DE753052C - Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter UEbertragungsrichtung angeordneten Schirmen - Google Patents
Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter UEbertragungsrichtung angeordneten SchirmenInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM
26. OKTOBER 1953
26. OKTOBER 1953
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIET
KLASSE 21 c GRUPPE 4o4
S X4OX43 VIIIb / 21c
Dr. phil. Heinrich Kaden, Berlin und Dr. phil. Friedrich Sommer, Berlin
• sind als Erfinder genannt worden
Siemens & Halske A. G., Berlin und München
(Ges. v. 15. 7.51) Patenterteilung bekanntgemacht am 23. Juli 1953
Die Erfindung betrifft Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter
Übertragungsrichtung angeordneten Schirmen aus mehreren gut leitenden Schichten,
die durch eine magnetisierbare Schicht voneinander getrennt sind. Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, für den Fall der Übertragung sehr hoher Frequenzen und einer großen
Leitungsdämpfung der Übertragungsleitungen bei möglichst geringem Aufwand an Schirmmatcrial
maximale Schirmdämpfungswerte, z. B. Schirmdämpfungen größer als 9 Neper
zu erzielen.
Es ist bekannt, daß man bei aus mehreren gut leitenden Schichten bestehenden Schirmen
dadurch erhöhte Schirmdämpfungen erzielen kann, daß die gut leitenden Schichten durch
eine magnetisierbare Schicht voneinander getrennt werden. Auf diese Weise erreicht man
resultierende Schirmdämpfungen, die sogar größer sind als die Summe der Schirmdämpfungen
der einzelnen Schirmschichten. Infolge der festgestellten großen Bedeutung der zwischen den gut leitenden Schirmschichten
angeordneten magnetisierbaren Schichten war as man bisher bestrebt, diese verhältnismäßig dick
auszuführen, und zwar dicker als die einzelnen gut leitenden Schichten. So ist es beispielsweise
bekanntgeworden, bei einem aus zwei Kupferschichten und einer dazwischenliegenden Eisenschicht
bestehenden Schirm jede Kupferschicht aus zwei Kupferbändern von je 0,05 mm Stärke
und die Eisenschicht aus zwei Eisenbändern von je 0,13 mm Stärke herzustellen. Ferner sind
Abschirmungen bekanntgeworden; bei denen die zwischen den beiden Kupferbändern liegende
magnetische Schicht die gleiche Stärke wie eines der Kupferbänder hat.
Die im Rahmen der Erfindung angestellten Untersuchungen haben aber überraschenderweise
gezeigt, daß hinsichtlich der Bemessung der die gut leitenden Schichten trennenden
magnetisierbaren Schicht völlig andere Verhältnisse vorliegen, wenn die Übertragungsfrequenzen und die Leitungsdämpfung verhältnismäßig
hoch sind. Im folgenden werden die ausgeführten Untersuchungen näher, beschrieben,
deren Ergebnisse zu einer hinsichtlich des Materialaufwandes besonders günstigen Schinnkonstruktion
ausgewertet werden.
Zur Berechnung der Schirmwirkung mehrschichtiger Lagenschirme in Fernsprechkabeln
geht man zweckmäßig aus von dem Magnetfeld H eines Liniendipols. Dieses Magnetfeld
läßt sich darstellen als Rotation eines Vektorpotentials A0
H = TOtA0, (i)
wobei A0 nur eine Komponente in der Achsenrichtung
ζ hat, die durch die Beziehung
ι= — ' — COS9)
(2)
gegeben ist, worin / der Strom des Dipols und α der halbe Aderabstand sind, r und φ sind
entsprechend Fig. 1 der Zeichnung die Koordinaten des Aufpunktes P.
Wird nun der Liniendipol entsprechend der Fig. 2 mit einem konzentrischen Schirm Sch mit
dem Radius r{ umgeben, so berechnet sich das Magnetfeld H{ im Innenraum des Schirmes aus
dem Vektorpotential
i = A0+ R{
(3)
und das Magnetfeld Ha außerhalb des Schirmes
berechnet sich aus dem Vektorpotential
An. O An
(4)
Hierin ist A1- der Rückwirkungsfaktor des
Schirmes auf das Magnetfeld eines Liniendipols, der sich in der Achse des Schirmes befindet,
und S ist der Schirmfaktor des Schirmes für dieses Feld. A4 und 5 sind ortsunabhängige
Größen, die nur vom Schirm und von der Frequenz abhängen.
Bringen wir den Schirm in ein ursprünglich homogenes Magnetfeld mit dem Vektorpotential
An= Ha-rcos<p, (5)
so ergibt sich außerhalb des Schirmes ein resultierendes Magnetfeld mit dem Vektorpotential
Aa = A0 + Ra -^- A0
(6)
Im Innern des Schirmes berechnet sich das Magnetfeld aus
t= SA0.
(7)
Der Schirmfaktor S ist für ein Außenfeld der gleiche wie für ein inneres Dipolfeld. Ebenso
ist der Rückwirkungsfaktor Ra gleich Ri für
homogene Schirme; für aus gut leitenden und magnetisierbaren Schichten kombinierte Schirme
dagegen ist Ra von Ri verschieden. Die weitere
mathematische Entwicklung ergibt für dünnwandige homogene Schirmhüllen, die die Einführung
der für ebene Platten gültigen Näherungen gestatten, einen Schirmfaktor
S =
und
eof w +
/ίο JL. M 6ίη u
= R.= Ri=:
In diesen Gleichungen sind
JL
Ma
μ die relative
tn-
μ0 i
@itt td ■ S .
(S)
(9)
Permeabilität, d die Dicke des Schirmes und
ϊ = (χ + i)
wobei
Tlflf
mm
/Ό
/7 kHz
die äquivalente Leitschichtdicke ist.
Aus der Kenntnis der Schirmwirkung homogener Schirme läßt sich nun die Schirmwirkung
beliebiger kombinierter Schirme berechnen. Dazu betrachten wir entsprechend der Fig. 3
zunächst zwei konzentrische Schirme ScA1 und
ScIu mit den Schirmfaktoren S1 und S2, den
inneren Rückwirkungsfaktorcn i?<,i und /ί,·>:>
und den äußeren Rückwirkungsfaktoren Ra, ι
und Ra,-i- Für den Fall, daß der zweite Schirm
ScA2 nicht vorhanden ist, ist das Feld außerhalb des ersten Schirmes SCh1 entsprechend der Gleichung
(4) gegeben durch das Vektorpotential
^n1I=S1Zl0. (IO)
Das Feld .4a, ι wirkt nun auf den zweiten
Schirm ScJi2, welcher durch ein homogenes
Zusatzfeld ATi ·> zurückwirkt:
Artz = RzAa<l. (ii)
Hierin bedeutet R2 den Rückwirkungsfaktor
des zweiten Schirmes ScA2. Die Rückwirkung des ersten Schirmes auf die Rückwirkung des
zweiten Schirmes ist proportional dem Rückwirkungsfaktor R1 des ersten Schirmes, so daß
das Gesamtfeld außerhalb des ersten Schirmes sich zu
Aa,i + Ar,I2 = A0Si (i +
(12)
ergibt. Dieses Verfahren läßt sich beliebig weit fortsetzen. Man erhält dann eine unendliche
Reihe von Potenzen in R1R2, für die sich ein
geschlossener Ausdruck angeben läßt:
OO A ο
ΑαΛ + Α,,ο = ^0S12 (AiK3)* = T-V1^2 ·
(13)
Das Feld außerhalb des zweiten Schirmes ist wieder um den Schirmfaktor S2 kleiner als das
resultierende Feld innerhalb des zweiten Schirmes nach Gleichung (13), so daß sich der resultierende
Schirmfaktor des kombinierten Schirmes zu
S12 =
S1S2
ι — R1R2
errechnet.
Besteht der Schirm aus drei Schichten, so ergibt sich der resultierende Schirmfaktor zu
S1S2S3
ς
(ι — A1 RJi (1 — R2R3) — R1 R3Sl "
(15) Durch Hinzufügung weiterer Schirmschichten läßt sich auf diese Weise die Schirmdämpfung
beliebiger kombinierter Schirme berechnen. Ferner können wir mit Hilfe der abgeleiteten 6g
Formeln die Schirmdämpfung bs eines kombinierten
Kupfer-Eisen-Kupfer-Schirmes berechnen, der gemäß der Fig. 4 aus zwei homogenen Kupferschirmen gleicher Dicke ^1 besteht, die
durch einen Eisenschirm mit der Dicke d2 getrennt
sind. Sind SCu bzw. SFe und RCa bzw.
Äje <üe Schirmfaktoren und Rückwirkungsfaktoren eines Kupferschirmes und des Eisenschirmes,
so ist die Gesamtschirmdämpfung nach Formel (15)
S =
c2 ς
^Cu -^Fe)"
^C
Cu 1
Darin berechnen sich SCu, SFe, ^Cu und i?Fe
nach den Formeln (8) und (9). Stellt man den Eisenschirm aus einem mit kurzem Schlag aufgebrachten
Eisenband her, so wirkt er im wesentlichen magnetostatisch, da die axial gerichteten
Wirbelströme immer wieder unterbrochen werden. Dann folgt aus den Beziehungen (8)
und (9)
SFe = ζ—— — » (r7)
I+.
JL
μ
JL
μο
(18)
Setzen wir diese Werte in Formel (16) ein sowie SCu und i?cu aus (8) und (9), so ergibt sich für
die Schirmdämpfung des gesamten Schirmes
■ IL.L·.**
, 2 μο η
2 2Τχ
— A
(19)
worin A, B1C und D Funktionen des Argumentes
-suid:
. 2ίί, 2dx
_ _., 1A1 . Zi1
B=. fern y -smy-
,. . id,
c = to, -gi+
_. 2d
D = tem
2d,
cos -y-
-r sin -J-
und
mm
f/kHz
die äquivalente Leitschichtdicke des Kupfers ist. Die Formel (19) läßt sich für die praktisch
vorkommenden Schirme erheblich vereinfachen. Für merkliche Schirmwirkung des Eisenschirmes
und der einzelnen Kupferschirme, d. h. für
/Ό
und
/ι jj^ υΛ , U^Y ^
U μ0 d)
|\#/ d
ergibt sich
= 1η ■ ο λ
2 μ0 d
und aus dieser Formel erhalten wir als Näherungen für dx
<
für d1>-&
Setzen wir
(20)
(21)
so ist
δ» = δι + δπ,
| (22) | 75 |
| (23) | 8o |
| (24) | |
| (25) | 85 |
wobei bi nur von der Permeabilität des Eisens
sowie von dem Radius und der Gesamtdicke des Schirmes abhängt. Sj1 enthält dagegen nur
die vom Aufbau abhängende Größe -— und die
von der Frequenz abhängende Größe.-ψ.
In Fig. 5 ist nach der Formel (24) der Anteil bIt
der Schirmdämpfung in Abhängigkeit von
-j und -ψ als Parameter aufgetragen. An Hand
der Fig. 5 läßt sich die Schirmdämpfung eines beliebigen Kupfer-Eisen-Kupfer-Schirmes dadurch
bestimmen, daß man nach Formel (23)
den Anteil O1 berechnet, sodann -j- und -y ermittelt
und aus Fig. 5 den zugehörigen Wert O11
entnimmt. Aus Gleichung (25) ergibt sich dann die Schirmdämpfung δ,. Den Frequenzgang
von δ, erhalten wir aus Fig. 5, indem wir für -ψ
verschiedene Werte annehmen. Aus Fig. 5 entnehmen wir ferner, daß es bei gegebener Schirmdicke und gegebener Frequenz
ein günstiges Dickenverhältnis -£ gibt, bei dem
die Schirmdämpfung einen größten Wert annimmt. Aus Formel. (21) ergibt sich, daß für
dx < ■& die Schirmdämpfung bs sein Maximum
für d2 — 1I3 d annimmt.
Es ist dann
(26) für dx >
■& folgt aus (22) für ds = -&
Kax == In I -i—
(27)
Für den Mittelbereich ^1» & läßt sich die
Abszisse des Maximums nur auf graphischem Wege ermitteln. In Fig. 5 ist die Verbindungskurve C der Maxima eingetragen. Ebenso sind
dort die Verbindungskurven C0 für den Grenzfall dx
< ■& und C00 für den Grenzfall dx
> & angegeben. Man sieht, daß diese Kurven auch im Mittelbereich hinreichend genau das günstigste
Dickenverhältnis angeben.
Aus der Fig. 5 geht überraschenderweise · hervor, daß die gestrichelte Verbindungslinie C
oberhalb des Verhältnisses -ψ = 3,0 einen Knick
aufweist, d. h. daß sich bei einem Kupfer-Eisen-Kupfer-Schirm bei bestimmter Schichtdicke d
größere resultierende Schirmdämpfungen sogar dann ergeben, wenn die Dicke d2 der Eisenschicht
weniger als ein Drittel der Gesamtdicke d beträgt. Auf Grund dieser überraschenden Feststellung
wird erfindungsgemäß bei hohen Frequenzen, bei denen die Leitschichtdicke # in den
beiden Kupferschichten kleiner als ein Drittel der Schichtdicke d wird, die Dicke ds der Eisenschicht
gleich oder annähernd gleich der Leitschichtdicke in den Kupferschichten gemacht.
Analoge Verhältnisse ergeben sich, wenn der Schirm aus einer größeren Anzahl von Einzelschichten
besteht, z. B. aus drei gut leitenden Schirmschichten und zwei magnetisicrbaren Schirmschichten, in diesem Falle also aus
η — 5 Schichten.
Die Erfindung besteht also darin, bei Vierdralit-Fernmeldekabeln
mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter Übertragungsrichtung angeordneten Schirmen aus mehreren
gut leitenden Schichten, die jeweils durch eine magnetisierbare Schicht voneinander getrennt
sind, für den Fall einer größeren Gesamtdicke d des Schirmes als das Produkt aus der
Anzahl η der Schirmschichten und der Leitschichtdicke
# des Materials der gut leitenden Schirmschichten die Dicke d2 der magnetisierbaren
Schicht gleich oder annähernd gleich der Leitschichtdicke # zu wählen. Die Erfindung
umfaßt also nicht den Fall, den einzelnen Schichten eines Mehrschichtenschirmes die
gleiche Stärke zu geben. Die vorgeschlagene Bemessung wird bei denjenigen Frequenzen vorgenommen,
bei denen die größten Schirmdämpfungswerte gefordert werden. Dies trifft ao im allgemeinen für die höchste Übertragungsfrequenz
zu.
Die Fig. 6 zeigt als Ausführungsbeispiel ein nach der Erfindung hergestelltes Fernmeldekabel
für Vierdrahtbetrieb. Das Kabel enthält as die für die eine übertragungsrichtung bestimmten
Vierer 10 und die Vierer 11 der entgegengesetzten Übertragungsrichtung. Zwischen den
beiden Vierergruppen entgegengesetzter Übertragungsrichtung ist der erfindungsgemäß ausgebildete
Schirm angeordnet, der aus den beiden · überlappt gewickelten Kupferbändern 12 und 13
und der zwischenliegenden offenen magnetisierbaren Bandwicklung 14 besteht. Erfindungsgemäß
wird die Dicke des magnetisierbaren Bandes 14 gleich oder annähernd gleich der Leitschichtdicke
der Kupferbänder 12 und 13 gemacht. Dies bedeutet, daß die Stärke des
magnetisierbaren Bandes 14 geringer ist als die Stärke des Kupferbandes 12 oder 13. Der so
ausgebildete Schirm ist durch die vorzugsweise aus Papierbändern bestehenden Polsterschichten
15 und 16 von den Vierern 10 und 11 getrennt.
Cbcr der äußeren Viererlage 11 befinden sich die
Seelenbespinnung 17 und der wasserdichte Kabelmantel iS, über dem weitere an sich bekannte
Schutzhüllen angeordnet sein können. Die Erfindung ist nicht auf das in der Fig. 6
dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise kann der Schirm durch eine
weitere offene magnetisierbare Bandwicklung und eine weitere überlappte Kupferbandwicklung
ergänzt werden, so daß sich insgesamt ein fünfschichtiger Schirm ergibt. Das Kabel kann
außer den für die Vierdrahtübertragung bestimmten Vierern auch Adergruppen für andere
Übertragungszwecke, z. B. für den Zweidrahtbetrieb und für die Rundfunk- und Fernsehübertragung
enthalten.
Claims (2)
1. Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter Übertragungsrichtung
angeordneten Schirmen aus mehreren gut leitenden Schichten, die jeweils durch eine magnetisierbare Schicht
voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer größeren Gesamtdicke
d des Schirmes als das Produkt aus der Anzahl η der Schirmschichten und der Leitschichtdicke
■& des Materials der gut leitenden Schirmschichten die Dicke d„ der magnetisierbaren
Schicht gleich oder annähernd gleich der genannten Leitschichtdicke ■& ist.
2. Vierdraht-Fernmeldekabel nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
gut leitenden Schirmschichten in Form überlappter Bandwicklungen und die magnetisierbaren
Schichten in Form offener Bandwicklungen aus schmäleren Bändern ausgebildet sind.
Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren
folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
Britische Patentschrift Nr. 492 333;
USA.-Patentschrift Nr. 1979 402.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5515 10.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES140143D DE753052C (de) | 1940-02-14 | 1940-02-15 | Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter UEbertragungsrichtung angeordneten Schirmen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE888692X | 1940-02-14 | ||
| DES140143D DE753052C (de) | 1940-02-14 | 1940-02-15 | Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter UEbertragungsrichtung angeordneten Schirmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE753052C true DE753052C (de) | 1953-10-26 |
Family
ID=25954151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES140143D Expired DE753052C (de) | 1940-02-14 | 1940-02-15 | Vierdraht-Fernmeldekabel mit zwischen den Adergruppen entgegengesetzter UEbertragungsrichtung angeordneten Schirmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE753052C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086771B (de) * | 1955-07-07 | 1960-08-11 | Siemens Ag | Hochfrequenzkabel mit koaxialen Leitungen und ungeschirmten symmetrischen Traegerfrequenzleitungen |
| DE1146153B (de) * | 1959-07-31 | 1963-03-28 | Siemens Ag | Gegen Starkstrombeeinflussungen und atmosphaerische Entladungen geschuetzte Kabelanlage |
| DE1159527B (de) * | 1958-03-28 | 1963-12-19 | Gustav Guanella Dipl Ing | Einrichtung zur Unterdrueckung gleichsinnig fliessender Stroeme in einer Doppelleiteranordnung |
| DE3139026A1 (de) * | 1981-10-01 | 1983-04-28 | kabelmetal electro GmbH, 3000 Hannover | Verfahren zur uebertragung von nachrichtensignalen |
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-
1940
- 1940-02-15 DE DES140143D patent/DE753052C/de not_active Expired
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