DE77379C - Retortenlademaschine - Google Patents

Retortenlademaschine

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DE77379C
DE77379C DE189277379D DE77379DA DE77379C DE 77379 C DE77379 C DE 77379C DE 189277379 D DE189277379 D DE 189277379D DE 77379D A DE77379D A DE 77379DA DE 77379 C DE77379 C DE 77379C
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DE
Germany
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piston
retort
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frame
rail
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Expired
Application number
DE189277379D
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English (en)
Inventor
William Arrol
William Foulis
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Individual
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices
    • C10B31/06Charging devices for charging horizontally

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Retortenlademaschine.
Die vorliegende Maschine dient zum Laden "von Retorten, zur Leuchtgaserzeugung und für andere Zwecke. Sie ist in den Fig. 1, 2 und 3 im Aufrufs, Grundrifs und Querschnitt dargestellt. Die Fig. 1 a und 2 a zeigen den wichtigeren Theil der Fig. 1 und 2 in vergröfsertem Mafsstabe, die Fig. 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, ioa, iob und ioc geben Details, während die Fig. 6a und 7 a einen Theil der Fig. 6 und 7 verdeutlichen. Die Retortenlademaschine ist in ihrer Bauart der durch die englische Patentschrift Nr. 12016 vom Jahre 1890 bekannt gewordenen Maschine zum Schüren und Ziehen von Gasretorten verwandt. Im besonderen sind beiden Maschinen folgende Einrichtungen im wesentlichen gemeinsam.
Die Maschine ist auf einem Wagen C, Fig. 1 und 3, montirt, der mittelst der Antriebvorrichtung D auf dem vor den Retorten liegenden Schienengeleise vor die zu behandelnde Retorte gerollt wird. Das in die letztere einzuführende Werkzeug, im vorliegenden Falle der Ladekolben J, kann mit seiner Stange H auf einer Längsschiene A aufliegen, die innerhalb eines Gestelles -B angeordnet ist. Das Ende der Stange H ist durch ein Gelenk h, Fig. 2 und 3, mit einem Schlitten E verbunden, der auf der Schiene A gleitet und dabei das Werkzeug J aus der Retorte herauszieht bezw. hineinschiebt. Die Bewegung des Schlittens E in beiden Richtungen wird mit Hülfe zweier in entgegengesetzten Richtungen auf der Schiene A befestigter Wasserdruckcylinder FF1 hervorgebracht, deren Kolben F2 FB mittelst Gleitklötzen/5 auf an der Hauptschiene A angebrachten Seitenschienen G G1, Fig. 3 und 6, ruhen und durch ihre Kopfrollen /3/4 auf Seile oder Ketten f1/^ einwirken, die einerseits an den Cylindern FF1, andererseits an den beiden Enden des Schlittens E angreifen. Ein dritter Wasserdruckcylinder M ist senkrecht am Gestell B angebracht; er bringt durch die Bewegung seines Kolbens N mittelst eines geeigneten Seilzuges die Hebung und Senkung der das Werkzeug J tragenden Schiene A hervor, wie sie durch die verschiedene Höhenlage der Retorten erforderlich werden. Die Steuerung der drei Wasserdruckcylinder geschieht durch die Hähne U und P, von denen der erstere die Cylinder Fund F1, der letztere "den Cylinder M bedient. Die zugehörigen Leitungsrohre lassen sich deutlich in Fig. 1 a und 2a übersehen, in denen die das Druckwasser zu den Hähnen führenden, mit einfachen Linien, die die Hähne und Druckcylinder verbindenden mit gekreuzten Linien und die das verbrauchte Wasser von den Hähnen fortleitenden mit Schattenlinien schraffirt sind. In gleicher Weise sind die Hahnwege in den Fig. 10 und ioa, welche den Hahn 21 in seinen zwei Stellungen zeigen, sowie in den zwei Schnitten durch den Hahn P, welche in den Fig. iob und ioc gegeben sind, gekennzeichnet worden. Die von der Kupplungsmuffe Vi ausgehende Druckwasserzuleitung verzweigt sich in das zum Hahn P gehende Rohr F2 und das nach dem Hahn U führende Rohr V1, welches letztere durch ein mittelst der Muffen v1 eingeschaltetes biegsames Stück ν der durch das Heben und Senken der Schiene A bedingten Auf- und Abbewegung des auf dem Cylinder F1 sitzenden Hahnes C/Rechnung trägt. Mit dem zweiten Cylinder F ist der Hahn U durch das Rohr V verbunden. Die vier Wege
dieses Hahnes sind, wie die Fig. io und ioa zeigen, stets paarweise so verbunden, dafs der eine Cylinder mit der Druckwasserzuleitung V1, der andere mit dem Ableitungsrohr für das verbrauchte Wasser in Verbindung steht. Der den Hebecylinder M steuernde Hahn P wird mittelst des Hebels P1 so gestellt, dafs das Verbindungsrohr Vs an die Zuleitung V2 angeschlossen ist, wenn die Schiene A steigen soll, und an die Ableitung, wenn sie sinken soll. Die Einstellung des Hahnes U geschieht durch einen Stellhebel S, aber unter Zwischenfügung einer Welle s, eines Hebels T und einer Zugstange t, Fig. i, 2 und 6.
Durch den Hebel S wird zugleich mit der Umstellung des Ventiles U eine Einrichtung bethätigt, durch welche die innerhalb des Gestelles B aufgehängte Schiene A mit dem anderen Ende gesenkt oder gehoben wird, so dafs das Werkzeug J auf den Boden der Retorte niedersinkt oder von letzterem beim Steigen des vorderen Endes der Schiene A an seiner Stange H abgehoben wird. Die Lager der Welle s des Hebels S sind zu diesem Zweck mittelst eines Bügels S1 mit der Schiene A fest verbunden (Fig. 6), während zwei Hebel s2 dieser Welle mittelst Lenker s3 an einer Welle angreifen, welche eine unveränderliche Lage zum Aufhängepunkt der Schiene A besitzt. Dreht man den Hebel 5 in der einen oder anderen Richtung, so steigt oder sinkt seine Welle s und das mit ihr verbundene Ende der Schiene A. Bei der vorliegenden Lademaschine bewirkt eine Drehung des Hebels 5 nach rechts ein Anheben des hinteren, also Senken des vorderen Schienenendes und gleichzeitig eine Stellung des Hahnes U, bei welcher Druckwasser in den Cylinder F1 tritt, so dafs der Ladekolben / sich gleichzeitig senkt und nach vorwärts zu bewegen beginnt. Die entgegengesetzte Hebelstellung hebt den Ladekolben wieder an und leitet seine Rückbewegung ein.
Während die bisher beschriebenen Einrichtungen der vorliegenden Lademaschine und der erwähnten Schür- und Ziehmaschine gemeinsam sind, sind die noch weiter zu erläuternden Anordnungen der ersteren eigenthümlich. ;
Die Schiene A ist nicht unmittelbar an dem von dem Druckcylinder M bethätigten Seilzuge aufgehängt, sondern zunächst in einem Rahmen A} mittelst Zapfen A2, Fig. 1, drehbar befestigt.
Der Rahmen A1 ist seinerseits an zwei Stellen an Bügeln K, Fig. 3, und Q, Fig. 1, befestigt, von denen ersterer mit seinem oberen Ende k an dem Seile L aufgehängt ist, welches über die oben am Gestell B angeordnete Rolle L1 und die Rolle L2 des Kolbens N nach dem Knaggen m, Fig. 3, des Cylinders M geführt und dort unter Einfügung einer Spannvorrichtung m1 befestigt ist. Von dem Bügel Q. aus führen zwei Seile R, Fig. 1 und 2, über die ebenfalls oben auf dem Gestell sitzenden Rollen R1; sie werden dann mittelst des Wagebalkens R2 durch ein Seil i?3 ersetzt, welches, über die Rolle i?4 nach unten gehend, sich ebenfalls um eine Rolle i?5 des Kolbens N legt und an dem Knaggen m des Cylinders M befestigt ist. Diese beiden Seilzüge stellen eine genaue Parallelführung des waagrechten Rahmens A1 her, der deshalb auch zweckmäfsig die oben erwähnte, in ihrer Lage gegen die Drehachse der Schiene A zu erhaltende Welle aufnimmt, welche durch die Lenker s3 mit den Hebeln s2 der Stellhebelwelle >S verbunden ist.
Auf dem vorderen Ende des Rahmens A1 ist ein Rumpf W, Fig. 1, angeordnet, welcher die in die Retorte einzutragenden Kohlen enthält. In demselben ist ein Rüttler w derart drehbar angebracht, dafs er sich mittelst des Hebels w1, der Schraube w2 und der Muttern w% verstellen läfst. Unter dem Rüttler befindet sich ein Zellenrad W1 mit waagrechter Welle wl, dessen ruckweise rotirende Bewegung von derjenigen des Kolbens des Wasserdruckcylinders H in folgender Weise abgeleitet wird.
Der Cylinder X wird von dem Hahn χ1, Fig. 2a, am anderen Ende des Rahmens so. gesteuert, dafs er mit dem Wasserabflufs verbunden ist, wenn der Hebel x2 des Hahnes ausschliefslich unter der Einwirkung der Feder x3 steht. Der Schlitten E nimmt kurz vor dem Ende seines Rückwärtshubes den Hebel χ2 mit und schliefst dadurch den Cylinder X an die Druckwasserleitung. an. Der eine seitlich durch eine Rolle x5, Fig. 1, gestützte Zahnstange x* tragende Kolben steigt infolge dessen und dreht das Zellenrad W1 um einen Theil seines Umfanges, indem die Zahnstange den lose auf der Welle w^ sitzenden Zahnsector xc dreht, der diese Drehung mittelst Schaltklinke χ8 und Schaltrad χ auf die Welle w^ überträgt und gleichzeitig mittelst der Lenkstange x7 den Kolben eines kleineren, stets mit der Druckleitung verbundenen Cylinders X1 zurücktreibt. Nachdem der Schlitten E den Vorwärtsgang angetreten hat, geht der Hebel x2 in seine normale Stellung zurück, der Cylinder X tritt mit der Ablaufleitung in Verbindung und der Kolben des Cylinders X1 vermag denjenigen des Cylinders X zurückzutreiben. Die Anordnung des kleinen Cylinders und Kolbens ersetzt hier also eine Gewichts- oder Federbelastung des grofsen Kolbens. Beide Kolben lassen sich zu einem Differentialkolben vereinigen.
Die bei der Drehung des Zellenrades W1 ausgeschüttete Kohlenmenge fällt auf eine auf dem Rahmen A1 angebrachte und ihn nach vorn überragende Mulde Y, auf deren hinterem Ende der Ladekolben J in seiner rückwärtigen Lage ruht. Diese Mulde wird vor dem Beginn des Ladens in die Mündung der Retorte
vorgeschoben und nach der Beendigung des Ladens wieder zurückgezogen, zu welchem Zweck am hinteren Theile des Rahmens A1 ein Handhebely, Fig. ι a bezw. i, angebracht und durch eine Stange y1 mit der Mulde Y verbunden ist. Indem nun der Ladekolben J bei seinem Vorwärtsgange auf dem Böden der Mulde entlangschleift, schiebt er die Theillädung aus der Mulde in die Retorte, und indem er auf dem Boden der letzteren weitergleitet, befördert er den ersten Theil der Ladung an die hinterste Stelle der Retorte. Darauf leitet der, Maschinenführer mit dem Hebel S den Rückwärtsgang des Ladekolbens ein, wobei der letztere, wie beschrieben, gleichzeitig angehoben wird, um ungehindert auf seinen Ort am Hinterende der Mulde Y zu gelangen. Damit für die folgenden Theilladungen der Hub des Ladekolbens je um den von der vorhergehenden Theilladung ausgefüllten Längentheil der Retorte kürzer wird, ist folgende Einrichtung getroffen.
Unterhalb der Schiene A an den Führungsplatten G G1 ist eine Welle Z gelagert, welche, wie aus den Fig. 4, 5, 6 und 7 ersichtlich, in gleichen Abständen mit in einer Spirale angeordneten Knaggen ^ versehen ist, welche, durch Ausschnitte g der Platten G G1 nach oben tretend, den Hub des Kolbens F3 begrenzen können. Die Drehung der Welle um die Winkelentfernung zweier auf einander folgender Knaggen erfolgt mit jedem neuen Hube des Ladekolbens dadurch, dafs eine am hinteren Ende des Rahmens A1 angebrachte Schaltvorrichtung Z1, Fig. i, 6 und 7, durch die Hebung des Endes der mit der Schiene A verbundenen Welle Z in Thätigkeit gesetzt wird. . Wie aus Fig. 6 a und 7 a ersichtlich, wird bei jeder Hebung des Endes der Welle Z ein mit seinem gabelförmigen Ende auf letzterer drehbar angebrachter Hebel ^2 dadurch gedreht, dafs er mit seinem anderen geschlitzten Ende ^5 über einen an einem Arme ^3 des Rahmens A1 in einem Schlitze verstellbar angebrachten Bolzen ^* greift. In der Gabel des Hebels ^2 ist die Schaltklinke'^1 mit der Belastungsfeder ^6 angebracht; sie wirkt auf das zwischen den Schenkeln der Gabel auf der Welle Z festgekeilte Schaltrad Z1, so dafs die Welle bei jeder Hebung ihres Endes um das erforderliche Mafs gedreht wird. Ein Rad Z"2· ermöglicht die Drehung der Welle von Hand.
Damit bei der Füllung des Kohlenbehälters W nicht ein Kippen des Rahmens A1 um die Zapfen des Bügels Q, an welchen die Seile R1 angreifen, eintritt, ist ein Seil Re an dem oberen Ende Q.1 des Bügels Q. befestigt und über die oberen Rollen R7 und Ra und die untere Rolle jR9 des Gestelles B nach der Mitte eines unter dem Bügel K an dem Rahmen A1 befestigten Querstücks Rw, Fig. 3, geführt, welches die waagrechte Lage des Rahmens A1 sichert, ohne seine senkrechte Beweglichkeit zu beeinträchtigen.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Eine Retortenlademaschine mit durch zwei Wasserdruckcylinder hin- und hergezogenem und an dem Hubende mittelst des Steuerhebels angehobenem bezw. gesenktem Kolben, gekennzeichnet dadurch, dafs auf dem vorderen Ende des senkrecht verstellbaren Rahmens (A1J der Maschine eine Mulde (Y) derart angeordnet ist, dafs sie mittelst Handhebels y und Schubstange yl in die Retortenmündung eingeführt und aus ihr herausgezogen werden kann, und dafs der Ladekolben (J) in seiner äufsersten hinteren Stellung auf dem hinteren Ende der Mulde ruht, so dafs er beim Vorschübe die Ladung der letzteren in die Retorte schiebt.
2. Bei Retortenlademaschinen der unter 1. gekennzeichneten Art eine Vorrichtung zum Füllen der Mulde (Y) aus einem auf dem Rahmen A1 über der Mulde angebrachten Rumpf (W), bestehend aus einem Zellenrad (W1), welches die untere Oeffnung des Rumpfes abschliefst und vor jedem Vorwärtshub dadurch eine Theildrehung erfährt, dafs der seiner hinteren Endlage sich nähernde Schlitten (E) entgegen dem Zuge einer Feder (xs) einen Steuerungshahn (x1) umstellt, so dafs das Druckwasser in einen Cylinder (X) tritt, dessen Kolben durch ein Schaltwerk mit dem Zellenrad verbunden ist, wobei der Rückgang dieses Kolbens durch einen kleineren Kolben eines zweiten Cylinders (X1) unterstützt werden kann, der sich stetig unter Druck befindet und mit dem gröfseren zu entgegengesetzter Bewegung gekuppelt ist (Fig. 1 und 2).
3. Bei Retortenlademaschinen der unter 1. gekennzeichneten Art die Anordnung einer Welle (Z) längs der Schiene (A) mit spiralig versetzten Knaggen (\), welche bei jeder Schwingung der Schiene (A) vermöge eines an dem Rahmen (A1) angebrachten Schaltwerkes (Z1) eine Theildrehung macht, so dafs die Knaggen (%) nach einander als Anschlag für den Druckkolben des Ladekolbens (J) dienen und den Vorwärtshub des letzteren nach Mafsgabe der bereits erfolgten Theilfüllungen der Retorte verkürzen (Fig. 6 und 7).
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen.
DE189277379D 1892-08-07 1892-08-07 Retortenlademaschine Expired DE77379C (de)

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