DE76591C - Vorrichtung zum Benähen von Stoffen mit Schleifen - Google Patents

Vorrichtung zum Benähen von Stoffen mit Schleifen

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DE76591C
DE76591C DENDAT76591D DE76591DA DE76591C DE 76591 C DE76591 C DE 76591C DE NDAT76591 D DENDAT76591 D DE NDAT76591D DE 76591D A DE76591D A DE 76591DA DE 76591 C DE76591 C DE 76591C
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Germany
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tube
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sewing fabrics
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DENDAT76591D
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L. LUBLIN in Stockholm, Drottninggatan 29, Schweden
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C15/00Making pile fabrics or articles having similar surface features by inserting loops into a base material
    • D05C15/04Tufting
    • D05C15/06Hand tufting needles ; Hand-held tufting apparatus

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES 3
PATENTAMT.
KLASSE 62: Nähmaschinen.
Die Erfindung betrifft einen Apparat zum Benähen von Stoffen mit Fadenschleifen und hat den Zweck, den arbeitenden . Theilen jener Apparate eine sichere Führung zu geben und das Umtauschen und Einstellen der Nadel und Feder zu erleichtern.
In den beiliegenden Zeichnungen ist ein solcher Apparat im Aufrifs Und theilweisen Durchschnitt in zwei versctiiedenen Lagen inFig. 1 und 2 und von der Seite gesehen in Fig. 3 abgebildet. Fig. 4 ist ein etwas veränderter Apparat im Aufrifs und theilweisen Durchschnitt und Fig. 5 derselbe Apparat von der Seite gesehen.
In dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Apparat ist mit der inneren Seite eines jeden Handgriffstückes ab je ein Rohr f g verbunden, welche am unteren Ende der Länge nach abgeschnitten sind und dort einige Löcher 1, 2, 3, 4 haben, in welche eine zum Festhalten der Nadel c bezw. der Feder d dienende Stellschraube c1" bezw. d1 beliebig eingeschraubt werden kann, je nachdem die Nadel bezw. die Feder mehr oder weniger aus dem Rohr vorgeschoben werden soll, d. h. je nachdem die gebildete Fadenschleife gröfser oder kleiner gemacht werden soll. Das eine der beiden Rohre fg ist weiter als das andere, so dafs das letztere in das gröfsere Rohr hineingeschoben und bei seiner Auf- und Abwärtsbewegung von jenem Rohr geführt werden kann. Um hierbei für die Stellschrauben c1 des inneren Rohres freien Platz zu lassen, hat das äufsere Rohr eine der Länge nach laufende Rinne x, in welcher die fragliche Schraube während der Arbeit läuft. Die Bewegung der beiden Theile wird theils durch eine durch das äufsere Rohr eingeschraubte Schraube jr, gegen welche das obere Ende der Nadel bei der Aufwä'rtsbewegung anschlägt, theils durch einen Anschlag \ an dem Rohre g, in welchem die Nadel befestigt ist, begrenzt, gegen welchen Anschlag die Feder schlägt, wenn der entsprechende Theil des Apparates aufwärts gezogen wird.
Ein in dieser Weise angeordneter Apparat ist besonders leicht aus einander zu nehmen und wieder zusammenzusetzen, arbeitet sicher und gestattet das Umtauschen oder die Umstellung der Nadel ohne Mühe oder Zeitverlust.
Hier mag endlich hinzugefügt werden, dafs man schon früher das Verfahren angewandt hat, die Nadel und die Feder an derartigen Apparaten mit dem. entsprechenden Theil der HandgriffstUcke mittelst Schrauben zu verbinden, welche in auf verschiedenen Höhen befindlicheLöcher eingeschraubtwerden können; solche Schrauben sind aber von aufsen nicht zugänglich, 'sondern von der inneren Seite jedes Handgriffstückes eingeschraubt, so dafs es bei Umstellung der Nadel erforderlich ist, den ganzen Apparat aus einander zu nehmen.
In dem in Fig. 4 und 5 verdeutlichten Apparat ist die Querschnittsform des Rohres f in eine eckige verändert worden, so dafs das Rohr eine Art Rinne bildet, während das Rohr g durch einen geraden Arm ersetzt ist. Die Schraube y ist hier weggelassen und durch einen im Innern der Rinne/angebrachten Anschlag yl ersetzt worden.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche:
    Eine Vorrichtung zum Benähen von Stoffen mit Fadenschleifen, bei welcher auf der Gleitfläche der zwei auf einander verschiebbaren, die Nadel und die Feder tragenden Gleitstücke je ein Rohr (f g) befestigt ist, von denen das eine das andere umfafst und führt, während beide Rohre an ihrem unteren Theil mit einer Anzahl in verschiedener Höhe angebrachter Löcher (i bis 4) für die zum Festhalten der Nadel bezw. Feder dienenden Stellschrauben (cl dl) versehen sind, welche von der äufseren Seite des entsprechenden Rohres eingeschraubt sind, so dafs Nadel und Feder umgestellt werden können, ohne dafs die Vorrichtung aus einander genommen zu werden braucht. Eine Vorrichtung der im Anspruch 1 . gekennzeichneten Art, bei welcher das äufsere Rohr einen eckigen Querschnitt hat und das innere Rohr durch eine Schiene ersetzt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT76591D Vorrichtung zum Benähen von Stoffen mit Schleifen Expired - Lifetime DE76591C (de)

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