DE802466C - Vorrichtung zum Schneiden von optischen Linsen - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von optischen Linsen

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DE802466C
DE802466C DEG179A DEG0000179A DE802466C DE 802466 C DE802466 C DE 802466C DE G179 A DEG179 A DE G179A DE G0000179 A DEG0000179 A DE G0000179A DE 802466 C DE802466 C DE 802466C
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DE
Germany
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lens
cut
axis
arm
turntable
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DEG179A
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English (en)
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John Henry Geula
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B33/00Severing cooled glass
    • C03B33/02Cutting or splitting sheet glass or ribbons; Apparatus or machines therefor
    • C03B33/04Cutting or splitting in curves, especially for making spectacle lenses

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Schneiden von optischen Linsen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schneiden von optischen Linsen, sowohl von Linsen von flacher als auch von konkaver Form, und sie bezweckt eine Vorrichtung von einfacher Konstruktion, mit der es möglich ist, Linsen verschiedener Größe zu schneiden, unter Benutzung ein und desselben Formorgans.
  • Bei der Vorrichtung nach der Erfindung kann eine unbestimmte Zahl von Formorganen angewandt Herden, wodurch es möglich ist, Linsen jeder gewünschten Form zu schneiden. Die Erfindung schafft weiter eine Vorrichtung der obenerwähnten Art, mit der es möglich ist, auf einfache Weise die Vorrichtung zwecks Änderung der Größe der zu schneidenden Linse zu verstellen.
  • Insbesondere ist die Vorrichtung nach der Erfindung mit einer speziellen Vorrichtung versehen, durch die die zu schneidende Linse fortwährend mit gleichem Druck auf einem Drehtisch festgehalten werden kann. Auch ist die Vorrichtung nach der Erfindung mit zusammenwirkenden Organen versehen, wodurch immer mit Sicherheit das Schneideorgan in der richtigen Stellung gegen die zu schneidende Linse angedrückt wird.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung, wobei ein Teil entfernt ist, um die Pendelachse zu zeigen.
  • Fig. a ist eine Vorderansicht der Vorrichtung nach der Fig. i, um den Federmechanismus für das Andrücken eines Folgeorgans gegen das Formorgan zu zeigen.
  • Fig.3 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung, worin die Mittel zur Unterstützung des Schneideradarrnes wiedergegeben sind. Fig.4 ist eine teilweise Vorderansicht der Vorrichtung in der Betriebsstellung.
  • Fig. 5 ist eine teilweise Ansicht der Unterstützung für die Formorgane, wie Kurvenscheiben, ebenso von verschiedenen Typen solcher Organe.
  • Fig.6 ist eine Ansicht der Vorrichtung von unten.
  • Fig. 7 ist eine teilweise Abbildung des Mechanismus für das Festhalten der zu schneidenden Linse. Fig. 8 ist eine Abbildung in vergrößertem Maßstab, teilweise ein Querschnitt, des Schneiderades und der Unterstützung für den Schneidearm.
  • Fig. 9 stellt einen Teil der Vorrichtung dar, der das Folgeorgan enthält.
  • Fig. io ist ein Querschnitt nach der Linie X-X der Fig. 9.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist mit einem Gehäuse i versehen, in und an dem die verschiedenen Teile der Vorrichtung angebracht sind. Die Vorrichtung enthält einen Drehtisch 2 für die Unterstützung der zu schneidenden Linse 3, welche unter Zwischenaufstellung einer Gummieinlage 4 mit einer einigermaßen konkaven oberen Fläche auf dem Drehtisch festgehalten wird. Der Drehtisch wird mit Hilfe eines Handgriffes 5 dadurch gedreht, daß letzterer mit einer Achse 6 und diese mit einer Schnecke 7 versehen ist, die in ein Schneckenrad 8 eingreift, das mit dem Drehtisch 2 verbunden ist. Auf dieser Achse 6 befindet sich noch eine zweite Schnecke 9, welche in ein Schneckenrad io eingreift, das auf einer Achse ii angebracht ist, welche das Stützlager 12 für ein Formorgan, wie eine Kurvenscheibe 13, trägt. Durch Drehung des Handgriffes 5 werden also gleichzeitig die Kurvenscheibe 13 und der Drehtisch 2 angetrieben. Die Linse 3 wird auf dem Drehtisch mit Hilfe eines Linsenhalters 14 festgehalten, welcher an der Unterseite mit einem Gummikopf 15 versehen ist, der gegen die Mitte der zu schneidenden Linse andrückt. Der Linsenhalter 14 bildet ein Ganzes mit einer teilweise drehbaren Achse 16, welche mit Hilfe eines Handgriffes 17 bewegt werden kann, welche Achse gleichzeitig ein Ganzes mit einem Arm i8 bildet, dessen Zweck aus dem Untenstehenden hervorgeht.
  • Durch das Herunterdrücken des Handgriffes 17 wird der Linsenhalter 14 also gegen die zu schneidende Linse angedrückt, und die Verbindung zwischen dem Handgriff 17 und dem Linsenhalter 14, welcher in Fig. 7 im Querschnitt wiedergegeben ist, besteht aus der Achse 16, welche mit einer Aussparung i9 versehen ist, so daß zwischen der Achse 16 und dem Halter 20, in welchem die Achse drehen kann, ein Raum 21 entsteht, worin sich eine Rolle 22 befindet. Beim Herunterdrücken des Handgriffes 17 geht die Rolle 22 nach links, und diese wird zwischen der Fläche der Aussparung i9 und dem Halter 20 festgeklemmt, so daß der Linsenhalter 14 mit einem konstanten Druck gegen die zu schneidende Linse 3 andrückt, während beim Nachobenbewegen des Handgriffes 17 die Rolle 22 wieder frei wird und der Linsenhalter 14 nach oben bewegt wird. Auf das Stützlager 12 wird eine der in Fig. 5 wiedergegebenen Kurvenscheiben 13 gelegt, und gegen diese Scheibe wird ein mit einer Rolle 23 versehener Hebel 24 gedrückt. Der Hebel 24 besitzt eine Lageröffnung 25, wodurch er auf eine Achse 26 gesteckt werden kann; ferner besitzt er noch eine Aussparung mit einem Stift 27. Diese arbeitet mit einer rotierenden Nockenscheibe 28 auf einer Achse 29 zusammen, welch letztere an einer Stehscheibe 30 befestigt ist. Diese Achse 26 ist mit dem Hebel 24 verbunden und kann sich mit diesem mitdrehen, wobei diese Drehung von dem Folgeorgan 24 begrenzt wird. Der Hebel 24 wird zum Teil durch ein Gehäuse 31 aufgenommen, das an der Oberseite einer rotierenden Säule 32 befestigt ist. Es wird bei der C)ffnung 25 unterstützt und durch die Stellschraube 30 verdreht, welch letztere mit einem Zeiger 33 auf dem Gehäuse 31 zusammenwirkt, um die Stellung des Formorgans anzugeben. Durch Drehung der Stellscheibe 30 wird die Nockenscheibe 28 gedreht und dadurch der Stift 27 bewegt, um die Winkelstellung des Hebels 24 mit Rücksicht auf die Säule 32 zu ändern.
  • Die Nockenscheibe 28 besitzt eine Kerbe 35, welche den kleinsten Schneideradius bestimmt. Um diesen zu vergrößern, wird die Stellscheibe 30 gedreht, so daß sich die N ockenscheibenfläche an dem Stift 27 entlangbewegt, wodurch der Hebel gedreht wird. Wenn der höchste Punkt 37 der Nockenscheibe den Stift passiert hat, fällt die Kerbe der Nockenscheibe auf den Stift, und das Folgeorgan bewegt sich nach hinten in die Anfangsstellung.
  • Die Vorrichtung zur Unterstützung des Schneidearmes besteht aus einem Körper 38, der von der Säule 32 mittels einer Querwelle getragen wird, die durch die Säule 32 geht und am einen Ende den Körper 38 und am anderen Ende eine Kappe 39 trägt. Der Körper 38 besitzt auch eine Stütze bzw. eine Bohrung 40, welche senkrecht auf der Querwelle steht, und diese Bohrung bildet ein Lager für eine Achse des Schneidearmes 41, wozu ein Handgriff 42 angebracht ist. Wenn dieser Handgriff 42 lierurttergedrückt wird, wird der Schneidearm 41 nach unten gedrückt, wobei die Achse der Bohrung eine schräge Stellung einnimmt. Wenn der Handgriff freigelassen wird, kann sich der Schneidearm nach oben bewegen, wie in der Fig. 3 wiedergegeben ist. Der Schneidearm kann auch eine leichte Bewegung ausführen und um die Achse der Bohrung 40 pendeln. Der Schneidearm besitzt eine Nabe 43, um den Arm an einer Achse 44 in der Bohrung 40 zu befestigen. Die Achse 44 kann sich in der Bohrung 4o drehen. Am freien Ende des Armes trägt dieser einen Halter 45 für ein rotierendes Schneiderad 46, das darin mittels einer Stellschraube 47 und eines Halters 48 für einen Führungsstift festgehalten wird. Dieser Stift bildet eine Unterstützung für das Schneiderad 46. Der Arm 41 kann sich um die Mittellinie der Achse 44 drehen, so daß der Stützstift als eine Unterstützung funktionieren kann, während die Drehung eingestellt wird, wenn das Rad die Linse berührt. Der Drehung wirkt die Reibung durch die Federanordnungen 5o (Fig. 3) entgegen, so daß, wenn das Rad einmal die Linse berührt, dieses die Neigung hat, unter Andrücken darauf zu verharren. Der Körper 38 ist mit einer Platte 51 versehen, welche beim Nachuntenbewegen des Armes 41 gegen einen Stift 52 andrückt, welcher im Gehäuse auf und nieder bewegt «erden kann und mit einem Bowdenkabel 53 verbunden ist, das mit dem anderen Ende mit einem Stift 54 verbunden ist, welcher gleichfalls im Gehäuse auf und nieder bewegt werden kann und gegen den Arm 18 anliegt. Wenn der Handgriff 17 nach unten bewegt wird, so daß der Linsenhalter 14 gegen die zu schneidende Linse andrückt, bewegt sich der Stift 54 nach oben und der Stift 52 über eine gleiche Distanz nach unten, während dieser Stift beim Herabdrücken des Handgriffes 42 die Platte 51 führt, wodurch der Schneidearm 41 immer in die richtige Stellung hinsichtlich der zu schneidenden Linse kommt.
  • Die Achse 26 ist nach unten bis über ein Auge 55 hinaus verlängert, das einen Teil des Gehäuses bildet und gegen Aufwärtsbewegung durch ein Befestigungsorgan 56 verankert ist. Ein Arm 57 ist an der Achse befestigt, und eine schraubenförmige Zugfeder 58 ist mit dem einen Ende in dem freien Ende dieses Armes und mit dem anderen Ende mit dem Gehäuse verbunden, um eine Zugkraft auszuüben, wodurch der Hebel 24 gegen die Kurvenscheibe 13 angedrückt wird, die mittels der Stifte 59, welche sich in den Öffnungen 6o in der Scheibe befinden, durch das Stützlager 12 festgehalten wird. Wenn die Stellscheibe 30 genügend weit gedreht worden ist, um die Kerbe der Nockenscheibe 28 gegen den Stift 27 zu bringen, wird der Hebel 24 freigelassen, jedoch, weil dieser gegen die Kurvenscheibe 13 andrückt, wird die Säule 32 gedreht und nicht der Hebel 24.
  • Die Wirkung der Vorrichtung ist wie folgt: Die Vorrichtung befindet sich beim Anfang in der Stellung nach der Fig.i, wobei die Linse 3 auf dem Drehtisch zentriert ist. Der Benutzer drückt erst den Handgriff 17 nach unten, um die Linse festzuhalten, und danach drückt er den Handgriff 42 nach unten. Hierdurch dreht sich der Arm 41 um die Achse, bis die Platte 51 gegen den Stift 52 andrückt, und danach dreht sich der Arm um die Mittellinie der Achse 44, bis das Schneiderad 46 die Linse berührt. Der Arm 61 wird sodann durch die Feder 58 horizontal gedreht, so daß die Rolle 23 die gewählte Kurvenscheibe 13 berührt. Wenn in diesem Augenblick das Schneiderad nicht in der richtigen Distanz von der Mittellinie auf der Linse ruht, wird die Stellscheibe 30 in die richtige Stellung gedreht, wie von dem Zeiger 33 angegeben wird. Die Rolle 23 wird während dieser Drehung der Stellscheibe 30 mit der Kurvenscheibe 13 in Berührung gehalten, wodurch die Säule 32 in die eine oder die andere Richtung gedreht wird, abhängig von der Drehung der Stellscheibe 30. Wenn die richtige Stellung gefunden ist, drückt der Benutzer auf den Handgriff 42, und die Feder übt einen leichten Druck aus, um den Hebel gegen das Formorgan anzudrücken. Danach wird der Handgriff 5 gedreht, so daß der Drehtisch :2 und die Kurvenscheibe 13 gedreht «-erden, wodurch die Linse in der richtigen Form geschnitten wird, und zwar in der Form des benutzten Formorgans, wobei die richtige Größe der Linse von der Stehscheibe 30 bestimmt wird. Um die Form zu ändern, werden andere Kurvenscheiben benutzt, wie in der Fig. 5 wiedergegeben, und um die Größe zu ändern, wird die Stehscheibe 30 in eine andere Stellung gedreht.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Schneiden von optischen Linsen, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem Drehtisch (2) besteht, gegen welchen mittels eines Linsenhalters (14) die zu schneidende Linse (3) angedrückt wird, und dieser Drehtisch gegebenenfalls mittels einer Antriebsachse (6) angetrieben ist, wobei diese Achse (6) gleichzeitig ein Lager (12) für ein Formorgan, z. B. eine Kurvenscheibe (13), antreibt, das mit einem Folgeorgan, z. B. einem Hebel (24), über eine Rolle (23) in Berührung steht, das die Bewegungen eines Schneidearmes (41) lenkt, der mittels eines Handgriffes (42) gegen die zu schneidende Linse angedrückt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Linsenhalter (14) ein Ganzes mit einer Pendelachse (16) bildet, welche mit einer Aussparung (i9) versehen ist und in einem Halter (2o) des Andrückhandgriffes (17) angebracht ist, wobei in dem Raum zwischen diesem Halter (20) und der Aussparung (i9) eine Klemmrolle (22) angebracht ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der zu schneidenden Linse von einer Stellscheibe (30) bestimmt ist, welche die Bewegungen des Folgearmes (24) bestimmt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Linsenhalter (14) mit einem Arm (18) versehen ist, welcher gegen einen im Gehäuse (i) auf und nieder beweglichen Stift (54) anliegt, welcher mittels eines Bowdenkabels (53) mit einem zweiten im Gehäuse auf und nieder beweglichen Stift (52) verbunden ist, der beim Nachuntenbewegen des Schneidearmes (41) in Berührung mit einer daran befestigten Stellplatte (51) kommt, derart, daß der Schneidearm (41) in die richtige senkrechte Stellung auf die zu schneidende Linse gebracht wird.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (2) mit einer konkav gebildeten Gummieinlage (4) versehen ist, auf die die zu schneidende Linse (3) durch den Linsenhalter (14) mit einem konstanten Druck angedrückt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Folgeorgan (24) mit der Stellscheibe (30) zum Einstellen der Größe der zu schneidenden Linse gekuppelt ist und die Stellscheibe mit Merkzeichen für die Andeutung der Größe der zu schneidenden Linse, z. B. mit Hilfe eines Zeigers (33), versehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formorgane (13) mit einigen Öffnungen (6o) versehen sind, welche zum Festhalten des Formorgans auf der mit entsprechenden Stiften (59) versehenen Unterstützung (i2) dienen. B.
  8. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Folgeorgan (24) mit der Stellscheibe (30) mittels einer Nockenscheibe (28) gekuppelt ist, welche mit einer Kerbe (35) und einer hohen Kante (37) versehen ist, entlang welcher sich ein Kupp- lungsstift (27) bei der Drehung der Stellscheibe bewegt.
  9. 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Folgeorgan (2:4) mittels einer Zugfeder (58) nachgiebig gegen das auf die Unterstützung (12) gesteckte Formorgan (13) angedrückt gehalten ist. io. Vorrichtung nach den Ansprüchen i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Drehtisches (2) und die Unterstützungsachse (ii) für das Formorgan (i3) mit Schneckenrädern (8, io) versehen sind, die in auf der Antriebsachse (6) angebrachte Schnecken (7, 9) eingreifen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE913688C (de) * 1952-04-23 1954-06-18 Wernicke & Co Kg Schneidemaschine, insbesondere fuer Brillenglaeser, mit selbsttaetiger Diamantsteuerung
DE1020448B (de) * 1954-05-10 1957-12-05 Libbey Owens Ford Glass Co Vorrichtung zum Schneiden von Glastafeln
DE1577520B1 (de) * 1966-04-06 1971-07-15 Wernicke & Co Kg Verfahren und vorrichtung zum herstellen des umfanges eines brillenglases

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DE1577520B1 (de) * 1966-04-06 1971-07-15 Wernicke & Co Kg Verfahren und vorrichtung zum herstellen des umfanges eines brillenglases

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