DE767580C - Verfahren zur Herstellung eines Appretur- und Steifungsmittels fuer textilistische Zwecke - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Appretur- und Steifungsmittels fuer textilistische ZweckeInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06M—TREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
- D06M15/00—Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
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Description
- Verfahren zur Herstellung eines Appretur- und Steifungsmittels für textilistische Zwecke Gegenstand des Patents ist die Herstellung einer Stärkemischung, die in verkleistertem Zustand die Eigenschaften der Maisstärke hat, diese für textilistische Zwecke zu ersetzen geeignet ist und zu einem hohen Prozentsatz aus Kartoffelstärke besteht.
- Es ist bekannt, daß ein Stärkekleister aus nativer Kartoffelstärke eine bedeutend höhere Viskosität hat als ein Maiss,tärkekleister derselben Konzentration. Es wird dadurch die bekannte Tatsache erklärlich, daß man mit einem Maisstärkekleister unter sonst gleichen Umständen eine bessere Appretur erhält, als mit einem Kartoffelstärkekleister gleicher Konzentration und Menge. Bei diesem ist mit der wesentlich höheren Viskosität ein geringeres Eindringungsvermögen des. Kleisters in den zu steifenden Stoff verbunden. Diesem Übelstande kann auch nicht dadurch abgeholfen werden, daß der Kartoffelkleister in geringeren Konzentrationen verwendet wird, denn wenn die Konzentration so weit abgesenkt wird, daß ein besseres Eindringen. in den Stoff erreicht wird, schwindet der Steifungseffekt mehr und mehr.
- Es wurde nun versucht, dieses Problem zu lösen; indem man das native Kartoffelmehl z. $. mit gleichen Mengen Reiss.tärkepuder mischt. Es konnte damit zwar eine Erniedrigung der Viskosität des Mischkleisters erreicht «-erden. aber der Viskositätsgrad war immer noch höher als der, der mit der Verwendung reiner Kartoffelstärke in halber Konzentration erreicht -,v erden konnte. Gegenüber der Viskosität der reinen -Maisstärke in gleicher Konzentration wie bei der angewandten 1Mischstärkemenge war die Viskosität aber immer noch erheblich höher. so daß von einer praktischen Angleichung der Viskosität an die -Maisstärke nicht die Rede sein konnte. Auch der verschiedenartig nach bekannten Verfahren durchgeführte Abbau der Kartoffelstärke hat nicht zu Produkten geführt, die als Kleister ähnliche Eigenschaften haben wie der Kleister der Maisstärke.
- Es wurde nun gefunden, daß durch -Mischung von Reisstärke und schwach abgebauter Kartoffelstärke tatsächlich Produkte erreicht werden können, die sich im verkleisterten Zustand durchaus ähnlich der verkleisterten Maisstärke verhalten.
- Produkte aus gemeinschaftlich verkleisterten Gemischen von Stärke verschiedenen Ursprungs, bei denen auch Kartoffelstärke verwendet wird. sind an sich bekannt, so ist z. B. ein Gemisch aus 5o Teilen Weizenstärke, to Teilen Kartoffelstärke, ;5 Teilen weißem Dextrin für Appreturzwecke vorgeschlagen. Ganz abgesehen von der Frage der Brauchbarkeit als Wäscheplättstärke wird durch eine derartige Mischung nicht das Problem gelöst, ein Produkt zu schaffen, das zu einem wesentlichen Teil aus Kartoffelstärke besteht. Solche ist in dem bekannten Produkt nur mit 1o 1/o enthalten, in dem der Charakter des Verkleisterungsproduktes ganz überwiegend durch die Weizenstärke und besonders des Dextrins bestimmt wird. Dieses bekannte Appreturmittel hat also tatsächlich bezüglich seiner für die Wirkung maßgebenden Bestandteile gegenüber dem nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten Produkt eine völlig verschiedene Zusammensetzung. Ob sie als Wäschestärl-ze brauchbar ist, ist stark zu bezweifeln. kann aber hier außer Erörterung bleiben, da durch dieses Gemisch das Problem, große -Mengen Kartoffelstärke an Stelle einzusparender, für Ernährung oder sonstige wichtigere Zwecke -,wertvoller Stärke bzw. ihrer Ausgangsmehle zu verwenden, nicht gelöst wird.
- Es ist im übrigen ja auch allgemein bekannt. daß Kartoffelstärke an sich wegen der Größe ihres Stärkekorns als Appreturmittel wenig geeignet ist. Es ist daher ein wesentliches, für den vorliegenden Zweck sogar entscheidendes -Merkmal, daß in dem erfindungsgemäßen Verkleisterungsprodukt die Kartoffelstärke sich nicht im genuinen Zustand, sondern leicht abgebaut vorfindet.
- Es wurde dementsprechend auch weiter festgestellt. daß, wenn man aus etwa gleichen Anteilen ( z. E. 40:6o bis 6o: 4o) nativer Kartoffelstärke und Reisstärke nach den üblichen Verfahren Strahlenstärke herstellt, diese Mischstärke die Eigenschaften der Maisstärke erreicht.
- Das Verfahren wird beispielsweise, wenn mau auf Strahlenstärke hinarbeitet. so ausgeführt, daß man aus einer aus Kartoffelstärke- und Reisstärkemilch bestehenden Mischung das Wasser abläßt, die feuchten Stärkeblöcke bei Temperaturen um 70'C in für Reisstärke bekannter Weise vortrocknet und alsdann einer weiteren milden -Nachtrock-111111- von 25 bis 30"C aussetzt. Die entstehenden Stärkeblöcke. die der Trocknung um o- C ausgesetzt «-erden, sind noch vollkommen homogen massiv. die Strahlenbildung tritt erst bei der Nachtrocknung bei etwa 25 bis 30= C ein.
- Demgegenüber wurde festgestellt, daß, wenn man die aus der Mischstärkemilch getvonnenen Stärkeblöcke nicht vortrocknet, sondern nur einer milden und langsamen Trocknung bei 25 bis 302 C unterwirft, der beobachtete Effekt nicht eintritt, vielmehr diese Mischstärke einen Kleister ergibt, der infolge des hohen Gehalts an unveränderter Kartoffelstärke dieser weitgehend ähnlich ist.
- Ohne aber auf eine theoretische Erörterung einzugehen, ist zu vermuten. daß bei der Vortrocknung der feuchten Stärkeblöcke um 70' C bereits ein schiwacher Abbau der Kartoffelstärke eintritt, der die Viskosität des Stärkekleisters so weit herabdrückt, daß die Viskosität des Stärkegemisches dem Niveau der Maisstärke angeglichen wird.
- Aus diesen Überlegungen ergeben sich zwei Ausführungsformen für die Gewinnung einer Kartoffel-R.eis-Mischstärke mit den Eigenschatten der -Maisstärke. Entweder man geht von der nativen Kartoffelstärke aus, mischt diese mit der Reisstärke in dein vorher angegebenen Verhältnis und stellt aus dieser Stärke in bekannter '\Veise die feuchten Stärkeblöcke her, die dann zunächst in Räumen um 70 - C vorgetrocknet und schließlich bei milder Nachtrocknung mit 25 bis 30= C auf Strahlen- oder Pulverstärke verarbeitet werden, oder man benutzt eine in bekannter Weise schwach abgebaute Kartoffelstärke, mischt diese als. Milch mit der Reisstärl,zemilch und stellt aus dieser Mischmilch durch Ablassen des Wassers die nassen Stärkeblöcke her und trocknet diese bei niederen Temperaturen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung eines Appretur- und Steifungsmittels für textilistische Zwecke durch Verkleistern von Stärkemischungen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch von schwach abgebauter Kartoffelstärke und Reisstärke verkleistert wird. ?-.Verfahren zur Herstellung einer Kleister nach Anspruch 1 bildenden, Stärke in Pulver- oder Strahlenform, dadurch gekennzeichnet, daß man in bekannter Weise schwach abgebaute Kartoffelstärke in Milchform mit Reisstärkemilch mischt und die nach Ablassen. des Wassers erhaltene nasse Stärkemasse in der bei der Herstellung von Strahlen- oder Pulverstärke üblichen Art bei niederer Temperatur getrocknet wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß native Kartoffelstärke mit Reisstärke in Milchform gemischt, die in bekannter Weise voorentwäs:serte Stärkemischung zunächst bei erhähtei Temperatur von etwa 70°C vorgetrocknet und durch weiteres Trocknen be: niederer Temperatur z. B. von 25 bis 30° C auf Strahlen- oder Pulverstärke verarbeitet wird. Zur Abgrenzung des Erfindüngs@gegenstrands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren fölgendeDruckschriften in Betracht gezogen worden: Schweizerische Patentschriften Nr. 137 z28, 137 129, 171 350; französische Patentschrift Nr. 387-8g7; deutsche Patentschrift Nr. 61g 984; Ullmann, »Enzyklopädie der-technischen Chemie«, 1914, Bd. 1, S. 551.
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Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR387897A (fr) * | 1907-05-16 | 1908-07-25 | Louis Alphonse Morel | Procédé d'enrichissement des fécules de pommes de terre, riz, mais et autres produits similaires en matières gommeuses hydratées |
| CH137129A (de) * | 1927-04-21 | 1929-12-15 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines mit kaltem Wasser quellbaren Farbbindemittels. |
| CH137128A (de) * | 1927-04-21 | 1929-12-15 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines mit kaltem Wasser quellbaren Farbbindemittels. |
| CH171350A (de) * | 1932-12-14 | 1934-08-31 | Henkel & Cie Gmbh | Verfahren zur Herstellung von mit kaltem Wasser Klebstoffe liefernden Stärkepräparaten. |
| DE619984C (de) * | 1931-03-11 | 1935-10-11 | Staerkefabrik Naugard Eingetr | Verfahren zur Herstellung von Puddingstaerke (Speisestaerke) aus Kartoffelstaerke durch Erhitzen |
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0
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-
1938
- 1938-12-16 DE DEH158078D patent/DE767580C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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