DE77422C - Vorrichtung: zur Vertheilung des Schleifmaterials an Glasschleif- und Polirmaschinen - Google Patents

Vorrichtung: zur Vertheilung des Schleifmaterials an Glasschleif- und Polirmaschinen

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DE77422C
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DENDAT77422D
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ch. marlow, Pool Str., Aston Manor, Grafsch. Warwick, M. arculus, J. warry u. G. N. arculus, Birmingham, Etna Glass Works, 295 Broad Str., Grafsch. Warwick, Engl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B57/00Devices for feeding, applying, grading or recovering grinding, polishing or lapping agents

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE' 67: Schleifen und Poliren.
Patentirt im Deutschen Reiche vojn 20. April 1893 ab.
Die in den Fig. 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnung dargestellten Vorrichtungen dienen dazu, für Glasschleifmaschinen, welche mit mehreren Scheiben arbeiten, eine genaue Vertheilung des Schleifmaterials auf die einzelnen Scheiben zu erzielen. Die Einrichtungen sind folgende:
In einem cylindrischen Gefäfs α ist drehbar angeordnet die Centrifugentrommel b, welche von der Welle der Schleifmaschine aus in geeigneter Weise gedreht wird. In diese Trommel b gelangt das angefeuchtete Schleifmaterial von einem- Fülltrichter her und wird bei Rotation der Trommel b in den Behälter α befördert. Unter diesem sind die Kammern c angeordnet, deren Anzahl der der Schleifscheiben entspricht. Von jeder der Kammern c aus führt ein Zuleitungsrohr zu den Scheiben, welches in einem verengten Ansatz d endigt.
Durch die Drehung der Trommel b wird genau gleich viel des Schleifmaterials in die einzelnen Kanäle und zu den einzelnen Scheiben befördert. Das verbrauchte Material wird unterhalb der Schleifscheiben aufgefangen und wiederum in den Fülltrichter befördert, um später nochmals Verwendung zu finden.
Die. Fig. 3 und 4 zeigen eine Modification der vorher beschriebenen Einrichtung, dahin gehend, dafs für die rotirende Trommel b ein schwingender Trichter e eintritt, welcher sich mit seinem unteren Ende in einem Kasten bewegt, der in verschiedene Fächer der Anzahl der Scheiben entsprechend getheilt ist. Die Trennungswände der einzelnen Abtheilungen sind dabei einstellbar. Von jeder Kammer aus führt, wie vorher beschrieben, ein Zuführungskanal zu den einzelnen Scheiben. Auch hier wird das Schleifgut nach dem ersten Gebrauch aufgefangen und wieder in den Fülltrichter gefördert. Die Schwingung des Trichters e geschieht durch den Hebel/ von der Maschinenwelle aus vermittelst beliebiger Einrichtungen, Kurbel, Excenter oder dergl.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Vorrichtung zur gleichmäfsigen Vertheilung des Schleifmaterials für mehrscheibige Glasschleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dafs das Schleifgut in einen Behälter gefördert wird, welcher sich in einem Gefäfs bewegt, wobei letzteres der Anzahl der Scheiben entsprechend in verschiedene Kammern zerlegt ist, von deren jeder aus ein Zuführungskanal zu den Scheiben führt.
2. Eine Vorrichtung der unter 1. geschützten Art, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Centrifugentrommel b in einem Be-
hälter α, dessen unterer Theil in verschiedene Kammern zerlegt ist.
Eine Vorrichtung der unter ι. geschützten Art, gekennzeichnet durch die Anordnung eines schwingenden Trichters, dessen unteres Ende sich in einem in mehrere Kammern zerlegten Kasten bewegt.
Eine Vorrichtung der durch Anspruch ι. geschützten Art, gekennzeichnet durch die Anordnung, dafs die Scheidewände zwischen den einzelnen Kammern beweglich sind, zum Zweck, je nach Bedarf für eine oder mehrere Scheiben die Schleifgutzuführung beliebig zu ändern.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT77422D Vorrichtung: zur Vertheilung des Schleifmaterials an Glasschleif- und Polirmaschinen Expired - Lifetime DE77422C (de)

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