DE742986C - Schaltungsanordnung zur Messung der Differenz von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Messung der Differenz von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais

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DE742986C
DE742986C DES141087D DES0141087D DE742986C DE 742986 C DE742986 C DE 742986C DE S141087 D DES141087 D DE S141087D DE S0141087 D DES0141087 D DE S0141087D DE 742986 C DE742986 C DE 742986C
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DE
Germany
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relay
capacitor
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circuit arrangement
switching
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Expired
Application number
DES141087D
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English (en)
Inventor
Ulrich Kesten
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F10/00Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means
    • G04F10/10Apparatus for measuring unknown time intervals by electric means by measuring electric or magnetic quantities changing in proportion to time

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Messung der Differenz von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Messung der Differenz von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais durch Feststellung des Lade- oder Entladezustandes von Kondensatoren vor und nach der Messung.
  • Bekannt ist es, einen Kondensator zur Messung von Zeitintervallen zu benutzen; dieser wird während des zu messenden Zeitintervalls teilweise geladen oder entladen, wobei die hierdurch am Kondensator auftretende Spannungsänderung ein Maß für das zu ermittelnde Zeitintervall ist. Eine Messung von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais, z. B. der Ansprech- und Abfallzeit eines solchen Relais, erfolgt hier nicht.
  • Weiterhin sind Anordnungen bekanntgeworden, um die absoluten Ansprech- und Abfallzeiten von Relais zu messen. Bei gewissen Arten von Relais, z. B. den Stromstoßempfangsrelais, interessieren jedoch nicht die wirklichen Schaltzeiten, sondern es ist in erster Linie wichtig, die Differenz zwischen Ansprech- und Abfallzeit oder umgekehrt zwischen Abfall- und Ansprechzeit der Rela's zu kennen, da diese Größe ein Maß für die Verzerrung der weiterzugebenden Stromstöße darstellt. Die Erfindung zeigt für die Messung dieser Größe eine einfache und damit vorteilhafte Lösung. Sie besteht darin, daß ein Kondensator während der einen Schaltzeit des Relais entsprechend deren Dauer durch eine Batterie mit einer bestimmten Elektrizitätsmenge geladen und während der anderen Schaltzeit des Relais entsprechend deren Dauer über eine andere Batterie entgegengesetzter Polarität entweder teilweise oder gänzlich entladen oder im umgekehrten Sinne geladen wird, so daß die im Kondensator gespeicherte Elektrizitätsmenge mittels eines Galvanometers die Größe und das Vorzeichen der Differenz der beiden Schaltzeiten festzustellen gestattet.
  • Das Lösungsprinzip der Erfindung bestellt also darin, während der Ansprechdauer des zu messenden Relais den Meßkondensator zrr laden, sodann während der Abfallzeit des Relais den geladenen #v-leßkondensator zu entladen bzw. umzuladen und dann die auf dein 1Teßl:ondensator noch vorhandene Restladung als Maß für die Differenz der Schaltzeiten des Relais, beispielsweise in einem Galvanometer, anzuzeigen.
  • Während durch die bekannten Anordnungen nur Zeitintervalle geniessen bzw. die Schaltzeiten von Relais (Ansprech- bzw. Abfallzeit) bestimmt werden, wird also bei der erfindungsgemäßen Anordnung die Differenz von Schaltzeiten Bernessen. Wollte man die bekannten Anordnungen zur einwandfreien Messung der Differenz. von Schaltzeiten benutzen. so l<i.llt sich diese mit den bekannten Anordnungen nur in mindestens zwei Arbeitsgängen durchführen. Gemäß der Anordnung, in der die absolutenAnsprech- und Abfallzeiten von Relais Bernessen werden, sind zwei Meßschaltungen aufzubauen, wobei die eine zur Messung der Ansprechzeit des Relais und die andere zur Messung der Abfallzeit des Relais dient, da für die letztere 1lessung noch Hilfsrelais erforderlich sind. Jede Melischaltung, welche tr. a. aus einem aufgeladenen Kondensator und einem entladenen Kondensator in Verbindung niit einem veränderlichen Widerstand besteht, wird während der Schaltzeit derart beeinflulllt, da?) der aufgeladene Kondensator zur Entladung kommt. während der entladene Kondensator aufgeladen wird. Hierauf werden die gleichnamigen Belegungen der Kondensatoren über einGalcanometer miteinander verbunden. Erfolgt kein Ausschlag desselben, so läßt sich aus der Stellung des veränderlichen Widerstandes. die Schaltzeit des Relais ermitteln. Ist ein Ausschlag vorhanden. so muß der Widerstand im "Luge mehrerer 'Messungen so lange verändert werden, bis das Galvanometer keinen Ausschlag zeigt. Aus beiden Widerstandswerten muß dann die Differenz der Schaltzeiten errechnet «-erden. Bei den zur Messung von Zeitintervallen dienenden Einrichtungen rnuß zunächst die während der Ansprechzeit des Relais eingetretene Kondensatorladung oder -entladung gemessen und der entsprechende Meßwert vermerkt werden, während im zweiten Arbeitsgang die während der Abfallzeit erfolgte Kondensatorladung oder -entladung gemessen und der entsprechende lleß«-ert festgelegt wird, um dann aus dein 'Unterschied beider Messungen die Größe und das Vorzeichen der Differenz der beiden Schaltzeiten zu errechnen. Eine Zusammenziehung beider Arbeitsvorgänge in einen Arbeitsvorgang dadurch, daß der Kondensator hintereinander, also ohne Zwischenablesung entsprechend derAnsprech- und Abfallzeit des zu messenden Relais beeinflußt wird, ist nicht angängig, <1a man kein Meßergebnis erhält, wenn während beider Zeiten der Kondensator entweder geladen oder entladen wird, da dann das Meßinstrurnent nur eine Summe anzeigt, dessen Summenbildung nicht erkennbar ist, während man, wenn der Kondensator während der einem Zeit geladen und während der anderen Zeit entladen wird, nur dann ein Ergebnis erhält, wenn die zur Ladung benutzte Relaiszeit stets größer als die zur Entladung zur Verfügung stehende Relaiszeit ist, da sonst der-lleßwert in jedem Falle \ ull ist.
  • Demgegenüber wird das Meßcerfahren durch den obigen erfindungsgemäßen Lösungsgedanken bedeutend vereinfacht; die Meßgenauigkeit ist dabei die gleiche wie bei den bekanntem Anordnungen.
  • Außer dieser Vereinfachung des Meßcerfahrens bietet die erfindungsgemäße Anordnung die Möglichkeit. die Verzerrung von Stronistölien bei Stromsto)Iempfangsrelais zu messen, da die Messung ini luge ein und desselben zu messenden Stromstoßes erfolgen kann, was bei den bekannten Anordnungen infolge der zur Messung der beiden Zeiten erforderlichen beiden getrenntenArbeitsgänge nicht möglich ist.
  • Die beigegebene Figur stellt eire Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Es sollen die Schaltzeiten eines Stromstoßempfangsrelais g, welches in der üblichen Weise in einem Schleifenstrornkreis durch einen Strornstoßkontakt geschaltet wird, gemessen werden. Der Strornstoßkontakt r(1 wird bei der Messung durch einen nicht dargestellten Unterbrecher gesteuert, welcher zeitlich stets völlig gleichmäßig Schließungen und Üffntuigen der Schleife gewährleistet. Gleichzeitig mit Kontakt tri steuert der Unterbrecher auch die Kontakte rr., und u3. Die Meßeinrichtung enthält ferner einen Drehwähler reit dein Antriebsmagneten 1) und den beiden Schaltannen Dj, DII, welcher schrittweise nacheinander für jeden zu messenden Stramstoß einen anderen Meßkondensator Cr, C=. C;1 usw. einschaltet. Ferner ist ein Handschalter HS' vorgesehen, welcher über eine:i Schalter 11 nacheinander die geladenen MeßkondensatOrenrin ein ballistisches Galvanometer G anzuschalten erlaubt.
  • lrn Ruhezustand der Meßeinrichtung ist der lsondensator Cl kurzgeschlossen über Unterbrecherkontakt u3, einen vom Wählermagneten D abhängigen Kontakt d, Kontakt t ai eines Hilfsrelais Al, Schaltaren DI, Kondensator Cl, Schaltarm Dlt, Kontakt 2t3. Der Zweck dieses Kurzschlusses ist, etwa auf dem Kondensator Cl vorhandene Restladungen abzuführen. Sobald der Unterbrecher in Betrieb gesetzt und Kontakt 2c1 geschlossen wird, spricht das Relais A an. Relais schaltet über seinen Kontakt a -das Hilfsrelais A1 ein. Das Hilfsrelais A, soll vollkommen konstante Schaltzeiten aufweisen; der Einfachheit halber sei angenommen, daß Ansprech- und Abfallzeit dieses Relais völlig gleich seien, so daß diese Schaltzeiten aus der Rechnung wieder hinausfallen. Relais A1 schließt über seinen Kontaktq.ai einenStromkreis für den Drehmagneten D des Wählers. Der Wähler schaltet aber seine Schaltarme nicht bei der Erregung des Drehmagneten D «-eiter, sondern immer erst, wenn der Stromkreis für den Drehmagneten unterbrochen wird. Beim Schließen des Kontaktes ui wurde Kontakt us des Unterbrechers geöffnet und der Kurzschluß des Kondensators C1 unterbrochen. Kondensator C1 wird nunmehr durch die Batterie B2 in folgendem Stromkreis geladen: Pluspol der BatterieB2, Schaltarm Dt, Kondensator C1, Schaltarm Dt2, Kontakt 3 a1, Widerstand Minuspol der Batterie B.. Dieser Ladestromkreis besteht so lange, bis die Relais A und A1 angesprochen haben. Sobald das Relais Ai angesprochen hat, wird der Ladestromkreis am Kontakt 3 a1 unterbrochen. Da die Ansprechzeit des Relais A1 als unveränderlich angenommen ist, hängt die Ladung des Kondensators C1 lediglich von der Ansprechzeit des jeweils zu messenden Relais A ab. Der Kondensator C1 wird daher dementsprdchenddurch die Batterie B._ mit einer bestimmten Elektrizitätsmenge und mit einer bestimmten Polarität geladen. , Sobald der Unterbrecher seinen Kontakt 2.t1 wieder öffnet, fällt das Relais A und nach diesem das Hilfsrelais A1 ab. Nach dem Abfall des Hilfsrelais A1 kommt auch der Drehmagnet D zum Abfall. Der Wähler schaltet über seine SchaltarmeDt und DI, den nächsten Meßkondensator C2 ein. Vorher wird jedoch, da gleichzeitig mit dem Öffnen des Kontaktes 2t1 der Kontakt 2s2 geschlossen wurde, der Kondensator C1 an die Batterie -Bi angeschaltet. Der Stromkreis dafür ist folgender Pluspol der Batterie Bi, Widerstand Wii, Kontakt 2t2, Schaltarm Dtt, Kondensator Cl, Schaltarm DI, Kontakt 2 ai, Minuspol der Batterie Bi. Dieser Stromkreis bleibt so lange geschlossen, bis die Relais A und A1 zum Abfall gekommen sind. Da die Batterie Bi mit entgegengesetzten Polen wie die Batterie B2 am Kondensator CL liegt, beginnt dieser nunmehr sich über die Batterie Bi, zu entladen. Da die Entladezeit von der Abfallzeit der Relais A und A; abhängt, Relais A1 aber gleiche Abfallzeit und Ansprechzeit aufweist, Hängt es lediglich von der Abfallzeit des Relais A ab, wie weit der Kondensator G1 entladen wird. So wird Kondensator Cl, wenn die Abfallzeit des Relais A kleiner ist als die Ansprechzeit des Relais, nur teilweise entladen, denn der über die Batterie Bi bestehende Stromkreis wird dann, bevor der kondensator sich ganz entladen hat, am Kontakt 2 a1 unterbrochen. Der Kondensator C 1 wird daher eine Restladung mit der Polarität der Batterie B2 behalten. Ist die Abfallzeit des Relais A gleich der Ansprechzeit des Relais A, so wird sich der Kondensator Cl über die Batterie Bi völlig entladen. Ist die Abfallzeit des Relais A größer als die Ansprechzeit des Relais A, so wird der Kondensator C1 aus der Batterie Bi mit einer bestimmten Elektrizitätsmenge aber mit umgekehrter Polarität wie vorher geladen.
  • Nachdem der Wähler D über seine Schaltarme den Kondensator C2 eingeschaltet hat, wiederholen sich beim nächsten Stromstoß die gleichen Vorgänge am Kondensator C2. llan kann auf diese Weise die Differenz der Schaltzeiten des Relais A bei sämtlichen Stromstößen einer Stromstoßreihe messen.
  • -Die auf den Kondensatoren Cl bis C3 gespeicherte Elektrizitätsmenge wird sodann über den Handschalter HS und den geschlossenen Schalter #U dem ballistischen Galvanometer G zugeführt, «-elches durch die Größe und Richtung des Ausschlages ein Maß angibt für die Größe und das Vorzeichen der Differenz der beiden Relaiszeiten,

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung zur Messung der Differenz von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais durch Feststellung des Lade- oder Entladezustandes von Kondensatoren vor und nach der Messung, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator während der einen Schaltzeit des Relais entsprechend deren Dauer durch eine Batterie mit einer bestimmten Elektrizitätsmenge geladen und während der anderen Schaltzeit des Relais entsprechend deren Dauer über eine andere Batterie entgegengesetzter Polarität entweder teilweise oder gänzlich entladen oder im umgekehrten Sinne geladen wird, so daß die im Kondensator gespeicherte Elektrizitätsmenge mittels eines Galvanoineter s die Größe und das Vorzeichen der Differenz der beiden Schaltzeiten festzustellen gestattet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zu prüfende Stromstoßempfangsrelais (A) bei Empfang einer Reihe von Stromstößen einen indirekt arbeitenden Wähler (D) steuert, welcher zur Messung der Schaltzeiten bei jedem Stromstoß einen anderen Meßkondensator unter den Einfluß der Meßeinrichtung bringt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abführung von Restladungen jeder Meßkondensator vor der Einschaltung des Stromstoßempfangsrelais über einen vom Wählermagneten abhängigen Kontakt (d) und einen Kontakt des das Stromstoßempfangsrelais steuernden Unterbrechers (.u3) kurzgeschlossen wird. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den einzelnen Meßkondensatoren gespeicherte Energie durch einen Handschalter (HS) nacheinander einem Galvanometer (G) zugeführt wird. Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: deutsche Patentschrift ...... Nr. 492 970; schweizerischePatentschrift. . - 182 994.
DES141087D 1940-05-18 1940-05-18 Schaltungsanordnung zur Messung der Differenz von Schaltzeiten elektromagnetischer Relais Expired DE742986C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285619B (de) * 1962-05-29 1968-12-19 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur Messung der aus einem unterschiedlichen Impuls-Pausen-Verhaeltnis resultierenden Impulsverzerrung von Impulsen, die durch ein schaltendes Bauelement erzeugt sind
DE2135308A1 (de) * 1971-07-15 1973-01-18 Vierling Oskar Prof Dr Schaltungsanordnung zum messen der dauer und der verzerrung von impulsen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE492970C (de) * 1928-04-24 1930-03-10 Siemens & Halske Akt Ges Verfahren zur Bestimmung kurzer Schaltzeiten von Schaltapparaten
CH182994A (de) * 1935-05-24 1936-03-15 Eugen Dr Mueller Karl Messapparat zur elektrischen Messung von Zeitintervallen.

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