DE748809C - Steckerverbindung fuer elektrische Geraete - Google Patents

Steckerverbindung fuer elektrische Geraete

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DE748809C
DE748809C DEK157043D DEK0157043D DE748809C DE 748809 C DE748809 C DE 748809C DE K157043 D DEK157043 D DE K157043D DE K0157043 D DEK0157043 D DE K0157043D DE 748809 C DE748809 C DE 748809C
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DEK157043D
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7036Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part the switch being in series with coupling part, e.g. dead coupling, explosion proof coupling

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Steckerverbindung für elektrische Geräte Die Erfindung bezieht sich auf eine " Steckerverbindung für Geräte mit einem am Gerät festsitzenden Stecker mit Schutzhülse und einer an der Leitung angebrachten Steckdose, die aus einem die Steckerhülsen aufnehmenden Unterteil aus keramischem Werkstoff und einem die Leitungsanschlüsse aufnehmenden Oberteil aus Isolierpreßstott besteht. " Bei diesem bekannten Aufbau hat man jedoch bisher den Nachteil in Kauf nehmen müssen,- claß der keramische Baustoff des Steckertinterteils durch mechanische Beanspruchungen leicht beschädigt wird. Solchen Beanspruchungen sind Gerätesteckdosen in besonderem 2laße ausgesetzt, beispielsweise wenn sie auf den Boden fallen oder -c-en .@>nstigc Harte Körper sclil:agen. Die Folge solcher Beschädigungen ist, dar die spannungfiihrende metallische Steckerhülse ffieilic-;t und von dem Benutzer leicht versehentlich berührt werden kann. , Man hat deslialli vorgeschlagen, die nietallisclien Steckerliiilsen in dein aus lceramischein Werkstoff bestehenden Steckerunterteil derart 1-)se' zu befestigen, daß sie bei eiiicr Beschädigung ihren Halt in dem Stecker verlieren und herausfallen sollen. Dadurch soll der Stecker unbrauchbar und eine Weiterbenutzung unmöglich werden. Durch diese Maßnahme kann die beabsichtigte Wirkung jedoch nicht vollkommen erreicht werdet. Denn es ist stets möglich, claß ein Teil des keramischen Steckerunterteils abspringt, der genügend groß ist, um .eine unbeabsichtigte Berührung der spannungführenden Steckerhülse zu ermöglichen, daß- dabei aber immer noch so viel Werkstoff stehenbleibt, claß die Steckerhülse festgehalten wird, der Stecker also weiterbenutzt werden kartti.
  • Die Erfindung sucht diie mit einer Zerstörung des keramischen Teils verbundene Gefahr einer unbeabsichtigten Berührung spannungführender Teile auf eineue anderen 1Vege zu vertneicleii. 7.u diesem Zweck wird die Steckdose nach der 1?rfiiiclung in der Weise aufgebaut, daß die von dein keramischen 'feil uinsclilosseiien Steckerhülsen für gewöhnlich keine Spannung führen, sondern erst beine vollstündigen Aufstecken der Steckdose au: den an dein Geriet angebrachten Stecker in leitende @'erlündnn;;@ finit der 1.citim - gebracht werden. Das wird dadurcherreicht, (lall jeder Steckerhülse ein in dein .chwer zerbrechlichen Oberteil der Steckdose liegender Schaltkontakt zugeordnet «-ircl: cler die elektrische Verbindung zwischen (her Stcrl:erhülse. und (her Leitung erst heim Aufstecken der (7er@itesterl:dose auf dentecl:er herstellt. ferner «irrl an dein Stecker eine an sich bekannte Schutzhülse ati"eor(Inet, welche den keramischen Teil der Gerä testeck-(lo.,° im aufgesteckten Zustand vollknninim, umschließt.
  • Wichtig all dieser Anordnung ist, (laß der Schaltkontakt in (lein schwer zerbrechlichen Oberteil liegt. damit er voll außen iinzugiin"-lich bleibt, wenn der leichter zerbrechliche Teil aus keramischer Masse zerbricht. Wichtig ist ferner die Schutzhülse, die den l:erattii-' scheu Teil itn aufgesteckten Zustand vollkommen unischliellt. Denn wenn eine solche Iliilse nicht vorgesehen wird, so werden stromführende "feile zugänglich, wenn der Teil aus keramischer Masse zerbrochen und (leg hotltakt geschlossen ist.
  • Inn Bergbau sind bereits Stecl:erverl)indunr(ren bekannt, die derart eingekapselt sind, datl die Kontakte nur hei geschlossenem (,eliiiuse miteinander in Verbindung gebracht und getrennt «-erden können. Der Zweck <leg Allor(Inung ist (leg. (hie Entzündung von Schlagwettern infolge von l# utlkenbildutl- all den Kontakten ist verhindern. Da (lieses Problem bei Gerä testeckerverbindungen nicht vorliegt, würde all und für sich kein Anlaß vorliegen, der Steckerhülse von Gerätesteckern einen eingekapselten Kontakt zuzuordnen. Andererseits besitzen diese bekannten im Bergbau einen verwendeten Steckerverb n(lungen 11: leichter zerbrechlichen Teil aus keramischer Masse, der dazu nötigt, einen Beriihrun-sschutzheim Zerbrechen der keramischen Masse zu schatten. Ferner fehlt diesen bekannten Stecl:erverl)inclitn-en naturgemäß die wichtige Vorschrift, daß der Kontakt nicht in einem leichter zerbrechlichen 1.'eil angeordnet wir(l, sondern in einem weniger zerbrechlichen Teil.
  • Ferner ist ein Stecker bekanntgeworden, dessen Steckerstifte Kontakte schließen, wenn sie in die Steckerhülsen eingesteckt werden. Dadurch wird erreicht, claß die voll außen zugän-lichen Steckerhülsen im utilwtiutzteti Zustand stronlos sind. Auch bei diesem Stecker Milt der Gesichtspunkt des Schutzes des die Steckerhülsen aufnehmenden Teiles aus leicht zerbrechlichem keramischem Werkstote und die Anordnung der Kontaktv- 111 eitleill welliger zerbrechlichen Teil (les Steckers.
  • Schließlich ist eine Geriitesteclc%-,rrriclittuig bekanntgeworden, deren @teclcdosr einen die Stückerhülsen hinschließenden Teil aus hitzebeständigem Werkstot besitzt und beint Auf- 1 stecken auf (hie atn Gerat sitzenden @tecl:crstifte durch eine diese unischließende I-üil#e gefiihrt «-ird. Diese Steckereinrichtun- i>t älier@tiicl'tt ritt einem im Innern des tvenig< r zerbrechlichen Teiles an"eor#lneten Kontakt versehen,vder offen ist un(1 die IIiilse stronlos macht, solange die Steckdose nicht aufgesteckt ist. Wenn der hitzebestiin(lige Teil ze.rl)riclit, so liegen (hie stromführenrlen Stecl:erliiilse.i frei, und sie werden erst dann -egen Berührung gesichert. trenn rlie Steck--(lose auf die Steckerstifte und in die (liese umscliliehen(le Hülse gesteckt ist.
  • Der Schaltkontakt nach (leg I?rtinclung «ir#1 von einem kleinen Bolzen gebildet, (leg in @ler Steckerhülse l:ings geführt ist, durch eine in der ffülse liegende, den Bolzen umschliei,len-le '-Schraubenfeder nach unten gedrückt, durch den in die Hülse eingeführten Steckerstift aber entgegen (leg 1#ederspannung nach oben gefiihrt und mit einer Kontaktfeder in Berührung gebracht wird.
  • Al-s Kont2tl:tfe(lern werden vorzu,@stveis,# elastische Bronzehügel verwendet. die im oberen, aus Pre ßstott bestellenden Teil der Steckdose an einer Schraube befestigt sind, die gleichzeitig zunl Anschlul1 cles Leitungsendes dient.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der 1?rtin(lun" dar. und zwar zeigt Abb. i einen llittelsclinitt durch eine auf einen entsprechenden Stecker aufgesetzte Steckdose, tvobei die eitle Hälfte des aus Preßstott bestehenden Oberteils tve;@gelassen ist, und Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie =-= in A1111. i ohne den Stecher.
  • Die Gerätesteckdose besteht in hrk,.lnnrr Weise aus einem aus keramischem Werlatoft hergestellten Unterteil i und einem aus Isülierpreßstoff hergestellten, aus den Hälften und 3 zusammengesetzten Oberteil. Die Hälften 2 und ; des Oberteils sind durch drei Schraubest 5 verbunden, voll denen die untere zugleich den Unterteil i festhält.
  • In dein Unterteil i lieben zwei Steckerhülsen d. (hie mittels einer Einsclinürung iti voll dein Oberteil z, 3 festgehalten werden. Ini olleren Teil der Hülsen d. sind Bolzen (y t längs beweglich geführt, die durch Schraubenfedern ; nach unten gedrückt werden. Die Schraubenfedern liegen itn Innern (leg Hülsen 4. und wirken auf Platten 8 ain unteren Ende der Bolzen 6, die außerdem zugbesseren i 1-Wirtin- der Bolzen in den Hülsen dienen. .11n oberen I-nde tragen die Bolzen Köpfe () von etwas griila:retn Durchmesser. durch die die Bewegung (leg Bolzen begrenzt wirrl.
  • Itii Oberteil (leg Steckdose sind in die eine i Iliilfte 2 zwei Schrauben to eingeschraubt, alt, denen Bügel i t befestigt sin(1_ (hie alt, hoch- ,-lastischer Bronze bestehen und nach unten in die Bewegungatahn der Köpfe 9 der I')olzen 6 raett. Die Bügel i i sind dabei derart im Bogen geführt, daß sie sieh federnd gegen die Köpfe 9 legen. wenn die Bolzen entgegen der Spannung der Federn; nach alten bewegt werden.
  • An die Schrauben io werden außerdem die l?nden der I_ituit<# 12 angeschlossen.
  • Die Bolzen 6 nehmen gewöhnlich die in Abh.2 ge-reichnete Stellung ein, in der sie clie Bügel i i nicht berühren. Beint Aufsetzen der Steckdose auf den Stecker 13 (Alb. i ) treffen die Steclcerstifte 14 auf die Platten 8 der Bolzen 6 und drücken heim vollständigen Aufstecken die Bolzen < entgegen der Spannung der Feder 7 nach oben, so daß sie in Kontakt mit den Bügeln ii gelangen. Der an dein Gerät befestigte Stecker 13 ist in bekannter Weise von einer Schutzhülse 15 uingehen, die den aus keramischem Werkstoff bestehenden Steckdosenunterteil i vollstündig aufnimmt.
  • Es wird auf dies Weise erreicht, dali die in-dent aus kerainischein Werkstoff bestehenden Steckdosenunterteil i gelagerten -Metallteile, nämlich die -Steckerhiilsen 4.. für gewöhnlich keine Spannung führen. Selbst wenn also der Steckdosenunterte4l i beschädigt ist und eine oder beide Stecl;erhülsen .I freiliegen. ist eine Berührung der Hülsen ungefährlich. Die Hülsen führen nur dann Spannung, wenn die Steckdose vollständig auf den Scecker aufgesteckt ist, da erst dann die Bolzen 6 durch die Steckerstifte 14 mit den Bügeln i i in Kontakt kommen.
  • In dieseln- Augenblick ist jedoch eine Berührung eines etwa freiliegenden Teiles der I-liilsen4 nicht mehr möglich, da der gesamte Steckdosenunterteil i durch die 15 des Steckers 13 abgedeckt ist und nur noch der aus Isolierpreßstoff bestehende Oberteil der Steckdose freiliez-t.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i: Steckerverbindung füi-, elektrische Geräte mit einem am Gerät festsitzenden Stecker mit Schutzhülse und einer an der Leitung angebrachten Steckdose, die aus einem die Steckerhülsen aufnehmenden Unterteil aus keramischem Werkstoff und einem die 1,e-itungsanschli.isse aufnehmenden Oberteil aus Isolierpreßstoff besteht, gekemmeichnet durch einett jeder Steckerhülse zugeordneten im schwer zerbrechlichen Oberteil der Stecklose liegenden Schaltkontakt, der die elektrische Verbindung zwischen ;leg Steckerhülse und der Leitung erst beim Aufstecken der Gerätesteckdose auf den Stecker herstellt, wobei die Schutzhülse am Stecker den keramischen Teil der Ger iitesteelzdose im aufgesteckten Zustand vollkommen umschließt.
  2. 2. Steckerverbindun- nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkontakt von einem in der Steckerhi.ilse (4.) längs geführten Bolzen (6) gebildet wird, der durch eine im Innern der Steckerhiilse liegende, den Bolzen (6) uinschließende Schraubenfeder (7) nach unten gedrückt und erst beint vollständigen Aufstecken der Steckdose auf den Stecker (t3) durch den Steckerstift (t4) nach ollen gedrückt und in Berührung mit einer mit der I-eitutig (i2) verbundenen Kontaktfeder (i t ) gebracht wird.
  3. 3. Steckerverbindun- nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, claß in dein aus Isolierpreßstoff bestehenden Oberteil (-, 3) je ein mit der Leitung (12) zu verbindender hochelastischer Bügel (i i) für jede Steckerhülse (4) angeordnet ist, der in die Bewegungsbahn des Bolzens (6) ragt und derart gebogen ist, daß er sich federnd gegen den Bolzen (C) legt, wenn dieser beint Aufstecken auf den Stecker (i3) durch den Steclerstift (i4) hOchgedriickt wird. Zur .Ahgren zttng des Annteldun-sgegenstandes vorn Stand der Technik sind ini Erteifungsverfahren folgende Druckschriften itt Betracht gezogen worden: deutsche Patentschriften \ r. 589 3 14., 549 978, 501 486, 667 677, 68' 398, 467892-
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