DE8034C - Hebelapparat für centrale Weichen- und Signalstellungen - Google Patents
Hebelapparat für centrale Weichen- und SignalstellungenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L19/00—Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
- B61L19/02—Interlocking devices having mechanical or fluid-pressure operation
- B61L19/023—Interlocking devices having mechanical or fluid-pressure operation purely mechanical
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Description
1879.
Klasse 20.
AUGUST KAYSER in NEUNKIRCHEN (Reg.-Bez. Trier). Hebelapparat für centrale Weichen- und Signalstellungen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1879 ab.
Der vorliegende Hebelapparat soll billiger und für neue Geleisdispositionen leichter veränderlich
sein, als die bisherigen Apparate.
Die einzelnen Theile sind der gewaltsamen Inanspruchnahme dadurch entzogen worden, dafs
die Weichen- und Signalhebel nur dann umgelegt werden können, wenn sie auf ihrem Führungsbogen
entriegelt sind.
Fig. ι zeigt den in Ruhelage befindlichen Weichenhebel und die mit demselben verbundenen
Theile;
Fig. 2 den Signalhebel und dessen Verbindung mit dem Verschlufsmechanismus;
Fig. 3 die Vorderansicht des Hebelapparätes;
■ Fig. 4 die relative Lage der Verticalriegel und Verschlufselemente, welche sie bei Ruhelage
der Weichen- und Signalhebel einnehmen;
Fig. s ist eine Oberansicht des Hebelapparates;
Fig. 6 eine in vergröfsertem Mafsstabe gezeichnete, am Weichenhebel angebrachte Vorrichtung,
wodurch die, die Verschlufselemente tragenden Stangen hin- und herbewegt werden;
Fig. 7 zeigt den Verschlufsmechanismus des Signalhebels in vergröfsertem Mafsstabe.
Die Entriegelung der Weichen- und Signalhebel geschieht durch die Fallenhebel B B,
Fig. ι und 2, deren Andrücken an die .Griffe der Handhebel erst möglich ist, wenn der
gleichzeitig erfolgenden Bewegung der mit den Verschlufselementen e e e . . . versehenen Stangen
CCC... ,Fig. 5, und derVerticalriegel VVV..., Fig. ι und 7, kein Hindernifs entgegensteht.
Da aber diese Prüfung der richtigen Stellung
der Verschlufselemente durch Schliefsen der Hand des Wärters erfolgt und das durch Anwendung
des Armes zu bewirkende Umlegen der Handhebel erst nach deren Entriegelung, also nach
dem Andrücken der Fallenhebel geschehen kann, so wird kein schädlicher Einflufs ausgeübt
werden.
Nach dem Umlegen werden die Weichenhebel und die Signalhebel durch dieselben Riegel
0, Fig. ι und 2, auf dem Führungsbogen A festgehalten, durch welche sie in der Ruhestellung
fixirt waren.
Obwohl dieser Hergang für beide Hebelsorten im wesentlichen derselbe ist, war es doch
nöthig, diese Hebel verschieden zur construiren (s. Fig. ι und 2), weil einestheils die mit denselben
verbundenen Organe in Beziig auf Richtung und Gröfse ihrer Bewegung verschieden
sind, und besonders auch, weil bei den Signalhebeln die Verbindung mit der zum Signal führenden
Zugkette hinzutritt.
Was zunächst die Weichenhebel betrifft, so wirkt bei diesen die Bewegung des Fallenhebels B
vermittelst des Riegels 0, Fig. 1, auf die unterhalb liegenden beiden Winkelhebel / und /',
Fig. 6, wodurch deren untere Enden, indem sie einander sich nähern, eine Bewegung der
Stange C nach rechts veranlassen.
Ist diese kleine Anfangsbewegung ohne Widerstand bewirkt, was der Fall ist, wenn keiner
der Verticalriegel V V, Fig. 1 und 7, gehoben,
also kein die Weiche verriegelndes Signal gezogen ist, so wird dem Umlegen des Hebels
nichts mehr im Wege stehen. Der Winkelhebel / zieht dabei die Stange C weiter und
verläfst sie später, nachdem /' vorher in Eingriff gekommen ist. Wenn nuii der Weichenhebel
seine Endstellung nach rechts erreicht hat, so bewirkt die Feder D dessen Verriegelung
im Einschnitt b, gleichzeitig aber veranlafst der niedergehende Riegel 0, dafs die
Enden der Winkelhebel / und /' sich wieder von einander entfernen, wodurch die Stange C
das letzte Stück ihres Weges zurücklegt. Wird später der Weichenhebel in seine Ruhestellung
zurückgebracht, so wiederholt sich der oben geschilderte Hergang in umgekehrter Weise.
Bei der Entriegelung der Signalhebel, welche, wie früher erwähnt, ebenfalls durch Andrücken
des Fallenhebels B erfolgt, bewegt sich am unteren Ende des Riegels ein Zapfen g, Fig. 2
und 7, aufwärts, indem er die Schleife h dem Drehpunkt des Signalhebels nähert, was aber
nur dann geschehen kann, wenn über den zum betreffenden Signal gehörigen Verticalriegeln
VVV... keines der Verschlufselemente e e . . . steht, d. h. wenn zuvor die dem
zu ziehenden Signal entsprechende Stellung der Weichen stattgefunden hat.
Gleichzeitig mit dem Heranziehen der Schleife h
und dem Entriegeln des Signalhebels wird der auf der Rückseite desselben befindliche Riegel
k durch den Hebel / zu einer abwärts gehenden Bewegung gezwungen und tritt dadurch
mit seinem unteren Ende in eine Lücke des mit einer Verzahnung versehenen Segments
der lose auf der Hebelaxe sitzenden Kettenrolle, über welche die Zugkette des Signals
läuft. Er stellt dadurch zwischen Hebel und Rolle eine Verbindung her, vermöge deren
die Kette die alsbald eintretende Bewegung des Signalhebels mitmacht.
Da aber die Kette durch Einflufs der Temperatur die relative Lage des Segments zur
Ruhestellung des Handhebels ändert, so kann es vorkommen, dafs der Riegel k im Anfang
seiner Bewegung auf einen Zahn des Segments trifft und dadurch momentan aufser Stande ist,
die Verbindung mit letzterem herzustellen. Aus diesem Grunde ist der Verriegelungseinschnitt m,
Fig. 2, im Führungsbogen A länglich, so dafs er so viel todten Gang zuläfst, als nöthig ist,
um in jedem Falle den Riegel k in Eingriff zu bringen.
Bei dem nun erfolgenden Ziehen des Signalhebels bewegt sich der Zapfen g um die Hebelaxe
und setzt die früher durch Andrücken des Fallenhebels begonnene Bewegung der Schleife h
fort, bis der Signalhebel seine Endstellung erreicht hat, das/Signal gegeben ist und gleichzeitig
die Verschlufselemente e e, Fig. ι, der bezüglichen Weichen durch die entsprechenden
Verticalriegel VVm ihrer Stellung festgehalten
sind. Im Moment, wo der Signalhebel in seiner Endstellung angekommen ist, bringt die Feder η
den Riegel ο in den Einschnitt/, Fig. 2. Dieser
Einschnitt hat aber eine geringere Tiefe als m, weshalb der Riegel k das Segment noch nicht
freilassen kann, vielmehr das Signal in gezogener Stellung festhält.
Soll nun der Signalhebel wieder in seine Ruhelage zurückgebracht werden, so wird zunächst
bei p entriegelt und bei der Bewegung des Hebels in Ruhelage die Haltestellung des
Signals bewirkt. Erst nach erfolgter Verriegelung bei m wird dasselbe wieder losgelassen.
Auch die Schleife h ist dann in ihre ursprüngliche Lage zurückgekehrt und die abwärts gegangenen
Verticalriegel VV... lassen den Weichen wieder freie Bewegung.
Die an den Fallenhebeln B B angebrachte Verlängerung nach unten hat den Zweck, zu
ermöglichen, dafs der Wärter die Wirkung der Federn d und ?i wenn nöthig mit der Hand unterstützt.
Die Verschlufselemente e e . . . sind ausgebohrt und auf den abgedrehten Stangen CC...
verschiebbar. Nachdem ihre richtige Stellung ermittelt ist, werden sie durch stählerne Schrauben
in ihrer Lage fixirt. Zur Führung der Stangen dienen die ebenfalls ausgebohrten
Böcke FF, Fig. 1 und 5, und aufserdem die auf den Axen der Weichenhebel drehbaren
Rollen rr, Fig. 1, 3 und 6.
Für jedes Signal geht unter den Stangen CC...
eine Axe α durch, auf welcher die zur Bewegung der Verticalriegel V V nöthigen Hebel s,
Fig. 7, sitzen. Die Verticalriegel lassen sich an jedem Kreuzpunkt von C und α aufstellen
und beliebig versetzen.
Dieselben bestehen aus Stahl, sind abgedreht und bewegen sich in ausgebohrten Führungen.
Am oberen Ende sind sie mit angefeilten Flächen versehen, welche oben nach der Mitte des
Riegels zu geneigt und parallel zu den bezw. Endflächen der Verschlufselemente e e e sind,
damit sie am Anfang ihres Hubes etwas Spielraum finden und erst am Ende desselben an
die Elemente sich fest anlegen. Auch der Niedergang ist dadurch erleichtert.
Durch Entfernen der Lagerdeckel t, Fig. 1, kann der Führungsbock jedes verticalen Riegels
leicht von seinem Platze weggenommen und beliebig an eine andere Kreuzungsstelle versetzt
werden.
Auch die Weichenhebel, sowie die Signalhebel lassen sich zum Zwecke von Reparaturen
etc. leicht einzeln aus dem Apparat herausnehmen. ■ . . ·
Da die Länge der Stangen CC..., sowie der zugehörigen Grundplatten von der im Apparat
fungirenden Anzahl von Signalen abhängt, so wird bei Apparaten, wo diese Anzahl sehr
grofs ist, jeder Weichenhebel mit zwei neben einander liegenden und unter sich verbundenen
Stangen C versehen, und werden die Axen a a so nahe an einander gelegt, dafs die doppelte
Anzahl Kreuzpunkte von C und α entsteht, wodurch
es möglich wird, die Anzahl der Verticalriegel und Verschlufselemente entsprechend zu
vermehren, ohne dafs die Flächenausdehnung des Verschlufsapparates zunimmt.
Aus Fig. 4 und der aufgestellten Verschlufstabelle sind die relativen Lagen der Weichen
zu ersehen, welche sie für ein gewisses Signal gegen einander annehmen.
Ist beispielsweise dem Zug die Bahn von A nach B auf den unterhalb der Verschlufstabelle
durch Linien angegebenen Schienenwegen offen, so wird dies durch das Signal 1 angegeben, wobei
die Weichen α und b in ihrer Ruhestellung geschlossen, während die Weiche c beweglich
und frei ist. Die freie Bahn von A nach C wird durch das Signal 2, von B nach A
durch 3 und von C nach A durch das Signal 4 angezeigt. Die unter den Weichen a, b und c
vermerkten Zeichen haben folgende Bedeutung: I stellt die Weiche in ihrer Ruhestellung
dar.
— bedeutet, dafs die Weiche gezogen, d. h. auf Ablenkung gestellt ist;
O zeigt an, dafs die Weiche beweglich und frei ist, weil sie aufser Beziehung mit der betreffenden
Zugrichtung steht.
In Fällen, wo für ein Geleise und alle seine Abzweigungen nur ein Signalarm zur Anwendung
kommen soll, dieser also in seiner »Fahrt«- Stellung verschiedene Bedeutung haben kann,
ist für diesen Arm blos ein Signalhebel im Apparate nöthig, der aber in nachstehend beschriebener
Weise von einem »Registerhebel« abhängig gemacht ist, welcher letztere den Handhebel
entriegelt, sobald der Apparat mittelst
des Registerhebels in allen seinen Theilen auf eine bestimmte und zwar auf die gewünschte
Fahrrichtung richtig gestellt ist.
Diese Vereinigung der im Apparat befindlichen Verschlufsorgane für verschiedene Fahrrichtungen
zu einem Signal findet sich in Fig. 8 bis 14 dargestellt.
■ Fig. 8 stellt eine Ansicht des Hebelapparates dar, welcher mit einem Registerhebel in Verbindung
steht;
Fig. 9 den zur Feststellung des Registerhebels dienenden Teller;
Fig. 10 zeigt die Vorderansicht von Fig. 8;
Fig. 11 die Oberansicht von Fig. 8 und 10;
Fig. 12 zeigt in vergröfsertem Mafsstabe die Anordnung des Registerhebels mit dem Mechanismus,
wodurch der Signalhebel festgestellt oder entriegelt wird;
Fig. 13 ist eine besondere Ansicht dieses Mechanismus;
Fig. 14 eine Vorderansicht eines Theils des Signalhebels.
In diesem Falle ist angenommen, dafs ein Signalarm, der mittelst des Handhebels P,
Fig. 8, 10 und 12, gezogen wird, für fünf verschiedene
Fahrrichtungen dienen soll.
Es werden zu diesem Zwecke die in vorstehender Beschreibung des Apparats mit i,
Fig. 8 und 11, bezeichneten Verbindungsstangen bei w, Fig. 8, mit Gabeln versehen, welche abwechselnd,
je nach der in Betracht kommenden Fahrrichtung, durch den Registerhebel H mit
dem Zwischenhebel ζ, Fig. 8 und 11, und dadurch
zugleich mit dem Handhebel P in Verbindung gebracht werden.
Jede Stange i ist nämlich mit einer nach oben führenden- Zugstange y, Fig. 8, 10 und 12,
versehen, durch welche sie gehoben, d. i. bei w
in Eingriff gebracht werden kann.
Diese Stangen y stehen in einem Kreisbogen um die Mitte der Säule S und gehen durch
den auf dieser Säule befestigten Teller T, Fig. 9. Auf diesem, um die Axe J drehbar, befindet
sich der Registerhebel H, Fig. 8 und 12, welcher einerseits, je nach seiner Stellung, die
hakenförmigen Enden der Stangen y hebt, andererseits sich dabei in correspondirende
Einschnitte E, Fig. 9 und 10, des Tellers einlegt, in denen er durch den Fallenhebel K,
Fig. 12, festgehalten wird.
Diese Verticalbewegung des Registerhebels wird durch den Hebel D, Fig. 12, fortgepflanzt
auf die Axe J, welche bei ihrer Aufwärtsbewegung vermittelst des unterhalb liegenden Winkelhebels
M, Fig 13, die horizontale Stange N anzieht und dadurch den Signalhandhebel bei Q,
Fig. 10 und 14, entriegelt. Da aber der Stift Q
in seinem vorgeschobenen Zustande in eine am Riegel k, Fig. 12, angebrachte Oese fafst, so
folgt daraus, dafs weder der Fallenhebel B des Signalhebels noch dieser selbst in irgend einer
Weise bewegt werden kann, wenn nicht zuvor der Registerhebel in einen der mit den Stangen
je correspondirenden Einschnitte des Tellers eingelegt ist und dadurch zugleich eine dieser
Stangen gehoben hat. Mit anderen Worten:
Der Wärter kann den für verschiedene Fahrrichtungen dienenden Signalarm überhaupt nur
dann auf »Fahrt« stellen, wenn der Verschlufsmechanismus des Apparates für eine der in Betracht
kommenden Fahrrichtungen richtig steht. Die »Fahrt«-Stellung des Signals ist überhaupt
in jeder Beziehung der Willkür des Wärters entzogen; denn wollte er z. B. bei gezogenem
Signal die Stellung des Registerhebels ändern, so ist ihm dies dadurch unmöglich gemacht,
dafs der Ansatz q, Fig. 8, auf der Grundplatte das Aushängen der Gabel w erst dann zuläfst,
wenn der Signalhebel in seine Ruhelage zurückgebracht ist. Ebenso kann das Einhängen einer
anderen Gabel nur bei der »Halt«-Stellung des Signals bewirkt werden.
Das Abhängigkeitsverhältnifs zwischen Signalhebel und Registerhebel ist also derart, dafs
das gezogene Signal den einfahrenden Zug stets mit Sicherheit in eine der bezüglichen Fahrrichtungen
leitet.
Es eignet sich demnach der Apparat durch Anwendung des hier oben beschriebenen Registerhebels
H mit der gleichen Betriebssicherheit auch für die Fälle, wo für mehrere Fahrrichtungen
blos ein Signalarm zur Anwendung kommen soll. Auch läfst sich 'dieser Registerhebel
in bereits bestehende Apparate dieser Construction ohne besondere Schwierigkeit einfügen.
Zum Einfahren eines Zuges in eine Station geschieht folgendes:
Der Stationsbeamte giebt dem mit dem Apparat betrauten Wärter auf, den Registerhebel
beispielsweise auf No. 4 zu stellen und das Einfahrtsignal zu ziehen. Sobald aber der Registerhebel
auf No. 4 steht, ist auch die ungefährdete Einfahrt in den No. 4 entsprechenden Strang bezw. Abzweig gesichert.
Claims (6)
1. Den hier oben beschriebenen und durch Zeichnung dargestellten Hebelapparat für
Centralweichen und Signalstellung.
2. Die hier oben beschriebene und durch Zeichnung dargestellte Construction des Weichenhebels
und die Art und Weise der Bewegungsübertragung desselben auf die mit den Verschlufselementen e e versehene Stange C
in der Absicht, dafs diese letztere nur dann bewegt werden kann, wenn sämmtliche in
ihrer Axe liegenden Verticalriegel V V in gesenktem Zustande sich befinden.
3. Den hier oben beschriebenen und durch die1
Zeichnungen dargestellten Signalhebel in Combination mit dem Riegel k, der zur
Bewegung des Signals dienenden Kettenrolle, dem Hebel I und dem Riegel ο mit
Zapfen g, welcher den Verschlufsmechanismus in Bewegung setzt, wobei die Verschlufs-
elemente e e durch die Verticalriegel V V verriegelt werden.
4. Den hier oben beschriebenen und durch die Zeichnung in Fig. 7 dargestellten Verschlufsmechanismus.
5. Die hier oben beschriebene Anordnung, wodurch die Anzahl der Verticalriegel und
Verschlufselemente vermehrt werden kann, ohne dafs die Flächenausdehnung des Verschlufsapparates
zunimmt, indem man jeden Weichenhebel mit zwei neben einander liegenden und unter sich verbundenen Stangen
C versieht.
6. Die hier oben beschriebene und durch die Zeichnung dargestellte Combination des Registerhebels
H mit dem Signalhebel P des Hebelapparates für Centralweichen - und
Signalstellung, wodurch mittelst eines einzigen Signalarmes die Fahrtstellungen für
verschiedene Bewegungsrichtungen eines Zuges gegeben werden können.
Die hier oben beschriebene und durch die Zeichnung dargestellte Combination des Registerhebels H mit dem zweiarmigen Hebel D, der Axe J, dem Winkel M und der Stange JV, wodurch der Signalhebel festgestellt oder entriegelt wird.
Die hier oben beschriebene und durch die Zeichnung dargestellte Combination des Registerhebels H mit den Zugstangen y y, den mit Gabeln w und Ansätzen versehenen Verbindungsstangen ti und dem Zwischenhebel z, wodurch bei der Verticalbewegung des Registerhebels die entsprechende Verbindungsstange i mit dem Zwischenhebel ζ in Eingriff kommt und bei der Bewegung des Signalhebels die betreffende Weiche verriegelt werden kann.
Die hier oben beschriebene und durch die Zeichnung dargestellte Combination des Registerhebels H mit dem zweiarmigen Hebel D, der Axe J, dem Winkel M und der Stange JV, wodurch der Signalhebel festgestellt oder entriegelt wird.
Die hier oben beschriebene und durch die Zeichnung dargestellte Combination des Registerhebels H mit den Zugstangen y y, den mit Gabeln w und Ansätzen versehenen Verbindungsstangen ti und dem Zwischenhebel z, wodurch bei der Verticalbewegung des Registerhebels die entsprechende Verbindungsstange i mit dem Zwischenhebel ζ in Eingriff kommt und bei der Bewegung des Signalhebels die betreffende Weiche verriegelt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8034C true DE8034C (de) |
Family
ID=285645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT8034D Active DE8034C (de) | Hebelapparat für centrale Weichen- und Signalstellungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8034C (de) |
-
0
- DE DENDAT8034D patent/DE8034C/de active Active
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