DE394397C - Brennstoffpumpe - Google Patents
BrennstoffpumpeInfo
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- DE394397C DE394397C DEL53210D DEL0053210D DE394397C DE 394397 C DE394397 C DE 394397C DE L53210 D DEL53210 D DE L53210D DE L0053210 D DEL0053210 D DE L0053210D DE 394397 C DE394397 C DE 394397C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M59/00—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
- F02M59/12—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary
- F02M59/14—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps having other positive-displacement pumping elements, e.g. rotary of elastic-wall type
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02M59/18—Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps characterised by the pumping action being achieved through release of pre-compressed springs
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M2700/00—Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
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- F02M2700/1317—Fuel pumpo for internal combustion engines
- F02M2700/1323—Controlled diaphragm type fuel pump
Landscapes
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Description
- Brennstoffpumpe. Die Erfindung bezieht sich auf solche Pumpen bekannter Art, deren Saughub durch ein Exzenter und deren Druckhub durch eine Feder bewirkt wird. Derartige Pumpen gestatten nicht ohne weiteres, die bekannte zweckmäßige Regelung der geförderten Brennstoffmenge durch Begrenzung des Saughubs der Pumpe vorzunehmen. Die Erfindung ermöglicht dies nun dadurch, daß das Nockengetriebe nicht unmittelbar, sondern mittels einer zwischengeschalteten Feder auf das Pumpengestänge einwirkt, welche stärker sein muß als die Pumpenfeder. Durch die Entspannung dieser schwächeren Feder erfolgt der Druckhub der Pumpe zu einem vorausbestimmten Zeitpunkt, in welchem der Nocken das Pumpengestänge freigibt. Da die Begrenzung des Saughubes eingestellt werden kann ohne Veränderung dcs Nockens, so folgt daraus, daß die eingespritzte Brennstoffmenge von dem Zeitpunkt der Einspritzung unabhängig geregelt werden kann. Außerdem wird eine bekannte Membranpumpe verwendet.
- Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
- Abb. r ist ein lotrechter Schnitt durch die Brennstoffsteuerung; Abb. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Brennstoffsteuerung.
- Eine von der Motorwelle betätigte Nockenwelle t (Abb. r) trägt eine Hubscheibe 2. Dieselbe betätigt einen Doppelhebel 3, welcher auf der Achse q. drehbar gelagert ist und mit zurückspringender Arbeitsfläche 5 versehen ist. Sobald die Hubfläche einen der genannten Hebel hebt, stützt sich die Arbeitsfläche 5 mit ihrem unteren Rand auf eine auf der Stange 7 der Membranpumpe 8-8' frei verschiebbar gelagerte Muffe 6-6', so daß die Stange 7 herabgedrückt wird, und zwar durch Vermittlung einer Feder io, welche stärker ist als die Druckfeder ii der Membranpumpe. Die Feder io stützt sich auf die an der Stange 7 befestigte Schüssel 12; kommt nun das Ende 7' der Stange 7 der Membranpumpe mit dem Fußstück 9 in Berührung, so bleibt es an demselben liegen, bis die Neigung des Hebels 3 so weit vorgeschritten ist, daß die zurückspringende Arbeitsfläche 5 zur Wirkung kommt und die nicht mehr gehaltene Feder i1 das Ganze heftig nach oben wirft, bis der Ansatz 7" der Stange 7 die Anschlagscheibe 13 trifft und die Bewegung stoppt. Die Einrichtung besitzt den Vorteil, daß man nach Belieben die Leistung der Membranpumpe wechseln kann, und zwar durch Änderung des Hubes der Stange 7, indem die Fußstücke 9 entsprechend eingestellt werden. Es ist zu bemerken, daß ganz unabhängig von der genannten Membranpumpenleistung dieAnschlagfläche 5 stets in ein und demselben Moment zur Wirkung kommt, so daß die Einspritzung des Brennstoffes stets an der gleichen Stelle des Kolbenhubes erfolgen wird. Es ist selbstverständlich, daß die Einrichtung für jede Kompressionskammer einzeln vorgesehen ist. Bei der Volumenvergrößerung der Membranpumpe wird der Brennstoff in das Gehäuse 14 durch die Öffnung 15 angesaugt, welche sonst durch unter der Wirkung der Feder 17 stehende Kugel 16 erschlossen ist. Sobald nach dem Loslassen der Muffe 6 durch den Hebel 3 die Membranpumpe in ihre Ursprungslage durch die Wirkung der Feder ii zurückkommt, bewirkt die Volumenverminderung des Pumpenraums 14, daß ein Teil des darin enthaltenen Brennstoffes durch die Leitung 18 in den Arbeitszylinder tritt, nachdem er die Verschlußkugel i9, die unter der Wirkung der 'Feder 2o steht, gehoben hat. Es ist klar, daß durch Vergrößerung bzw. Verminderung des Hubes der Membranpumpe die in den Zylinder eintretende Brennstoffmenge beliebig vergrößert und verkleinert werden kann.
- Die Ausführung der Pumpe kann noch in folgender Weise erfolgen (Abb. 4). Der die Membranpumpe 8-8' bewegende Schlitten 6-6' steht unmittelbar mit einem der Ansätze des Nockens 2 in Eingriff, welcher auf der Welle i befestigt ist. Der Schlitten ist mit einer Anschlagfläche versehen, welche verhütet, daß sich der Schlitten unmittelbar an den zylindrischen Teil des Nockens 2 anlegt. Die mit der Membranpumpe 8-8' ein Ganzes bildende Stange 7 kann sich auf einem beweglichen Fußstück 38 stützen, welches lotrecht zwischen zwei Winkelstücken 39, 40 gleitbar angeordnet ist. Das Fußstück 38 ruht auf einer zylindrischen Stange 41, welche an jedem ihrer Enden ein Exzenter 42 trägt. Die beiden Exzenter gestatten eine Auf- und Abbewegung des Fußstückes 38 und somit eine Veränderung der Lage der Stange 41, wodurch der Hub der Stange 7 und der Membranpumpe beliebig verändert werden können.
- Bei Motoren mit ' mehreren Zylindern empfiehlt es sich, die Nockenwelle i wagerecht anzuordnen, anstatt lotrecht, wie bei Motoren mit einem Zylinder. In diesem Fall ist der Nocken in wagerechter Ebene angeordnet, damit die Membranpumpen stets eine lotrechte Lage einnehmen und ohne Luftsackbildung gefüllt werden können.
Claims (2)
- PATENT-ANSPRTJcHE: i. Vorrichtung zur Zuführung des Brennstoffes in Explosionsmotoren mit einer Pumpe, deren Saughub durch ein Nockengetriebe und deren Druckhub durch eine'Feder bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Nockenantrieb und das Gestänge der in bekannter Weise als Membranpumpe ausgebildeten Pumpe eine die Pumpenstange (7) beim Saughub mitnehmende, die Kraft der ersten Feder überwindende Feder (io) eingeschaltet ist, so daß die Größe des Saughubes und damit die einzuspritzende Brennstoffmenge in bekannter Weise durch einen einstellbaren Anschlag (9) für die Stange (7) regelbar ist, während der Druckhub durch die Entspannung der ersten schwächeren Feder (ii) in dem Zeitpunkt erfolgt, in welchem das Pumpengestänge vom Nocken freigegeben wird, zum Zweck, die Brennstoffmenge von dem Zeitpunkt der Einspritzung unabhängig regeln zu können.
- 2. Ausführungsform der Vorrichtung nach_'Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (6') in Form eines Schlittens' mittels eines Vorsprungs (6, Abb. 4) unmittelbar durch den Nocken (2) betätigt wird, wobei die Pumpenstange (7) auf einem lotrecht verstellbaren Fußstück (38) abgestützt wird, welches durch ein einstellbares Exzenter (42) in eine dem Saughub der Pumpenstange (7) entsprechende Lage verstellt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR394397X | 1918-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE394397C true DE394397C (de) | 1924-04-22 |
Family
ID=8896322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL53210D Expired DE394397C (de) | 1918-06-12 | 1920-07-11 | Brennstoffpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE394397C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000185B (de) * | 1953-04-30 | 1957-01-03 | Nsu Werke Ag | Verteiler-Brennstoffeinspritzpumpe, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen mit Fremdzuendung |
| DE1042952B (de) * | 1954-07-03 | 1958-11-06 | Karlheinz Senckel Dipl Phys Dr | Regelverfahren fuer fremdgezuendete Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1259139B (de) * | 1960-01-18 | 1968-01-18 | Hermann Papst | Kraftspeichereinspritzpumpe |
-
1920
- 1920-07-11 DE DEL53210D patent/DE394397C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1000185B (de) * | 1953-04-30 | 1957-01-03 | Nsu Werke Ag | Verteiler-Brennstoffeinspritzpumpe, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen mit Fremdzuendung |
| DE1042952B (de) * | 1954-07-03 | 1958-11-06 | Karlheinz Senckel Dipl Phys Dr | Regelverfahren fuer fremdgezuendete Einspritzbrennkraftmaschinen |
| DE1259139B (de) * | 1960-01-18 | 1968-01-18 | Hermann Papst | Kraftspeichereinspritzpumpe |
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