DE742955C - Mit Lufteintrittsoeffnungen und Mottenschutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehener Behaelter fuer Kleider- oder Waescheschraenke - Google Patents
Mit Lufteintrittsoeffnungen und Mottenschutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehener Behaelter fuer Kleider- oder WaescheschraenkeInfo
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- DE742955C DE742955C DED83093D DED0083093D DE742955C DE 742955 C DE742955 C DE 742955C DE D83093 D DED83093 D DE D83093D DE D0083093 D DED0083093 D DE D0083093D DE 742955 C DE742955 C DE 742955C
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M1/00—Stationary means for catching or killing insects
- A01M1/20—Poisoning, narcotising, or burning insects
- A01M1/2022—Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide
- A01M1/2027—Poisoning or narcotising insects by vaporising an insecticide without heating
- A01M1/2055—Holders or dispensers for solid, gelified or impregnated insecticide, e.g. volatile blocks or impregnated pads
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Description
D 83093
Die Erfindung betrifft einen mit Lufteintrittsöffnungen
und Mottenschutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehenen Behälter für Kleider- oder Wäscheschränke.
Es ist bei allseitig verschließbaren Mottenschutzbehältern zum Aufbewahren von Kleidungsstücken u. dgl. bekannt, Filter im Boden dieses Mottenschutzbehälters anzuordnen, durch die die Außenluft mittels eines im oberen Teile des Behälters angebrachten elektrisch betriebenen Ventilators hindurchgesaugt wird, um sie keimfrei zu machen. Durch diese bekannte» Einrichtung soll die Anwendung von chemischen Mottenschutzmitteln vermieden werden, und um das Entstehen von warmer und dumpfer Luft im Innern des Behälters zu verhindern, soll von Zeit zu Zeit der Ventilator in Tätigkeit gesetzt werden. Diese bekannten Mottenschutzbehälter, die hauptsächlich zur Aufbewahrung von Pelzsachen während der warmen Jahreszeit zu verwenden sind, kommen für kleine Haushaltungen wegen der hohen Anschaffungskosten, der erforderlichen elektrischen Anlage und unter Umständen wegen Raummangels nicht in Betracht.
Es ist bei allseitig verschließbaren Mottenschutzbehältern zum Aufbewahren von Kleidungsstücken u. dgl. bekannt, Filter im Boden dieses Mottenschutzbehälters anzuordnen, durch die die Außenluft mittels eines im oberen Teile des Behälters angebrachten elektrisch betriebenen Ventilators hindurchgesaugt wird, um sie keimfrei zu machen. Durch diese bekannte» Einrichtung soll die Anwendung von chemischen Mottenschutzmitteln vermieden werden, und um das Entstehen von warmer und dumpfer Luft im Innern des Behälters zu verhindern, soll von Zeit zu Zeit der Ventilator in Tätigkeit gesetzt werden. Diese bekannten Mottenschutzbehälter, die hauptsächlich zur Aufbewahrung von Pelzsachen während der warmen Jahreszeit zu verwenden sind, kommen für kleine Haushaltungen wegen der hohen Anschaffungskosten, der erforderlichen elektrischen Anlage und unter Umständen wegen Raummangels nicht in Betracht.
Bei der Erfindung handelt es sich um die Schaffung einer einfachen und billigen Vorrichtung,
die hauptsächlich in kleinen Haushaltungen in Verbindung mit einem Kleider-
oder Wäscheschrank Verwendung finden und die die Kleidungsstücke insbesondere vor
Mottenschäden schützen soll. Da Kleideroder Wäscheschränke keine allseitig fest verschließbaren
Behälter darstellen, ist in Haushaltungen ohne chemische Mottenschutzmittel ein genügender Schutz nicht zu erreichen. Es
ist in diesem Falle aber auch ein gelegentliches Entlüften der Kleidungsstücke, also
der Eintritt nur frischer Luft in den Schrank erforderlich, ohne den Schrank öffnen oder
die Kleidungsstücke herausnehmen zu müssen. Diesen Erfordernissen wird durch die
Erfindung, und zwar durch die besondere
Ausgestaltung der im Boden eines Kleideroder Wäscheschrankes angeordneten, den Luftdurchtritt
ermöglichenden Behälter Rechnung getragen.
Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, daß der durch einen mit Öffnungen
versehenen inneren Drehschieber ganz oder teilweise verschließbare, topfförmige Behälter
für die Mottenschutzmittel o. dgl. mit einem äußeren, deckelartigen Drehschieber fest verbunden
ist, dessen Randöffnungen mit solchen eines offenen Behälters zusammenwirken, dessen Siebboden die Lufteintrittsöffnung des
Schrankbodens verschließt, derart, daß die Außenluft unmittelbar oder durch den Behälter
in den Schrank gelangt oder daß die Außenluft abgesperrt und nur der Behälter mit dem Schrankinnern in Verbindung ist.
Es kanu somit, je nach Bedarf, die Außenluft durch den mit einem Mottenschutzmittel
gefüllten Behälter hindurch in den Schrank geleitet oder zusätzlich noch Frischluft zur
genügenden Umwälzung der Luft im Schrankinnern eingeleitet werden, oder es kann wäh,-rend
heißer Tage, nachdem das Schrankinnere mit den Dämpfen des Mottenschutzmittels genügend
durchspült ist, die Frischluftzufuhr völlig abgestellt werden, so daß nur der Mottenschutzmittelbehälter mit dem Schrankinnern
in Verbindung bleibt, und schließlich kann zur Entlüftung der Kleidungsstücke der
Mottenschutzmittelbehälter geschlossen und nur noch Frischluft in den Schrank eingeführt |
werden. An Stelle eines Mottenschutzmittels kann, wenn dieses in der kühlen Jahreszeit
nicht benötigt wird, ein Riechstoff in dem j Behälter untergebracht und die Frischluft- ■
zufuhr zum Trocknen noch nicht völlig ge- ι trockneter Kleidungsstücke und zur Verhinderung
des Entstehens schlechter Luft im ■ Schrankinnern verwendet werden. i
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der I Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar- |
gestellt. Es zeigen j
♦5 Abb. ι und 2 den Erfindungsgegenstand in
einem senkrechten Schnitt und in zwei verschiedenen Stellungen der Teile.
Im Boden 1 und der nicht dargestellten Decke eines Sch rankes sind entsprechend
große Öffnungen 2 vorgesehen, die durch geeignete Mittel, z. G. Gaze oder fein gelochtes
Blech 3, gegen den Eintritt von Staub und Ungeziefer abgedeckt sind. Bei dieser Anordnung
tritt infolge der natürlichen Luft- j strömung Frischluft von unten durch die Off- !
nung 2 in den Schrank ein, durchlüftet diesen : und tritt durch die obere Öffnung aus. '
Am Boden 1 des Schrankes wird der Sieb- [ boden 3 der Lufteintrittsöffnung 2 durch den ;
Oo Boden eines runden, oben offenen Behäl- j
ters 82 gebildet, der durch einen die Ränder 1 ! des Behälters 82 übergreifenden Drehschieber q2
! geschlossen ist. Die einander übergreifenden . Ränder des Behälters 82 und des Drehschiebers
92 sind mit Randöffnungen 10 versehen,
die durch Drehen des Drehschiebers geöffnet oder ganz bzw. teilweise geschlossen werden
können. In dem Drehschieber o.2 ist ein topfförmiger
Behälter 11 angeordnet, der durch Öffnungen 12 mit dem Innern des durch den
Drehschieber g- abgeschlossenen Gehäuses 8-*,
: 92 und durch Öffnungen 13 mit dem Innern
j des Schrankes in Verbindung steht. In j diesem topfförmigen Behälter befindet sich
ein oben geschlossener Drehschieber 14, der : mit Öffnungen 121 und 131 versehen ist, die
■ mit den Öffnungen 12 und 13 des topfförmigen
Behälters zur Deckung gebracht werden können. Dieser topfförmige Behälter 1 r
dient zur Aufnahme von Mottenschutzmitteln, Riechstoffen usw.
Befinden sich die Teile in der aus Abb. 1 ersichtlichen Stellung, so strömt die durch
den Siebboden 3 der Lufteintrittsöffnungen 2 eintretende Frischluft durch die Löcher 12,
121 in den Behälter 11 und aus diesem durch
die Löcher 131, 13 in das Schrankinnere. Gleichzeitig gelangt die Frischluft durch die
Randöffnungen 10 in den Schrank. Durch Drehen des Drehschiebers o2 können die Randöffnungen
10 geschlossen werden, so daß die Frischluft nur durch den Behälter 11 in das
Schrankinnere gelangen kann. Da die Öffnungen 12, 121 und 13, 131 derart versetzt zueinander
angeordnet sind, daß durch Drehen des Schiebers 14 die Öffnungen 12, 121 geschlossen
werden können, während einige der Öffnungen 13, 131 noch offen sind, kann die
Frischluftzufuhr, wie Abb. 2 zeigt, vollständig abgeschlossen werden, so daß nur das Innere >»°
des Behälters 11 für das Mottenschutzmittel o. dgl. mit dem Schrankinnern in Verbindung
steht. x\ußerdem kann durch Verstellen des Drehschiebers 14 das Innere des Behälters 11
vom Schrankinnern abgeschlossen werden, so «05
daß nur Frischluft durch die Randöffnungen 10 zutritt.
Wenn der Erfindungsgegenstand nur dazu verwendet werden soll, einen Schrank gegen
Motten zu schützen oder Riechstoffe in diesen »Jo
einzuführen, genügt es, nur im Boden des Schrankes eine oder mehrere Luftöffnungen
anzuordnen, ohne daß hierdurch das Wesen der Erfindung geändert wird.
Der Erfindungsgegenstand läßt sich ohne "5
weiteres in jeden vorhandenen Wäsche- oder Kleiderschrank einbauen.
Claims (1)
- Patentanspruch:.Mit Lufteintrittsöffnungen und Motten-Schutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehener Behälter für Kleider- oder Wäsche-schränke, dadurch gekennzeichnet, daß der durch einen mit öffnungen (131, 121) versehenen, inneren Drehschieber (14) ganz oder teilweise verschließbare, topfförmige Behälter (11) für die Mottenschutzmittel o. dgl. mit einem äußeren, deckelartigen Drehschieber (c/) fest verbunden ist, dessen Randöffnungen (10) mit solchen eines offenen Behälters (82) zusammenwirken, dessen Siebboden (3) die Lufteintrittsöffnung (2) des Schrankbodens (1) verschließt, derart, daß die Außenluft unmittelbar oder durch den Behälter (11) in den Schrank gelangt oder daß die Außenluft abgesperrt und nur der Behälter (11) mit dem Schrankinnern in Verbindung ist.Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegenstandes vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:deutsche Patentschriften .... Nr. 21 980, 562935;USA.-Patentschriften - ς 18 286,803938.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED83093D DE742955C (de) | 1940-08-08 | 1940-08-08 | Mit Lufteintrittsoeffnungen und Mottenschutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehener Behaelter fuer Kleider- oder Waescheschraenke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED83093D DE742955C (de) | 1940-08-08 | 1940-08-08 | Mit Lufteintrittsoeffnungen und Mottenschutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehener Behaelter fuer Kleider- oder Waescheschraenke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE742955C true DE742955C (de) | 1944-07-21 |
Family
ID=7063896
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED83093D Expired DE742955C (de) | 1940-08-08 | 1940-08-08 | Mit Lufteintrittsoeffnungen und Mottenschutzmitteln, Riechstoffen o. dgl. versehener Behaelter fuer Kleider- oder Waescheschraenke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE742955C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9215628U1 (de) * | 1992-11-17 | 1993-02-04 | Conradi-Knipping, Ursula, 7585 Lichtenau | Möbel zur Aufbewahrung von Pelz- und Lederwaren, wie Pelzmäntel, Pelzjacken, Pelzstiefel o.dgl. |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE21980C (de) * | LICHT, Königlicher und Stadtbaurath in Danzig | Garderobeschrank für Schulen | ||
| US518286A (en) * | 1894-04-17 | Preserving-case | ||
| US803938A (en) * | 1905-05-29 | 1905-11-07 | Ida May Thompson | Window-kitchen. |
| DE562935C (de) * | 1931-05-12 | 1932-10-31 | Adolf Mennel | Allseitig verschliessbarer, am einen Ende mit einer Luftfoerdereinrichtung und am anderen Ende mit Luftein- oder -austrittsoeffnungen versehener Mottenschutzbehaelter zum Aufbewahren von Kleidungsstuecken u. dgl. |
-
1940
- 1940-08-08 DE DED83093D patent/DE742955C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE21980C (de) * | LICHT, Königlicher und Stadtbaurath in Danzig | Garderobeschrank für Schulen | ||
| US518286A (en) * | 1894-04-17 | Preserving-case | ||
| US803938A (en) * | 1905-05-29 | 1905-11-07 | Ida May Thompson | Window-kitchen. |
| DE562935C (de) * | 1931-05-12 | 1932-10-31 | Adolf Mennel | Allseitig verschliessbarer, am einen Ende mit einer Luftfoerdereinrichtung und am anderen Ende mit Luftein- oder -austrittsoeffnungen versehener Mottenschutzbehaelter zum Aufbewahren von Kleidungsstuecken u. dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9215628U1 (de) * | 1992-11-17 | 1993-02-04 | Conradi-Knipping, Ursula, 7585 Lichtenau | Möbel zur Aufbewahrung von Pelz- und Lederwaren, wie Pelzmäntel, Pelzjacken, Pelzstiefel o.dgl. |
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