DE77418C - Vorrichtung zum Nachstellen der Lagerschalen anGelenkstangen. (Zus. z.Pat. 73512.) - Google Patents
Vorrichtung zum Nachstellen der Lagerschalen anGelenkstangen. (Zus. z.Pat. 73512.)Info
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- 210000005069 ears Anatomy 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C25/00—Bearings for exclusively rotary movement adjustable for wear or play
- F16C25/02—Sliding-contact bearings
Landscapes
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Zusatz zum Patente Λί72512 vom 10. Mai 1893.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 27. Februar 1894 ab. Längste Dauer: 9. Mai 1908.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Abänderung der durch Patent
Nr. 72512 geschützten Vorrichtung zum Nachstellen der Lagerschalen an Gelenkstangen.
Dieselbe ist in Fig. 1 bis 3 dargestellt. Die Gelenkstange α wird in den Ansatz C1 eines
T-förmigen Stückes c, Fig. 3, gesteckt und darin durch den Keil d befestigt. Das T-förmige
Stück c legt sich mit seiner ganzen Fläche gegen die Lagerschale i an und beide Theile
befinden sich innerhalb des Kopfes b. Derselbe hat einen Ansatz b1} welcher denjenigen
C1 des Stückes c umgießt und am vorderen
Ende mit einem inneren Gewinde versehen ist. Auf der Gelenkstange befindet sich verschiebbar
die Hülse e, welche an dem einen Ende g ein äufseres Gewinde hat und am anderen
Ende aufsen zu einem Sechskant f ausgebildet ist. Um die Vorrichtung in Gebrauch zu
nehmen, nimmt man das T-förmige Stück c, setzt es in den Kopf b ein, schiebt die Hülse e
auf die Gelenkstange a, setzt die letztere durch die Oeffhung des Ansatzes bx und steckt ihr
Ende in den Ansatz C1 des Stückes c. Nachdem durch den Keil d die gehörige Verbindung
des Stückes c mit der Gelenkstange α hergestellt ist, zieht man die Gelenkstange a so
weit heraus, dafs der Ansatz C1 sich in die Höhlung von bx einschiebt und das T-förmige
Stück c sich dicht an die Innenwand des Kopfes b anlegt. Alsdann setzt man die
Lagerschale ζ in den Kopf b ein und schraubt die Hülse e mit ihrem Ende g in den Ansatz b1
des Kopfes b ein, indem man einen Schraubenschlüssel auf das Sechskant f setzt und daran
zieht. Der Zapfen wird nun durchgesteckt. Sobald beim Anziehen des Sechskantes f die
ebene Endfläche der Hülse e sich an diejenige des Ansatzes C1 anlegt, stützt sich die Hülse
darauf, während sie den Kopf b durch Zug mittels des Gewindes im Ansatz b1 anzieht,
um die Lagerschale i und die Innenwand des Kopfes b dicht auf den Zapfen zu legen. Wenn
die Lagerschale i nachgestellt ist, wird die Hülse e gegen eine Rückwärtsdrehung durch
die Schraube h gesichert. Statt der einen Lagerschale i können natürlich auch wie
gewöhnlich zwei Lagerschalen eingesetzt werden.
In den Fig. 4 bis 11 wird gezeigt, wie die
Hülse e auch auf andere Weise gesichert werden kann.
In Fig. 4 und 5 ist das Sechskant / bei k geschlitzt und mit zwei Ohren fxfx versehen,
damit die Hülse mit Hülfe der Schraube h an der Gelenkstange α festgeklemmt werden
kann.
In Fig. 6 und 7 hat die Hülse e neben dem Sechskant f einen konischen Ansatz m, welcher
mit Gewinde versehen und an zwei, drei oder vier (Fig. 7) Stellen geschlitzt ist. Beim
Anziehen der Mutter / wird die Hülse e an der Gelenkstange α festgeklemmt.
In Fig. 8 und 9 ist die Gelenkstange mit
Gewinde ο versehen. Die darauf sitzende Mutter I hat einen konischen Ansatz n, welcher
in die entsprechende Höhlung des Sechskants f pafst. Beim Anziehen der Mutter Z entsteht
eine Reibung am konischen Ansatz n, welche genügt, um die Mutter am Zurückdrehen
zu verhindern.
Fig. 10 und 11 unterscheiden sich von Fig. ι und 2 dadurch, dafs die Gelenkstange a
noch mit einem Gewinde 0 und einer Mutter versehen ist, so dafs die Schraube h nur als
eine Art Sicherheitsvorrichtung dient.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Ausführungsform der durch Patent Nr. 72512 geschützten Vorrichtung zum Nachstellen der Lagerschalen an Gelenkstangen, dadurch gekennzeichnet, dafs eine die Gelenkstange (a) umgebende Hülse (e), welche mit dem äufseren Gewinde (g) an dem einen Ende in das innere Gewinde im Ansatz (bj des Kopfes (b) pafst, beim Anziehen des Sechskants (f) am anderen Ende den Kopf gegen die innere Lagerschale (i) und dadurch diese vorschiebt und hierauf in der jeweiligen Lage gesichert wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE77418C true DE77418C (de) |
Family
ID=350227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT77418D Expired - Lifetime DE77418C (de) | Vorrichtung zum Nachstellen der Lagerschalen anGelenkstangen. (Zus. z.Pat. 73512.) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE77418C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3203031A1 (de) * | 1982-01-29 | 1983-08-04 | Lemförder Metallwaren AG, 2844 Lemförde | Laengenveraenderliches justiergestaenge |
-
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- DE DENDAT77418D patent/DE77418C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3203031A1 (de) * | 1982-01-29 | 1983-08-04 | Lemförder Metallwaren AG, 2844 Lemförde | Laengenveraenderliches justiergestaenge |
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