DE77754C - Facettenschleif- und Polirmaschine für Glaswaaren - Google Patents

Facettenschleif- und Polirmaschine für Glaswaaren

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DE77754C
DE77754C DENDAT77754D DE77754DA DE77754C DE 77754 C DE77754 C DE 77754C DE NDAT77754 D DENDAT77754 D DE NDAT77754D DE 77754D A DE77754D A DE 77754DA DE 77754 C DE77754 C DE 77754C
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Germany
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DENDAT77754D
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CH. MARLOW, Pool Str., Aston Manor, Grfsch. Warwick, M. ARCULUS, J. WARRY u. G. N. ARCULUS, Birmingham, Etna Glafs Works, 295 Broad Str., Grfsch. Warwick, Engl
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/02Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding grooves, e.g. on shafts, in casings, in tubes, homokinetic joint elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Erfindung bezweckt, eine bequeme Aufspannvorrichtung für zu schleifende Glasgegenstände zu schaffen, und zwar wird dabei besonders berücksichtigt, dafs die zu schleifenden Gegenstände continuirlich an den Schleifscheiben vorbeibewegt werden und dafs ihre Entfernung von denselben sich in einfacher Weise reguliren läfst.
Die Einrichtung selbst ist kurz folgende:
An dem Gestell A der Maschine (Fig. 1 und 2) sind Lager angeordnet für eine Welle a, auf der die Schleif- und Polirscheiben B befestigt sind. Vor diesen Scheiben B ist ein Schlitten D verschiebbar angeordnet, zu dessen Führung ein schräg liegendes Gestell c dient, welches oben in Arme c4 endigt, zwischen denen sich die Doppelflügelmuttern c3 befinden. Diese können längs der Spindel c2 bewegt werden und dienen dazu, dem Gestell c eine beliebige Schräglage zu geben. Das Gestell ist unten mit den Armen c1 verbunden, welche um Welle c6 drehbar sind. Letztere Welle ist in den mit dem Gestell verbundenen Armen c5 gelagert. An den Schlitten -D greift eine Lenkerstange d an, welche mit dem Hebel ^1 drehbar verbunden ist, der selbst sich um Welle c6 dreht und dessen Verlängerung ein Gegengewicht (P trägt. Durch Bewegung des Handhebels d1, der auch als Fufstritthebel ausgebildet sein kann, wird Schlitten D hin- und herbewegt, so dafs während des Betriebes der Maschine die Gegenstände an den Scheiben vorbeibewegt werden können, ohne dafs die Hand des Arbeiters in Gefahr kommt. Durch die drehbare Befestigung der Arme c1 in Verbindung mit den Flügelmuttern c3 und der Spindel c2 kann die Entfernung des Gestelles c von den Scheiben B regulirt werden, ebenso wie seine Schräglage überhaupt.
Schlitten D enthält einen rostähnlichen Rahmen E, der aus einzelnen prismatischen Stäben e besteht; zwischen ihnen befinden sich die einzelnen Schleifscheiben B, Fig. 1 bis 6.
Das Schleifmaterial gelangt aus dem Cylinder Q., der durch Ventil q verschlossen ist, in eine Röhre q2, von da in einen centrifugenartigen, rotirenden Behälter P, von diesem in den Kessel 0 und von hier aus auf die einzelnen Schleifscheiben durch die Kanäle o1. Im Uebrigen wird die Construction der Maschine als bekannt angenommen, da sich die Erfindung nur auf die Anordnung des ,,Schlittens D und der mit ihm zusammenhängenden Theile bezieht.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Eine Facettenschleif- und Polirmaschine für Glaswaaren, bei welcher die zu bearbeitenden Gegenstände auf einem rostähnlichen Rahmen Aufnahme finden, der zusammen mit einem Schlitten D auf einem schrägen, gegen die Schleifscheiben einstellbaren Gestell mittelst eines Hand- und Fufstritthebels auf- und abbewegt werden kann, und zwar so, dafs während des Schleifens eine fortdauernde Bewegung der Flasche oder des sonstigen Arbeitsgegenstandes über die Scheiben hin erfolgen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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