DE741127C - Kerbschlaghammer - Google Patents

Kerbschlaghammer

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Publication number
DE741127C
DE741127C DEK162859D DEK0162859D DE741127C DE 741127 C DE741127 C DE 741127C DE K162859 D DEK162859 D DE K162859D DE K0162859 D DEK0162859 D DE K0162859D DE 741127 C DE741127 C DE 741127C
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DE
Germany
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test
stop
hammer
notched hammer
impact
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Expired
Application number
DEK162859D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Mellinghaus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kohle und Eisenforschung GmbH
Original Assignee
Kohle und Eisenforschung GmbH
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N3/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N3/30Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying a single impulsive force, e.g. by falling weight
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2203/00Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
    • G01N2203/003Generation of the force
    • G01N2203/0032Generation of the force using mechanical means
    • G01N2203/0039Hammer or pendulum

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Pathology (AREA)
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Description

  • Kerbschlaghammer Bei der Kerbschlagprüfung mit dem Rerbschlagbammer soll der Prüfling auf der Schabotte so liegen, daß sein Kerb sich genau in der bitte der Auflage und damit in Schlagrichtung der Hammernase befindet, da andernfalls das Schlagergdnis ungünstig beeinflußt wird. Die genaue Lagerung des Prüflings wurde bisher mit einer Ä1eßsdablone bewerkstelligt; eine einwandfreie Lagerung des Prüflings war deshalb in erheblicllem Maße von der Sorgfalt und Genauigkeit des mit dem Einlegen der Prüflinge betrauten Prüfers ahhängig. Insbesondere bei der Niassenprüfung wurde ein Nachlassen in der Genauigkeit des Auflegens der Prüflinge infolge Ermüdung des Prüfers festgestellt, wodurch sich meist erhebliche Streuungen in den Prüfergehnissen einstellten. Außerdem ist die Ausrichtung der Prüflinge auf der Schabotte mit einer Schablone zeitraubend und behindert daher bei der Prüfung bei verschiedenen Prüftemperaturen die genaue Einhaltung der gewünschten Prüftemperatur.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Rerbsehlaghammer einen in einer zur Schlagrichtung senkrechten Ebene einstellbaren, durch eine schwache Gegenkraft in der eingestellten Lage gehaltenen Anschlag für den Prüfling erhält.
  • Dieser Anschlag wird entsprechend der Länge des Prüflings so eingestellt, daß dessen Iserb genau in Schlagrichtung der Hammernase liegt. Es können dann nacheinander, o}me langes Einrichten der einzelnen Prüflinge, viele Prüflinge gleicher Abmessungen in der richtigen Lage aufgelegt und geprüft werden.
  • Es lieGe sich denken, die Anschläge starr anzuordnen; in diesem Falle würde aber beim Schlagen des Prüflings ein starkes Quetschen an der Anschlagfläche und ein Reibungswiderstand zwischen der Endfläche des Prüflings und der Anschlagfläche auftreten, sodaß die an einem starren Anschlag anliegenden Prüflinge ungenaue Kerbsdlagwerte ergeben würden. Beim Gegenstand der Erfindung ist darum der Anschlag durch eine schwache Gegenkraft, z. B. durch eine Feder, in der eingestellten Lage gehalten. Die Gegenkraft ist gerade so groß, daß sie den Prüfling auf der Schabotte verschieben kann, bis der Anschlag in der eingestell ten Lage sich befindet. Beim Schlagen des Prüflings kann nun aber der Anschlag ausweichen, so daß ein genauer Kerbschlagwert erzielt wird. Zweckmäßigerweise erhält der Anschlag eine ballige Anschlagfläche, so daß eine Klemmung der Endfläche der i>rol>e an dieser Anschlagfläche vermieden wird.
  • In der Abbildung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schaubildlich und teilweise im Schnitt dargestellt. I ist die Schabotte des Ierbsdlaghammers auf der ein Prüfling l mit dem Kerb 3 aufgelegt ist. All der Schabotte ist ein Gehäuse 4 mittels Schrauben 5 feststellbar und in Längsrichtung einstellbar vorgesehen. Das Gehäuse 4 besitzt eine Ausnehmung 6, in die der Bolzen 7 des Anschlagkopfes 8 mit.einem Bund 9 hineinragt. Der Bund g wird durch eine Feder IO bis an den Deckel 1 1 des Gehäuses gedrückt.
  • Der Ansehlagkopf 8 kann also, wenn am Prüfling beim Schlagen Kraftkomponenten etwa in seiner Längsrichtung auftreten, ausweichen, so daß ein Quetschen der Endfläche des Prüflings 2 an dem Anschlagkopf nicht erfolgen kann. Andererseits ist der Druck der Feder IO gerade so groß bemessen. daß sie den Prüfling 2 bis zumAnsehlag desBundes g an dem Deckel in des Gehäuses ß verschieben kann.

Claims (1)

  1. Wird ein Prüfling von anderer Länge aufgelegt, so wird der Anschlag nach Lösen der Schrauben, in Längsrichtung entsprechend verstellt. Das Gehäuse ß besitzt zu diesem Zweck einen Lingssdlitz 12 für die in die Schabotte gehenden Schrauben 5 PATENTANSPRUCH: Kerbschlaghammer, dadurch geken nzeichnet, daß er in einer zur Schlagrichtung senkrechten Ebene einen einstellbarren, durch eine schwache Gegenkraft in der eingestellten Lage gehaltenen Anschlag für den Prüfling besitzt.
    Zur Abgrenzung des Anmeldungsgegensta n -des vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfabren keine Drucksdiri ften in Betracht gezogen worden.
DEK162859D 1941-11-23 1941-11-23 Kerbschlaghammer Expired DE741127C (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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