DE802033C - Vorrichtung zum Feuerverzinken von in mehreren Richtungen verformten Gegenstaenden, insbesondere Hohlkoerpern - Google Patents

Vorrichtung zum Feuerverzinken von in mehreren Richtungen verformten Gegenstaenden, insbesondere Hohlkoerpern

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Publication number
DE802033C
DE802033C DE1949P0035269 DEP0035269D DE802033C DE 802033 C DE802033 C DE 802033C DE 1949P0035269 DE1949P0035269 DE 1949P0035269 DE P0035269 D DEP0035269 D DE P0035269D DE 802033 C DE802033 C DE 802033C
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DE
Germany
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holding
hollow bodies
hot
dip galvanizing
several directions
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Expired
Application number
DE1949P0035269
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English (en)
Inventor
Heinz Dr-Ing Bablik
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BRUNNER VERZINKEREI BRUEDER BA
Original Assignee
BRUNNER VERZINKEREI BRUEDER BA
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/34Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the shape of the material to be treated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Feuerverzinken von in mehreren Richtungen verformten Gegenständen insbesondere Hohlkörpern Es sind bereits Vorrichtungen zum Feuerverzillken einfach verformter Körper, wie Bleche, Drähte, Röhren u. dgl. vorgeschlagen worden, um diese Körper auf maschinellem Wege selbsttätig in das Zinkbad zu tauchen und wieder herauszuführen.
  • Da das Eintauchen dieser Körper in ihrer Längsausdehnung erfolgt, bildet der Tauchvorgang keine besonderen Schwierigkeiten. Gegenstände, insbesondere in mehreren Richtungen verformte Hohlkörper. die während des Feuerverzinkens im Zinkbad mehr oder weniger gewendet werden müssen, wurden jedoch bisher praktisch nur von Hand verzinkt, was aber insbesondere beim Verzinken größerer Hohlgefäße, wie Kübel u. dgl., große körperliche Leistungen vom Arbeiter fordert und verhältnismäßig zeitraubend ist. so daß der Anfall an verzinkter \N'are gering und der manuelle Arbeitsanteil unverhältnismäßig hoch ist.
  • Xach einem in die Praxis nicht eingegangenen Vorschlag ist es bereits bekanntgeworden, auch i-Tohlkörper, z. 1s. Eimer, durch eine oberhalb des tlas Metallhad enthaltenden Behälters vorgesehene llalte- und Steuervorrichtung selbsttätig in das lAad einzutauchen, zu wenden und aus dem Bade wieder auszuheben. Das Zu- und Abführen der Hohlkörper erfolgt dabei von Hand unmittelbar neben dem Metallhehälter. Die Vorrichtung ist im Aufbau überaus verwickelt, die Steuerung des Bewegungsvorganges sehr umständlich und der Bewegungsmechanismus sehr empfindlicl1, weshalb die Vorrichtung für einen Dauerbetrieb ungeeignet ist.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Feuerverzinken von in mehreren Richtungen verformten Gegenständen, insbesondere Hohlkörpern, bei der der Tauchvorgang durch außerhalb des Zinkbades auf einer Hängebahn angeordnete Halte- und Steuervorrichtungen selbsttätig erfolgt und besteht im wesentlichen darin, daß die Laufschienen der Hängebahn oberhalb des Behälters für das Zinkbad in dessen Längsmittelebene angeordnet sind und die unterhalb der Laufschienen vorgesehenen Haltevorrichtungen mit beiderseits der Hängebahn angeordneten Steuerschienen zusammenwirken. In Ausgestaltung der Erfindung tragen die Wagen der Hängebahn je eine die Haltevorrichtung bildende Haltezange, deren Betätigungsarme Rollen aufweisen, die auf Steuerschienen laufen, welche die Lagenänderungen der Hohlkörper während des Verzinkens und Entleerens bewirken. Eine vorteilhafte Bauart ergibt sich, wenn die Rollen der Schließarme als Gegengewichte die Schließstellung der Griffarme der Haltezangen sichern. Die erfindungsgemäße Ausbildung der Förder- und Steuervorrichtung ermöglicht eine vollständig selbsttätige Behandlung der zu verzinkenden Gegenstände in einem fließenden Verfahrenszuge, wenn die Fördervorrichtung und die Steuervorrichtung über die Behälter bzw. die Einrichtungen bür die Beize, die Wäsche, Flußbehandlung, die Trocknung, das Zinkbad und gegebenenfalls über Einrichtungen zur Nachbehandlung der Hohlkörper geführt ist.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes für die Verzinkung von Eimern schematisch veranschaulicht.
  • Die Abb. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei die Verzinkungspfanne im Längsschnitt dargestellt ist, die Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Abb. I. über der das Zinkbad 1 enthaltenden Verzinkungspfanne 2 ist eine aus zwei in einer lotrechten Ebene liegenden Schienen 3, 4 gebildete Führungsbahn vorgesehen, von welchen die untere Schiene 3 die Tragschiene der Rollen 5 kleiner Wagen 6 bildet, während die obere Schiene 4 zur Führung der Rollen 5 vorgesehen ist. Die Schienen 3, 4 sind über den Enden der Pfanne 2 schräg nach unten geneigt, so daß die durch ein Zugorgan 7 untereinander verbundenen Wagen 6 beim Ziehen des Zugorgans 7 in der Pfeilrichtung (Abb. 1) sich dem Zinkspiegel nähern, ein Stück parallel zu ihm gezogen und dann wieder hochgeführt werden. Auf jedem Wagen ist ein Tragglied 8 bei g gelenkig gelagert, an dessen unterem freien Ende ein Gelenkbolzen lo für die Schenkel einer Haltezange gelagert ist, die quer zur Bewegungsrichtung schwenkbar angeordnet sind. Die Schließarme II, II' der Zangenschenkel tragen an ihren freien Enden Rollen 12, 12', die als Gegengewichte die Haltearme 13, I3' in die Schließstellüng drängen. Die Rollen 12, I2' wirken im Bereiche der Pfanne 2 mit oberhalb dieser fest angeordneten Steuerschienen 14, 14' zusammen, die parallel zur Bewegungsrichtung der Wagen 6 angeordnet sind. Die rückwärtige Schiene 14 (Abb. 1) wurde zur Verdeutlichung bloß mit gestrichelten Linien gezeichnet. Zwischen den Haltearmen 13, I3' werden die Eimer 15 eingehängt, die infolge des Gewichtes der Rollen 12, I2' festgehalten werden.
  • Beim Antrieb des Zugorgans 7 in der Pfeilrichtung (Abb. 1) werden die Eimer, wie der Zeichnung zu entnehmen ist, in das Zinkbad. I eingeführt.
  • Die Rolle 12 stößt vor dem völligen Tauchen gegen die Steuerschiene 14, so daß der Arm II nach unten gedrückt wird und der Eimer 15 nach vollständiger Entlüftung völlig in das Bad tauchend gleichzeitig quer zur Förderrichtung nach rechts (Abb. 2) bewegt wird, hierauf im Zusammenwirken der wellenartig geformten Steuerschienen 14, 14' mit den Rollen 12, 12' während der Vorwärtsbewegung im Zinkbad hin und her geschwenkt wird, worauf das Ausheben des Eimers aus dem Zinkbad erfolgt, der beim letzten Wellenberg der Schiene 14 so geneigt wird, daß das in der Bodenzarge mitgenommene Zink abfließen kann, während er durch das anschließende Wellental der Schiene 14 den gegebenenfalls noch vorhandenen Rest des Zinks aus dem Hohlraum des Eimers abschüttelt. Die Wagen 6 werden in geschlossener Bahn geführt, unterhalb welcher die Behälter bzw. die Einrichtungen für die Beize, die Wäsche, die Flußbehandlung, die Trocknung, das Zinkbad und gegebenenfalls die Einrichtungen zur Nachbehandlung der zu verzinkenden Gegenstände vorgesehen sind. Beim Behälter für die Beize, die Wäsche und die Flußbehandlung können ähnliche Steuerflächen 14, 14' für das Tauchen der Eimer 15 vorgesehen sein.
  • Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, die bei entsprechender Ausbildung für alle Arten von in mehreren Richtungen verformten Gegenständen verwendet werden kann, wird der Verzinkungsvorgang wesentlich beschleunigt, da mehrere Gegenstände gleichzeitig in der Verzinkungspfanne behandelt werden können, wodurch auch wärmewirtschaftlich eine bedeutende Kostenersparnis gegenüber dem Verzinken von Hand zu verzeichnen ist.
  • PATENTANSPRVCHE: 1. Vorrichtung zum Feuerverzinken von in mehreren Richtungen verformten Gegenständen, insbesondere Hohlkörpern, bei der der Tauchvorgang durch außerhalb des Zinkbades auf einer Hängebahn angeordnete Halte- und Steuervorrichtungen selbsttätig erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschienen der Hängebahn oberhalb des Behälters für das Zinkbad in dessen Längsmittelebene angeordnet sind und die unterhalb der Laufschienen vorgesehenen Haltevorrichtungen mit beiderseits der Hängebahn angeordneten Steuerschienen zusammenwirken.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wagen der Hängebahn je eine die Haltevorrichtung bildende Haltezange tragen und die Betätigungsarme (1 1 II') derselben Rollen (12 12') aufweisen, die auf Steuerschienen (14 14') laufen, welche die Lagenänderungen der Hohlkörper(I5) während des Verzinken und Entleerens bewirken.
    3. \ orrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (12 12') als Gegengewichte fiir die Schließstellung der Haltearme (r3. 13') der Haltezangen ausgebildet sind 4. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Förder- und Steuervorrichtung über die Behälter für die Beize, die Wäsche, die Flußl>ehandlung, die Trocknung, das Zinkbad und gegebenenfalls über Einrichtungen zur Nachbehandlung der zu verzinkenden Gegenstände geführt ist.
DE1949P0035269 1949-02-27 1949-02-27 Vorrichtung zum Feuerverzinken von in mehreren Richtungen verformten Gegenstaenden, insbesondere Hohlkoerpern Expired DE802033C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954471C (de) * 1952-12-04 1956-12-20 Udylite Res Corp Vorrichtung an galvanischen Anlagen zum automatischen Auskippen hohler Gegenstaende
DE1090487B (de) * 1955-02-04 1960-10-06 Werner & Pfleiderer Waschmaschine fuer metallische Werkstuecke verhaeltnismaessig grosser Laenge
DE1152292B (de) * 1957-09-17 1963-08-01 Ofenbaugesellschaft Berg & Co Vorrichtung zum Feuerverzinken von Stueckgut, z. B. von Fittings
DE3621383C1 (de) * 1986-06-26 1987-12-10 Schmalbach Lubeca Haltevorrichtung fuer beidendig offene Dosenruempfe aus ferromagnetischem Werkstoff zum Transport an Foerderern

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DE1152292B (de) * 1957-09-17 1963-08-01 Ofenbaugesellschaft Berg & Co Vorrichtung zum Feuerverzinken von Stueckgut, z. B. von Fittings
DE3621383C1 (de) * 1986-06-26 1987-12-10 Schmalbach Lubeca Haltevorrichtung fuer beidendig offene Dosenruempfe aus ferromagnetischem Werkstoff zum Transport an Foerderern

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