DE765930C - Einrichtung zur selbsttaetigen Konstanthaltung der Emission von Gluehkathodenentladungsroehren, insbesondere Roentgenroehren - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen Konstanthaltung der Emission von Gluehkathodenentladungsroehren, insbesondere Roentgenroehren

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DE765930C
DE765930C DES131450D DES0131450D DE765930C DE 765930 C DE765930 C DE 765930C DE S131450 D DES131450 D DE S131450D DE S0131450 D DES0131450 D DE S0131450D DE 765930 C DE765930 C DE 765930C
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DE
Germany
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heating
current
circuit
control device
constant
Prior art date
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Expired
Application number
DES131450D
Other languages
English (en)
Inventor
Hellmuth Berger
Kurt Dipl-Ing Bischoff
Carl Dipl-Ing Niemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Reiniger Werke AG
Original Assignee
Siemens Reiniger Werke AG
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/26Measuring, controlling or protecting
    • H05G1/30Controlling
    • H05G1/34Anode current, heater current or heater voltage of X-ray tube
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F3/00Non-retroactive systems for regulating electric variables by using an uncontrolled element, or an uncontrolled combination of elements, such element or such combination having self-regulating properties
    • G05F3/02Regulating voltage or current
    • G05F3/04Regulating voltage or current wherein the variable is AC

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen Konstanthaltung der Emission von Glühkathodenentladungsröhren, insbesondere Röntgenröhren
    Es sind Einrichtungen zur selbsttätigen
    Konstanthaltung der Emission von Glüh-
    kathodenentl,adungs1röhren., insbesondere Rönt-
    genröhren bei schwankender 1\Tetzspannung,
    bekannt, bei denen die primärseitige Heiz-
    spannung mittels eines trägbeitslos arbeiten-
    den Spannunggsgleichhalters konstant gehalten
    wird. In großem Umfang werden,, Spannungs-
    gleichhalter verwendet, die aus gesättigten
    und ungesättigten Drosselspulen oder T'rans-
    formatoranordnungen bestehen;. Solche Span-
    nungsgleicbhalter arbeiten wesentlich -zuver-
    lässiger und vor allem, trägheitsloser als die
    ebenfalls bekannten, Sfiromgleichhalter, wie
    beispielsweise Eisenwasserstoffwiderst.ände
    und Konstantstromdrosselspulen.
    Bei Anwenüung der erwähnten Spannungsgleichhalber zum Konstanthalten der Heizung der Glühkathode vom Röntgenröhren hat sich nun gezeigt, da,ß die Emission vielfach in unerwünschter Weise langsam abnimmt, obwohl der Spannungsgleichhalter die dein Heiztmnsforrnato,r zugeführte Spannung durchaus konstant hält und alle Netzspanrnungsschwankungen trägheits.los ausgleicht. Die unerwünschte Abniahme der Emission isst darauf zurückzuführen, daß such im Heizstromkreis Widerstände befinden, die sich im Betrieb erwärmen und dabei ihren Widerstandswert ändern. Nicht nur der Heiztransformaator und die Zuleitungen erwärmen sich, sondern auch die Temperatur der Kathode selbst erreicht beim Einschalten kein,swegs sofort ihren stationären Zustand. Alle diese Erwärmungsvorgänge, d°ren zeitlicher Verlauf verschieden sein kann, bewirken normaler«-eise eine Vergrß.läerung des inneren U: iderstandes :in Heizstromkreis, so daß trotz konstanter Speisespannung die Stromstärke abnimmt.
  • Gemäß der Erfindung wird ein wesentlicher Fortschritt dadurch erzielt, daß nicht nur die primärseitige Heizspannung mittels eines trägheitslos arbeitenden Spannungsgleiehhalters konstant gehalten wird. sondern daß außerdem auch die trotz Zuführung konstanter Spannung durch Erwärmung der stromdur,7hflossenen Teile auftretenden Änderungz.i der Stromstärke durch eine besondere selbsttätig; Ziegelvorrichtung ausgeglichen werden. Es ist zwar an sich bekannt, den Einflu1., der Erwärmung eines Widerstandes mit positivem Temperaturkoeffizienten auf den Strom dadurch züa eliminieren. daß man diesem Widerstand einen Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten vorschaltet. Die Erfindung gibt aber zum ersten -Mal,-- die Lehre, beim Anschließen eines Verbrauchers an ein letz schwankender Spannung nicht, wie es bisher bekannt war. entweder einen Spannungsgleichhalter oder einen Stromgleichhalter einzubauen, sondern beide Ausgleichsvorrichtungen gleichzeitig zu verwenden. Die Erfindung beruht auf der bisher nicht bekannten Erkenntnis. da.ß ein Spannungsgleichlialter und ein Stromgleichhalter einander insofern in glücklicher Weise ergänzen. als der Spannungsgleichhalter. wie es erforderlich ist, die \etzspannungsschwankungen trägheitslos ausgleicht, während der Stromgleichhalter, obwohl er nicht trägheitslos arbeitet, trotzdem seine Aufgabe, den Einfluß der verhältnismäßig langsamen Erwärmungsvorgänge auszugleichen, restlos erfüllt, weil eben für diesen Ausgleich Träglieitslosigkeit nicht erforderlich ist.
  • Es ist besonders zweckmäßig, wenn die den Ausgleich der Stromstärkeänderungen bewirkende selbsttätige Regelvorrichtung aus einem im Heizstromkreis liegenden ElsenwaSserstoffividerstand oder einer Konstantstromdrosselspule besteht. Eine andere Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, in den Heizstromkreis, einen Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten, etwa einen Graphitwiderstand, einzuschalten, der beispielsweise in einen ölgefüllten Behälter eingebettet ist und den gleichen zeitlichen Verlauf der Erwärmung wie der übrige Teil des Stromkreises aufweist.
  • Die durch die Erwärmungsvorgänge im Heizstromkreis hervorgerufenen Widerstandsänderungen können auch dadurch ausgeglichen werde, daß eine im Heizstromkreis liegende Stromregelvorrichtung (regelbarer Widerstand oder Drosselspule) von einer besonderen Vorrichtung. die bezüglich des zeitlichen Verlaufes der Erwärmung ein Abbild einzelner oder aller Teile des Stromkreises darstellt, gesteuert wird. Peispielsweise kann diese besondere Vorrichtung aus einem 5lgefüllten Behälter bestehen, und das 01 kann bei seiner Erwärmung und Ausdehnung einen Kolben bewegen. der die im Heizstromkreis liegendeStromregelvorrichtungsteue rt. Zweckmäßig erfolgt die Erwärmung des ölgefüllten Behälters mittels einer elektrischen Heizung, die gleichzeitig mit dein Heizstromkreis der Glülikatliocleiietitladungsrölir-, eing"#sclialtet wird.
  • Statt einer einzigen solchen besonderen Vorrichtung, deren Erwärmung dem Mittelwert der Erwärmung der sämtlichen Teile des Stromkreises entspricht, können selbstverständlich auch mehrere Vorrichtungen vorges@li-en werden, die jeweils bezüglich des zeitlichen Verlaufs der Erwärmung das Abbild eitles bestimmten Teiles des Heizstromkreises darstellen, beispielsweise des Heiztransformators. der Zuleitungen oder des Spannungsgleichh.alters.
  • Statt des erwähnten Abbildes kann die im Heizstromkreis liegende Stromregelvorrichtung auch von besonderen Vorrichtungen, beispielsweise ölgefüllten Meßkammern, gesteuert werden, die unmittelbar an den sich et wärmenden Teilen des Heizstromkreises angeordnet sind.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen der Zeichnung der Schaltung nach schematisch dargestellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. i wird die Spannung des Transformators i, der einen Verbraucher 2, beispielsweise die Glühkathode einer Röntgenröhre, speist, von dem am -Netz 3 liegenden Spannungsgleichhalter d. konstant gehalten. In Reihe mit der Primärwicklung des Transformators i liegt der Eisen`vasserstoffividerstand 5. Zur Regelung der Verbraucherstromstärke ist ein Regelwiderstand 6 parallel zur Primärwicklung des Transformators i geschaltet.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. a ist der Eisenwasserstoffwiderstand 5 (Abb. i) durch einen Widerstand 7 mit negativem Temperaturkoeffizienten ersetzt. Der Widerstand 7 befindet sich in dem ölgefüllten Behälter 8, der den in den übrigen Teilen des Stromkreises auftretenden Erwärmungsvorgängen entsprechend bemessen ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 3 liegt in Reihe mit der Primärwicklung des Transformators i der regelbare Widerstand 9, dessen Regelglied io mit dem Kolben i i verbunden ist, der durch die Ausdehnung des in dem Behälter z2 befindlichen Öles. bewegt wird. Der Behälter 12, wird vorn einer Heizwicklung 13 geheizt, die gleichzeitig mit dem Verbraucher 2 eingeschaltet wird!. D!ie erforderlichen Abmessungen des Behälters 12 werden entsprechend dien Erwämmungsvorgän gen im Verbraucherstromkreis zweckmäßig empirisch bestimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur sielbsttätigern Konr stanthaltung der Emission vorn GlühkathodenentIadungs:röhren, insbesondere Röntgenröhren, bei schwankender Netzspannung, dadurch gekennzeichnet, daß die primärseitige Heizspannung mittels, eines, trägheitslos arbeitenden Spannungsgleichhalters konstant gehalten wird und außerdem die trotz Zuführung konstanter Spannung durch Erwärmung der stromdurchflossenen, Teile auftretenden Änderungen der Stromstärke durch eine besondere selbsttätige Regelvorrichtung ausgeglichen werden. Einrichtung nach Anspruch i, da, durch gekennzeichnet, daß diie den: Ausgleich der Sitromstärkeänderungev bewirkende selbsttätige Regelvorrichtung aus einem im Hezstromkreis liegenden Eisenwasserstodffwiderstand oder einer Konstantstrorndrossed:spule besteht. 3. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ausgleich der Stromstärkeänderungend bewirkende, selbsttätige Regelvorrichtung aus einem im Heizstromkreisi liegenden Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten besteht, der beispielsweise in einenölgefüllten, Behälter eingebettet ist und den, gleichen zeitlichen. Verlauf der Erwärmung wie dien übrige Teil dies Stromkreises aufweist. 4. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ausgleich der Sitromstärkeänderungend bewirkende selbsttätige Regelvorrichtung aus einer im Heizstromkreis liegenden Stromregelvorrichtung (regielbarer Widerstand oder Drosselspule) besteht, die von enner besonderen Vorrichtung, die bezüglich dies zeitlichen Verlaufs der Erwärmung ein Abbild einzelner oder aller Teide des Stromkreises darstellt, gesteuert wird. 5.. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Vorrichtung aus einem:. ölgefüllten Behälter besteht und daß das 01 bei seiner Erwärmung und Ausdehnung einen Kola ben bewegt, der die im Heizstromkreis liegende Stromregelvorrichtung steuert. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß diel Erwärmung der besondreren Vorrichtung mittels. einer elektrischen Heizung erfolgt, die gleichzeitig mit dem Heizstromkreis. der Glühkathodenentladungs-röhreeingeschaltet wird. Einrichtung nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß die dien Ausgleich, der Stromstärkeänderungen bewirkende selbsttätige Regelvorrichtung aus einer im Heizstromkreis liegenden Stromregelvomrichturng (regelbarer Widerstand. oder Drosselspule) besteht" die von besonderen Vorrichtungen, beispielsweise ölgefüllten Meßkammern, gesteuert wird, die unmittelbar an dien sich erwärmenden Teilen des Heizstromkreises angeordnet sind.. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften N:r. 3o7 821, 3i3 309, 407 939, 578 8.49, 6o6 387, 651 556; schweizerische Patentschriften Nr.-58 763, 152 36$; USA.-Patenbschriften Nr. i 349 892, 1 543 654 1 598- 901, 1794 679, 1844977.
DES131450D 1938-03-27 1938-03-27 Einrichtung zur selbsttaetigen Konstanthaltung der Emission von Gluehkathodenentladungsroehren, insbesondere Roentgenroehren Expired DE765930C (de)

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