DE744743C - Mit Gewichtswirkung betriebene Tennisschlaegerbespannmaschine - Google Patents

Mit Gewichtswirkung betriebene Tennisschlaegerbespannmaschine

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DE744743C
DE744743C DEST60935D DEST060935D DE744743C DE 744743 C DE744743 C DE 744743C DE ST60935 D DEST60935 D DE ST60935D DE ST060935 D DEST060935 D DE ST060935D DE 744743 C DE744743 C DE 744743C
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DE
Germany
Prior art keywords
weight
lever
tennis racket
stringing machine
operated
Prior art date
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Expired
Application number
DEST60935D
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Storch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT STORCH
Original Assignee
ROBERT STORCH
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Filing date
Publication date
Application filed by ROBERT STORCH filed Critical ROBERT STORCH
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Application granted granted Critical
Publication of DE744743C publication Critical patent/DE744743C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B51/00Stringing tennis, badminton or like rackets; Strings therefor; Maintenance of racket strings
    • A63B51/14Arrangements for stringing, e.g. for controlling the tension of the strings during stringing

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)

Description

  • Mit Gewichtswirkung betriebene Tennisschlägerbespannmaschine Bei Tennisschlägerbespannmaschinen, die auf einer drehbaren Grundplatte auf Streben hochgelagert einen Ausflechtkopfrahmen- enthalten, ist es bekannt, eine gewichtsbetriebene Saitenspannvorrichtung zu verwenden. Ein Nachteil dieser Maschinen besteht jedoch darin, daß die Spannung der Saiten für verschiedene Arten ides Ausflechtens von Schlägern immer die gleiche -bleibt, denn. sie läßt sich schwer dem jeweils gewünschten Zweck anpassen.
  • Auf der Maschine nach der Erfindung läßt sich demgegenüberdieSpannungsgrößeselbsttätig und ganz genau mittels einer Dezimalwaage einstellen. Sie ist gekennzeichnet durch ein an einer drehbaren Scheibe vorgesehenes Backenfutter, an dessen eine Backe ein Spannseil angreift, welches das Futter zusammenzieht und hierin -die Beispannsaite festklemmt und welches über eine im kürzeren Arm eines zweiarmigen Hebels angeordnete Rolle zu ;einem mit einem Gewicht belasteten, verriegelbaren Schwenkhebel geführt ist, wobei der die Rolle tragende Hebelarm-in einen Zahn ausläuft, der an dein zur Drehscheibe gehörenden, an der Außenseite gezahnten Segment entlang führbar und verriegelbar ist.
  • Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bespannmaschine ist auf der Zeichnung in schaubildlicher Darstellung veranschaulicht.
  • Das Gestell der Maschine i läuft in zwei Arme aus, und zwar i. in einen waagerechten Arm, der den aus einer kreisförmigen, drehbaren, mittels einer Schraube 21 feststellbaren Grundplatte 17 mit über Streben i9 daran befestigtem Aus.flechtkopfrahmen 18 bestehenden Einspannkopf trägt und 2. in einen nach oben gebogenen Arm. Auf dem zuerst genannten waagerechten Arm ist ein um den Zapfen 3 drehbarer zweiarmiger Hebel 2 angeordnet, auf dessen längerem Arme das Gewicht 16 verschiebbar ist. In der Aussparung des in einen Zahn 13 auslaufenden kürzeren Armes dieses Hebels ist gelagert auf der Achse 12 die Scheibe i i drehbar. Auf dem kürzeren Arme .des Maschinengestells ist eine Scheibe angeordnet, welche aus den Teilen 1, 5, 6 und 7 besteht, die um eine Achse 8 drehbar sind. Die Teile .I. 5, 6 bilden ein festes Ganzes; die Teile _#, 6 sind zwecks Gewichtsverminderung ausgespart. Der auf der Achse8 frei drehbare Teil 7 wird mittels einer Feder 55 in einer gewissen Entfernung vom Teil 5 gehalten. An dein als Spannscheibe ausgebildeten Teile q. ist ein mit einer :Nut versehenes gezahntes Segment io angeordnet. Der in eine Backe auslaufende Teil ; steht einer entsprechenden Backe ;' am Teil 5 gegenüber; zwischen diesen beiden Backen wird die gespannte Saite gefaßt. Das Spannseil 57 läuft von der Backe 7 durch eine Aussparung in Teil 5 weiter durch eine ()ffnung im Teil 6 in der Nut am Umfang der Scheibe 6 und des gezahnten Segmentes io entlang über die Scheibe i i zum Zapfen 25. Dieser ist in einer länglichen Ausnehmung 24 des am Gestell i um die Achse 23 drehbaren Hebels 22 verschiebbar und feststellbar. Am Ende dieses Hebels ist am Zapfen 27 das Gewicht 26 aufgehängt. In der Ruhelage ist der Hebel 22 mittels des Hakens 29 in der am Gestell i befindlichen Rast 31 gesichert.
  • Die zum Ausfechten dienende Saite wird uin den am Teil 5 befindlichen Dorn 9 gewickelt und ihr freier Endenteil zwischen die Backen 7, 7' gelegt. Durch Entriegeln des Hakens 29 aus der Rast 31 zieht das Gewicht 26,den Hebel -22 in die niedrigste Lage, wobei gleichzeitig das Seil 57 gespannt, die Scheibe i i und die Spannscheibe d., 5, 6 teilweise gedreht wird und die Backen 7, 7' sich entgegen der Kraft .der Feder 55 zusammenziehen, die Saite erfassen und sie anspannen. Durch die Zugkraft des Seiles wird das Drehmoment des Hebels 2 überv"unden und dessen rechtes Ende angehoben, wobei der am kürzeren Hebelarm befindliche Zahn 13 in das gezahnte Segment io eingreift, wo er sich festhält und sich nicht weiterbewegen kann, wodurch die festgesetzte Spannung der Saite hervorgerufen und ein weiterer Zug des Gewichtes auf die Spannscheibe verhindert wird. Durch die Stellung des Gewichtes 16 auf dem Flegel kann die Saitenspannung eingestellt werden. Statt eines Antriebgewichtes kann ein Elektromotor verwendet werden, welcher beim Erreichen der gewünschten Spannung, also im Augenblick des Eingreifens des Zahnes 13 in das Segment io selbsttätig ausgeschaltet «erden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Gewichtswirkung betriebene Tennisschlägerbespannmaschine, bei der der Ausflechtkopfrahmen auf Streben hocligelagert über einer drehbaren Grundplatte angeordnet und eine gewichtsbetriebene Saitenspannvorrichtung mit selbsttätiger Seitenklemme vorgesehen ist, gekennzeichnet durch ein an einer drehbaren Scheibe (4. 5, 6) vorgesehenes Backenfutter (7, 7'), an dessen eine Backe (7) ein Spannseil (57) angreift, welches das Futter zusammzieht und hierin die Bespannsaite festklenunt und ,welches über eine im kürzeren Arm eines zweiarmigen Hebels (2) angeordnete Rolle (i i) ,zu einem mit einem Gewicht (26) belasteten, verriegelbaren Schwenkhebel(22) geführt ist, wobei der die Rolle (ii) tragende Hebelärm in einen Zahn (13) ausläuft, der an dein zur Drehscheibe gehörenden, an cler Außenseite gezahnten Segment (6) entlang führbar und verriegelbar ist. Zur --#,bgre:izung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im lrteilungsverfahren folgende Druckschriften iri Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift .... Nr. 53' 947; USA.- 2 188 25 0 ; britische .188 865; französische 823 R86, 854 899; österreichische Patentschrift 1 r. i i 9 518.
DEST60935D 1941-07-24 1941-07-24 Mit Gewichtswirkung betriebene Tennisschlaegerbespannmaschine Expired DE744743C (de)

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Cited By (1)

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US4130278A (en) * 1977-06-21 1978-12-19 Gutzwiller Robert L Racquet stringing machine

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