AT133824B - Münzkassierende Telephonsprechstelle mit Zeitbegrenzung. - Google Patents

Münzkassierende Telephonsprechstelle mit Zeitbegrenzung.

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AT133824B
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  Münzkassierende Telephonsprechstelle mit Zeitbegrenzung. 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung sowie Verbesserung der im Patente Nr. 131052 geschützten   münzkassierenden Telephonsprechstelle   mit Zeitbegrenzung, einerseits zum Zwecke der Verhinderung einer missbräuchlichen Beeinflussung des verschwenkbaren Münzkanalyverschlussorganes   (Klappe, Gelenkhebel od. dgl. ) etwa durch ein Werkzeug, Taschenmesser oder durch die Münze selbst,   ohne dass sie jedoch in den Schacht wirklich eingeworfen wird, sowie anderseits, um bei Apparaten mit Mehrfaehmünzeinwurf für die Herstellung der   Sprechbereitsehaft   die Gesprächsverlängerung durch Einzelmünzeinwurf zu ermöglichen.

   In allen Fällen wird erfindungsgemäss bei der Verdrehung des verschwenkbaren   Mü, nzkanalverschlussorganes   (Klappe, Gelenkhebel od.   dgl.)   zuerst ein die Sprechbereitschaft der Station verhindernder Kontakt (Münzenwaagekontakt oder Mikrophonkurzschlusskontakt od. dgl.) gesteuert und dann erst der Uhraufzug bewirkt.

   Weitere Kennzeichen der Erfindung liegen in der besonderen Ausbildung des Aufzugsgestänges sowie des Gestänges für die Beeinflussung der Münzenwaage, sowie schliesslich in besonderen Steuereinrichtungen, welche etwa auf der   Münzenwaage   verbliebene Münzen nach dem Verlassen der Zelle oder nach   Gesprächsbeendigung   von der Münzenwaage abwerfen, um dadurch eine Störung des folgenden   Gespräches durch unrichtige Belastung der Münzen-   waage zu verhindern. 



   Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine schematische Ansicht der Einrichtung mit Beeinflussung der Stellung der Münzenwaage in   Abhängigkeit vom Kanalverschlussorgan,   die Fig. 2 die gleiche Darstellung eines   Ausführung-   beispieles ohne Beeinflussung der Münzenwaage durch das verschwenkbare Kanalverschlussorgan ; die Fig. 3 zeigt den Aufzugshebel der   Uhr in Vorderansicht   und die Fig. 4   schliesslich   eine Einzelheit, den Münzkanal betreffend. 



   Gemäss Fig. 1 ist seitlich vom   Münzenschacht   1 um die Achse 2 ein dreiarmiger Hebel 3a, 3b, 3c gelagert. Der Hebel 3 a trägt an seinem freien Ende eine durch einen Schlitz in den Münzkanal ragende Klappe, Rolle od. dgl. 4, welche den   Münzkanal   seiner Höhe nach teilweise verschliesst und durch den Einwurf der Münze m im Sinne des Pfeiles Pl verschwenkt wird. Der Hebelarm b trägt an seinem Ende eine Klinke   5,   welche um die Achse 6 bis zum Anschlagen des Teiles 5 a der Klinke am Hebel b verdrehbar ist und durch eine Feder 7 in die Strecklage gedrückt wird. Der Aufzugshebel 8 des Zeit- 
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 gezeichneten Normalstellung zu erhalten.

   Der dritte Hebelarm   3e   schliesslich ist mittels einer Stange 11 mit einem um die Achse 12 verdrehbaren Kniehebel 13 verbunden, dessen freies Ende auf den um die Achse 14 verschwenkbaren Arretiermagnet Ma der um die Achse 15 verschwenkbaren Münzenwaage 16 einwirkt. Die Münzenwaage   16 ist zweckmässigerweise   an ihrem im Münzkanal 1 befindlichen Ende   angesehrägt,   wobei der Kanal an dieser Stelle einen   Umleiteschacht   1 a für den Abfall der auf der Münzenwaage aufliegenden, den Betrieb der Einrichtungen störenden Münzen besitzt, wobei der Abfall dieser 
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 deren Kontakt durch einen Stift 16a in der Sehwenkstellung der Waage gesteuert wird) und dann erst der Aufzug des   Zeitschalters Z bewirkt wird.

   Dadurch   bleibt eine Beeinflussung des Verschlussorganes 4 ausser durch eingeworfene Münzen wirkungslos, da nur durch die Verdrehung des   Verschlussorganes im   Zusammenhang mit dem Abfall der Münzen in den Kassierschacht eine   Gesprächsverlängerung   hergestellt werden kann. Durch den Einwurf der Münzen wird das Verschlussorgan 4 von der   Stellung. 4. 1   in die Stellung A2 verdrängt, in welch letzterer die Münze m unterhalb des Verschlussorganes in den Sehacht einfällt.

   Durch diese Verschwenkung wird der dreiarmige Hebel 3a, 3b, 3c im Sinne des Pfeiles p1 verdreht ; dabei   wird zunächst durch   den Winkelhebel   ; H   der Magnet Ma von   der Münzenwaage 16   abgerissen, welche in ihre gezeichnete Ruhestellung zurückkehrt, in welcher die   Spreehbereitschaft   der 
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 zurückgestellte Hebelsystem 3a,   36,-3c neuerlich,   die Klinke 5 des Hebels 3b greift nun in den Zahn   Z1,   drückt diesen nach abwärts und vollendet auf diese Art den Aufzug der Uhr Z, der also stufenweise, entsprechend der Anzahl der eingeworfenen Münzen, vor sich geht. 



   Der Vorgang zur Benutzung der Einrichtung ist folgender :
Die Uhr Z ist normalerweise beim Betreten der Zelle durch das Trittgestänge   zurückgestellt   und 
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 aus in die Normalstellung verschwenkt und der Aufzugshebel 8 daher in der tiefsten Stellung, so dass die Klinke 5 beim Einwerfen der Münzen   1n   gerade noch den Zahn z1 erreicht, ohne aber auf ihn   einzu-   wirken. Durch das Gewicht der beiden eingeworfenen Münzen wird die Waage 16 verschwenkt, die Station betriebsbereit und das Gespräch kann beginnen. 



   Ist nun die vorgegebene Zeit abgelaufen, wodurch sieh der Aufzugshebel 8 in die in Fig. 1 gezeichnete Lage bewegt hat, so wird durch den nicht gezeichneten UIirenkontakt die Station in an sich bekannter Weise abgeschaltet. Zum Zwecke der Verlängerung des Gespräches sind neuerlich zwei Münzen m einzudrücken. 



   Beim Eindrücken der ersten Münze während des ersten Viertels der Drehbewegung des dreiarmigen Hebels 3a, 3b, 3c (während der Zeit, in der die Klinke 5 an der Leitfläche 9 gleitet) wird der Arretiermagnet Ma abgezogen und die Waage 16 schwenkt sich dadurch in die gezeichnete Ruhestellung, wodurch zunächst die Sprechbereitschaft der Station durch den   Münzenwaagekontakt   aufgehoben wird. 



  Bei der Weiterbewegung des dreiarmigen Hebelsystems geht die erste Hälfte des Aufzuges vor sied. 



  Die Münze fällt auf die Waage 16 und bleibt auf dieser liegen, weil das Gewicht einer Münze allein nicht imstande ist, dieselbe zu   verschwenken.   Durch das Eindrücken der zweiten Münze wird der Aufzug der Uhr Z vollendet. Ist dies   vorüber,   so gleitet auch die zweite Münze auf die Waage 16. Das Gewicht beider Münzen ist hinreichend, diese zu   verschwenken,   wodurch der Apparat wieder sprcchbereit wird. 



   Dieser Vorgang zur Verlängerung der   Sprechzeit kann selbstverständlich mehrmals wiederholt   werden. 



   Sollte jemand nur eine Münze oder überhaupt eine ungerade Anzahl von Münzen einwerfen, so dass immer eine Münze auf der Waage liegen bleibt, so würde dadurch eine Störung solange eintreten, solange nicht neuerlich durch Einwurf wieder einer ungeraden Anzahl von Münzen der Apparat wieder funktionsfähig wird. Um dies zu verhindern, ist ein Sperrstift 17 vorgesehen, der beim Verlassen der Zelle oder bei Beendigung des   Gespräches   bzw. beim Hochgehen des Trittes eine seitliche Ausbuchtung 1   a   im   Münzsehacht. !   freigibt, so dass eine eventuell stehengebliebene Münze oder ein   Falsifikat   von der schief abgeschnittenen Waage16 abrollen kann und diese dadurch wieder für zwei   Einwürfe   funktionsfähig wird. 
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 klappe 1b das Geldstück durch diese auswirft. 



   Ein weiteres Anwendungsgebiet dieser Erfindung besteht darin, dass diese Einrichtung auch so umgebaut werden kann, dass sie eine Gesprächsverlängerung auch um eine Münze allein erlaubt. Zu diesem Zwecke wird gemäss Fig. 2 der Hebel 3c entfernt, so dass durch das Eindrücken der Münzen die 
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 unzugänglich, ein Zahn 20 eines Hebelsystems   M,   22, das um die Achse 23 drehbar ist. Wird nun eine Münze m eingedrückt, so wird das   Verschlussorgan   4 beim ersten Viertel seiner Bewegung in den Zahn 20 einschnappen.

   Bei der Weiterbewegung des   Verschlussorganes   4 wird einerseits durch den Druck der Klinke 5 auf den Zahn   Z2   (der   Zahn gi   kann in diesem Falle entfallen) die Uhr   Z rückgestellt.   Der Hebel 21 bleibt aber während der ersten Bewegung angehoben und schliesst in dieser Stellung ein Federpaket   24.   Dieses Federpaket 24 schaltet in an sich bekannter, beliebiger Weise die Spreehbereitschaft der Station ab.

   Hat die Münze m nun das Verschlussorgan 4 passiert, so kann letzteres jedoch nicht mehr in seine Ruhestellung zurück, da es durch den Zahn 20 so lange daran gehindert wird, bis die Münze den Münzprüfer 1 verlassen hat und durch Aufschlagen auf den Teller 22a den Zahn 20 vorübergehend abhebt, so dass das   Verschlussorgan   wieder in seine Ruhestellung zurück kann. Dadurch kann auch der Hebel   21   nach Abgleiten der Münze vom Teller 22a in seine Normalstellung zurück und dadurch jetzt erst den Kurzschluss über das Federpaket 24 aufheben. Die Station ist somit wieder sprechbereit. 



   Durch diese Ausführungsform der Einrichtung müssen daher bei Gesprächsbeginn zwei Münzen eingeworfen werden, um die Waage 16 überhaupt in die kontaktgebende Stellung zu verschwenken, wogegen zur Verlängerung des Gespräches auch eine Münze genügt, wobei die damit hergestellte Zeit von den Hebelübersetzungen und der Lage der Zahnstange 8 gegenüber der Klinke 5 abhängt und daher je nach den geforderten Bedingungen voreingestellt werden kann. (Für die Grundgebühr sei z. B. sechs Minuten   Gespräehszeit   vorgegeben, wogegen für die halbe Verlängerungsgebühr z.

   B. zwei Minuten, drei Minuten oder vier Minuten Gesprächszeit durch die beschriebene Einrichtung durch Teilaufzug   des Zeitschalters Z herstellbar sind. ) Die Verriegelung des Kanalverschlussorganes 4 bzw. die Verhinderung   der Sprechbereitschaft der Station bis zur Kassierung der Münze kann naturgemäss auch auf andere beliebige Art erfolgen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Münzkassierende Telephonsprechstelle mit ZeitbegTenzung nach Patent Nr. 131052, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verdrehung des verschwenkbaren   Münzkanalverschlussorganes     (4)   (Klappe, Gelenkhebel od.   dgl.)   zuerst ein die Sprechbereitschaft der Station verhindernder Kontakt (Münzen-   waagekontakt oder Mikrophonkurzschlusskontakt od. dgl. ) gesteuert und dann erst der Uhraufzug   bewirkt wird.

Claims (1)

  1. 2. Telephonsprechstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Uhraufzug durch eine Federklinke (5) erfolgt, deren Zahneingriff in den Uhraufzugshebel (8) durch Leitflächen (9) geregelt wird.
    3. Telephonsprechstelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem verschwenkbaren Verschlussorgan (4) ein auf den verdrehbaren Arretiermagnet (Ma) der Münzwaage (16) unmittelbar nach Verschwenkung des Organes (4) einwirkender Gelenkhebel (13) verbunden ist.
    4. Telephonsprechstelle nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne, nicht die volle Gesprächsgebühr bildende, auf der Münzenwaage (16) verbleibende Münzen beim Verlassen der Zelle bzw. bei Gesprächsbeendigung von der Waage (16) abgeworfen werden.
    5. Telephonspreehstelle nach den Ansprüchen 1 und 4, gekennzeichnet durch einen in seiner Sperrung von der Zellentrittplatte steuerbaren Abfallschacht (la) für die am Waagebalken (16) befindlichen Münzen.
    6. Telephonsprechstelle nach den Ansprüchen 1 und 4, gekennzeichnet durch eine oberhalb der EMI3.1 werfervorrichtung (25) für die Münze.
    7. Telephonsprechstelle nach Anspruch 1 für Telephonapparate mit Mehrfachmünzeneinwurf zur Herstellung der Sprechbereitschaft, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesprächsverlängerung durch Einzelmünzeneinwurf erfolgt.
    8. Telephonsprechstelle nach den Ansprüchen 1 und 7 ohne Beeinflussung der Münzenwaage, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussorgan (4) durch seine Verschwenkung einen die Sprechbereitschaft der Station verhindernden Kontakt (24) schliesst und unabhängig von der weiteren Stellung des Verschlussorganes (4) so lange geschlossen hält, bis die Münze kassiert ist.
    9. Telephonsprechstelle nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerungsgesprächszeit durch Verstellung des Zahneingriffes zwischen Verschlussorgangestänge b) und Aufzughebel (8) als beliebiger Bruchteil der Gesamtgesprächszeit einstellbar ist.
    10. Telephonsprechstelle nach den Ansprüchen 1 und 7, gekennzeichnet durch eine gleichzeitig die Sprechbereitsehaft der Telephonstation schaltende Arretiervorrichtung (21) für das Verschlussorgan (4), deren Steuerung durch einen in den Münzenschacht (1) ragenden, von der abfallenden Münze beeinflussten Auslösehebel (PP,) erfolgt.
AT133824D 1932-02-03 1932-02-10 Münzkassierende Telephonsprechstelle mit Zeitbegrenzung. AT133824B (de)

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