DE7617841U1 - Gehäuse für ein elektrisches Gerät - Google Patents

Gehäuse für ein elektrisches Gerät

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DE7617841U1
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housing
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DE7617841U
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Wirth Gallo & Co Zuerich (schweiz)
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Wirth Gallo & Co Zuerich (schweiz)
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/06Hermetically-sealed casings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Für. die Ak.t;en# der, ,Qeb.ra^ichsmus^erhilfsanmeldung
Anmelder; ',,'":" '..* ^.'U'^i^kv^^
WIRTH, GALLO & Co. ' Zürich
Vertreter; Stuttgart, den 2. Juni I976
Patentanwalt P 2480 Hgm /22
Dipl.-Ing. Max Bunke
Lessingstr. 9
7000 Stuttgart 1
Gehäuse für ein elektrisches Gerät
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für ein I eine Vorderwand und eine mit einer Steckdose versehene Rückwand
aufweisendes elektrisches Gerät. Solche Gehäuse eignen sich be- ;
sonders gut für Bedienungs- und/oder Anzeigegeräte komplexerer J
Anlagen wie Industriewaagen oder Werkzeugmaschinen. Sie müssen j eine leichte Herstellung des elektrischen Anschlusses bei sicherem
Schutz vor Feuchtigkeit erlauben. j
abnehmbar ist, und die elektrische Steckverbindung vollständig vor Cpritzwasser und Feuchtigkeit geschützt ist. Ferner sollte es an hinein Träger derart befestigbar sein, dass es in seiner Raumstellung leicht, einstellbar ist.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass das Gehäuse aus einem abnehmbaren Mantel zur Aufnahme des Gerätes und einem an
Fall 125
Gehäuse
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Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand also darin, ein
Gehäuse zu schaffen, bei welchem das Gerät leicht montierbar und i
■ · B
.] einem Träger befestigbaren Sockel besteht, der einen Durchgang für ■ einen Satz von elektrischen.Kabeln mit Stecker aufweist, wobei die Rückwand des Gerätes, der Mantel und der Sockel einen wasserdichten Raum bilden, in welchem die Steckdose und der Stecker nach Anschluss aneinander eingeschlossen sind.
In der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles ,
einen vertikalen Querschnitt entsprechend Fig. 1, eine schaubildliche Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles ,
einen vertikalen Querschnitt entsprechend Fig. 3, einen vertikalen Querschnitt eines dritten Ausführungsbeispieles ,
Fig. 6 einen horizontalen Querschnitt dieses dritten Ausführungsbeispieles ,
Fig. 7 eine schaubildliche Teilansicht des dritten Ausführungsbeispiels,
Fig. 8 in grösserem Massstab einen Teil der Fig. 5, und Fig. 9 einen Querschnitt durch die Befestigung des Kabelsatzes.
Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Gehäuse besteht aus einem Sockel 1 und einem Mantel 2. Der Sockel 1 ist an einem Träger 3 schwenkbar
Fig. 2
Fig. 3
Fig. H
Fig. 5
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befestigt. In dem Mantel 2 befindet sich ein Gerät 4, das an dem Mantel 2 in nicht dargestellter Weise befestigt ist. Der Querschnitt des Mantels 2 entspricht dem Querschnitt der Geräte 4, für welche das ganze Gehäuse vorgesehen ist. Das Gerät 4 weist eine Vorderwand 5 und eine Hinterwand 6 auf. Die Vorderwand 5 ist mit Anzeigeröhren 7 und Betätigungsknöpfen 8 versehen. An der Hinterwand 6 ist eine elektrische Steckdose 9 angebracht. Die Verbindung ist derart, dass zwischen den seitlichen Gerätewänden und den seitlichen Wänden des Mantels 2 die notwendigen Abdichtungen vorgesehen sind, damit keine Feuchtigkeit von vorne bis hinter die Hinterwand durchsickern kann.
Der Sockel 1 weist eine Schulterfläche 10 und eine Anschlagfläche auf. Um die Schulterflache 10 ist eine Gummidichtung 12 vorgesehen. Ferner sind auf Armen 13 des Sockels 1 Finger 14 schwenkbar gelagert, die mittels Stäben 15 mit einer Stange 16 verbunden sind. Diese Stange 16 ist im Sockel 1 verschiebbar gelagert. Sie trägt einen Flansch 17, der mit einer Feder 18 derart zusammenwirkt, dass die Stange 16 stets in ihrer extremen rechten (Fig. 2) Lage gehalten wird, in welcher die Finger 14 nach aussen geschwenkt sind. In eine ^ Nut 19 des Sockels 1 ist ein Dichtungsring 20 vorgesehen. Das Ende 21 der Stange 16 ragt ausserhalb des Sockels 1.
Der Sockel 1 weist ferner eine Durchführung 22 für einen Satz 2 3 von Kabeln auf, der mit einem der Steckdose 9 entsprechenden Stecker 24 versehen ist. In der Durchführung 22 ist eine Dichtung 25 vorgesehen. Beim Montieren des Ganzen wird zunächst der Stecker 24 in die Steckdose 9 gesteckt. Der Kabelsatz 23 ist entsprechend lang
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gewählt, wie schematisch in Fig. 2 dargestellt. Der Mantel 2 wird
dann auf die Schulterfläche 10 geschoben. Dabei werden die Finger
14 entgegen der Wirkung der Feder 18 nach innen geschwenkt. Der
Mantel 2 weist auf seiner Innenseite Rasten 26 auf, die derart angeordnet sind, dass die Finger l4 in diese Rasten 26 erst dann einrasten, wenn die Gummidichtung 12 zwischen der Stirnfläche des Mantels 2 und der Anschlagfläche teilweise verformt wurde. Der Mantel 2 und mit ihm das Gerät 4 sind dann befestigt.
Die Verbindung zwischen dem Sockel 1 und dem Mantel 2 ist vollkommen spritzwasserdicht. Die Steckdose 9 mit Stecker 24 ist geschützt. Um den Mantel 2 vom Sockel 1 wieder zu trennen, ge' ügt es von aussen her auf das Ende 21 der Stange 16 entgegen der Wirkung
der Feder 18 zu drücken. Die Finger 14 werden dabei nach innen geschwenkt und der Mantel 2 mit dem Gerät 4 kann entfernt werden.
In diesem Ausführungsbeispiel sind die Mittel zur Ein- und Feststellung des Sockels 1 bezüglich des Trägers 3 nicht dargestellt.
An Stelle der Feder 18 könnte man biegeelastische Drehlager für die Finger. 14 vorsehen.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3>4 unterscheidet sich wenig vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, 2. Der Sockel 1 ist fest an einer Wand 27 befestigt. Der Kabelsatz 23 ist durch diese Wand 27 geführt. Die Stange 16 ist sehr kurz und von der Feder 18 in ihrer linken
Extremlage gehalten (wie in Fig. 4 gesehen). Eine zweite Stange 28 ist im Gerät 4 selbst gelagert. Eine schwache Feder 29, die zwischen der Wand 6 des Gerätes 4 und einem Flansch 30 angeordnet ist, hält
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die Stange 28 in Kontakt mit der Stange l6. Im Gerät 4 ist eine
Dichtung 31 vorgesehen. Das Ende 32 der Stange 28 ragt aus dem Gerät 4, sodass das Entsperren des Mantels 2 von vorne vorgenommen
werden kann. Ferner ist zwischen dem Sockel 1 und der Wand 2 7 eine elastische Dichtung 33 vorgesehen.
In Fig. 5-9 ist ein drittes Ausführungsbeispiel dargestellt. An
dem Sockel 1 sind zwei U-förmige Stanzstücke 34 befestigt. In jedem Stanzstück 34 sind zwei Haken 35 schwenkbar gelagert, die von einer Blattfeder 36 derart gehalten sind., dass sie oben und unten hinausragen. Ferner ist in jedem Stanzstück 34 ein Bolzen 37 verschiebbar angeordnet. Wenn der Mantel 2 mit dem Gerät 4 über die
Stanzstücke 34 geschoben wird, rasten die Haken 35 in die Rasten
26 ein.
Innerhalb des Gerätes 4 sind zwei seitliche Führungen 38 vorgese-.hen, in welchen je eine Stange 39 verschiebbar angeordnet ist. Diese Stangen 39 können von vorne betätigt werden, sodass die Bolzen 37 entgegen der Wirkung der Blattfedern 36 verschoben werden. Die Haken 35 werden dadurch nach innen geschwenkt und der Mantel 2
mit dem Gerät 4 kann abgenommen werden.
Die Gummidichtung 12 isi; mittels' eines Rahmens 40 an dem Sockel 1 befestigt (Fig. 8). Ferner ist in diesem Sockel 1 eine Trichterförmige Oeffnung 4l vorgesehen, durch welche der Kabelsatz 23 geführt ist (Fig. 9). Dieser Kabelsatz 23 trägt einen der Form der Oeffnung 4l entsprechenden Stöpsel 42 aus G .-mi mit einer einvulkanisierten Metalleinlage 43. Durch Drehen einer einzigen Schraube 44 wird
der Stöpsel 42 in die Oeffnung 41 hineingezogen und gehalten. Eine Haube 45 aus elastischem, durchsichtigen Material kann, wie in Fig. 5j6 dargestellt, über den vorderen Teil des Mantels 2 aufgesetzt wenden, sodass die Bedienungsknöpfe 8 geschützt sind und bedient werden können. Eine solche Haube kann auch mit anderen Ausführungen verwendet werden.
Der Träger 3 (Fig. 5) kann an einem drehbar gelagerten oder an einem in mehreren Raumrichtungen beweglichen Arm befestigt werden, dessen anderes Ende, z.B. an einer Wand, an einem am Boden befestigten Rohrstück oder an einer Decke fest angebracht ist.
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Claims (8)

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1. Gehäuse für ein eine Vorderwand und eine mit einer Steckdose versehene Rückwand aufweisendes elektrisches Gerät, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem abnehmbaren Mantel zur Aufnahme des Gerätes und einem an einem Träger befestigbaren Sockel besteht, der einen Durchgang für einen Satz von elektrischen Kabeln mit Stecker aufweist, wobei die Rückwand des Gerätes, der Mantel und der Sockel einen wasserdichten Raum bilden, in welchem die Steckdose und der Stecker nach Anschluss aneinander eingeschlossen sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel an dem Sockel mittels eines Einrastmechanismus abnehmbar befestigt ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einras tmechanismus eine federbelastete, verschiebbar angeordnete Stange aufweist, deren Ende an der hinteren Seite des Sockels hinausragt, welche Stange zur Auflösung der Verbindung zwischen Mantel und Sockel dient.
4. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrastmechanismus eine federbelastete, im Gerät verschiebbar ange ordnete Stange aufweist, deren Ende aus der Vorderwand des Gerätes hinausragt, welche Stange zur Auflösung der Verbindung zwischen Mantel und Sockel dient.
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5. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei seitlich im Gerät verschiebbar angeordnete Stangen vorgesehen sind, deren vordere Enden seitlich aus der Vorderwand des Gerätes hinausragen und dren hintere Enden mit dem Einrastmechanismus zus ammenwi rken.
6. Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einrastmechanismus aus zwei U-förmigen Stanzstücken besteht, die je zwei Führungsflächen für den Mantel, zwei schwenkbar gelagerte Haken, eine zwischen diesen Haken angeordnete Blattfeder und einen verschiebbar angeordneten, mit der Blattfeder zusammenwirkenden Bolzen aufweisen.
7- Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel eine trichterförmige Oeffnung zur Aufnahme eines Stöpsels aus Gummi mit Metalleinlage und einen Druchlass für einen Kabelsatz aufweist.
8. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Gehäuses in einer durchsichtigen, abnehmbaren Haube aus elastischem Material eingeschlossen ist.
G: : ': i." .·'■■-·.:; ι. ..' .:. ausländischen Vui.-.i ui^.r; L :.·.■:.. .'. ;;-f weitergeleitet.
it Buflffce
7Γ17841 08.0Z78
DE7617841U 1975-10-23 1976-06-04 Gehäuse für ein elektrisches Gerät Expired DE7617841U1 (de)

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US4037903A (en) 1977-07-26
CH607550A5 (de) 1978-12-29
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