DE764579C - Transportstuhl zum geschlossenen Verlegen von Abbaufoerdermitteln - Google Patents

Transportstuhl zum geschlossenen Verlegen von Abbaufoerdermitteln

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DE764579C
DE764579C DEV37648D DEV0037648D DE764579C DE 764579 C DE764579 C DE 764579C DE V37648 D DEV37648 D DE V37648D DE V0037648 D DEV0037648 D DE V0037648D DE 764579 C DE764579 C DE 764579C
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Germany
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transport chair
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iron
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Expired
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DEV37648D
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English (en)
Inventor
Alois Vanwersch
Peter Vanwersch
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/08Shifting conveyors or other transport devices from one location at the working face to another

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Transp ortstuhl zum geschlossenen Verlegen von Abbaufördermitteln Gegenstand der Erfindung ist ein rahmenartiger Transportstuhl zum geschlossenen Verlegen von Abbaufördermitteln in Flözen, der es ermöglicht, die im Bergbau beim Gewinnen der Kohle verwandten Abbaufördermittel, wie Schüttelrutschen, Bandförderer, Kratzbänder od. dgl., als in sich geschlossenes Ganzes entsprechend dem Abbaufortschritt zu verlegen, und zwar auch insbesondere in Flözen geringerer Mächtigkeit, wodurch das zum Zwecke der Verlegung bisher erforderliche, Zeit und Arbeit in Anspruch nehmende Auseinandernehmen und Wiederzusammensetzen der Abbaufördermittel in Fortfall kommt.
  • Es sind bereits Transportstühle zum geschlossenen Verlegen der vorerwähnten Abbaufördermittel bekannt, jedoch sind diese nur für große Flözmächtigkeiten, d. h. für Flöze von I m Mächtigkeit und mehr, gedacht und auch hierfür nur mit Erfolg anwendbar, nicht aber auch für Flöze geringerer Mächtigkeit, d. h. für solche bis zu 50 cm, da sie in ihrem Aufbau eine Höhe besitzen, die eine Verwendung in Flözen geringerer Mächtigkeit nicht zuläßt. Für derartige geringe Flöze läßt sich ein in sich geschlossenes Verlegen der Abbaufördermittel nur dann erreichen, wenn die Strebabbaumittel überhaupt ein geschlossenes Nachrücken der Abbaufördermittel entsprechend dem Abbaufortschritt zulassen und wenn die das Verlegen bewirkenden Mittel nur eine geringe Bauhöhe besitzen.
  • Für das geschlossene Verlegen der Abbaufördermittel auch in Flözen geringer Mächtigkeit hat man bereits zum seitlichen Verrücken der Fördermittel Einrichtungen geringer Bauhöhe in Form zweiteiliger Aggregate vorgeschlagen, die aus einem Stuhl mit mehregen gegeneinander verschiebbaren Teilen zum Unterfahren, Aufnehmen, Verschieben und Absetzen des Fördermittels und aus einer Antriebsvorrichtung zum Bedienen dieser Teile bestehen. Derartige Einrichtungen haben den Nachteil, daß das Fördermittel bei jedem seitlichen Verrücken jeweils von dem es tragenden Stuhlteil schaufelartig abgesetzt bzw. von diesem wieder aufgenommen wird, wozu ein großer Kraftaufwand bei dem Gewicht des geschlossenen Fördermittels naturgemäß erforderlich ist Außerdem wird der das schaufelartige Absetzen bzw. Wiederaufnehmen bewirkende Stuhlteil, insbesondere beim Wiederaufnehmen des Fördermittels, starken B iegungsbeanspruchungen unterworfen, die sich bei der Häufigkeit des notwendigen Verrückens des Fördermittels auf die Führungen der einzeInen Stuhlteile zueinander ungünstig auswirken und auch eine Verformung der Stuhlteile zur Folge haben, so daß das Ein- und Ausfahren des das Fördermittel tragenden Stuhlteiles starken Hemmungen unterworfen ist, die nach einiger Betriebszeit die Verwendung der Einrichtung in Frage stellen.
  • Gegenstand der Erfindung ist nun ein Transportstuhl zum geschlossenen Verlegen der Abbaufördermittel, der ebenfalls zwecks Verwendung in Flözen geringer Mächtigkeit nur eine geringe Bauhöhe besitzt und bei dem das FördermitteI auch von einem mehrteiligen Stuhl getragen wird, der aber gegenüber dem vorerwähnten Transportstuhl den Vorteil besitzt, daß das Abbaufördermittel bei seinem seitlichen Verrücken den es tragenden Transportstuhl aicht verläßt, sondern ständig hierauf verbleibt; es ist also ein umständliches und schwieriges Absetzen bzw. Wiederaufnehmen des Abbaufördermittels durch den für das Verrücken erforderlichen Stahl vermieden. Hierbei ist die Einrichtung so getroffen, daß beim seitlichen Verrücken das Abbaufördermiftel unter Verwendung einer es tragenden Lore von dem einen Stuhlteil dem anderen, letzterem gegenüber in Richtung des Kohlenflözes vorgerückten Stuhlteil übergeben wird, wobei der vorzurückende Stuhlteil jeweils von dem Gewicht der Lore und des hierauf ruhenden Fördermittels entlastet ist.
  • Erfindungsgemäß besteht der Transportstuhl im wesentlichen aus einem rahmenartigen Gestell, das in zwei ineinander angeordnete und gegeneinander verschiebbare Untergestelle unterteilt ist, durch deren Anordnung zueinander Führungen geschaffen sind, in denen eine das Abbaufördermittel tragende Lore gleitet, und zwar derart, daß die Lore jeweils nur auf einem der Untergestelle aufruht, indem beim Verlegen des Abbaufördermittels mittels der es tragenden Lore das auf dem äußeren Gestellteil aufruhende Gewicht vorübergehend vom inneren, hervorgezogenen Gestellteil übernommen wird, um nach erfolgtem Nachfolgen des äußeren Gestellteiles in Richtung des Abbaues von letzterem wieder aufgenommen zu werden.
  • In der Zeichnung ist der Transportstuhl gemäß der Erfindung zum geschlossenen Verlegen des Abbaufördermittels in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. I einen Schnitt nach der Linie I-I der Abb. 2, die eine Draufsicht auf den Transportstuhl darstellt; Abb. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III der Abb. 2.
  • Mit I ist die das-Abbaufördermittel, z. B. die Schüttelrutsche, tragende Lore bezeichnet, die oben mit zur Befestigung der Abbaufördermittel dienenden verstellbaren Winkeleisen 2 od. dgl. versehen ist, um Abbaufördermittel verschiedener Größe auf der Lore befestigen zu können. Die Lore I besteht zweckmäßig aus zwei durch eine Platte oder sonstwie miteinander verbundenen, an ihren Enden mit Abbiegungen 3 versehenen Flacheisen 4, an deren Unterseite in einem bestimmten Abstand von den Abbiegungen 3 Winkel 5 angeordnet sind, die in Verbindung mit den Abbiegungen 3 der Flacheisen 4 als Lagerung für die Gleitrollen 6 dienen.
  • Der eigentliche Transportstuhl besteht aus einem in zwei Untergestelle unterteilten rahmenartigen Gestell. Diese beiden Untergestelle sind, mit ihren Fuß leisten nebeneinanderliegend, ineinander angeordnet und bilden zwischen sich Führungen, in denen die Lore I mit den Rollen 6 gleitet. Das äußere Untergestell des rahmenartigen Transportstuhles besteht aus zwei durch Flacheisen 7 miteinander verbundenen U-Eisen 8. Das innere Untergestell besteht aus T-Eisen 9, die stirnseitig durch Flacheisen Io begrenzt sind, um ein Abgleiten der Lore 1 zu verhindern.
  • Kufenförmige Ansätze II am äußeren Untergestell sowie in der Bewegungsrichtung abgerundete Eisen 12 am inneren Untergestell erleichtern das Vorziehen der einzelnen Rahmenteile. Zum Festhalten der das Abbaufördermittel tragenden Lore I auf dem Transportstuhl dienen Schraubstücke I3, die in entsprechende, in den U-Eisen 8 des äußeren Gestelles vorgesehene Löcher eingeschraubt werden. Damit die das Abbaufördermittel tragende Lore 1 jeweils nur auf einem der Untergestelle aufruht, sind zum Zwecke der Schaffung ungleich hoher Laufflächen zwischen den beiden Gestellen die Laufflächen des äußeren Gestelles durch Auflage von Flacheisen 14 im Innern der U-Eisen 8 erhöht.
  • Diese Flacheisen 14 sind an ihren Enden keilförmig gestaltet, um den Übergang der Lore von der Lauffläche des einen Gestelles auf die des anderen Gestelles zu erleichtern.
  • Soll das im Betriebszustand auf dem äußeren Gestell ruhende, von der- Lore I getragene Abbaufördermittel in sich -geschlossen in Richtung des Abbaues verlegt werden, so wird zunächst das durch die Lore nicht belastete -innere Untergestell in Richtung des Abbaues vorgezogen oder vorgedrückt, was durch die abgerundeten Eisen 12 erleichtert wird. Hier auf wird nach Lockerung der Halteschrauben I3 die Lore I vorbewegt, wobei sie von der Lauffläche des sie. vorher tragenden äußeren Untergestelles abgleitet und nunmehr auf die Lauffläche des vorbewegten inneren Untergestelles aufläuft und auf letzterem aufruht, so daß das äußere Untergestell nunmehr entlastet -und mühelos nachbewegt werden kann, um hierbei wieder die Last der Lore von dem inneren Untergestell zu übernehmen. Nach erfolgtem Anziehen der Schraubstücke I3 wird alsdann die das Abbaufördermittel tragende Lore I in ihrer vorbewegten Stellung wieder gesichert und der Betrieb aufgenommen werden. Der Vorgang wiederholt sich jeweils bei gewünschtem weiterem Vorverlegen der Abbaufördermittel. Die - beiden Untergestellewerden also nacheinander vorbewegt, wobei jeweils der zu bewegende Teil entlastet ist.
  • An der Erfindung wird nichts geändert, wenn das Abbaufördermittel unmittelbar von dem rahmenartigen Gestell getragen und mit diesem vorbewegt wird. Auch können an Stelle der unterschiedlichen Höhe in den Laufflächen durch Aufbringen - einer Platte auf einer der Låufflächen die Gleitrollen selbst unterschiedlich ausgebildet werden.
  • PATENTANSPR-tJCHE: I, Einrichtung zum geschlossenen Verlegen von Abbaufördermitteln in Flözen, insbesondere solchen geringer Mächtigkeit, bei der das Abbaufördermittel mittels eines unterteilten Transportstuhles seitlich vorgerückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der das Abbaufördermittel verlegende Transportstuhl aus einem in zwei zueinander bewegbare Untergestelle unterteilten rahmenartigen Gestell besteht, in dem eine das Abbaufördermittel tragende Lore (I) gleitet, wobei die im Betriebszustand auf dem äußeren Untergestell (8) ruhende Last der Lore (1) bei gewünschtem VorverIegen des Abbaufördermittels (I) nach erfolgtem Vorbewegen des inneren Untergestelles (g) vorübergehend auf letzteres übertragen wird, um nach erfolgtem Nachfolgen des äußerçn Untergestelles (8) von letzterem wieder übernommen zu werden.

Claims (1)

  1. 2. Transportstuhl nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden das rahmenartige Gestell bildenden und ineinander angeordneten Untetgestelle zwischen sich Führungen bilden, in denen die Lore (I) gleitet.
    3. Transportstuhl nach den Ansprüchen I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Untergestelle aus geeigneten Profileisen (8, 9) bestehen, die durch Flacheisen (7, IO) od. dgl. miteinander rahmenartig verbunde und in ihrer Tiefe begrenzt sind.
    4. Transportstuhl nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche des äußeren Untergestelles gegenüber der des inneren Untergestelles erhöht ist.
    5. Transportstuhl nach den Ansprüchen' 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhte Lauffläche an ihren Enden keilförmig gestaltet ist.
    6. Transportstuhl nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Untergestellen in Richtung der Fortbewegung letztere erleichternde kufenartige Ansätze (11) oder abgerundete Eisen (1)2) vorgesehen sind.
    7. Transportstuhl nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die das Abbaufördermittel tragende Lore (1) in ihrer Lage durch im Rahmen des äußeren Untergestelles sitzende Schraubstücke (13) od. dgl. gehalten wird.
    8. Transportstuhl nach den Ansprüchen I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lore (1) aus zwei durch eine Platte oder sonstwie verbundenen, an ihren Enden mit Abkröpfungen (3) versehenen Flacheisen (4). besteht und letztere Winkeleisen (5)-tragen, die in Verbindung mit den Abkröpfungen (3) als Lager für die Gleitrollen (6) der Lore (1) dienen.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 733 743; - britische Patentschrift Nr. 290870.
DEV37648D 1941-04-23 1941-04-23 Transportstuhl zum geschlossenen Verlegen von Abbaufoerdermitteln Expired DE764579C (de)

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DE764579C true DE764579C (de) 1954-11-02

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB290870A (en) * 1927-07-27 1928-05-24 Alfred Eickhoff Improvements in shaking conveyors
DE733743C (de) * 1940-02-24 1943-04-01 Bergtechnik G M B H Einrichtung zum seitlichen Verruecken von Foerdermitteln

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB290870A (en) * 1927-07-27 1928-05-24 Alfred Eickhoff Improvements in shaking conveyors
DE733743C (de) * 1940-02-24 1943-04-01 Bergtechnik G M B H Einrichtung zum seitlichen Verruecken von Foerdermitteln

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