DE800454C - Schlagnietmaschine - Google Patents

Schlagnietmaschine

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Publication number
DE800454C
DE800454C DE1948P0003930 DEP0003930D DE800454C DE 800454 C DE800454 C DE 800454C DE 1948P0003930 DE1948P0003930 DE 1948P0003930 DE P0003930 D DEP0003930 D DE P0003930D DE 800454 C DE800454 C DE 800454C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
riveting machine
machine according
pressure
spring
Prior art date
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Expired
Application number
DE1948P0003930
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Dipl-Ing Sieper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dipl-Ing Carl Sieper
Original Assignee
Dipl-Ing Carl Sieper
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Filing date
Publication date
Application filed by Dipl-Ing Carl Sieper filed Critical Dipl-Ing Carl Sieper
Priority to DE1948P0003930 priority Critical patent/DE800454C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE800454C publication Critical patent/DE800454C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/16Drives for riveting machines; Transmission means therefor
    • B21J15/20Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by hydraulic or liquid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Schlagnietmaschine
    Die Urfindung bezieht sich auf eine Schlagniet-
    tnaschine niit durch \rtckenscheilk und Feder be-
    wegtetn l)(*>1)1ier utt(l durch \-er stellen des Feder-
    Schlagwirkung. Bei den
    1)islierigeti N iettnaschinen dieser Art erfolgt die
    Verstellung des Federstützpunktes über eine Hebel-
    übersetzung vcti einem I@ulihehel aus. Der hierbei
    erforderliche Kraftaufwand ist erheblich und führt
    zti einer verhältnismällig raschen Ermüchittg des
    an der llaschin(@ Arl)citenden. Bei Maschinen mit
    starker Schla@<<virkung hat man deshallt ltereits
    eine besondere Auttatigvorrichtung für den flani-
    tner vorgesehen. 1)as 1)1dtzliclle Auffangen des
    Hatnuiers führt hei cler großen Schlagstärke zu
    einem schnellen \'rrsclileili. Auch läßt die Zuver-
    lässigkeit cler Auffangvorrichtung noch zu wün-
    schen übrig, cla d:e stelle des Hammers im Augen-
    blick de: Auftatigetis ei,--e erhebliche Rolle spielt.
    Weiterhin setzt hierbei die Maschine gleich beim
    ersten Schlag mit voller Stärke ein. was hei Be-
    'inn der Nietung von Nachteil ist- weil die Niete
    leicht krtttumgesclilageii werden.
    Gemäß (ler Erhndutig werden diese Mängel ini
    wesentlichen dadurch vermieden, daß der Feder-
    stützpunkt durch einen motorisch bewegten Druck-
    flüssigkeitstrieb verstellbar ist, so daß der Ar-
    1)citer an der Maschine nur noch den für die Steue-
    rung des Triebes erforderlichen Kraftaufwand
    braucht und vom Druck der Schlagfeder entlastet
    ist. Der
    kann als Z#-Iin<ler-Kol-
    hentriel) ausgebildet sein. dessen Kolben über ein
    von (fand oder Fuß bewegtes Umsteuerventil
    zweckmäßig in Form eines entlasteten Doppel-
    kolbenschiebers wahlweise in der einen oder an-
    deren Richtung vom Flüssigkeitsdruck beaufschlagt
    werden kann, wobei in der Arbeitsstellung der
    l`l>crsclitiß an Flüssigkeit über ein durch eine
    regelbare Druckfeder belastetes Sicherheitsventil
    abgeleitet wird. Der Erfindungsgegenstand bedeu-
    tet ganz besonders hei 1'ietmascliineti mit großet-
    Schlagstärke einen wesentlichen Fortschritt. Außer der Entlastung des die Maschine Bedienenden wird ein gefahrloseres Arbeiten erzielt. Der Flüssigkeitsdruck und damit die Schlagstärke der Maschine lassen sich in einfacher Weise durch das Sicherltcitsventil stufenlos regeln. Weiterhin erfolgt das Finschatten und Aussetzen nicht plötzlich, sondern sanft, wodurch der Verschleiß erheblich herabgesetzt und die Lebensdauer der Maschine verlängert wird.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. und zwar zeigen Fig. 1 eine Nietmaschine in vereinfachter Darstellung in Seitenansicht mit Teilschnitt, Fig.2 eine Einzelheit im Schnitt und größeren Xfaßstabe.
  • Auf einer Grundplatte 3 erhebt sich ein mit zwei nach vorn auskragenden Armen 4, 5 versehener Ständer 6, Gier in seinem unteren "feil auf der Vorderseite einen mit Hilfe eines Schraubentriebes 7 in der Höhe verstellbaren Tisch 8 trägt, der zum :Aufspannen des Werkstückes dient. In den beiden Armen 4, 5 des Maschinenständers ist der Hamrner g drehbar und auf und ab beweglich gelagert, der all seinem unteren freien Ende den Döpper 1o trägt. Auf der Hammerspindel zwischen den beiden Armen 4, 5 ist eine mit einer umlaufenden ockenscheibe t 1 zusammenarbeitende Hubscheibe 12 befestigt, die durch eine kräftige Druckfeder 13 belastet ist. Die Feder 13 stützt sich rn:t ihrem oberen Ende gegen eine im Arm 5 auf und ab beweglich gelagerte Büchse 14 ab, deren Nachau ßenhewegung durch eine auf der Hammerspindel sitzende Stellmutter 15 begrenzt ist.
  • An dem Bodenteil der Büchse 14 greift ein doppelarmiger Hebel 16 an, der in einem auf einem Ansatz 17 des Maschinenständers 6 befestigten Lager 18 gehalten ist, und an dessen anderem Hehelarm eine nach unten führende Hubstange rd mit Spannschloß 1g' angreift.
  • Die Aufundabbewegung der Stange 1g erfolgt durch einen im unteren Teil des -Maschinenständers 6 untergebrachten nldruckkolben 2o, in dessen Zylinder 21 drei Leitungen 22, 23 und 24 für die Druckflüssigkeit münden. Die unmittelbar vom Zylinder 21 zu dem unten im Maschinenständer befindlichen Ölbad 25 führende Leitung 22 wird vom Druckkolben 20 unmittelbar gesteuert. während die beiden anderen Kanäle 23, 24 von einem in einem Gehäuse 26 verschiebbaren Doppelkolbenschieber 27, 27' gesteuert werden. Der Druckflüssigkeitstrieb befindet sich in der Arbeitsstellung. Die Ruhestellung des Arbeitskolbens 20 ist strichpunktiert angedeutet. In dieser Stellung ist die 1-eitung 22 frei, so daß das oberhalb des Kolbens befindliche 01 ohne weiteres durch die Leitung 22 in das Ölbad zurückfließen kann. Die Bewegung des Steuerschiebers 27, 27' erfolgt durch einen Winkelhebel, dessen einer gegabelter Arm 29 am freien Ende der Kolbenstange 28 des Kolbenschiebers 27, 27' angreift, während der andere strichpunktiert dargestellte Arm 3o durch eine Verlrindungsstatrge 31 mit einem auf derGrundplatte3 in einem Lager 32 drehbaren Fußhebel 33 gekuppelt ist, der seinerseits durch ein Gewicht 34 belastet ist. Die Verbindung der beiden Winkelhebelarme 29. 30 erfolgt durch eine Drehachse 35. deren eines Ende in einem Lage @@@ 36 ruht, während sie mit ihrem anderen Ende at'@ <lein Maschinenständer 6 herausragt und lticr den Hebelarm 30 trägt.
  • Die beiden Enden des Steuerzylinders 26 stehen durch Rohre 37, 38 ','t (lern ()ll)arl 25 in \"erl)iardung, während in den zwisclrcrr den Kolben 227, 27' des Steuerschiebers befindlichen Zylinderraum zwei in der gleichen Ebene liegende 1`anäle 39, 40 Müllden. Der Kanal 39 ist an die Druckleitung einer Flüssigkeitspumpe 41 angeschlossen, deren Saugleitung 42 tief in das Ölbad 25 hineinragt. Der Kanal 40 steht über ein in Fig.2 in größerem Maßstahe dargestelltes Sicherheitsventil 43 mit Rücklaufleitung 44 mit dem ()lbad 25 in Verbindung. Das Sicherheitsventil 43 ist mit einem Fuß 43 am Steuergehiiuse 26 befc-stigt und hat einen durch eine Druckfeder 46 belasteten Kolben 47. In den Zylinderraum 48 deVentils münden die beiden Leitungen 40, 44. Von diesen, beiden Leitungen wird die Leitung 44 durch den Kolben 47 gesteuert, dessen Druckfeder 46 sich gegen eine im Zylinder 48 mit Hilfe einer Schraubenspindel 49 mit Handrad 5o verschiebbaren Scheibe 5 r alr stützt.
  • Die Arbeitsweise ist folgende: Bei der dargestellten Stellung der Einzelteile des Druckflüssigkeitstriebes befindet sich der Oldruckkolben 20 in Arbeitsstellung. Die Hubscheibe 12 des N iethamrners liegt auf der Nockenscheibe t r auf, und die Schlagfeder 13 ist dem gewünschten Nietdruck entsprechend durch Niederdrücken der Büchse 14 gespanrnt. Das voll der Pumpe geförderte Drucköl fließt über den zwischen clerr Steuerkolben 27, 27' befindlichen Raum und den Kanal 23 unter den Arbeitskolben 20, während <las über dem Kolben befindliche 0I durch den Kanal 24 und die Leitung 38 in das Ölbad zurückgedrückt wird. Der Steuerschieber 27 wird in seiner Stellung durch den niedergetretenen Fußhebe133 gehalten. Dadurch, daß die Druckflüssigkeit zwischen den beiden Kolben 27, 27' des Steuerschiebers sich befindet, ist dieser selbst uni damit auch der Fußhebel bzw. der auf ihm ruhende Fuß des die Maschine bedienenden Arbeiters vom Flüssigkeitsdruck entlastet. Der Hammer bzw. Döpper to der Nietmaschine wird durch die L"nrundscheibe 11 in rascher Folge auf und all bewegt. Ist die Nietung vollendet, wird der Fußhebel 33 freigegeben. so (laß dieser durch das Gegengewicht 34 in seine entgegengesetzte Endlage gedreht wird, wobei Tiber die Stange 31, den Winkelhebel 30, 29 die Schieberstange 28 und darnit auch der Steuerschieber so weit nach links bewegt werden, bis der Kanal 23 von weiterer Ölzufuhr durch den Schieberkoll)en 27 abgesperrt ist und Verbindung mit der Rückflußleitung 37 erhält, so daß das unter dem Kolben 'befindliche öl in das Ölbad zurücklaufen kann. Gleichzeitig wird durch
    den Schieherknlben 27' die Verbindung des Ka-
    nals 2.1 mit der I.eitullg 38 unterbrochen un.(1 der
    Kanal 2.1 mit dein zwischen den beiden Schiel>er-
    koll)ell 27, 27 ' hetilldlichen l",atlln verbunden, so (laß
    die von der Pumpe gcför(lerte hruckflüssigke_t
    durch den Kanal 24 Tiber den Kolben 20 tritt und
    diesen nach abwärts be@@-egt. Diese Abwärtsbewe-
    gung erfolgt so lange, bis der Kolbcli 2o die Ah-
    llul.ileittilit; 22 freigibt und damit da: weiter von
    der Pulipe geför(lerte Ü1 unmittelbar durch die
    Leitung 22 in das i@lbad zurückfließt. Bei der Ab-
    wärtsbewegung (les Arbeitsl:olllens 20 nimmt die-
    ser Tiber die Sta:tge to den doppelarmigen Hebel
    16 mit. Dieser bewegt die Federbüchse 14 nach
    oben, \N-odurch ztlliiülist die Schlagfeder 13 ent-
    lastet und beim Anstol.ieli der Büchse an die Mut-
    ter 1 l der Hammer nach oben bewegt wird, so (laß
    die Hubscheibe 12 sich voll der Nockenscheilie 11
    abhebt. Soll erneut genietet werden, dann braucht
    nur der Fußhebel 33 nie(lergetreten zu werden, wo-
    durch der Steuerschieber 27 in seine alte Stellung
    zurückkehrt, die Druckflüssigkeit wieder unter den
    Kolben 2o tritt und die Kolbenstange i9 sich hebt.
    Dadurch wird der Hebel 16 in entgegengesetzte
    Richtung geschwenkt, wobei sich -zunächst die Huh-
    sclleibe 12 auf die Nockerischeibe 11 wieder auf-
    setzt und dann die Feder 13 der gewünschten
    Schlagstärke entsprechend gespannt wird.
    Die Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Ar-
    beitskolbens 2o erfolgt durch das Sicherheitsventil
    43, das den weiteren ölzufluß zum Arbeitskolben
    20 bei Erreichen des eingestellten Druckes unter-
    bindet, indem der Kolhell .4; des Sicherheitsventils
    die Feder 46 so weit zusammendrückt, daß der
    Kanal .1.4 fre,igegel)cli wird und das von der Pumpe
    d l weitergeför(lerte 01 durch den Kanal .to und die
    Leitung .il in das (#Ibad abfließt. Wie ersichtlich.
    lassen sich durch Verstellen der Fedcrstützscheibe
    c I des Sicherheitsventils der Druck der Feder 46
    und damit auch der Hub des Arl>eltSholl)ellS 20
    und der Druck der Schlagfeder 13 des Nietharn-
    niers stufenlos regeln.
    Wie schon erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind auch mancherlei andere Ausführungell u-A Anwendungen möglich. So könnte der Steuerschieller 27, 2; ' für den Flüssigkeitstrieb zur Raumersparnis statt unter dem Arbeitszylinder 21 auch seitlich daneben angeordnet und von ollen nach unten beweglich sein. Ferner kiinnte der Arhcitskolbell 2o statt über eile Hebelgestänge auch üb:°r eine Kurbel bzw. Hubscheibe oder gegebenenfalls auch unmittelbar an der Schlagfeder 13 1)z\\--deren verstellbaren Stützpunkt angreifen.

Claims (1)

  1. PATE\TANSPRUC11E:
    1. Schlagnietmaschine lnit durch Nocken- Scheibe und 1#eder bewegtem Döpper und durch Verstellen des Federstützpunktcs regelbarer Schlagwirkung, dadurch gekennzeichnet, daß der I# ederstützpulikt (1-4) durch einen motorisch bewegten Druckflüssigkeitstrieb verstellbar ist. 2. Nietlliaschine nach Anspruch i, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Flüssigkeitstrieb als Zy- linder-Kolbentriel> (20, 21) ausgebildet ist, liessen Steuerung durch ein von Fland oller Fuß bewegtes Umsteuerventil (26, 27) lnit 1'1>er- druckven:til (-I3) erfolgt. 3. Nietmaschine nach AllSprt1C11 2, dadurch gekennzeichnet, (laß das L'msteuerventil mit einem entlasteten I)ol>pelkolbenscliiel>el-(27,27') ausgerüstet ist. Nietmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, (laß das LTberdruckve:,@til (43) eine durch eine Stellschraube (.l9) stufenlos regelbare Feder (46) aufweist. 5. N ietniaschine nach Anspruch 2, gekCnn- zeichnet durch einen ini Zylinder (2r) des Kol- bentriehes angeordneten und vorn Kolben (20) gesteuerten Abfluß (22), durch den die Druck- flüssigkeit in der Ruhestellung der Maschine entweicht.
DE1948P0003930 1948-10-02 1948-10-02 Schlagnietmaschine Expired DE800454C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1948P0003930 DE800454C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schlagnietmaschine

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DE1948P0003930 DE800454C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schlagnietmaschine

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Publication Number Publication Date
DE800454C true DE800454C (de) 1950-11-09

Family

ID=577586

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948P0003930 Expired DE800454C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schlagnietmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE800454C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165463B (de) * 1959-02-13 1964-03-12 Ind Diffusion Murex S A Vorrichtung zum Praegen, Ankoernen od. dgl. mit einem Federschlaggeraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165463B (de) * 1959-02-13 1964-03-12 Ind Diffusion Murex S A Vorrichtung zum Praegen, Ankoernen od. dgl. mit einem Federschlaggeraet

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