DE767184C - Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen - Google Patents

Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen

Info

Publication number
DE767184C
DE767184C DED78443D DED0078443D DE767184C DE 767184 C DE767184 C DE 767184C DE D78443 D DED78443 D DE D78443D DE D0078443 D DED0078443 D DE D0078443D DE 767184 C DE767184 C DE 767184C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinders
cylinder
internal combustion
crank
combustion engine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED78443D
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Dr-Ing Berger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED78443D priority Critical patent/DE767184C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE767184C publication Critical patent/DE767184C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B75/22Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement
    • F02B75/222Multi-cylinder engines with cylinders in V, fan, or star arrangement with cylinders in star arrangement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B75/00Other engines
    • F02B75/16Engines characterised by number of cylinders, e.g. single-cylinder engines
    • F02B75/18Multi-cylinder engines
    • F02B2075/1804Number of cylinders
    • F02B2075/1824Number of cylinders six

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)

Description

  • Brennkraftmaschine; insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinanderliegenden. aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen Die Erfindung bezieht sich auf Brennkraftmaschinen, insbesondere Flugmotoren, mit sechs hintereinanderliegenden und aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen, wobei die Zylinder eines jeden Sterns gruppenweise auf die gleiche Kröpfung der gemeinsamen Kurbelwelle wirken und sämtliche Zylinder der Maschine nacheinander in gleichen Zeitabständen zünden.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Zylinder in unversetzten Reihen in sechs mit gleichen Winkeln aufeinanderfolgenden gemeinsamen Mittelebenen liegen und die Winkel zwischen den den einzelnen Zylindersternen zugeordneten Xurbelkröpfungen ungleich groß gewählt sind, nämlich zwischen drei Kurbelkröpfungen der längs der Achse symmetrisch ausgebildeten Kurbelwelle ioo, ioo und i6o° betragen.
  • Gegenüber solchen Maschinen der eingangs erwähnten Bauart, bei denen der sog. Gabelwinkel der Zylinder als alleinige, zum Ausgleich der Zündfolge anwendbare Größe gilt, hat der Erfindungsgegenstand den Vorteil, daß der Sternumfang voll ausgenutzt werden kann und die Ventile in nur wenigen Ebenen liegen. Außerdem wird die Luftführung praktisch nicht gestört. Insbesondere werden günstige Anströmverhältnisse geschaffen. Infolge der Verwendung einer geraden Zylinderzahl je Stern können die Ein- und Auslaßleitungen je zweier in Umfangsrichtung benachbarter Zylinder paarweise zusammengefaßt und zwischen denselben in Längsrichtung, z. B. parallel zur Kurbelwelle, durchlaufend angeordnet werden. Infolge der gleichmäßigen Verteilung der Zylinder auf den Umfang wird ein weiterer Vorteil dadurch erreicht, daß in besonders weitgehendem Maße gleiche untereinander auswechselbare Teile verwendet «,-erden können. Auch können die Räume zwischen den Zylindern für die den einzelnen Zylindern zugeordneten Teile, wie Brennstoffpumpen o. dgl.. günstiger ausgenutzt «-erden, da die Zwischenräume gleich groß sind, also keine großen und kleinen Zwischenräume miteinander wechseln. Schließlich ist die Gewichtsverteilung bei einer solchen 'Maschine besonders günstig.
  • Die durch die verschiedenen Winkel zwischen den Kurbelkröpfungen hervorgerufene Unsymmetrie der Kurbelwelle und die dadurch entstehenden zusätzlichen -Tassenkräfte können in an sich bekannter Weise durch Gegengewichte ausgeglichen «-erden, wobei die Gewichte benachbarter Kröpfungen zu resultierenden Gewichten vereinigt sein können. Damit ist insbesondere hinsichtlich der Massenkräfte i. und 2. Grades ein völliger Ausgleich der Zylindersterne und damit eine entsprechende Ausgeglichenheit der ganzen Maschine erzielbar. Ein solcher Motor bietet den Vorteil eines außerordentlich ausgeglichenen Ganges mit praktisch konstantem Drehmoment.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Der Motor ist in diesem Falle aus sechs hintereinander angeordneten Zylindersternen zusammengesetzt, von denen jeder sechs auf den Umfang verteilte Zylinder i bis 6 umfaßt, derart, daß ein Motor mit 36 Zylindern entsteht und die entsprechenden Zylinder eines jeden Sterns in gleicher Längsebene in Reihe hintereinander angeordnet sind.
  • Die Pleuelstangen der Zylinder eines jeden Sterns arbeiten auf die gleiche Kurbel der Kurbelwelle, so daß eine sechsfach gekröpfte Kurbelwelle mit den Kurbelkröpfungen a bis f erforderlich ist. Die Kurbeln sind hierbei derart gegeneinander versetzt, daß der Winkel a zwischen den Kurbeln c, d und den kurbeln a. f ioo', der Winkel ß zwischen den Kurbeln c, d und den Kurbeln b, e ebenfalls loo', der Winkel ;# zwischen den Kurbeln a., f und den Kurbeln b, e dagegen 16o' beträgt.
  • Durch diese Anordnung der Kurbeln ist es möglich, bei gleichmäßiger Verteilung der Zylinder über den Umfang des Sterns gleiche Zündabstände von je 2o' Kurbelwinkel zu erhalten, wobei nacheinander eine Zündung jeweils nur in einem der Zylinder stattfindet.
  • Eine beispielsweise Zündfolge ist in ebb. 4. angegeben, wobei die Buchstaben die betreffende dem Zylinder zugehörige Kurbelkröpfung und die Indexziffer den betreffenden Zylinder, in welchem die Zündung stattfindet. angibt. Die Zündung ist hierbei derart gewählt, daß nacheinander je i Zylinder eines jeden Sterns zur Zündung gelangt. Die Zündfolge könnte jedoch auch in beliebiger anderer geeigneter Weise vorgesehen werden, z. B. derart, daß in der in Abb. d. angegebenen Tabelle die zweite mit der fünften Reihe vertauscht wird.
  • Durch Gegengewichte g kann erreicht werden. daß die an den Kurbeln auftretenden Massenkräfte erster und zweiter Ordnung ausgeglichen werden, wodurch ein entsprechender Ausgleich eines jeden einzelnen Zylindersterns und damit auch der ganzen 1laschine erzielt wird. Die Gegengewichte zweier benachbarter Kurbeln können hierbei, wie in Abb.3 schematisch dargestellt, durch ein resultierendes Gegengewicht G vereinigt «-erden. Durch die Wahl einer geraden Zahl von Zylindern pro Stern ist es ferner möglich, die Einlaßleitungen E und die Auslaßleitungen <d in der in Abb. i dargestellten Art paarweise für je zwei benachbarte Zylinder ztlsainmenzufassen.
  • Die beschriebene Anordnung zeigt die Anwendung auf eine Viertaktmaschine. An sich könnte bei der dargestellten Maschine z. B. auch eine Zündfolge von je .To' (an Stelle von 20°) vorgesehen sein, indem jeweils die beiden einander entsprechenden Zylinder. z. B. cl und dl, der zu zwei gleichgerichteten Kurbeln gehörigen Zylindersterne gleichzeitig in Zündstellung gebracht werden. Jedoch läßt sich hierbei kein so gleichmäßiger Gang wie beim dargestellten Ausführungsbeispiel erreichen.
  • Die Erfindung kann ferner bei Zweitaktmaschinen Anwendung finden. In diesem Falle müssen bereits nach einer Kurbelumdrehung sämtliche Zylinder gezündet haben. Bei der dargestellten 36-Zylinder-Maschine ist dieses dadurch möglich. daß jeweils wieder die beiden einander entsprechenden Zylinder der zu gleichgerichteten Kurbeln gehörigen Zylindersterne gleichzeitig zünden; die Zündfolge ergibt sich hierbei beispielsweise aus Abb.4 in der Weise, daß die erste mit der vierten, die zweite mit der fünften und die dritte tnit der sechsten Zeile kombiniert wird. Der Zündabstand beträgt in diesem Falle je 2o=. Durch entsprechende Versetzung der Kurbeln derart. da!; jeweils nach io' Kurbelwinkel eine der sechs Kurbeln in Totpunktstellung zu einem ihrer Zylinder gelangt, kann auch in diesem Falle ein gleichmäßiger Zündabstand von je io° bei jeweiliger Zündung nur eines Zylinders erreicht werden. Jedoch ist die Zündfolge hierbei günstiger als im Falle eines Viertakt-Zylindermotors, da die Zylinder eines Sterns nacheinander in der Reihenfolge i-2-3-4-5-6 zur Zündung gelangen würden.
  • Ein Zweitaktmotor mit gleichmäßiger Zündfolge von jeweils 2o° ergibt sich ferner, wenn jeweils nur drei Sterne, z. B. mit den Kurbeln a, b, c und mit insgesamt nur 18 Zylindern, für sich betrachtet werden, die in der Zeichnung dargestellte Maschine also zwischen den Kurbeln c und d geteilt wird. In diesem Falle zündet jeweils nur ein einziger Zylinder, z. B. in der in den ersten drei Zeilen der Abb. 4 angegebenen Zündfolge, wobei jedoch jeweils die Kurbeln e, d, f durch die entsprechenden Kurbeln b, c, a zu ersetzen wären.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinanderliegenden, aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen, wobei die Zylinder eines jeden Sterns gruppenweise auf die gleiche Kröpfung der gemeinsamen Kurbelwelle wirken und sämtliche Zylinder der Maschine nacheinander in gleichen Zeitabständen zünden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder in unversetzten Reihen in sechs mit gleichen Winkeln aufeinanderfolgenden gemeinsamen Mittelebenen liegen und die Winkel zwischen den den einzelnen Zylindersternen zugeordneten Kurbelkröpfungen ungleich groß gewählt sind, nämlich zwischen drei Kurbelkröpfungen der längs der Achse symmetrisch ausgebildeten Kurbelwelle ioo, ioo und 16o° betragen. z. Brennkraftmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils nur ein einziger Zylinder der gesamten Maschine zündet, so daß bei je zwei gleichgerichteten Kurbeln einer Viertaktmaschine der eine Zylinder des einen Sterns sich in seiner Totpunktstellung am Ende des Ausschubhubes befindet, während der entsprechende Zylinder des anderen Sterns mit gleichgerichteter Kurbel sich in der Totpunktstellung am Ende des Kompressionshubes befindet. 3. Brennkraftmaschirne nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum. Ausgleich der an den Kurbelkröpfungen wirkenden Massen in an sich bekannter Weise Gegengewichte angeordnet sind, wobei die Gewichte benachbarter Kröpfungen zu resultierenden Gewichten vereinigt sein können. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden Deutsche Patentschrift Nr. 3i2 059; britische Patentschriften Nr. 158 977, 162 oo8, 482 862; S c h r ö n »Die Zündfolge der vielzylindrigen Verbrennungsmaschinen, insbesondere der Fahr- und Flugmotoren«, 1938; »Der Motorwagen«, 1922, S.307 bis 312 und 329 bis 333.
DED78443D 1938-07-16 1938-07-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen Expired DE767184C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED78443D DE767184C (de) 1938-07-16 1938-07-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED78443D DE767184C (de) 1938-07-16 1938-07-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE767184C true DE767184C (de) 1951-12-20

Family

ID=7062732

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED78443D Expired DE767184C (de) 1938-07-16 1938-07-16 Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE767184C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE312059C (de) *
GB158977A (en) * 1919-11-12 1921-02-14 Walter Hall Improvements in internal combustion engines
GB162008A (en) * 1919-10-23 1921-04-25 Walter Hall Improvements in internal combustion engines
GB482862A (en) * 1937-08-09 1938-04-06 Armstrong Siddeley Motors Ltd Improvements relating to radial-cylinder internal-combustion engines

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE312059C (de) *
GB162008A (en) * 1919-10-23 1921-04-25 Walter Hall Improvements in internal combustion engines
GB158977A (en) * 1919-11-12 1921-02-14 Walter Hall Improvements in internal combustion engines
GB482862A (en) * 1937-08-09 1938-04-06 Armstrong Siddeley Motors Ltd Improvements relating to radial-cylinder internal-combustion engines

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2047180A1 (de) Kolbentriebwerk
DE2451948A1 (de) Kleinstverbrennungsmotor
DE767184C (de) Brennkraftmaschine, insbesondere Flugmotor, mit sechs hintereinander-liegenden aus je sechs Zylindern bestehenden Zylindersternen
DE620030C (de) Viertaktverbrennungskraftmaschine mit Rohrschieberventilen und mehreren Zylindern
DE760421C (de) Leitung der Abgase von Brennkraftmaschinen mit mehreren in Reihenanordnung hintereinanderliegenden Zylindern
DE3132144A1 (de) Anordnung zum vollstaendigen massenausgleich einer hubkolben-kurbenwellenmaschine
DE229360C (de)
DE710140C (de) Kolbengesteuerte Zweitaktbrennkraftmaschine
DE366299C (de) Rohoelverbrennungskraftmaschine mit zwei nebeneinanderliegenden, doppelt wirkenden Arbeitszylindern
DE544145C (de) Vierzylinder-Brennkraftmaschine
DE854283C (de) Viertakt-Brennkraft-Sternmotor
DE338259C (de) Maschine mit mehreren nebeneinander angeordneten Zylindern
DE1189791B (de) Kurbelwelle fuer einen Zweitakt-24-Zylinder-Motor vom 60o-W-Typ
DE492118C (de) Brennkraftmaschine mit mehreren Kolbenstangen
DE19939790C1 (de) Kurbelwelle für eine schnelllaufende Reihenvierzylinder-Kolbenmaschine, insbesondere Brennkraftmaschine
DE3045974A1 (de) Luftgekuehlter vierzylinder-verbrennungsmotor insbesondere fuer motorraeder
DE344074C (de) Verbrennungskraftmaschine mit einer Mehrzahl von Zylindergruppen
DE249822C (de)
DE3516473C2 (de)
DE688930C (de) Brennkraftmaschine mit Schubkurvengetriebe
DE380856C (de) Aus zwei oder mehreren hintereinander angeordneten Zylindersternen bestehende Verbrennungskraftmaschine
DE547397C (de) Kolbenmaschine mit starr damit verbundenem Generator und loesbar gekuppeltem Kompressor
DE2834666C2 (de) Kurbelwelle für Fünfzylinder-Brennkraftmaschinen
DE724634C (de) Steuerung fuer mehrzylindrige Brennkraftmaschinen
DE717251C (de) Magnetzuender fuer Sternmotoren