DE802853C - Sicherung gegen Lufteintritt in die Kraftstoffoerderanlage von Diesel-motoren bei leergefahrenen Kraftstoffbehaeltern - Google Patents

Sicherung gegen Lufteintritt in die Kraftstoffoerderanlage von Diesel-motoren bei leergefahrenen Kraftstoffbehaeltern

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DE802853C
DE802853C DEW1083A DEW0001083A DE802853C DE 802853 C DE802853 C DE 802853C DE W1083 A DEW1083 A DE W1083A DE W0001083 A DEW0001083 A DE W0001083A DE 802853 C DE802853 C DE 802853C
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fuel
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diesel engines
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Fritz Weinzierl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M1/00Carburettors with means for facilitating engine's starting or its idling below operational temperatures
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/43Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel
    • F02M2700/4302Arrangements for supplying air, fuel or auxiliary fluids to a combustion space of mixture compressing engines working with liquid fuel whereby air and fuel are sucked into the mixture conduit
    • F02M2700/4328Reservoirs
    • F02M2700/4333Reservoirs with limitation of the liquid level

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Wenn in die Kraftstofförderanlage von Dieselmotoren durch Leerfahren des Kraftstoffbehälters Luft mit angesaugt wird, muß die ganze Förderanlage entlüftet werden.
  • Diese Arbeit ist sehr umständlich und zeitraubend; von den Fahrern der Kraftfahrzeuge wird sie meist nicht ordnungsgemäß ausgeführt. Die Fahrer der Dieselpkw. und der Dieselschlepper stehen dem Entlüften von Kraftstofförderanlagen völlig fremd gegenüber.
  • Da bei den verhältnismäßig kleinen Kraftstoffbehältern der kleineren Dieselmotore ein Leerfahren des Behälters noch leichter vorkommt, ist die Betriebssicherheit dieser Fahrzeuge stark gemindert.
  • :Aus diesem Grunde habe ich ein Gerät entwickelt, durch das der Fahrer vor Leerfahren des Behälters gewarnt wird. Er kann nachtanken oder mit dem Reservestand weiterfahren, ohne daß irgendwas entlüftet werden muß. Damit sind die gleichen Verhältnisse geschaffen, wie man sie vom Otto-Fahrzeug her kennt.
  • Wegen der unterschiedlichen Kraftstoffanschlüsse sind zwei verschiedene Geräte nötig, die aber in ihrer Arbeitsweise gleich sind.
  • Bei Anschluß der Leitung am Unterteil des Behälters ist das Gerät I vorgesehen. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, wird auf einer Grundplatte i ein Drahtkorb 2 angebracht, in dem der Schwimmer 3 mit der Abdeckplatte 4 geführt wird. Das Sieb um den Korb dient zur Reinigung des Kraftstoffes.
  • Der Metall- oder Korkschwimmer gibt durch seinen Auftrieb den Kraftstoffabfluß 5 frei. Senkt sich der Kraftstoffspiegel so weit, daß sich der Schwimmer und die Abdeckplatte dem Abfluß nähern, so wird, wenn der vorgesehene Stand erreicht ist, die Abdeckplatte den Abfluß absperren. Der Motor bekommt nur mehr durch eine in der Abdeckplatte vorgesehenen Bohrung 7 soviel Kraftstoff, daß er mit Leerlauf weiterlaufen kann.
  • Es genügt, wenn der Fahrer beim Gasgeben den Kraftstoffmangel merkt. Er wird entweder auftanken oder durch Hochziehen des Gestänges 6 den Reservestand freigeben. Die kleine Bohrung 7 in der Abdeckplatte hat den Vörteil, daß der Motor, wenn der Abfluß 5 gesperrt wird, nicht plötzlich abstirbt; auch geht der Schwimmer, wenn bei laufendem Motor getankt wird, von selbst wieder hoch und gibt den Abfluß frei.
  • Gerät II für Anschluß der Kraftstoffleitung am Oberteil des Kraftstoffbehälters: Auf der Grundplatte i ist das Steigrohr 2 befestigt. Am unteren Ende steckt das Steigrohr in dem Abfluß 5, dessen Öffnung durch die Abdeckplatte 4 leicht abzuschließen ist. Der ringförmige Schwimmer 3 kann mit seinen Führungen leicht über das Steigrohr gleiten. Die Abdeckplatte, welche am Schwimmer befestigt ist, hat eine kleine Bohrung 7, um den Motor bei gesperrtem Abfluß mit dem nötigen Leerlaufkraftstoff zu versorgen.
  • Auch bei dem Gerät 1I tritt die Sperrung des Kraftstoffes so früh'ein, daß der Motor auf keinen Fall Luft ansaugen kann. Es kann bei Inkrafttreten des Gerätes entweder nachgetänkt werden oder durch Hochheben des Schwimmers mit dem Gestänge 6 das Gerät außer Kraft gesetzt werden. Das Fahrzeug kann dann mit der Reserve, etwa '/s des Behälterinhalts, bis zur Tankstelle weiterfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sicherung gegen Lufteintritt in die Kraftstofförderanlage von Dieselmotoren bei leergefahrenen Kraftstoffbehältern, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (3) mit der Abdeckplatte (4) den Kraftstoffabfluß (5) bei gewünschtem Reservestand bzw. niederstem Stand des Kraftstoffspiegels im Behälter so frühzeitig sperrt, daß keine Luft in die Kraftstofförderanlage kommen kann. z. Behälter zum Aufbewahren von Flüssigkeiten aller Art mit selbsttätiger Reserve, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwimmer mit Abdeckplatte den Kraftstoffabfluß bei gewünschtem Reservestand sperrt und durch Hochziehen des Gestänges über den gleichen Abfluß freigibt.
DEW1083A 1950-02-08 1950-02-08 Sicherung gegen Lufteintritt in die Kraftstoffoerderanlage von Diesel-motoren bei leergefahrenen Kraftstoffbehaeltern Expired DE802853C (de)

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