als der Überlauf (i2) ist und an ihrem unteren Teil einen Durchlaß (i7) 'aufweist. ;.
  5. Entgasungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffeinlaß (8) in die Kammer (i6) einen verhältnismäßig großen Querschnitt aufweist, so daß der Eintritt der Flüssigkeit in diese Kammer bei einer verhältnismäßig niedrigen Geschwindigkeit erfolgt.
  6. 6. Entgasungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lotrechte Z@i-isclienwand (i8 in Abb. 2) niedriger ist als der Überlauf (i2), wobei der Brennstoffzufluß (i7) in die Kammer (i61) an einer Stelle erfolgt, die niedriger als die Spitze dieser ZwischenNvand (i8) liegt, so daß die aus dem Breriristoffeinlaß (8) in die Kammer eintretende Flüssigkeit aufwärts strömt.
DEP31586A 1944-08-07 1949-01-14 Vorrichtung zur Entgasung eines fluessigen Brennstoffs, der einem Vergaser o. dgl. mit einem durch UEberlauf konstant gehaltenen Niveau geliefert wird Expired DE804142C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951489C (de) * 1952-12-14 1956-10-31 Carl F W Borgward G M B H Vergasereinrichtung, insbesondere fuer Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen
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DE1086944B (de) * 1959-09-25 1960-08-11 Brev Etudes S I B E Soc A Resp Vorrichtung zum Zufuehren des Brennstoffes zum Vergaser einer Brennkraftmaschine
DE1090030B (de) * 1959-09-04 1960-09-29 Daimler Benz Ag Vergaser fuer Brennkraftmaschinen in Kraftfahrzeugen
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