DE748852C - Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas o. dgl. mit einem Muenzwerk fuer eine oder mehrere Muenzsorten und einem Kraftspeicher - Google Patents

Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas o. dgl. mit einem Muenzwerk fuer eine oder mehrere Muenzsorten und einem Kraftspeicher

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DE748852C
DE748852C DEL105530D DEL0105530D DE748852C DE 748852 C DE748852 C DE 748852C DE L105530 D DEL105530 D DE L105530D DE L0105530 D DEL0105530 D DE L0105530D DE 748852 C DE748852 C DE 748852C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DEL105530D
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English (en)
Inventor
Paul Moos
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Landis and Gyr AG
Original Assignee
Landis and Gyr AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F15/00Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity
    • G07F15/04Coin-freed apparatus with meter-controlled dispensing of liquid, gas or electricity in which the quantity mechanism is set forward automatically by the insertion of a coin

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

  • Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas o. dgl. mit einem Münzwerk für eine oder mehrere " Münzsorten und einem Kraftspeicher Die Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas o. dgl. mit einem Münzwerk für eine oder mehrere Münzen und einem Kraftspeicher, der beim Betätigen zuerst aufgeladen wird und nach seiner Freigabe die Verstellung des Vorgabewerkes, die Durchschleüsung der Münze und Einschaltung des Verbrauchsmittelschalters,falls dieser sich noch in Ausschaltstellung befindet, bewirkt, nach Patent 740 553.
  • Bei der Einrichtung nach dem Hauptpatent ist für das Eindrücken der Münze in den Selbstverkäufer in der Wandung des Gehäuses ein Schlitz vorgesehen, in den die Münze, zwischen den Fingern gehalten, eingeschoben werden muß.
  • Vorliegende Erfindung bezweckt, ein vorteilhafteres Einbringen der Münze zu erreichen. Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel durch eine in der Münztrommel verschiebbare, im Ruhezustand des Münzeinwurfes unter dem Einfluß einer Feder aus dem Gehäuse herausragende Münztasche erreicht, die bei ihrem Eindrücken in das Gehäuse von Hand einen die Vorgabeeinstellung vorbereitenden Schieber "über eine zwischen diesen und ihre Taschenwandung eingeworfene Münze deren Wert entsprechend verstellt und infolge ihrer Verbindung mit dem. Kraftspeicher. diesen hierbei selbst auflädt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und es ist Fig. i ein Aufrißschnitt und _ Fig. z ein Querschnitt.
  • In der Zeichnung ist besonders in Anlehnung an das Hauptpatent nur das dargestellt, was cum Verständnis der Erfindung gehört.
  • 1n dem Gehäuse i, ia ist die Münztrommel 2 i drehbar. ist der bekannte Schieber, welcher unter der Wirkung einer Feder 3a steht und an seiner Unterkante mit einer Schlitzung versehen ist, die nach dem Beispiel aus drei Ausschnitten 9, t o und i oa besteht. 5 ist die Nase eines quer zum Schieber 3 beweglichen, in der Münztrommel 2 geführten Schiebers, der Stifte;, 8, 8a aufweist, die im Zusammenwirken mit einem Zahnrad i i der Vorgabewelle 12 zur Einstellung des Selbstverkäufers auf den Vorrat des Verbrauchsmittels dienen. Mit dem nicht gezeigten Kraftspeicher ist in der Arbeitsrichtung, d.li. in der Richturig, in der der Schieber 3 beim Betätigen des Münzeinwurfes zurückgedrängt wird, ein Zahnrad 17 gekuppelt, das lose drehbar auf der Achse 15 der Münztrommel 2 sitzt und sich in einem schlitzartigen Ausschnitt .lo des Schiebers befindet, aber mit dein Schieber 3 nicht gekuppelt ist. 36 ist ein Stift des Schiebers 3, der mit einer Gleitbahn 38 des Gehäuseteils izusammenwirkt.
  • Der Schieber 3 liegt in einer Münztasche 41, die die Gestalt eines Flachschiebers aufweist, und hat an seiner Unterseite eine feine Sperrzahnung 4.2. Diese Münztische ragt im Ruhezustand des Münzeinwurfes unter dem Einfluß einer in der Zeichnung nicht dargestellten Feder durch einen Schlitz .1 des Ge- häuseteils i- aus dein Gehäuse heraus und ist vorn im oberen Teil offen und mit Öffnungen Z, .I3 an ihren beiden Seiten versehen, die einerseits als Schauöffnungen zur Beobachtung, ob sich eine Münze in der arbeitsbereiten Münztasche befindet, aber anderseits während des Durchschleusens dem Tasten eines im Trommelinneren vorgesehenen Münzkontroll-* organs bekannter Art dienen. Die Münztasche ,I1 hat in ihren inneren Seitenwandungen schlitzartige Öffnungen :1.1, die in ihren untenliegenden Partien zu Zahnstange1145 ausgebildet sind, in die das Zahnrad i 7 eingreift. Die Münztasche 41 hat von unten her eine Ausnehmung 4.6, die mit der Nase 5 zusammenwirkt. .17 ist eine Rolle an der Gehäusestelle, an der der Schlitz a oben in den Innenraum des Gehäuses i, ia übergeht, und 39 ist der Auswurfkanal für die durchgeschleuste '.Münze. Der Innenraum des Gehäuses i_, ia ist anschließend an den Gehäuseschlitz 4. erweitert.
  • Der beschriebene Münzeinwurf ist, wie aus den drei Ausschnitten 9, i o, i oa hervorgeht, für .einen Selbstverkäufer für .drei verschiedene Münzwerte bestimmt, wobei angenommen ist, daß die größte, a, der drei '.Münzen den ' kleinsten, die mittlere, &, den größten und die. ; ' kleinste, e, den mittleren Wert habe. Wir, nun beispielsweise eine Münze a des kleinste ' Wertes in die aus dem Gehäuse i, i° heraus ragende Münztasche.li eingelegt und dann die Münzfasche in den Schlitz .l hinein"c drückt. so kommt zunächst die Münze ar Tasche .I i und Schieber ; zur Anlage, und e5 wird zusammeil mit der Münztasche Ir dei Schieber ; verschoben bztv. zurückgedrängt I-Iierbei gleitet äüLter der -Münztasche .I t in;, Schlitz. 4. zunächst auch der Stift ;< an der Gleitbahn 38, wird aber von dieser frei. bevor die abgerundete Vorderkante der -liiirztasclrc^ an die -Rolle 47 gelangt. Bei dieser Bewegung wird über die Zahnstangen ,I5 der -Münztasche 41 und das Zahnrad 17 der Kraftspeicher geladen und gleichzeitig der Ausschnitt o der Schlitzung des Schiebers 3, dieser also auf die -'orgalle entsprechend dein Wert der -Innre, so«-ie die Atisnellmun ,; .16 über die Nase eingestellt.
  • In dieser Stellung der 'Münztasche 41 tritt unter dem Beginn der Entladung des Kraftspeichers die Vorderkante der Miinztasclie .Ni, über die Rolle 4.; gleitend, in den Raum, in dem die Münztrommel liegt, und der Kraftspeicher dreht die Münztrommel 2 mit dein Schieber ; und der Tasche ,Ir. Hierbei wird gemäl.> der bekannten Anordnung einer feststehenden, mit einem Stift des unter Federwirkung stehenden Schiebers 6 zusiitrrnr<-nwirkcnden Nockenscheibe nach einer Drehung et«-a von 3o der Schiebei.-6 freigegebeil, sog daß er unter dem Einfluh der Feder in der Trommel 2 verschoben wird und seitre Nase 5 in den Ausschnitt 9 und die Ausnehmung .1() tritt. Nach einer weiteren Drehung von Wenigen Graden kommt die Vorderkante der Münztasche 41 in die Erweiterung des Gehäuseraumes zu liegen, so daß der Kraftspeicher die Münztasche .Ir nach atil.len zurückbewegt. Diese Betregung ist aber durch die Ausnehmung ,I6 auf ein sehr kleines -htl@ beschränkt und macht zuzüglich des Spiels des Ausschnittes cl an der Nase 5 nur die Diiicrenz der Anschlagkanten von e? und .I6 gegenüber der Nase 5 aus, und sie hat zur Folge, daß die Münze von der Anlage an der Münztasche und dem Schieber ; gelöst die Vorderkante der Tasche jedoch nicht an die Gehäusewandung anzuliegen kommt. Hierdurch Wird die Münze für den Ausfall aus der Tasche frei, und es wird eine Reibum, der Tasche am Gehäuse bei der weiteren Drehung der Münztrommel -2 vermieden. Hat sich die Münztrommel um etwa ho gedreht, so kommt der Stift ,^ mit dem Zahnrad i r in Eingriff und dreht die Vorgabewelle 12 entsprechend dem Wert der Münze. Im weiteren Verlauf der Drehung der Münztrominel2 fällt die Münze d in den Auswurfkanal 39, der Schieber 6 wird mit seiner Nase 5 durch die Benannte Nockenscheibe wieder in seine ursprüngliche Lage in der Münztrommel 2 zuriickbewegt, und im Augenblick der Vollendung einer ganzen Umdrehung der Münztrommel 2 kommt der Stift 36 wieder an die Gleitbahn 38 zu liegen und wird die Münztasche ,11 zum Schlitz ¢ aus dem Gehäuse herausbewegt, um in ihre ursprüngliche Lage zurückzugelangen.
  • Wird eine Münze U mittlerer Größe, also des größten Wertes, in die Münztasche 41 eingelegt, so -wird beim Eindrücken der Tasche in das Gehäuse zusammen mit der - Ausnehmung 4.6 der Ausschnitt i o über der Nase 5 eingestellt. Dann kommen- im Verlauf -der Durchschleusung ' der Münze b alle Stifte 7,8 und 8a auf das Zahnrad i i zur Einwirkung, und die Vorgabewelle 12 wird im Maße des Wertes dieser Münze um den höchsten Betrag gedreht. Wird eine Münze c des mittleren Wertes verwendet, so kommt der Ausschnitt i oa mit der Ausnehmung 46 über der Nase 5 zur Einstellung, und heim Durchschleusen bewirken die Stifte ; und 8 ein Drehen der Vorgabewelle 12 entsprechend dem Wert dieser Münze.
  • Wird eine Münze anderen Durchmessers, als ihn die für den Einwurf bestimmten aufweisen, in die Münztasche 4.1 eingelegt, so greift beim -Durchschleusen der Münze, falls dieses überhaupt möglich ist, die Nase 5 in die feine Verzahnung 42 des Schiebers 3 ein und bewirkt auf diese Weise die Sperrung des Schiebers 3 gegen Rücklauf und Lösung der Münze von der Tasche 4.1 und dem Schiebers 3, so daß auch diese unrichtige Münze aus der ivlünztasche 4i herausfällt und der Selbstverkäufer nach dem Durchschleusen für den Einwurf einer neuen Münze frei ist. -Die beschriebene 'Einrichtung hat die Vorteile, daß die Münze beim Eindrücken in das Gehäuse nicht für sich mit den Fingern gehalten werden muß und daß beim Eindrücken einer Münze der Kraftspeicher - stets im gleichen, höchsten Maß geladen wird. Da nämlich die Münze nur in die Tasche eingelegt zu werden braucht, also die Führung der Münze in das Gehäuse hinein durch mechanische Mittel festgelegt ist, kann die ganze von Hand aufgewendete Kraft auf die Einbringbewegung zur Wirkung kommen, weil ein Verkanten der Münze im Einbringschlitz des Selbstverkäufers ausgeschlossen ist. Da ferner die Ladebewegung für den Kraftspeicher nicht von der Größe der jeweils zur Verwendung gelangenden Münze abhängig ist, sondern stets einer maximalen Ladung entspricht, ist auch bei einer Münze kleinen Durchmessers die Bereitstellung der- zur Ausübung der geschilderten Funktionen notwendigen Kraft gewährleistet.
  • Wie die Münztrommel 2 und andere Teile dis. beschriebenen Münzeinwurfes aus Kunstpret.')stoli- bestehen können, kann auch die Münztasche aus solchem Stoff gebildet sein, wobei noch die Möglichkeit besteht, durch Verwendung von durchsichtigem Preßstolf die Beobachtung hinsichtlich des Befindens einer Münze in der aus dem Apparat herausragenden Münztasche zu erleichtern.
  • Statt der Münztasche 4.1 eine lachschieberartige Form zu geben, könnte diese auch -Zylindrische Gestalt erhalten, so daß sie druckknopfartige Form hat.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbstverkäufer für Elektrizität, Gas o. dgl. mit einem Münzwerk für eine oder mehrere Münzsorten und einem Kraftspeicher, der beim Betätigen zuerst aufgeladen wird und dann nach seiner Freigabe die Verstellung des Vorgabewerkes, die Durchschleusung der Münze und Einschaltung des Verbrauchsmittelschalters, falls dieser sich noch in Ausschaltstellung befindet, bewirkt, nach Patent 740 553, gekennzeichnet durch eine in der Münztrommel (2) verschiebbare, im Ruhezustand des Münzeinwurfs unter dem Einfluß einer Feder aus demGehäuse herausragende Münztasche @4i), die bei ihrem Eindrücken in das Gehäuse von Hand einen die Vorgabeeinstellung vorbereitenden Schieber (,@) über eine zwischen diesen und ihre Taschenwandung eingeworfene Münze (a bzw. h bzw. () deren Wert entsprechend verstellt und infolge ihrer Verbindung mit dem Kraftspeicher diesen hierbei selbst auflädt.
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Münztasche (41') über ein Zahnstangengetriebe (17, 45 mit dem Kraftspeicher verbunden ist.
  3. 3. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen i und 2, bei dem durch Eingreifen einer Nase eines in der Münztrommel- quer zum ersten Schieber unter Federwirkung sich verschiebenden zweiten Schiebers in einen der Schlitze des in der Münztasche liegenden ersten Schiebers die Vorgabe eingestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Münztasche (4i) eine gegenüber den Schlitzen (9, io, ioa) breitere Ausnehmung (46) hat und der Raum des Gehäuses (1@1), in dem die Münztrommel (2) liegt, anschließend an die Gehäuseöffnung (,4), durch welche die Münztasche (41) nach außen ragt, erweitert, sowie der in der Münztasche (41) liegende Schieber (3) mit einer feinen Zahnung (42) mit gegenüber der Ausnehmung (46) schmaleren Sperrzähnen versehen ist, derart, daß beim Durchschleusen einer Münze diese unabhängig von ihrem Durchmesser, also wenn die Nase (5) des zweiten Schiebers (6) entweder bei vorschriftsmäßigen Münzen mit einem der Schlitze ( 9, i o, i oa) oder bei nicht vorschriftsmäßigen Münzen mit der Verzahnung (q.2) des ersten Schiebers (3) zusammenwirkt, durch Eingreifen der Nase (5) außer in die breitere Ausnehmung (46) der Münztasche (41) auch in einen der Schlitze (9, 1o, loa) oder in die Zahnung (q.2) von der Anlage an Tasche (41) und Schieber (3) gelöst wird, indem bei der Rückbewegung nach außen von . Schieber und Tasche nach der Sperrung des Schiebers (3) die Tasche (41) bis zu ihrer Sperrung durch Nase (5) noch eine kleine Rückbewegung nach außen ausführt. .1. Selbstverkäufer nach den Ansprüchen r bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Münztasche (41) die Gestalt eines Flachschiebers hat. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden französische Patentschrift ... \r. 805 118; USA.-Patentschrift ....... - 1 991 250.
DEL105530D 1941-09-08 1941-10-02 Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas o. dgl. mit einem Muenzwerk fuer eine oder mehrere Muenzsorten und einem Kraftspeicher Expired DE748852C (de)

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DEL105530D Expired DE748852C (de) 1941-09-08 1941-10-02 Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas o. dgl. mit einem Muenzwerk fuer eine oder mehrere Muenzsorten und einem Kraftspeicher

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1991250A (en) * 1933-09-21 1935-02-12 Chicago Lock Co Coin chute
FR805118A (fr) * 1935-05-21 1936-11-12 Landis & Gyr Sa Appareil de vente automatique, en particulier pour l'électricité, le gaz, l'eau, etc.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1991250A (en) * 1933-09-21 1935-02-12 Chicago Lock Co Coin chute
FR805118A (fr) * 1935-05-21 1936-11-12 Landis & Gyr Sa Appareil de vente automatique, en particulier pour l'électricité, le gaz, l'eau, etc.

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